Into the Belly of the Beast – im Test (XOne)

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Als Euer Nachwuchs von einem großen Biest verschluckt wird, schwimmt Ihr kurzerhand hinterher und macht Euch auf die Reise durch dessen Organe, um ihn zu retten. Eure an die flOw-Wesen erinnernde Kreatur kann Hindernisse und Feinde wegbeißen sowie deren DNA-Reste verspeisen, um so zeitweise Spezialfähigkeiten zu erlangen und Ruhe vor Angriffen zu haben. Diese Kniffe sorgen für ein paar interessante Rätsel beim Weg durch die bunten, teils etwas überladenen Szenarien. Insgesamt plätschert das Geschehen aber eher vor sich hin, was ganz gut zur etwas schwammigen Steuerung passt, die gelegentlich für nervige Momente sorgt, wenn Präzision angesagt ist.

Hübsche Erkundungsreise durch bunte Szenarien mit einigen netten Ideen, aber letztlich nicht weiter spektakulär.

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KYUB – im Test (XOne)

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Lasst Euch von der knallbunten Optik mit Retro-touch nicht einlullen: Die isometrischen Kurse, durch die Ihr Euren Würfel Richtung Ziel rollt und dabei teils versteckte Sterne einsammelt, werden schon bald ausgesprochen knackig. Fiese Hindernisse erfordern geschicktes und oft gut getimtes Ausweichen, außerdem müsst Ihr häufig die Kamera in 90°-Schritten drehen, um das passende Vorgehen und Rätsellösungen herauszufinden. Grundsätzlich funktioniert die Mechanik gut und viele Checkpoints begrenzen den Frust, trotzdem irritiert die Perspektive regelmäßig. Zudem sorgt die sensible Steuerung schnell dafür, dass Ihr eine tödliche Bewegung zu viel macht.

Farbenfrohe wie fordernde Würfelroll-Geschicklichkeitsprüfung, die aber auch Frustmomente bereithält.

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XBlaze Lost: Memories – im Test (PSV)

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Mit einem Jahr Verspätung schafft es die zweite Visual Novel aus dem BlazBlue-Universum zumindest digital nach Europa: Lost: Memories wirft das missglückte Entscheidungssystem des Vorgängers Code: Embryo über Bord, was die Interaktion zwar weitgehend einschränkt, dem Storyfluss aber nur guttut. Kurios sind eingestreute Erkundungseinlagen, bei denen Ihr 8-Bit-artige Dungeons erkundet und Hinweise sammelt – sie lockern das Geschehen aber auf. Die Geschichte um ein mysteriöses Mädel ist gut erzählt, nimmt jedoch bald stark auf die Geschehnisse des Vorgängers Bezug – wer den nicht kennt, kann mit Lost Memories nur bedingt etwas anfangen.

Gute Visual Novel mit 8-Bit-Einlagen – ohne Vorgänger-Kenntnis eher uninteressant.

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Kill Strain – im Test (PS4)

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Menschen vs. Menschen vs. Aliens: Der Online-Mehrspieler-Shooter lässt zwei Vierer-Teams unter anderem mit Pistolen und Flammenwerfer aufeinander los. Das Team, das zuerst eine Alien-Basis zerstört, gewinnt. Das jedoch wollen zwei weitere Spieler in Monster-Form verhindern – und kämpfen gegen beide Fraktionen. Das Grundkonzept klingt interessant, läuft spielerisch jedoch nur als hektische Isometrie-Ballerei ab. Dazu machen Heilstationen und Geschütztürme die Runden teils zäh. Die Grafik geht in Ordnung, ruckelt aber ständig. Nur Plus-Mitglieder spielen den kostenlosen Titel, bei dem Extras wie etwa neue Charaktere erspielt oder mit Geld gekauft werden.

Free-to-Play-Shooter mit guter Spielidee, aber geringer Spieltiefe und sehr holpriger Bildrate.

Singleplayer54
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Street Fighter V – Trailer zum Juri-DLC

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Capcom hat jetzt einen Trailer zum Juri-DLC für Street Fighter V veröffentlicht. Dieser erscheint am 26. Juli, also kommenden Dienstag.

BOXBOXBOY! – im Test (3DS)

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Bekommt ein Spiel einen Nachfolger, war es wohl ein Erfolg. Und so darf der quadratische Qbby aus BoxBoy! durch weitere 2D-Knobelparcours flitzen. Das freut uns, denn schon Teil 1 überraschte mit knuffigem Grafikstil und kluger Spielmechanik. Auch das Sequel setzt auf diese Optik und das Rätselprinzip.

Und das funktioniert so: Auf Knopfdruck schiebt Euer Held einen Kistenstapel aus sich heraus, dessen Form Ihr bestimmt. Das kann zum Beispiel ein Viererstab im Tetris-Stil sein oder eine kleine Treppe. Die Anzahl der ausklappbaren Boxen ist je nach Level unterschiedlich. Qbby kann die Boxen herumtragen und z.B. als Schild gegen Stacheln benutzen oder sie abwerfen, um eine Brücke zu bauen. Bildet Ihr eine Art ”Haken” aus den Kisten und hopst damit auf einen Vorsprung, könnt Ihr Euch sogar ans andere Ende ziehen und so tiefe Gräben überwinden. Doch all das gab es schon im ersten Teil. Neu in BoxBoxBoy! ist, dass Ihr nun mit zwei dieser Kistenstapel arbeiten könnt, das erweitert die Rätselvielfalt und steigert die Komplexität. Erneut vorbildlich ist der Einfallsreichtum von Entwickler HAL: In jeder Welt stoßt Ihr auf andere Mechaniken und Kniffe – Ihr nutzt Traktorstrahlen, verbindet Stromkreise oder lockt Monster auf Schalter in der grafisch invertierten Bonuswelt dürft Ihr schneller laufen oder höher springen. Das feine Rätselspiel bietet freispielbare Kostüme, Comics und Melodien sowie jederzeit Hilfe bei Rätseln an zudem sorgt es mit gnädigen Rücksetzpunkten für ein Maximum an Komfort.

Matthias Schmid meint: Macht noch mehr Spaß als der gelungene Vorgänger! BoxBoxBoy! ist so charmant wie durchdacht und verbirgt erstaunlich viel Knobel-Inhalt hinter seinem minimalistischen Äußeren. Die Aufstockung auf zwei ausklappbare Kistenstapel lässt mehr Raum für Rätsel, die Schwierigkeit ist fordernd, aber nie nervig. Gern jedoch hätte ich noch mehr Kostüme für den Helden gesehen und mit den freischaltbaren Comics konnte ich nichts anfangen.

Großer Spaß zum kleinen Preis: pfiffiges Denkspiel mit klasse Grundidee, viel Abwechslung und nettem Look.

Singleplayer80
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Tumblestone – im Test (XOne/Wii U)

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Die Grundidee ist gut: Am oberen Bildrand tummeln sich bunte Würfel (je nach Level statisch oder abwärts wandernd), von denen Euer Held unten drei gleichfarbige harpunieren muss, um sie loszuwerden. Allerdings wird das Konzept durch ein paar Designschnitzer ausgebremst: Im (zu) langen Story-Modus mit Hunderten Levels steigt die Schwierigkeit schnell, denn schon ein Fehler sorgt für das K.o. – und der passiert leicht, weil man bald sehr viele Züge im Voraus planen muss und keine zurücknehmen kann. Gegen menschliche Spieler und in den Arcade-Modi stört das dagegen nicht so sehr. Letztere müssen Xbox-Knobler übrigens als separaten DLC nachkaufen.

Eigentlich spaßiger, aber schnell ermüdender und frustrierender Mix aus Match-3 und ”Magical Drop”.

Singleplayer56
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Cuphead – neue Gameplay-Impressionen

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Oben seht Ihr neue Gameplay-Impressionen von Cuphead, der sympathischen Mischung aus klassischem Hüpf- und Actionspiel. Cuphead wird im Jahresverlauf exklusiv für Xbox One erscheinen.

Gears of War 4 – neue Mehrspieler-Map vorgestellt

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Oben seht Ihr die Vorstellung einer neuen Mehrspieler-Map für Gears of War 4. Diese trägt den Namen “Forge” und lässt auf spannende Multiplayer-Gefechte in einem düsteren Ambiente hoffen. Gears of War 4 erscheint am 11. Oktober exklusiv für Xbox One.

Zombies – im Klassik-Test (SNES / MD)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Zombies ist eine gelungene Parodie auf Horror- und Splatterfilme, von “Freitag, der 13.” über “Chucky, die Mörderpuppe” bis zu “Der kleine Horrorladen”: Hinter einem Baum taucht der anschmiegsame Vampir Vlad Belmont auf und die untote Mumie jagt unvorsichtige Forscher durch die Grabkammer. Neben diesen Gags, in detaillierter Grafik mundgerecht verpackt, hinken die Zombies in Sachen innovativer Spielablauf etwas hinterher. Mehr als systematisch die Levels durchzukämmen und hilflose Menschen zu retten, habt Ihr nicht zu tun. Dafür bieten die Designer abwechslungsreiche Spielszenen – von Einkaufszentrum bis zum Spukgemäuer – mit denen Ihr auch auf Dauer beschäftigt seid. Leider bekommt Ihr nicht für jeden Level ein Paßwort, so daß Ihr beim Neueinstieg einige Abschnitte nochmal spielen müßt.

Spannendes Action-Vergnügen mit witzigen Anspielungen auf bekannte Horrorfilme. Ein Muß für alle Fans des Genres!

Singleplayer74
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