Just Cause 3 – Sky-Fortress-DLC seit gestern für Season-Pass-Besitzer verfügbar

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Square Enix rinnert uns daran, dass der Sky-Fortress-DLC für Just Cause 3 seit gestern verfügbar ist. Interessierte können besagten Pass zum Preis von 24,99 Euro erwerben und sparen dadurch langfristig.

Für den Rest der Videospielwelt ist der Sky-Fortress-DLC ab 15. März für 11,99 Euro erhältlich.

Splatoon – über 1 Million in Europa verkauft

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Kurz und knackig eine Erfolgsmeldung, die Nintendo in seiner offiziellen mitteilung ganz klassisch in eine schier unendliche Textwüste verpackt hat:

Weltweit wurde die flotte Tintenspritzerei Splatoon inzwischen über 3,5 Millionen mal verkauft und hat inzwischen auch in Europa die Millionenmarke übersprungen – das ist doch ein ganz schöner Erfolg für eine neue Marke in einer Zeit, die sonst (fast) nur noch bei etablierten Serien und ihren Fortsetzungen solche Zahlen erlaubt.

M! Top 10: Entsetzliche Bestien

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Helden und Retter? Langweilig! Abscheuliche Biester sind das, was uns an Videospielen fasziniert. Unansehnlichen Monstern begegnen wir in nahezu jedem Videospiel und trotzdem gibt es einige Exemplare, die das Verständnis von Angst und Schrecken auf ein neues Level heben. In unserer heutigen Top 10 haben wir die hässlichsten, ekelhaftesten und furchterregendsten aller Bestien zusammengetragen. Überzeugt Euch selbst!

Sebastian spielt… The Witcher III (Tagebuch #3)

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Achteinhalb Stunden Warten, fünf Minuten Hochspannung und eine Stunde Theater spielen

Wir fangen da an, wo wir letzte Woche aufgehört haben: Ich bin in Novigrad und muss im Rahmen der Hauptmission “Count Reuven’s Treasure” bis Mitternacht am Eternal Fire auf meine geschätzte, aber oftmals etwas knapp bekleidete Begleiterin Triss warten. Da es gerade 15:31 Uhr ist, habe ich also achteinhalb Stunden – was mache ich denn jetzt?

Erstmal renne ich ziellos durch die verwinkelten Gassen des Städchens und rempele Passanten an. Dabei fällt mir auf, dass ich zwar viele verschiedene Leute unsanft schubse, aber fast immer denselben Kommentar höre. Dezente Erinnerungen an Skyrim, wo man schon Ende 2011 für viele verschiedene Leute denselben Sprecher nahm, werden wach (wobei es bei The Witcher III: Wild Hunt natürlich weit weniger auffällig ist, da alle Hauptpersonen unterschiedliche Sprecher spendiert bekamen).

Irgendwann fällt mir auf, wie schick sich mein Schatten den Umgebungen anpasst und schon denke ich, mal wieder, an die  “Video Games”. Dort wurde nämlich in einem der ersten Shenmue-Previews (Heft 1/2000) hervorgehoben, wie genial sich Ryos Schatten an den Maschendrahtzäunen von Yokosuka bricht (ja, es war die große Zeit von Regina Zindler). Damals empfand ich das nicht so, aber egal.

Highlight meiner Rumgammeltour war wohl, als ich auf den Dächern herumkraxelte, plötzlich in luftigen Höhen eine geöffnete Tür sah und spontan dachte, dass es vielleicht etwas abzustauben gibt. Ich schlich also herein, nur um sofort von einem Verkäufer angesprochen zu werden, den ich vor Monaten mal bezüglich einer Mission etwas gefragt hatte. Stealth-Mission gescheitert.

Nach weiteren Stunden des Wartens am Eternal Fire war ENDLICH die Geisterstunde gekommen und Triss tauchte auf. Sie hatte die Idee, einen nahegelegenen Palast zu infiltrieren, indem wir ausgeben, dass ich eine Hexe, also sie, gefangen hätte. Gesagt, getan, und die fünf Minuten in dem Palast waren wirklich denkwürdig. Im Nebenraum (Gerald musste gleichzeitig ein wichtiges Gespräch führen) wurde Triss nämlich sehr unsanft “verhört” und man konnte ihre Schreie förmlich am eigenen Körper spüren. Sehr intensiv und wunderbar inszeniert. Am Ende konnte sie die Wachen aber gekonnt täuschen, wir verließen den Palast und steckten ihn in Brand.

Anschließend stand die Mission “The Play’s The Thing” an, mit der ein Mitstreiter gefunden werden musste (besagte Mission war mir übrigens vor zwei Wochen im Kommentarbnereich empfohlen worden – vielen Dank an den werten Schreiber). Besagte “Werbeaktion” fand in Form eines Theaterstücks (!) statt, was sich sehr ungewöhnlich anfühlte, aber lustig war.

Danach begann die Mission “A Poet Under Pressure” und mein Ausflug in die Welt von The Witcher III: Wild Hunt war für diese Woche vorbei…

Thief – Informationen zur Verfilmung

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VG247 vermeldet, dass sich Straight Up Films die Rechte an einer Verfilmung von Thief unter den Nagel gerissen hat. De Streifen wird von Vertigo Entertainment und Prime Universe produziert.

The Hollywood Reporter ergänzt, dass Adam Mason und Simon Boyes für die Story verantwortlich sind. Als Setting ist, wenig überraschend, eine dunkle Fantasy-Welt vorgesehen, in der Garrett auf Diebestour geht.

BIU Sales Awards: Die erfolgreichsten Spiele im Februar 2016

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Der BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware) vergibt monatlich Auszeichnungen an die verkaufsstärksten Computer- und Videospiele (digital und physisch kombiniert, wo entsprechend angegeben) und im Februar haben diese Titel die unterschiedlichen Auszeichnungshürden übersprungen:

BIU Sales Award in Gold für mehr als 100.000 verkaufte Spiele auf einer Plattform:

  • Far Cry Primal (Ubisoft) für PS4
  • Halo 5: Guardians (Microsoft) für Xbox One

Lego Marvel’s Avengers – im Test (PS4)

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Die Lego-Spiele sind bekannt und beliebt wegen ihres unbeschwerten Humors, des frustarmen Spielablaufs und des liebevollen Umgangs mit der jeweiligen Lizenzvorlage. Im Idealfall kommt noch eine gehörige Portion Abwechslung dazu. Diese Mischung sorgte Ende 2013 bei Lego Marvel Super Heroes für ein fantastisches Spiel, das auch heute noch zu den international am besten bewerteten Lego-Titeln gehört. Umso schlimmer ist es da, dass der Quasi-Nachfolger in fast allen Belangen schwächer ausfällt.

Das fängt bereits bei der Vorlage an: Statt sich wie der Vorgänger frei an den Marvel-Comics zu orientieren und nur vereinzelte Kino-Anspielungen einfließen zu lassen, ist Marvel’s Avengers eine klassische Lego-Umsetzung des Film-Universums. Das bedeutet: kein Spider-Man, keine Fantastic Four, keine X-Men. Statt eine zusammenhängende, eigene Geschichte zu erzählen, reiht TT Games hier Szenen aus den beiden ”Avengers”-Filmen aneinander und streut etwas ”Iron Man 3”, ”Thor 2” und ”Captain America” ein – selbst Kennern der Filme fehlt hier der rote Faden. Außerdem führt die Filmorientierung im Story-Modus zu deutlich weniger Charakter- und Schauplatzvielfalt als im Vorgänger, zumal die Entwickler die Chance verpassen, Euch à la ”Lego Batman” in die Rolle der Bösewichte schlüpfen zu lassen.

Wo der Vorgänger auf eine humorvolle, eigens für das Spiel angefertigte Sprachausgabe setzte, gibt es bei Lego Avengers meist nur deplatziert wirkende Ausschnitte der englischen Film-Tonspur – in teils schauderhafter Qualität und von ständig schwankender Lautstärke. Die deutsche Fassung wurde solide neu vertont zum Teil von den original Film-Synchronsprechern. Das Kampfsystem hat eine leider nur bedingt positive Überarbeitung erfahren: Ihr wählt nun manuell zwischen normaler Attacke und Spezialangriff. Letzterer erledigt Standardgegner sofort, spielt aber teils sekundenlange Animationen ab, während Euch die Kontrolle entzogen wird. Je nach Stärke Eures Helden dauert es nun außerdem nervtötend lang, das Kanonenfutter mit normalen Schlägen kleinzukriegen. Etwas Abhilfe schaffen die schicken Team-Angriffe, welche Ihr nach Combos aktiviert. Uneingeschränkt spaßig ist Lego Avengers nur in der offenen Welt: Hier locken Orte wie Manhattan, Asgard und die S.H.I.E.L.D.-Basis mit Nebenmissionen, Zeitrennen und über 200 freispielbaren Charakteren.

Denis Kuckmann meint: Ich liebe die Lego-Spiele, ich liebe die Marvel-Filme und ich liebe Lego Marvel Super Heroes – kein Wunder also, dass ich mich wie verrückt auf die Avengers-Klötzchensause gefreut habe. Leider macht das Spiel selbst abseits der durch die Vorlage gegebenen Einschränkungen vieles falsch: Durch mieses Leveldesign und schlechte Kameraführung weiß ich oft nicht, was ich tun soll. Dass beim Auskundschaften der Levels zudem häufig unendliche Gegnerhorden dazwischenfunken, nervt mich noch mehr als bei Lego Batman 3 – zumal die Schergen nun mehr einstecken und oft sogar aus Zwischensequenzen heraus angreifen. Immerhin darf ich dabei dem sensationellen Soundtrack lauschen, mich vieler Cameo-Auftritte von Marvel-Gott Stan Lee erfreuen und anschließend die tolle offene Welt erkunden.

  • 15 Levels &amp 8 Oberwelten zum Erkunden
  • 63 Fahr- und Flugzeuge (frei-)spielbar
  • nur für PS3/PS4: ”Civil War”-Charaktere und ”Ant Man”-Level/Helden (Frühling)

Die Klötzchenrächer enttäuschen mit Wiederholung und Frustration. Erkundungsfreudige Fans haben dank umfangreicher, offener Welt trotzdem Spaß.

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Rocket League – Xbox-One-Version knackt Millionenmarke

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Dem offiziellen Twitter-Account von Rocket League ist zu entnehmen, dass das spaßige Sportspiel auf der Xbox One inzwischen die Millionenmarke bei den “unique players” (also den Spielern, die den Titel mindestens einmal gespielt haben) geknackt hat. Somit ist der Titel, wenig überraschend, auch auf der Microsoft-Konsole zum Erfolg geworden.

Rocket League wurde im vergangenen Juli bereits für PS4 veröffentlicht und war im Anfangsmonat für Plusmitglieder sogar kostenlos herunterladbar.

Xbox Game Store – neu am 8. März 2016

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Xbox One:

  • The Division – 69,99 Euro
  • Tetraminos – 9,99 Euro

Unravel – im Test (PS4)

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Wertung

+ Optik beweist Sinn für Ästhetik
+ putzige Spielfigur, schönes Szenario
+ ein paar pfiffige Denkaufgaben

– manch nervige Geschicklichkeitspassage oder mäßiges Rätsel bremst den Spielfluss

Wunderhübsches, aber spielerisch manchmal holpriges Hüpf-Abenteuer.

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