PlayStation 4:
– Doodle Devil: 5,99 Euro
PlayStation 3:
– Doodle Devil: 5,99 Euro
PlayStation 4:
– Doodle Devil: 5,99 Euro
PlayStation 3:
– Doodle Devil: 5,99 Euro
Sony schließt die Evolution Studios. In blumigen Worten begründet man dies gegenüber Games Industry mit einer Strukturänderung bei den europäischen Entwicklern:
Regular reviews take place throughout SCE Worldwide Studios, ensuring that the resources that we have in such a competitive landscape can create and produce high quality, innovative and commercially viable projects.
As part of this process we have reviewed and assessed all current projects and plans for the short and medium term and have decided to make some changes to the European studios structure.
As a result, it has been decided that Evolution Studio will close.
It is regrettable that this decision will lead to compulsory redundancies. We accept that this decision will mean that we risk losing high calibre staff but by focusing on other Studios that already have exciting new projects in development we believe we will be in a stronger position going forward and able to offer the best possible content of the highest quality for our consumers.
Where possible we will try to reallocate people onto other projects. If appropriate opportunities are not possible within the company, we will assist staff in any way we can, including speaking with local employers and with other development companies.
Evolution has been an important part of SCE Worldwide Studios for over 10 years – working on ground-breaking racing titles like WRC, Motorstorm and DRIVECLUB.
This decision should not take anything away from the great work that Evolution has produced.
Die Evolution Studios waren über zehn Jahre lang ein wichtiger Teil der SCE Worldwide Studios und für den Rennspielsektor prägend. Von ihnen stammen unter anderem Motorstorm und Driveclub.
Vor genau einem Jahr wurden bereits 55 Angestellte der Evolution Studios vor die Türe gesetzt.
Nächste Chance für kommende VR-Liebhaber: PlayStation VR ist im deutschen Amazon-Store wieder vorbestellbar. Der Preis liegt wie bisher bei 399 Euro, die Kamera muss extra gekauft werden.
IO Interactive gibt bekannt (nachzulesen in der Steam Community), dass die erste Elusive-Target-Mission für Hitman verschoben wurde. Um die dadurch entstandene Lücke zu füllen, werden zwei “Escalation Contracts” pro Woche veröffentlicht. Die ersten beiden sind bereits jetzt herunterladbar.
Für den April steht dann “Sapienza” an. Ein genauer Erscheinungstermin wird nächste Woche bekanntgegeben. Im Laufe der kommenden Wochen wird außerdem das “Vampire Magician Challenge Pack” unter das Videospielvolk gebracht.
Unseren Test des “Intro Pack” von Hitman findet Ihr in der aktuellen Ausgabe der M!, die seit vergangenem Freitag an jedem guten Kiosk erhältlich ist.
Die Grenzen sind gefallen: Am 24. Februar verkündete Bethesda, dass Doom ungeschnitten nach Deutschland kommt. Wer die letzten Trailer verfolgt hat, der weiß wie brutal der Titel wird. Da werden Feinde in der Mitte durchgesägt oder mit der Schrotflinte in kleine Bröckchen zerschossen, alternative Lösungswege gibt es sowieso nicht und mit menschlichen Leichen lässt sich auch mal eine Tür öffnen.
Es ist das eingetreten, was wir bei der Ab-18-Freigabe von Mortal Kombat X vermutet haben: Bis auf wenige Ausnahmen wie das menschenverachtende Hatred und Pechvögel wie das kurz vor MK X indizierte Dying Light wird von nun an auch Deutschland in den (zweifelhaften?) Genuss unzensierter Gewalt kommen. Ob es die Dienste der USK dann überhaupt noch braucht oder man doch endlich das international anerkannte PEGI-System in unseren Landen mitbenutzen sollte, das darf in Zukunft diskutiert werden.
Natürlich auch mit Euch hier auf MANIAC.de was meint Ihr dazu?
MajorNelson berichtet, dass jetzt auch die Xbox-360-Versionen von Assassins Creed, GRID 2 und Dark Void auf der Xbox One gespielt werden können. Dazu ist – wie immer – entweder die Originaldisc oder ein Download aus dem Xbox Store nötig.
Eine komplette Liste aller bisher abwärtskompatiblen Titel findet Ihr hier.
| Spiel: | Megadimension Neptunia VII |
| Publisher: | Idea Factory |
| Developer: | Compile Heart |
| Genre: | Rollenspiel |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 3 / 2016 |
Es ist es so weit: Neptune und der Rest der anthropomorphen Konsolen-Clique haben den Sprung auf die PS4 geschafft. In Sachen Grafik und Inszenierung ist das kaum erkennbar, allerdings macht die jüngste Neptunia-Episode inhaltlich einen interessanten Eindruck. Warum? Weil sich eine der drei Geschichten des Rollenspiels um Segas Dreamcast dreht! Der wird von einer rabiaten, orangehaarigen Dame namens Uzumi Tennouboshi personifiziert und bringt eine überraschende Gravitas in das sonst so fröhlich-frivole Treiben. Denn Uzumis Welt wird langsam, aber sicher vom schwarzen Kaiju-Koloss zerstört Analogien zum Verhältnis von Dreamcast und PS2 Anfang der 2000er sind beabsichtigt. Auch sonst mischen sich ungewöhnlich ernste Töne zwischen das ständige Durchbrechen der vierten Wand und die obligatorischen Badeszenen: In der Welt der vier CPUs bahnt sich ein Umbruch an, verkörpern die Hauptfiguren doch größtenteils die Systeme der siebten, mittlerweile praktisch beendeten Hardware-Generation. Spielerisch hat sich dagegen nur wenig geändert: Ihr lauft durch Dungeons, schlagt rundenbasierte Kämpfe, levelt ordentlich und arrangiert Euch mit ein paar kompliziert erklärten, aber letztlich doch nicht so komplexen Mechaniken wer die Vita-Episoden kennt, findet sich hier sofort zurecht. Interessant ist der Neplunky-Modus: Angelehnt an den Indie-Hit Spelunky erforscht Ihr dunkle Höhlen auf der Jagd nach Items wer hier nicht aufpasst, sieht schnell den Game-Over-Bildschirm! Übrigens: Die Zahl im Titel ist zwar offiziell die römische VII, tatsächlich wäre aber V-II passender denn das Spiel ist quasi die Fortsetzung von Hyperdimension Neptunia Victory auf PS3.
Thomas Nickel meint: Gerade noch reden die Figuren über das Ende einer Ära und schon machen sie sich wieder für eine Fanservice-Sequenz nackig, nur um kurz darauf in den aussichtslosen Kampf gegen ein übermächtiges Monster zu ziehen. Es sind diese wilden Schwankungen im Tonfall, die wieder dafür sorgen, dass Neptunia auch auf PS4 ein Fall für ein eingefleischtes Nischenpublikum bleiben wird. Dass die Technik kaum einen Sprung gemacht hat, stört weniger als die nicht mehr so präzise Steuerung im Kampf: Warum wurde die Möglichkeit entfernt, per Steuerkreuz zu bestimmen, wohin genau Angriffe gehen sollen?
Die erprobte und solide Neptunia-RPG-Mischung bietet auf PS4 sogar ein paar überraschend ernste Ansätze. Aber nur manchmal.
| Singleplayer | ![]() | 70 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
PlayStation 4:
PlayStation Vita:
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Resident Evil (aka Biohazard in Japan) – genau heute vor 20 Jahren erblickte die erfolgreichste Survival-Horror-Marke der Welt das Licht von selbiger. Capcom blickt stolz auf über 66 Millionen verkaufte Spiele dieser Franchise zurück. Wir haben Resident Evil nicht nur viele hochgradig packende Panik-Momente zu verdanken – sondern andere kultige Dinge: Von bunten Heilkräutern über Ladetüren bis hin zu Schreibmaschinenbändern. Oder zum Beispiel das unnachahmliche Gefühl im “Un Forastero”-Anfangsdorf von Resi 4. Und natürlich gibt es da auch noch diese nicht ganz unbedeutende Filmreihe…
Capcom verspricht noch weitere Festivitäten rund um den…ähm…runden Geburtstag und will über seine Social-Media-Kanäle das ganze Jahr über kräftig Rabatz veranstalten. Den Anfang macht obiges Video-Interview mit Serienveteran und Producer Hiroyuki Kobayashi, der schon seit besagten 20 Jahren an der Marke arbeitet.
Und natürlich interessiert uns auch: Was sind Eure stärksten Resi-Momente? Und welches der beste Titel? Zockt Ihr nur die klassischen Episoden oder doch lieber die actiongeladeneren Teile 4-6? Oder seid Ihr gar Gun Survivor-Ballermeister oder Outbreak-Onlinesoldaten?
| Spiel: | Hitman GO |
| Publisher: | Square Enix |
| Developer: | Square Enix Montréal |
| Genre: | Denken |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 4 / 2016 |
Mit den üblichen Hitman-Spielen hat GO fast nur das Killer-Setting gemein die Spielmechanik des vor fast zwei Jahren schon auf iOS und Android veröffentlichten Rundentaktik-Spiels ist eine ganz andere: Per Analogstick (auf Vita optional per Touchfinger) schiebt Ihr einen stocksteifen Agent 47 über virtuelle Spielfelder. Die begehbaren Wege sind stets im rechten Winkel angeordnet (großes Bild), pro Runde kommt Ihr nur ein Feld voran Eure Feinde übrigens auch. Das solltet Ihr tunlichst bedenken! Denn Ihr müsst es so anstellen, dass Ihr mit einem Zug zu einem Gegner hinkommt und ihn so aus dem Spiel nehmt. Die anderen Figuren bewegen sich im selben Zug, aber einen Wimpernschlag später als der Hitman. Deshalb ist es tödlich, wenn Ihr auf ein Feld rutscht, wo im selben Zug auch ein Feind hinfahren wird.
Eine KI gibt es nicht, die Wachen agieren nach Mustern: Gelbjacken patrouillieren auf geraden Wegen, braune Feinde laufen Rundkurse ab. Grün gewandete Gegner bleiben am Fleck, schauen aber jede Runde in eine andere Richtung, Polizisten mit Hund wiederum heften sich an Eure Fersen. Damit Ihr trotzdem lebend zum Levelausgang gelangt, nutzt Ihr nicht nur Euer taktisches Gefühl fürs richtige Herumfahren, sondern auch Items und Spielkniffe: Per Steinwurf lenkt Ihr Wachen an andere Orte, mit Schlüsseln sperrt Ihr Türen auf, durch Falltüren gelangt Ihr ans andere Ende eines Raums, durch Verkleidungen seid Ihr für gleichfarbige Wachen unsichtbar. Oder Ihr nutzt im Level liegende Waffen für Todesschüsse. Kniffliger ist die Verwendung von Uhren-Items: Lauft darüber, damit die Gegner ein Feld weiter ziehen, ohne dass Ihr Euch bewegt. Das kann entscheidend sein, weil Ihr den Spielrhythmus durcheinanderbringt und einem Feind in den Rücken fallen könnt.
Hitman GO fühlt sich nicht nur an wie ein digitales Brettspiel es sieht auch so aus: Das fängt beim Level-Auswahlbildschirm an (im Look von Brettspiel-Boxen) und hört bei den Plastik-Figuren (samt schwarzem Standfuß) nicht auf z.B. werden auch erlegte Feinde wie beim Schach neben dem Spielbrett aufgereiht.
5 Tutorials und 86 Levels warten in jeder Stage gibt es 2 Zusatzziele: Oft müsst Ihr einen Koffer sammeln oder mit möglichst wenig Zügen zum Ausgang gelangen gelegentlich wird aber auch ein Rolltreppen-Kill oder das Nicht-Töten von Feinden verlangt.
Wer mal feststeckt, kann sich auf Knopfdruck den kompletten Weg zum Ziel anzeigen lassen eine sehr großzügige Hilfefunktion. Praktischerweise bietet Hitman GO eine Cross-Save-Option für PS4- und Vita-Zocker.
Matthias Schmid meint: Ein isometrisches Taktik-Schleichspiel mit coolem Look? Will ich testen! Als ich das sagte, ahnte ich noch nicht, dass ich Hitman GO fast in einem Rutsch durchzocken würde, weil ich gar so viel Spaß damit hatte. Das liegt zum einen an den durchweg hübschen und stilsicheren Schauplätzen, zum anderen an der zahmen Schwierigkeit. Ich blieb niemals richtig hängen, fühlte mich aber stets leicht herausgefordert und empfand das Spiel daher als sehr angenehm. Das mag manchem Kopfnuss-Knacker zu simpel sein, aufgrund der gut verzahnten Spielmechaniken wird aber tatsächlich einiges geboten. Ich müsst Euch verkleiden, Feinde ablenken, vor Scharfschützen in Deckung gehen, die Uhren vordrehen oder in Palmen Schutz suchen. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt 86 schmuck designte Stages für 8 Euro sind ein klasse Angebot.
Locker-leichte Rundentaktik für Schleichkiller im schicken Look.
| Singleplayer | ![]() | 8 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |