Elex – Gameplay von der gamescom

3

Oben seht Ihr frisches gamescom-Gameplay zu Elex. Das Action-Rollenspiel erscheint im nächsten Jahr für PS4 und Xbox One.

A.W.: Phoenix Festa – im Test (PSV)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Die Erklärung vorneweg: Das kryptische A.W. im Titel des Spiel steht für Asterisk War – eine Reihe von Light Novels, Animes und Mangas mit Science-Fiction-Milieu und Schulen für übernatürlich begabte Teenager. Klingt klischeehaft und ist es auch. Ihr seid ein neuer Schüler an einer dieser Schulen und habt zwei Aufgaben: Bringt Euch in Form für das große Phoenix-Festa-Turnier und findet eine Partnerin, die an Eurer Seite kämpft. Ihr habt die Wahl zwischen zwei Modi: Entweder schlüpft Ihr in die Rolle von Ayato Amagiri oder einer neuen, eigenständigen Figur. Der entscheidende Unterschied: Während Ayato bereits ziemlich gut im Training steht und nur zwei Monate Zeit hat, bei seinen Mitschülerinnen einen guten Eindruck zu machen, steht Eurer eigenen Figur die doppelte Zeitspanne zur Verfügung. Sie beginnt dafür auch das Training von Anfang an – für Neulinge eindeutig die bessere Wahl.

Das Spiel ist in zwei Phasen geteilt: Zum einen teilt Ihr Eure Zeit ein, um zu trainieren, Geld zu verdienen oder eben Dates mit den Damen auszumachen. Zum anderen steigt Ihr immer wieder in den 3D-Ring und tragt Kämpfe oder andere Herausforderungen aus. Mal gilt es, einfach Gegner zu besiegen, mal müsst Ihr eine gewisse Zeit überleben, mal besonders flinke Feinde einholen. Die zentralen Kämpfe tragt Ihr im Team aus, die Partnerinnen nehmen unterschiedliche Waffen mit in den Kampf. Ihr bewegt Euch frei und setzt dem Gegner mit Angriffen und Spezialaktionen zu – auch dieses Prinzip ist ja sattsam bekannt. Das gilt auch für die verschiedenen Damen des Spiels: Selbst wenn Ihr noch nie etwas von Asterisk War gehört habt, so könnt Ihr Julis-Alexia von Riessfelt, Saya Sasamiya und Konsorten sofort in die üblichen Klischeeschubladen einordnen.

Thomas Nickel meint: Der erste Eindruck war kein guter. Spielt man mit Hauptfigur Ayato, wird man nicht nur mit übelsten Anime-Klischees bombardiert (Held schaut durch Fenster und sieht Heldin, die sich umzieht…), sondern auch kaum in die Materie eingeführt – wer Phoenix Festa zum ersten Mal spielt, sollte besser mit einer eigenen Figur anfangen. Das Gebotene ist dann durchaus kurzweilig, aber eben auch weder sonderlich originell noch allzu interessant. Die Figuren erfüllen einfach die gängigen Klischees und das Kampfsystem ist funktional, aber mehr auch nicht. Wer kämpfen will, findet auf der Vita Besseres, und wer eine gute Story möchte, der greift lieber zu einer reinen Visual Novel. Freunde der Vorlage mögen ihren Spaß haben, gegen SteinsGate oder Code: Realize macht dieses Abenteuer inhaltlich aber keinen Stich.

Die Mischung aus Dating Sim und Kampfspiel spricht am ehesten Fans des Anime- und Mangavorbilds an.

Singleplayer62
Multiplayer
Grafik
Sound

Knot – im Test (PS4)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Was kann man bei der Programmierung eines Knobelspiels groß falsch machen? Schließlich sind die Grundlagen bei Knot klar: Durch behutsames Schieben und Drücken müsst Ihr ineinander verknotete Konstrukte in ihre Einzelteile zerlegen. Das bereitet nach den ersten eher simplen Beispielen schnell reichlich Kopfzerbrechen, macht aber Spaß. Jedoch wird abseits der eigentlichen Knobelei zu wenig geboten. Die dudelige Musik schaltet Ihr schnell ab, die Optik ist spartanisch, die träge Menüführung unkomfortabel. Dazu müsst Ihr zum Auswählen der Puzzlestücke zwingend das unpräzise Touchpad des PS4-Controllers verwenden. Das nervt!

Knackige Denksportaufgaben, die unter unkomfortabler Steuerung und antiquierter Präsentation leiden.

Singleplayer40
Multiplayer
Grafik
Sound

Tricky Towers – im Test (PS4)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Stellt Euch vor, Ihr stapelt Tetris-Steine und die kleben nicht wie üblich bombenfest zusammen, sondern rutschen und wackeln, wenn Ihr sie unsauber aufsetzt – schon habt Ihr das Konzept von Tricky Towers.

Das hat seinen Reiz und funktioniert prinzipiell gut, allerdings haben es die Macher leider nicht verstanden, dass hier weniger mehr gewesen wäre. Denn eigentlich ist das korrekte Stapeln fordernd genug, doch je nach Spielmodus kommen noch zum Beispiel Zeitlimits oder dürftig erklärte, aber sehr einflussreiche Zufallselemente hinzu – bei Mehrspieler-Runden ist das noch weniger lästig, Solisten werden deutlich mehr genervt.

”Tetris”-Verwandter mit witziger Physik-Komponente, bei dem zu viele Störelemente den simplen Spaß bremsen.

Singleplayer65
Multiplayer
Grafik
Sound

Little Nightmares – frisches Gameplay

1

Oben seht Ihr frisches Gameplay zu Little Nightmares. Das Hüpfspiel mit Horror-Einschlag erscheint im kommenden Frühjahr und konnte auf der gerade zu Ende gegangenen gamescom sogar angespielt werden.

Kingdom: New Lands – im Test (XOne)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Auf den ersten Blick sieht Kingdom: New Lands wie ein beliebiges Sidescroll-Abenteuer Marke ”Hauptsache Retro-Look” aus, doch verkehrter könnte der Eindruck nicht sein. Hinter der etwas grobschlächtig anmutenden, aber stil- und stimmungsvollen Pixelkulisse steckt vielmehr eine Aufbausimulation, in der Ihr mit einfachen Mitteln Euer Fantasy-Reich erweitert und (hoffentlich) vor Attacken mystischer Kreaturen sicher macht. Euer Alter Ego sitzt hoch zu Ross, reitet nach links und rechts, sammelt Kapital ein und gibt Aufträge – mehr direkten Einfluss habt Ihr nicht. In Camps gewinnt Ihr neue Untertanen, teilt ihnen durch die Erstellung von Hammer (Handwerker), Bogen (Jäger) und Sense (Landwirt) Aufgabenbereiche zu, damit etwa neue Gebäude und Schutzwälle entstehen und frische Einnahmequellen erschlossen werden. All das erledigt Ihr mit nur einem Knopf, doch ohne kluge Planung sehr Ihr schnell alt aus: Wer etwa zu früh alles Geld in Steine steckt, dem geht ziemlich sicher das Geld und damit die Möglichkeit zum weiteren Agieren aus. Besonders fatal wird das, wenn die Tage vergehen und nächtens feindselige Wesen aus einem Portal strömen und Eure Siedlung angreifen. Mittelfristig ist Euer Ziel, die Siedlung zu schützen und ein Bootswrack zu reparieren, damit die Fahrt weitergeht zur nächsten, größeren Insel mit mehr Möglichkeiten. Leicht fällt das nicht, denn Kingdom erklärt wenig, weshalb Ihr neue Erkenntnisse nur durch Ausprobieren und Beobachten gewinnt. Und verliert Ihr Eure Krone an die Feinde, muss jedes Mal wieder die erste Insel besiedelt werden, erst danach stehen andere erschlossene Gebiete offen.

Ulrich Steppberger meint: Kingdom gefällt mir ausgesprochen gut, denn obwohl viel taktische Tiefe drin steckt, ist die Bedienung unkompliziert. Und wenn Ihr die Logik der spielinternen Vorgänge begriffen habt (was einige Fehltritte und Sackgassen auf dem Weg dahin beinhaltet), ist es eine Freude, die eigenen Pläne reifen zu sehen – zumal die etwas grobschlächtige Pixel-Kulisse jede Menge Charme ausstrahlt. Nur ein Aspekt dämpft mein Wohlwollen dezent: Kingdom ist ganz schön zeitaufwendig und nicht leicht – statt immer wieder die erste Insel überstehen zu müssen, wären ”richtige” Spielstände einfach angenehmer gewesen.

Trügerisch simpel wirkende, aber fordernde, taktische Aufbau-Simulation im Retro-2D-Sidescroller-Gewand.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound

Cast of the Seven Godsends: Redux – im Test (PS4)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Klon-Alarm, Teil 1: Cast of the Seven Godsends ist unübersehbar ein Nachahmer von Capcoms Ritter-Abenteuer Ghosts ’n Goblins, nur in etwas moderner anmutendem Gewand. Für die Konsolenveröffentlichung wurde der PC-Titel etwas aufpoliert und inhaltlich erweitert, nur leider spielerisch nicht verbessert: Das Sprungverhalten Eures Helden fühlt sich unpassend an, die Angriffsmuster der zahlreichen Feinde lassen sich schwer einschätzen und das Frustpotenzial fällt übertrieben hoch aus. Dazu kommt ein aufdringlich-grelles Design und der kolossale Lapsus, den Sprungbefehl atypisch auf Kreis zu legen und keine eigene Einstellung zu erlauben.

Mäßig überzeugender ”Ghost ’n Goblins”-Nachfahre mit vielen nervigen Elementen.

Singleplayer52
Multiplayer
Grafik
Sound

Maldita Castilla EX – im Test (XOne)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Klon-Alarm, Teil 2: Auch Maldita Castilla EX kopiert Ghosts ’n Goblins – noch dazu besonders dreist. Der im liebevoll-klassischen Pixel-und-Chiptune-Design gehaltene Action-Hüpfer hält sich zum Beispiel bei den Helden-Animationen so nah an die Vorlage, dass man sich schon mal verdutzt die Augen reibt.

Aber: Der Nachahmer ist unterm Strich ein feines Produkt, das den Geist des Capcom-Originals prima trifft und behutsam mit eigenen Ansätzen erweitert: Die Steuerung fühlt sich gut an, die Levels sind abwechslungsreich und knackschwer, aber dabei fair – so lässt man sich einen Quasi-Retro-Titel gerne gefallen.

Sehr dreiste, aber rundum gelungene Re-Interpretation von ”Ghosts ’n Goblins” im sympathischen Retro-Look.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound

Grow Up – im Test (PS4)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Gartenarbeit im Weltall, zum Zweiten: Ubisofts Botanical Utility Droid, kurz BUD, ist zurück auf der Konsolenbühne. Im vergangenen Jahr halfen wir ihm, eine große Sternenpflanze auf PS4 und Xbox One sprießen zu lassen, um zum Mond zu gelangen. Diesmal ist die Angelegenheit komplizierter: Im Intro düst der kleine Robo-Gärtner mit seinem Raumschiff MOM seelenruhig durchs All, doch nach einem kapitalen Crash sind die Wrackteile in alle Himmelsrichtungen verstreut. Praktischerweise hat BUD einen Freund dabei – POD. Die kleine Flugdrohne versorgt ihn mit einer Übersichtskarte der Spielwelt und gibt grobe Hinweise, was als Nächstes zu tun ist. Hauptaufgabe ist natürlich das Suchen der Raumschiff-Bruchstücke, aber nebenbei wollen zahlreiche Flugprüfungen absolviert, Kristalle gefunden und Pflanzen analysiert werden. Doch der Reihe nach…

Wie im Vorgänger lenkt Ihr den drolligen Roboter aus Third-Person-Sicht durch eine bunte Alienwelt, die aus groben Polygonen gebaut ist. BUD steuert sich schrecklich – zumindest denken sich das Nicht-Kenner des Vorgängers beim Erstkontakt. Er stolpert wie eine betrunkene Marionette durchs Level und clippt auch gerne mal unschön durch die Oberflächen von Objekten. Doch nach einer gewissen Eingewöhnungszeit geht Euch die Physik-basierte Steuerung in Fleisch und Blut über: Mit der rechten und linken Schultertaste steuert Ihr die entsprechenden Hände von BUD und lasst ihn an jeder Oberfläche emporklettern. Dazu gesellt sich ein (aufrüstbarer) Jetpack sowie im Spielverlauf ein Blumen-Fallschirm plus ein Gleitschirm. Anfangs kraxelt, lauft oder kugelt Ihr viel, doch schon bald verbringt Ihr die meiste Zeit in der Luft: Wer sich von Pflanzen in die Höhe katapultieren lässt oder das Wechselspiel von Düsenrucksack und Gleit-Flug verinnerlicht, segelt elegant von einer Bergkuppe zur nächsten und erklimmt die entferntesten schwebenden Inseln.

Im Vorgänger spross eine gigantische Pflanzenranke aus dem Boden, diesmal sind es mehrere, auf kleine Kontinente verteilt. Um diesen sogenannten Sternenpflanzen beim Wachsen zu verhelfen, müsst Ihr ein paar Meter hochklettern, einen Trieb besteigen und damit eine nahe gelegene, leuchtende Insel anbohren – das lässt die Säfte sprießen und Eure Pflanze groß und stark werden.

Fast alle kleineren Blüten, Knospen, Stengel oder Pilze haben die Eigenschaft, Euren Roboter in die Luft zu schleudern. Manche funktionieren wie ein Trampolin, andere wie ein Geysir – Hauptsache, BUD gewinnt an Höhe. Im Gegensatz zu Grow Home kann BUD in Grow Up jede Pflanzengattung scannen und danach auf Knopfdruck ihre Samen aussähen: Sekunden später wächst die gewünschte Pflanze und Ihr habt eine neue Sprunghilfe. Das Sammeln und Herumtragen von seltsamen Tieren fehlt diesmal – Ihr stoßt zwar auf etliche niedliche Alien-Tierchen, doch müsst Ihr Euch damit begnügen, sie zu finden, zu bestaunen oder ihrem komischen Gesang zu lauschen.

Also halten wir fest: Ihr fliegt umher, haltet nach Wrackteilen Ausschau (durch regelmäßige Blicke auf die frei zoombare Karte) und nutzt große und kleine Pflanzen, um die unzähligen Eilande zu erreichen. Wo immer Ihr hinkommt, könnt Ihr sicher sein: Irgendwo in der Nähe ist einer von 150 Kristallen versteckt. Sammelt diese ein, um nach und nach Eure Ausrüstung aufzumotzen – mit mehr Jetpack-Energie oder schnellerem Gleiter reist Ihr viel komfortabler. Des Weiteren haben die Entwickler 40 Herausforderungen in der Spielwelt verteilt – leider ist der Ablauf immer derselbe: Hopst oder fliegt rasch durch teils knifflig gesetzte Tore, bevor die Zeit abläuft – eine Art Riesenslalom in 3D. Spieler, die gern Nebenaufgaben erfüllen, sind eine Weile beschäftigt, seinen Hauptreiz zieht Grow Up aber aus der Freude am Entdecken und Herumfliegen: Ihr stoßt auf versteckte Kristallhöhlen, entdeckt Gänge hinter Wasserfällen, wundert Euch über Buchstabenklötzchen am Strand, sucht die Unterseiten von Schwebe-Inseln nach Kristallen ab oder freut Euch über traumhafte Ausblicke und Sonnenuntergänge beim Freiflug über die Planetenoberfläche.

Insgesamt ist der Spielablauf weniger mühselig als in ”Grow Home“: Die Option, stets Trampolin-Pflanzen zu erzeugen, und das weniger vertikale Design der Welt lassen Euch rascher vorankommen – deshalb wirkt Grow Up nicht um ein Vielfaches umfangreicher als der Erstling, obwohl die Spielwelt eigentlich sehr deutlich gewachsen ist.

Matthias Schmid meint: ”Ich will einen zweiten Teil mit neuem Setting und noch mehr Geheimnissen – und ich will ihn bald!” Mit diesen Worten schloss ich den Test des Vorgängers Grow Home. Entwickler Ubisoft Reflections hat sich beeilt und nur ein Jahr später geliefert – und ich bin zufrieden. Die Spielwelt ist zwar grafisch ähnlich, aber größer und abwechslungsreicher. Mein Ruf nach mehr Geheimnissen jedoch verhallte: Ich habe sogar das Gefühl, dass es beim ersten Teil im Verhältnis zur Größe der Spielwelt mehr versteckte Höhlen mit seltsamen Bewohnern gab. Auch das anstrengende, aber doch motivierende Ausrupfen und Herumschleppen von Flora und Fauna (um sie zu katalogisieren) wurde gestrichen – schade. Dafür mag ich das neue Pflanzensamen-Feature, so kann ich mir jederzeit und überall botanische Trampoline züchten und muss weniger mühevoll klettern. Auch die Freischalt-Mechanik von Fall- und Gleitschirm ist angenehmer: Angesichts der weitläufigeren Welt ist es komfortabel, dass ich schon früh im Spiel elegant von A nach B segeln kann. Und weil das so viel Freude bringt, gleite ich auch nach dem Durchspielen stundenlang durch die Lüfte und erfreue mich am einzigartigen Spielgefühl und der tollen Low-Polygon-Welt. BUD, komm bald wieder – mit mehr Geheimnissen!

+ Hauptfigur und tierische Bewohner knuffig
+ sehr eigenständiges Spielkonzept
+ komfortabler als der Vorgänger
+ schwammig anmutendes Steuerungskonzept fühlt sich nach einer Weile gut an

– kein Arten-Katalog der Tierwelt
– Herausforderungen eintönig

Größer als der Vorgänger, aber nicht spaßiger: entspanntes Erkundungsspiel mit einzigartigem Grafikstil.

Singleplayer82
Multiplayer
Grafik
Sound

Nioh – vier Stunden Beta-Gameplay

0

Oben seht Ihr vier Stunden Gameplay von der Beta-Demo zu Nioh. Besagte zweite Demo zu dem Action-Rollenspiel sollte von heute an bis zum 6. September im PlayStation Network verfügbar sein und konnte bereits auf der gamescom angetestet werden.

Neueste Beiträge

The Legend of Heroes: Trails from Zero / Trails to Azure – im Test...

Seite 1 Eine kurze Einordnung in den Serienkontext: Trails from Zero und der direkte Nachfolger Trails to Azure bilden die Crossbell-Storyline der The Legend of...

Meg’s Monster – kommt auch für PS5

Odencat hat eine PS5-Umsetzung von Meg's Monster in Aussicht gestellt. Diese erscheint am 1. März 2027. Meg's Monster ist bereits seit 2. März 2023 für...

The Legend of Zelda: Skyward Sword – im Klassik-Test (Wii)

Seite 1 ”Das Wetter ist schön, auch der Wind bläst nicht zu stark.” Mit großen Kulleraugen blickt das Mädchen ihren Freund verlegen an. ”Also... wie...
Screenshot von Pokémon Pokopia

Pokémon Pokopia – Dezember-Termin für den zweiten Teil des Erweiterungspasses

Nintendo und die Pokémon Company geben bekannt, dass der zweite Teil des Erweiterungspasses von Pokémon Pokopia am 9. Dezember erscheint. Details dazu hat die...

NHL 27 – im Test (PS5)

Dass die Kufenflitzerei nur das dritte Rad am EA-Sportspielwagen ist, zeigt sich im 2027-Update deutlich. Es gibt kaum spielerische Neuerungen zu berichten. Lediglich eine...