Clustertruck – im Test (PS4)

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Die Optik erinnert an Mirror’s Edge, die Parkour-Mechanik auch, aber Clustertruck ist mehrere Stufen wilder: In der Ego-Sicht hetzt und hüpft Ihr über die Dächer einer Laster-Kolonne, die in rund 100 Levels unkontrolliert vor sich hin rast. Es tauchen zunehmend mehr fiese Hindernisse auf, daher müsst Ihr Eure Geschicklichkeitswerte aufbessern und Hilfsmittel kaufen.

Das flotte Geschehen macht Laune und ist schnell kapiert, aber nicht optimal: Die etwas schwerfällige Steuerung und eine Menge Zufall sorgen immer wieder für Frust. Zum Glück sind die meisten Levels relativ kurz und es ist ein sofortiger Neustart auf Knopfdruck möglich.

Schrille Parkour-Hüpferei über rasende Lasterdächer hinweg, die es manchmal etwas zu wild treibt.

Singleplayer67
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Rogue Stormers – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Fabiola Günzl meint: Rogue Stormers macht seinem Namen alle Ehre. Wer nicht über ein gewisses Maß an Frusttoleranz und Sitzfleisch verfügt, scheitert schnell an den beinharten, mit Gegnern und Fallen gespickten Levels. Die intuitive Spielmechanik, Tonnen an Perks und Waffen sowie die hübsche Grafik machen Spaß und lassen den Sidescroller zu einem unterhaltsamen Pausenfüller avancieren, der zumindest ein paar Stunden unterhält. Die witzigen und spielerisch abwechslungsreichen Charaktere ermuntern dazu, selbst nach dem x-ten virtuellen Ableben einen weiteren Neustart zu wagen, sowohl alleine als auch mit Freunden. Auch wenn der Multiplayer-Modus nicht voll überzeugt.

Beinharte Roguelike-Action für Profis mit Tonnen an Waffen, die ihre Stärken im Multiplayer-Modus verspielt.

Singleplayer67
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Lastfight – im Test (PS4)

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Eigentlich ist es toll, dass nach Jahren wieder ein Entwickler das Arena-Prügelprinzip von Power Stone (1999) aufgreift. Wie bei Capcoms famosem Klassiker werden die Kloppereien in recht großen Stages ausgetragen – die Kämpfer springen herum, sammeln Power-ups und werfen mit Gegenständen. Sogar die Option, geschleuderte Dinge aufzufangen, greift Entwickler Piranaking auf. Leider spielen sich die zehn recht coolen Charaktere sehr ähnlich und die Steuerung lässt Genauigkeit vermissen. Auch bieten die Arenen zu wenig interaktive Gegenstände. Ganz nett sind immerhin einige Waffen und der Spiel-Modus, wo Ihr Feinde mit riesigen Billardkugeln attackiert.

Grellbunter Arena-Klopper im Stil von “Power Stone” – Spielbarkeit und Steuerung sind aber enttäuschend.

Singleplayer42
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Toy Odyssey – im Test (Xbox One)

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Hier werden Roguelike-Elemente mit typischen Metroidvania-Prinzipien gemischt: Als Actionfigur erforscht Ihr nachts das verwinkelte Haus Eures Besitzers. Kämpft gegen böse, verlorene Spielzeuge, sammelt gute Kollegen ein und schnappt Euch Rohstoffe. Mit denen rüstet Ihr das Basiszimmer auf und errichtet neue Strukturen, auch Ihr werdet stärker. Die Steuerung könnte direkter sein, gibt aber genügend Kontrolle, der Fallschaden aus großen Höhen ist dagegen lästig. Die Levels werden nach jedem Ableben neu generiert, das sorgt für Abwechslung, verhindert aber ausgefuchstere Layouts. Spaß macht es dank fordernder Gegner und charmantem Design trotzdem.

Nette Kombination aus ­Metroidvania und Roguelike mit ansehnlichem, düsterem Spielzeugsetting.

Singleplayer74
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Shu – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Shu erinnert mich grafisch und spielerisch sehr positiv an den Wii-Geheimtipp NyxQuest: Es steuert sich butterweich, ist herrlich anzusehen und zieht Euch mit zauberhafter Musik in seinen Bann. Doch Vorsicht: Das 2,5D-Abenteuer hat es in sich! Bereits wenn Ihr im ersten Level vor einem rollenden Wasserrad flieht, können Eure Leben schnell zur Neige gehen! Tatsächlich müssen sich die Macher die Frage gefallen lassen, warum uns Shu überhaupt mit begrenztem Lebensvorrat triezt. Den Gesamteindruck trübt das aber kein Stück: Die zahlreichen Begleiter sorgen immer wieder für interessante Spielsituationen, Ihr seid stets gespannt, wie das nächste Szenario aussehen mag. Das Abenteuer ist zwar in ein paar wenigen Stunden durchgespielt, unterhält aber in dieser Zeit perfekt und kommt ohne lästiges Streckmaterial aus.

Erstklassige Hüpferei mit interessanten Fähigkeiten, präziser Steuerung und starker Präsentation.

Singleplayer85
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Azure Striker Gunvolt 2 – im Test (3DS)

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Der zweite Teil schließt an den ersten an: Wer den nicht gespielt hat, versteht inhaltlich nur Bahnhof. Spielerisch ist das weniger problematisch, das ungewöhnliche Angriffssystem ist schnell verstanden. Mit der Handfeuerwaffe markiert Ihr Gegner, um sie per Blitzattacke zu rösten. Das kostet Energie, die sich nach kurzer Zeit regeneriert, im Eifer des Gefechts könnt Ihr direkt nachladen. Neben Gunvolt ist sein Rivale Copen mit eigener Manöverpalette spielbar. Die Stärken des Erstlings bleiben ebenso erhalten wie die Schwächen: Steuerung und Grafik geben sich keine Blöße, dafür könnte das Leveldesign spannender sein, und mehr Abwechslung bei den Gegnern wäre willkommen.

Sauber spielbare, hübsch präsentierte 2D-Action, die nur unter dem etwas austauschbaren Leveldesign leidet.

Singleplayer77
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Xbox Game Store – neu am 28. Oktober 2016

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Xbox One:

  • Titanfall 2 – 69,99 Euro
  • The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition – 59,99 Euro
  • Dragon Ball Xenoverse 2 – 69,99 Euro
  • Infinite Air With Mark Morris – 49,99 Euro
  • Clustertruck – 14,99 Euro

Pac-Man Championship Edition 2 – im Test (Xbox One)

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Fast sechs Jahre ließ die zweite Championship Edition auf sich warten – fragt sich nur, warum? Denn das Basiskonzept (Pac-Man geht in fünf Minuten auf eine auf die Schwerpunkte Tempo und Präzision umgepolte Geisterhatz) hat sich nicht verändert, wurde aber visuell weniger charmant in Szene gesetzt und mit überflüssigem Balast beschwert: In einigen Spielmodi wuseln nun bis zu vier “Geisterzüge” durch das Labyrinth, dazu kommen aufgesetzte Bosskämpfe und Ihr dürft Geister nun sogar kurz berühren – wohl, weil die noch höhere Geschwindigkeit sonst für Frust sorgen würde. Zwischendurch macht das trotzdem noch Spaß, aber der Vorgänger ist (viel) besser.

Solide, aber nicht mehr so spritzige und dafür überfrachtete Fortsetzung der auf Tempohatz umgepolten Pillenjagd.

Singleplayer73
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Kingdom Hearts HD 2.8: Final Chapter Prologue – das komplette Intro

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Square Enix hat jetzt das komplette Intro von Kingdom Hearts HD 2.8: Final Chapter Prologue veröffentlicht. Dieses bereitet uns in gewohnter Manier auf ein episches Abenteuer vor. Loslegen können wir dann am 24. Januar 2017, wenn Kingdom Hearts HD 2.8: Final Chapter Prologue weltweit für PS4 erscheint.

Ninja Usagimaru: The Mysterious Karakuri Castle – im Test (3DS)

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Hasen-Ninja Usagimaru tritt zum zweiten Mal an: Mit Kunai-Dolchen, Greifhaken, Gleitschirm und Windrad gilt es, entführte Dorfbewohner zu befreien. Aus der Seitenansicht durchkämmt Ihr hübsche 2D-Levels, es geht weniger um Action und Geschicklichkeit als kluges Vorgehen: Mit den Werkzeugen bewegt Ihr Blöcke und überwindet Fallen und Hindernisse, die Schwierigkeit ist überraschend hoch. Ein kurzes Tutorial zeigt zwar die Grundlagen, trotzdem werdet Ihr schon bald vor manche Wand laufen, zumal jede Berührung mit Gegnern tödlich ist. Ihr dürft zwar jederzeit Rücksetzpunkte platzieren, trotzdem zehrt die Wartezeit nach dem Ableben an den Nerven.

Die Präsentation gefällt, aber die hohe Schwierigkeit sorgt für Frust beim knuffigen Knobeln.

Singleplayer66
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