Shadow of the Beast – PS4-Reboot enthält Amiga-Original!

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Nur noch knapp zwei  Wochen dauert es, bis am 17. Mai Shadow of the Beast für die PS4 erscheint – und wie jetzt auf dem PlayStation Blog verraten wurde, steckt in der Neuinterpretation des Heimcomputer-Klassikers mehr drin, als wir zu erhoffen wagten.

Denn dass im obigen Video mit Roger Dean und Martin Edmondson Schlüsselfiguren des Originals ihre Gedanken zum neuen Spiel äußern, ist nicht nur ein netter Promo-Gag, sondern hat stichhaltige Relevanz: Denn in Shadow of the Beast für PS4 ist auch Shadow of the Beast für den Amiga drin!

Genauer gesagt enthält die Neuauflage den Oldie in emulierter Form, so dass er genauso aussieht und sich anhört wie in grauer Vorzeit – und weil das Spiel damals schwer bis unfair war, kann man auf Wunsch unendlich Leben einschalten. Und fast noch besser: Der großartige Original-Soundtrack von David Whittaker kann ebenfalls freigeschaltet werden, so dass Ihr das moderne Spiel mit der damaligen Musik genießt.

Ob das Shadow of the Beast von 2016 besser wird als das Shadow of the Beast von 1989, das mit Bombast-Optik und -Sound seine dünne spielerische Substanz zu kaschieren verstand, muss sich noch zeigen – aber eine gehörige Portion Retro-Nostalgie ist uns damit nun auf jeden Fall sicher.

Nintendo eShop – neu am 5. Mai 2016

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Wii U:

  • Reptilian Rebellion – 1,99 Euro
  • Pentapuzzle – 4,49 Euro
  • Sweetest Thing – 6,99 Euro

3DS:

  • Pocket Card Jockey – 6,99 Euro

Uncharted 4: A Thief’s End – im Test (PS4)

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Wertung

  • 22 + 1 Kapitel
  • 5 GB Day-One-Patch auf Version 1.01
  • Singleplayer-Add-on ist geplant
  • mit Ingame-Währung freispielbare Grafikfilter, Konzeptzeichnungen etc.
Singleplayer92
Multiplayer
Grafik
Sound
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Ray Gigant – Launchtrailer des Vita-Rollenspiels

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Oben seht Ihr den rund zweieinhalb Minuten langen Launchtrailer des Vita-Rollenspiels Ray Gigant, das seit gestern auch bei uns digital erhältlich ist. In Japan ist es dagegen eigentlich schon ein alter Hut, denn dort erschien es bereits am 30. Juli 2015.

Rock Band 4 – jetzt mit Battleborn-Charakteren

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Bereits auf der PAX East im April gab Gearbox im Rahmen der (indirekten) Ankündigung von Borderlands 3 bekannt, dass Thorn und Miko aus Battleborn bald Teil von Rock Band 4 sein werden. Jetzt könnt Ihr oben ein Video dazu bewundern. Außerdem wissen wir jetzt, welche Künstler und Bands Teil des Mai-Updates sein werden:

  • Deep Blue Something
  • Hozier
  • Tom Petty & The Heartbreakers
  • Twisted Sister
  • Warrant

Rock Band 4 ist seit dem 6. Oktober 2015 für PS4 und Xbox One erhältlich.

Terraria – Wii-U-Termin für Europa

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Siliconera berichtet, dass die Wii-U-Version von Terraria am 24. Juni in Europa erscheinen wird. Garniert wurde die Bekanntgabe noch mit dem schicken Trailer oben, der innerhalb von einer Minute noch einmal die Vorzüge dieser Fassung hervorhebt.

Gone Home – im Test (PS4)

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Noch ein Walking-Simulator? Ja, und ein interessanter noch dazu! Denn hier geht es nicht um übernatürliche Phänomene wie in Everybody’s Gone to the Rapture und Oxenfree oder mysteriöse Verfolger wie in Firewatch. Oder doch?

Wir lassen diese Frage bewusst für Euch stehen und widmen uns den Fakten: Ihr mimt Katie, die nach einem längeren Europatrip zurück nach Amerika kommt. Ihre Eltern und ihre kleine Teenie-Schwester Sam sind in der Zwischenzeit in ein einsames Haus im Wald gezogen, das Katie bisher noch nicht gesehen hat. Nun kehrt sie des Nachts während eines Gewitters vom Flughafen heim – und niemand ist da. Statt herzlich umarmt zu werden, findet Katie nur einen Zettel von Sam mit der Aufforderung, sie nicht zu suchen. Doch was soll man allein in einem unheimlichen Haus, das wirkt, als wäre es Hals über Kopf verlassen worden, anderes tun? Fortan streift Ihr durch die Räume, schaut Euch Krimskrams an und stoßt dabei auf allerhand Merkwürdiges wie ein Poltergeist-Buch und Nachrichten von Sams neuen Schulkameraden, welche sie über das Psycho-Haus, wie es unter den Jugendlichen genannt wird, ausfragen. Was wirklich während Katies Abwesenheit mit ihrer Familie passiert ist, erfahrt Ihr einerseits einfach durch aufmerksames Beobachten und Studieren der kleinen Details in den leider nicht zeitgemäß präsentierten Zimmern, andererseits durch Tagebucheinträge von Sam, die wunderbar englisch vertont wurden. Deutsche Untertitel lassen sich sowohl dafür als auch für die zahlreichen Schriftstücke einblenden, allerdings fielen sie in unserer Testphase einige Male aus. Zu hören gibt es Punk-Rock von weiblichen Bands, wenn Ihr Kassetten findet und sie in herumstehende Player einlegt. So arbeitet Ihr Euch nach und nach durch die Zimmer und entschlüsselt das Geheimnis rund um das Schicksal von Katies Familie.

Tobias Kujawa meint: Respekt an die Entwickler, Ihr habt mich beim Spielen auf die komplett falsche Fährte gelockt! Der Streifzug durch das verlassene Haus hat mir den ein oder anderen Schauer über den Rücken gejagt und die sich entfaltende Geschichte hat mich zum Nachdenken und Mitfühlen gebracht. Das muss man allein durch Audio-Aufnahmen und unbelebte Räume erst einmal schaffen! Da nehme ich die altbackene Optik und den ein oder anderen Fehler bei der deutschen Übersetzung gern in Kauf.

+ die sich entfaltende Geschichte!
+ gelungener 1990er-Stil mit Kassetten, VHS-Bändern und SNES-Modulen
+ guter optionaler Entwicklerkommentar
+ Würdigung des 0451-Insiders
+ klasse vertont…

– …aber nur auf Englisch
– glanzlose Grafik

Hauserkundung im Walking-Simulator-Stil mit gelungener Story.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound

The Park – seit gestern erhältlich

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Obiger Trailer erinnert uns daran, dass The Park seit gestern für PS4 und Xbox One erhältlich ist. In dem etwa vier Minuten langen Video wird schnell klar, dass ein lustiger Trip in den Freizeitpark definitiv anders aussieht. Anfangs werden sogar Erinnerungen an die ersten Minuten von Silent Hill 3 geweckt.

Rory McIlroy PGA Tour – ab 10. Mai auch bei EA Access

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Electronic Arts schreibt bei Twitter, dass Rory McIlroy PGA Tour ab 10. Mai auch bei EA Access verfügbar sein wird. Das Golfspiel erschien in PAL-Gefilden am 16. Juli 2015.

Damit fehlen dem Dienst im Sportbereich eigentlich nur noch UFC 2 und NBA Live 16.

Kholat – im Test (PS4)

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Als Basis für Kholat dient eine wahre Begebenheit: Im Winter 1959 kam im russischen Ural eine neunköpfige Skiwanderergruppe unter bis heute nicht ganz geklärten Umständen ums Leben, die man durchaus als mysteriös bezeichnen könnte. Daraus spinnen die Entwickler eine mit konspirativen und paranormalen Elementen vollgestopfte Story, die fetzenweise in Textdokumenten und von Sean Bean als Promi-Stimme aus dem Off erzählt, aber nie so ganz durchschaubar wird. Als wesentlich unkomplizierter erweist sich das eigentliche Spiel: Nach einem kurzen Marsch durch eine verlassene Ortschaft findet Ihr Euch kurzerhand im Ural wieder, nur mit Taschenlampe, Kompass und Karte ausgestattet. Auf dieser sind einige Koordinaten verzeichnet – was also tun? Am besten einfach dorthin marschieren. Wer es noch nicht gemerkt haben sollte: Kholat ist ein waschechter Vertreter des gerade so trendigen Walking-Simulator-Subgenres. So stapft Ihr also durch einsame, ganz ansehnliche Winter- und (gelegentlich) Höhlenumgebungen – auch wenn die Bildrate nicht gerade die flüssigste ist – und versucht, nicht die Orientierung zu verlieren. Es gibt keine Zielmarkierungen und auf der Karte wird Eure Position auch nicht vermerkt – das ist anstrengend und gelegentlich frustrierend, dafür müsst Ihr zumindest nichts craften. Habt Ihr alle Zielpunkte abgeklappert und zusätzlich herumliegende Papierzettel aufgeklaubt, folgt prompt das (kryptische) Finale. Gefahr droht nur in Form seltsamer Geistwesen, die manchmal Euren Weg kreuzen und bei Berührung zum Tod führen. Das kann auch mal überraschend oder gar unvermeidlich passieren, hält sich aber zum Glück in Grenzen.

Ulrich Steppberger meint: Die Inspirationsquelle von Kholat mag viel Potenzial haben, aber das Spiel verwirklicht davon nur wenig. Vielmehr haben wir hier den inzwischen zigsten Walking-Simulator, der sich mit seinem winterlichen Szenario positiv und durch seine sperrige Navigation negativ abhebt. Letzten Endes klappert Ihr die einzelnen Zielpunkte mehr oder weniger mühsam ab, ärgert Euch garantiert nicht nur einmal über ein jähes Ableben sowie die daraus resultierenden langen Ladezeiten und stellt mit zunehmender Dauer fest, dass die vielversprechend beginnende Geschichte in einem bestenfalls rudimentär nachvollziehbaren Kuddelmuddel endet. Zurück bleibt der Eindruck, dass wesentlich mehr drin gewesen wäre.

Atmosphärisch gelungene, spielerisch miniamlistische und story-technisch wirre Wanderung durch russische Winterumgebungen.

Singleplayer5
Multiplayer
Grafik
Sound

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