Maldita Castilla EX – im Test (XOne)

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Klon-Alarm, Teil 2: Auch Maldita Castilla EX kopiert Ghosts ’n Goblins – noch dazu besonders dreist. Der im liebevoll-klassischen Pixel-und-Chiptune-Design gehaltene Action-Hüpfer hält sich zum Beispiel bei den Helden-Animationen so nah an die Vorlage, dass man sich schon mal verdutzt die Augen reibt.

Aber: Der Nachahmer ist unterm Strich ein feines Produkt, das den Geist des Capcom-Originals prima trifft und behutsam mit eigenen Ansätzen erweitert: Die Steuerung fühlt sich gut an, die Levels sind abwechslungsreich und knackschwer, aber dabei fair – so lässt man sich einen Quasi-Retro-Titel gerne gefallen.

Sehr dreiste, aber rundum gelungene Re-Interpretation von ”Ghosts ’n Goblins” im sympathischen Retro-Look.

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Grow Up – im Test (PS4)

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Gartenarbeit im Weltall, zum Zweiten: Ubisofts Botanical Utility Droid, kurz BUD, ist zurück auf der Konsolenbühne. Im vergangenen Jahr halfen wir ihm, eine große Sternenpflanze auf PS4 und Xbox One sprießen zu lassen, um zum Mond zu gelangen. Diesmal ist die Angelegenheit komplizierter: Im Intro düst der kleine Robo-Gärtner mit seinem Raumschiff MOM seelenruhig durchs All, doch nach einem kapitalen Crash sind die Wrackteile in alle Himmelsrichtungen verstreut. Praktischerweise hat BUD einen Freund dabei – POD. Die kleine Flugdrohne versorgt ihn mit einer Übersichtskarte der Spielwelt und gibt grobe Hinweise, was als Nächstes zu tun ist. Hauptaufgabe ist natürlich das Suchen der Raumschiff-Bruchstücke, aber nebenbei wollen zahlreiche Flugprüfungen absolviert, Kristalle gefunden und Pflanzen analysiert werden. Doch der Reihe nach…

Wie im Vorgänger lenkt Ihr den drolligen Roboter aus Third-Person-Sicht durch eine bunte Alienwelt, die aus groben Polygonen gebaut ist. BUD steuert sich schrecklich – zumindest denken sich das Nicht-Kenner des Vorgängers beim Erstkontakt. Er stolpert wie eine betrunkene Marionette durchs Level und clippt auch gerne mal unschön durch die Oberflächen von Objekten. Doch nach einer gewissen Eingewöhnungszeit geht Euch die Physik-basierte Steuerung in Fleisch und Blut über: Mit der rechten und linken Schultertaste steuert Ihr die entsprechenden Hände von BUD und lasst ihn an jeder Oberfläche emporklettern. Dazu gesellt sich ein (aufrüstbarer) Jetpack sowie im Spielverlauf ein Blumen-Fallschirm plus ein Gleitschirm. Anfangs kraxelt, lauft oder kugelt Ihr viel, doch schon bald verbringt Ihr die meiste Zeit in der Luft: Wer sich von Pflanzen in die Höhe katapultieren lässt oder das Wechselspiel von Düsenrucksack und Gleit-Flug verinnerlicht, segelt elegant von einer Bergkuppe zur nächsten und erklimmt die entferntesten schwebenden Inseln.

Im Vorgänger spross eine gigantische Pflanzenranke aus dem Boden, diesmal sind es mehrere, auf kleine Kontinente verteilt. Um diesen sogenannten Sternenpflanzen beim Wachsen zu verhelfen, müsst Ihr ein paar Meter hochklettern, einen Trieb besteigen und damit eine nahe gelegene, leuchtende Insel anbohren – das lässt die Säfte sprießen und Eure Pflanze groß und stark werden.

Fast alle kleineren Blüten, Knospen, Stengel oder Pilze haben die Eigenschaft, Euren Roboter in die Luft zu schleudern. Manche funktionieren wie ein Trampolin, andere wie ein Geysir – Hauptsache, BUD gewinnt an Höhe. Im Gegensatz zu Grow Home kann BUD in Grow Up jede Pflanzengattung scannen und danach auf Knopfdruck ihre Samen aussähen: Sekunden später wächst die gewünschte Pflanze und Ihr habt eine neue Sprunghilfe. Das Sammeln und Herumtragen von seltsamen Tieren fehlt diesmal – Ihr stoßt zwar auf etliche niedliche Alien-Tierchen, doch müsst Ihr Euch damit begnügen, sie zu finden, zu bestaunen oder ihrem komischen Gesang zu lauschen.

Also halten wir fest: Ihr fliegt umher, haltet nach Wrackteilen Ausschau (durch regelmäßige Blicke auf die frei zoombare Karte) und nutzt große und kleine Pflanzen, um die unzähligen Eilande zu erreichen. Wo immer Ihr hinkommt, könnt Ihr sicher sein: Irgendwo in der Nähe ist einer von 150 Kristallen versteckt. Sammelt diese ein, um nach und nach Eure Ausrüstung aufzumotzen – mit mehr Jetpack-Energie oder schnellerem Gleiter reist Ihr viel komfortabler. Des Weiteren haben die Entwickler 40 Herausforderungen in der Spielwelt verteilt – leider ist der Ablauf immer derselbe: Hopst oder fliegt rasch durch teils knifflig gesetzte Tore, bevor die Zeit abläuft – eine Art Riesenslalom in 3D. Spieler, die gern Nebenaufgaben erfüllen, sind eine Weile beschäftigt, seinen Hauptreiz zieht Grow Up aber aus der Freude am Entdecken und Herumfliegen: Ihr stoßt auf versteckte Kristallhöhlen, entdeckt Gänge hinter Wasserfällen, wundert Euch über Buchstabenklötzchen am Strand, sucht die Unterseiten von Schwebe-Inseln nach Kristallen ab oder freut Euch über traumhafte Ausblicke und Sonnenuntergänge beim Freiflug über die Planetenoberfläche.

Insgesamt ist der Spielablauf weniger mühselig als in ”Grow Home“: Die Option, stets Trampolin-Pflanzen zu erzeugen, und das weniger vertikale Design der Welt lassen Euch rascher vorankommen – deshalb wirkt Grow Up nicht um ein Vielfaches umfangreicher als der Erstling, obwohl die Spielwelt eigentlich sehr deutlich gewachsen ist.

Matthias Schmid meint: ”Ich will einen zweiten Teil mit neuem Setting und noch mehr Geheimnissen – und ich will ihn bald!” Mit diesen Worten schloss ich den Test des Vorgängers Grow Home. Entwickler Ubisoft Reflections hat sich beeilt und nur ein Jahr später geliefert – und ich bin zufrieden. Die Spielwelt ist zwar grafisch ähnlich, aber größer und abwechslungsreicher. Mein Ruf nach mehr Geheimnissen jedoch verhallte: Ich habe sogar das Gefühl, dass es beim ersten Teil im Verhältnis zur Größe der Spielwelt mehr versteckte Höhlen mit seltsamen Bewohnern gab. Auch das anstrengende, aber doch motivierende Ausrupfen und Herumschleppen von Flora und Fauna (um sie zu katalogisieren) wurde gestrichen – schade. Dafür mag ich das neue Pflanzensamen-Feature, so kann ich mir jederzeit und überall botanische Trampoline züchten und muss weniger mühevoll klettern. Auch die Freischalt-Mechanik von Fall- und Gleitschirm ist angenehmer: Angesichts der weitläufigeren Welt ist es komfortabel, dass ich schon früh im Spiel elegant von A nach B segeln kann. Und weil das so viel Freude bringt, gleite ich auch nach dem Durchspielen stundenlang durch die Lüfte und erfreue mich am einzigartigen Spielgefühl und der tollen Low-Polygon-Welt. BUD, komm bald wieder – mit mehr Geheimnissen!

+ Hauptfigur und tierische Bewohner knuffig
+ sehr eigenständiges Spielkonzept
+ komfortabler als der Vorgänger
+ schwammig anmutendes Steuerungskonzept fühlt sich nach einer Weile gut an

– kein Arten-Katalog der Tierwelt
– Herausforderungen eintönig

Größer als der Vorgänger, aber nicht spaßiger: entspanntes Erkundungsspiel mit einzigartigem Grafikstil.

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Nioh – vier Stunden Beta-Gameplay

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Oben seht Ihr vier Stunden Gameplay von der Beta-Demo zu Nioh. Besagte zweite Demo zu dem Action-Rollenspiel sollte von heute an bis zum 6. September im PlayStation Network verfügbar sein und konnte bereits auf der gamescom angetestet werden.

Headlander – im Test (PS4)

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Es wird geköpft im Akkord. Aber alles halb so schlimm: Als (einziger?) Überlebender der menschlichen Rasse wohnt Euer Kopf in einem Raumfahrerhelm, der mit Düsen durch die Lüfte schwebt, eine Raumstation erforscht und mit einem Sauger die Schädel von Robotern rupft. Dockt Ihr am Torso an, dürft Ihr die Umgebung zu Fuß erkunden, Teleporter benutzen, Türen öffnen (sofern Euer aktueller Körper die entsprechende Zugangsberechtigung besitzt), schlagen und auch ballern. Bestimmte Areale erreicht Ihr aber nur in Kopf-, Hunde- oder Staubsauger-Roboter-Form. Gesammelte Upgrade-Punkte investiert Ihr u.a. in mehr Schub, größerer Saugerreichweite oder schnellerer Regeneration der Lebensenergie.

Das klingt nach einem originellen Ansatz für ein Metroidvania-Spiel, scheitert aber am fehlenden Einfallsreichtum. Meist lauft Ihr nur von einem Ende zum anderen (selten hatte ein Spiel mehr Backtracking), überlebt oftmals chaotische Feuergefechte (mitunter geplagt von massiven Slowdowns) und sucht den passenden Körper, der eine bestimmte Tür öffnet. Grafisch ist das Spiel nett gemacht, musikalisch halbwegs originell.

Oliver Schultes meint: Dass mir kurz vor dem Ende ein Gamebreaker (”Ohne entsprechendes Extra kommst du hier nicht durch!”) das Spielerlebnis versaut, hatte ich lange nicht mehr. Davor habe ich mich bereits über ewige Laufwege, chaotische Schießereien, sensible Kontrollen und repetitive Aufgaben geärgert. Körper suchen und dann von Punkt A nach Punkt B geleiten oder als Nebenmission mal einen Hund zum Blech-Frauchen zurückbringen – das langweilt schnell und lässt die coole Kopfandock-Idee verkommen. Wen das nicht stört und ein Metroidvania mit liebevoll-witziger Optik samt ordentlicher Sci-Fi-Atmosphäre sucht, riskiert den Kopf… ähem… einen Blick.

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Final Fantasy XV – das sind die englischen Stimmen

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Oben seht Ihr ein Video zu den englischen Stimmen von Final Fantasy XV. Im Einzelnen wären das folgende:

  • Ray Chase (Xenoblade Chronicles X, Killer Instinct) als Noctis
  • Adam Croasdell (Shadow of Mordor, Reign, NCIS, Once Upon a Time) als Ignis
  • Robbie Daymond (Sailor Moon, TMNT: Mutants in Manhattan) als Prompto
  • Chris Parson (Overwatch, Assassin’s Creed: Revelations, Rango) als Gladio
  • Jim Pirri (Mirror’s Edge: Catalyst, The Penguins of Madagascar) als Regis
  • Amy Shiels (Twin Peaks remake, Call of Duty: Black Ops) als Luna
  • Matt Mercer (Overwatch, Resident Evil, Fallout 4) als Cor
  • Darin De Paul (Overwatch, Doom, Star Wars: The Old Republic) als Ardyn
  • Kari Wahlgren (Rick and Morty, Kung Fu Panda: Legends of Awesomeness) als Aranea

Final Fantasy XV erscheint am 29. November für PS4 und Xbox One.

Captain America and the Avengers – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Was sich Mindscape mit Captain America leistet, ist eine Frechheit: Die Spielbarkeit schliddert hart an der Schmerzgrenze vorbei, die technische Ausführung erinnert an Restposten der ersten Super-Nintendo-Tage. Mindscape hat alle spielerischen Nachteile unter einen Hut gebracht: Ungenaue Steuerung und Kollisionsabfrage, massenweise unfaire Stellen, träge Helden, wenig Schlagvarianten, praktisch nicht vorhandene Animationen und furchtbar einfallslose Endgegner.

Grobschlächtige Grafik, mäßige Musik und dilletantisches Spieldesign verpackt in eine bekannte Comic-Lizenz.

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Asemblance – im Test (PS4)

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Da hat jemand eifrig Kojimas Horror-Demo P.T. gespielt: Auch in Asemblance lauft Ihr immer durch dieselben Räume – Ihr kommt nur voran, wenn Ihr die richtigen Gegenstände anschaut oder benutzt. Das Adventure ist kurz, verwirrend und unlogisch aufgebaut – oft habt Ihr keinen Plan, was zu tun ist und stolpert nur zufällig weiter. Die vage Mystery-Story um Hirnforschung, künstliche Intelligenz und eine Art Holo-Deck für Erinnerungen zog uns nicht in ihren Bann leider bietet das Spiel nur englischen Ton ohne Untertitel. Grafisch gibt es triste Metall-Labore und ein schickes Loft zu bestaunen, der intensive Soundtrack lässt Euch mitunter ein wenig schaudern.

Spielerisch banales, unlogisches Mystery-Adventure mit Mini-Umfang, das zu einer Serie ausgebaut werden soll.

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Armikrog – im Test (PS4)

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Es lässt aufhorchen, wenn die ehemaligen Entwickler von Earthworm Jim ein Projekt mit ähnlichem Stil stemmen. Der Kickstarter-Erfolg ”Armikrog erschien 2015 auf PC und kommt nun auf Konsole. In Sachen Grafik baut man nicht nur auf das große Vorbild, sondern auch auf den geistigen Vorgänger The Neverhood von 1996 – denn auch dieses Adventure ist komplett mit Knetmasse designt. Bruchpilot Tommynaut landet auf einem bizarren Planeten voller eigentümlicher Rätsel. Zur Seite steht ihm jederzeit sein plappernder Hund Beak-Beak, der zwar farbenblind ist, aber unsichtbare Hinweise an Wänden erkennen kann. Je nach den Gegebenheiten wechselt Ihr jederzeit zwischen den Partnern, um z.B. enge Gänge zu betreten oder Hebel zu erreichen. Denn bei Armikrog erwartet Euch Adventure-Standardkost mit typischen Schalterrätseln sowie Suchaufgaben. So fahndet Ihr nach Symbolen, um korrekte Kombinationen an Maschinen einzugeben. Mal bewegt Ihr einen übergroßen Hamsterkäfig, mal fahrt Ihr mit einem Gleiter an wirr angelegten Schienen entlang. Ebenso schiebt und zieht Ihr Objekte, um teils umständlich den weiteren Weg zu öffnen. Die karge Story wird von liebevoll animierten Knet-Animationen (keine Computergrafik!) und guter englischer Sprachausgabe vorangetrieben. Den Mauszeiger steuert Ihr per Analogstick oder mittels Touchpad an der PS4. Ein Inventar gibt es nicht: Alles, was der Held aufsammelt, steckt er in seinen Knetkörper und holt es bei Bedarf wieder hervor – egal ob Findelkind oder Schalterhebel.

Thomas Stuchlik meint: Trotz seines optisch interessanten Ansatzes kann ich mich mit dem Stil des Spiels nicht ganz anfreunden. Zwar erinnern die Knetfiguren stark an ”Wallace &amp Gromit”, doch fehlt ihnen jeglicher Charme. Dasselbe gilt für die leblose Spielwelt und die recht einfallslosen Rätsel, die teils auch noch ausarten. Mit ein wenig Herumprobieren und kurzer Sucharbeit kommt Ihr mühelos durchs Abenteuer, was Einsteiger natürlich freut. Doch angesichts der knappen Spielzeit überwiegt die Enttäuschung. So ist Armikrog höchstens für Adventure-Sammler geeignet, die immerhin noch passabel unterhalten werden.

Klassisches Adventure mit genre­typischen Puzzles und nett gemachtem Knet-Stil. Leider zu kurz und zu simpel.

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Dungeon Punks – im Test (XOne)

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Dass Segas Guardian Heroes eine Inspiration für Dungeon Punks ist, lässt sich kaum übersehen – an die Qualität des Vorbilds kommen die kurios betitelten Kerker-Punker aber bei Weitem nicht heran. Ihr kloppt Euch zu dritt (wahlweise mit Freunden oder KI-Begleitern) durch Fantasy-Feinde, sammelt Waffen und Ausrüstung, levelt Eure Fähigkeiten und Zaubersprüche auf und folgt einer kruden Story. Das ist alles Standardkost, jedoch durchwachsen umgesetzt: Die Grafik weckt Flash-Game-Assoziationen, das Kampfsystem ist simpel und unübersichtlich zugleich und die merkwürdig bockige Steuerung lässt nicht einmal die Nutzung der Analogsticks zu.

Sidescroll-Klopper mit RPG-Elementen, der mit mäßiger Technik und bockiger Steuerung enttäuscht.

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Mafia III – Soundtrack mit über 100 Stücken aus den Sechzigern

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Rolling Stone schreibt, dass der Soundtrack von Mafia III über 100 Stücke aus den Sechzigern enthält. Während Ihr bei dem Musikmagazin die komplette Liste findet, gibt es hier schonmal die Highlights:

  • The Rolling Stones: Paint it, Black, Sympathy for the Devil and more
  • Creedence Clearwater Revival: Bad Moon Rising, Fortunate Son and more
  • Sam and Dave: Soul Man and Hold on, I’m Comin’
  • Steppenwolf: Born To Be Wild and Desperation
  • Aretha Franklin: Respect and Chain of Fools
  • Jefferson Airplane: Somebody To Love and White Rabbit
  • Sam Cooke: Wonderful World, Bring it on Home to Me and more
  • The Temptations: Ain’t Too Proud to Beg and I Wish It Would Rain
  • Cream: White Room
  • Johnny Cash: Ring Of Fire and Folsom Prison Blues (Live)
  • The Beach Boys: Help Me, Rhonda and Wouldn’t it be Nice

Mafia III erscheint am 7. Oktober für PS4 und Xbox One.

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Dynasty Warriors 3: Complete Edition Remastered – im Test (PS5)

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