Dead Synchronicity: Tomorrow Comes Today – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Fabiola Günzl meint: Dead Synchronicity: Tomorrow Comes Today erinnert an klassische Point’n’Click-Spiele wie Day of the Tentacle und Monkey Island, erreicht aber nicht deren Charme. Charaktere, Kombinationsmöglichkeiten und Story überzeugen, auch die Puzzles können sich sehen lassen. Das lahme Bewegungstempo und lange Laufwege hingegen strecken die magere Spielzeit unnötig. Schade, denn die grandiose Vertonung und die stimmige Atmosphäre rücken dadurch leider in den Hintergrund. Wenn der Preis noch ein wenig fällt, ist es aber einen Blick wert.

  • stimmungsvolles Apokalypse-Feeling
  • geringer Wiederspielwert
  • Poster und Handbuch in der Packung

Anregendes und atmosphärisches Point’n’Click-­Adventure mit gutem Puzzle-Einstieg, aber kleineren Mängeln im spielerischen Bereich.

Singleplayer63
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Zenith – im Test (PS4)

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Wertung

  • grandios alberner Humor
  • Grafik eher Durchschnitt
  • viel Spiel für wenig Geld

Solides Action-Rollenspiel ohne große Innovationen, aber mit viel Liebe zum Detail und noch viel mehr Ironie, Sarkasmus und witzigen Anspielungen.

Singleplayer78
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Monster Hunter Generations – Erweiterung für Japan angekündigt

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Capcom hat jetzt mit Monster Hunter XX (Monster Hunter Double Cross ausgesprochen) eine Erweiterung des bei uns als Monster Hunter Generations vertriebenen Monster Hunter X angekündigt. In Japan erscheint die Erweiterung am 18. März 2017. Ob sie es auch nach Europa schafft, ist bis dato unklar.

Mystery Chronicle: One Way Heroics – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Schon ein normales Roguelike kann ziemlich nervenaufreibend sein – durch das Hinzufügen einer unaufhaltsamen, sich bei jedem Schritt nähernden Lichtbarriere am linken Bildschirmrand setzt Mystery Chronicle noch mal einen drauf. Jede Entscheidung will gut bedacht sein, der Tod ist stets nur wenige Schritte entfernt. Dadurch liegt die Einstiegshürde etwas höher als bei normalen Spielen im Rogue-Stil. Auch die sparsame Grafik sorgt in den ersten Runden nicht unbedingt dafür, dass man sich in die Regeln der innovativen Genre-Interpretation vergraben möchte – etwas hübschere Landschaften und Figuren hätten die Entwickler schon hinpixeln können. Sind aber die ersten Hürden genommen, entfaltet One Way Heroics Qualitäten, die vor allem erfahrene Rogueologen schon bald zu schätzen wissen.

“Mystery Chronicle” erweitert das Roguelike-Prinzip und macht Eurem Helden ordentlich Beine.

Singleplayer78
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Final Fantasy XV – Goldstatus erreicht, Omen-Trailer veröffentlicht

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Da Final Fantasy XV inzwischen Goldatatus erreicht hat, veröffentlichte Square Enix jetzt den Omen-Trailer oben. Hierbei handelt es sich um einen CG-Movie von Digic Pictures, der eine Traumsequenz zeigt. Final Fantasy XV erscheint am 29. November für PS4 und Xbox One.

One Hundred Ways – im Test (Xbox One)

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Erhältlich für:,
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Erschienen in:

In 133 isometrischen und mit diversen Hindernissen gespickten Levels ist es Eure Aufgabe, durch den Aufbau einer vorgegebenen Menge verschiedener Hilfsmittel einer Kugel den Weg zum Zielfeld zu ebnen, bevor Ihr sie losrollen lasst. Anfangs ist das noch simpel, später müsst Ihr immer wieder umplanen und Objekte versetzen, damit der nächste Anlauf hoffentlich besser klappt. Durch die große Menge an Levels und die grundsätzlich interessante Basisidee macht das auch Spaß, solange Ihr Euch mit der arg nüchternen Präsentation und der nur begrenzt bequemen Bedienung anfreunden könnt. Gerade Letztere fällt in den meisten Aspekten nicht wirklich intuitiv aus.

Sperrige und wenig attraktive, aber umfangreiche und durchaus interessante Wegebau-Knobelei.

Singleplayer59
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Wheels of Aurelia – im Test (PS4)

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Italien in den 1970ern: Zwei Frauen, die sich gerade erst kennengelernt haben, fahren gemeinsam von Rom nach Frankreich, und Ihr seid dabei. Wahlweise lenkt Ihr das Vehikel selber oder lasst es automatisch rollen, denn relevant ist, dass Ihr bei den Sprechblasen-Unterhaltungen aus jeweils drei Möglichkeiten wählt, was die schwarzhaarige Lella sagt. Die hübsche isometrische Optik und der im Radio laufende Italo-Progrock sorgen für viel Atmosphäre. Doch die etwa 15-minütige Reise kommt nicht so recht in Fahrt: Die Gespräche wirken oft oberflächlich, wechseln gerne wirr die Themen und wiederholen sich bei den Reisen schnell – da helfen auch 16 mögliche Enden nur bedingt.

Hübsch inszenierte, aber spielerisch sehr limitierte und sich schnell wiederholende Autoreise-Story.

Singleplayer54
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Berserk and the Band of the Hawk – neues Gameplay-Video

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Oben seht Ihr ein neues Gameplay-Video zu Berserk and the Band of the Hawk, das uns ausführlich in dessen Story-Modus einführt. Berserk and the Band of the Hawk erscheint in Europa am 24. Februar 2017 für PS4 und Vita.

Terminator 2: Judgment Day – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Heinrch Lenhardt meint: Stille Tage in Mering: “He, Terminator 2! Sieht gar nicht schlecht aus für Master System-Verhältnisse… wie bitte? Das ist ein Mega Drive-Spiel? – Umpf!”. Da wird der netteste Tester zum Wertungs-Terminator. Für gut 100 Mark erwarte ich heutzutage ein bischen mehr spielerischen Kitzel. Miese Technik, dümmlicher Levelaufbau, Spielwitz gleich Null und nervige Steuerung. Diese Umsetzung des wehrlosen Films gibt dem Adjektiv “grottig” eine ganz neue Dimension.

Ihr dachtet, “T2 – Arcade Game” sei schon schlimm gewesen? Das neue Modul zum Film ist noch eine Dimension schlechter.

Singleplayer27
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RIVE – im Test (PS4)

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An Bord eines waffenstarrenden Roboterkäfers krabbelt, hüpft und ballert Ihr Euch durch eine feindselige Umgebung: Kriechpartien durch schmale Gänge und Plattform-Abschnitte wechseln sich ab mit Krawallbereichen, bei denen Euch jede Menge Feinde aufs Korn nehmen. Dann kracht und wummert es besonders ansehnlich, allerdings ist es immer wieder mal fast zu viel des Guten: Wenn Ihr vor lauter Rabatz die Orientierung verliert und Treffer Euch in Abgründe schubsen, nervt das auch mal. Ohne diese unnötigen Schwierigkeitsspitzen wäre RIVE noch ein Stück besser, so werden vor allem frustgestählte Ballerfreunde mit einer schicken Action-Ladung bedacht.

Ansehnliches, aber stellenweise unnötig schweres Action-Spektakel mit Plattformer-Elementen.

Singleplayer71
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