JumpJet Rex – im Test (XOne)

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Der Kontrast aus Steinzeit-Urvieh (und -Grafik) und moderner Ausrüstung macht den Reiz von JumpJet Rex aus: In über 40 Levels hüpft, schwebt und rennt Euer Dino dank seiner Raketenstiefel flott Richtung Ausgang und muss dabei alle Ringe durchqueren. Das wird sehr schnell ziemlich schwer, weil Ihr pro Level drei Sterne erzielen könnt, aber zwei davon ein strenges Zeitlimit und keine Bildschirmtode als Voraussetzung haben. In den zunehmend unübersichtlichen und gegnerbestückten Szenarien kommt so für weniger stressresistente Spieler bald Frust auf, den die nüchterne Pixeloptik und der leidlich faszinierende Chiptune-Sound nur in Grenzen lindern können.

Fordernde Hüpf- und Fluglevels, die sich an nervenstarke Geschicklichkeitsspieler wenden.

Singleplayer61
Multiplayer
Grafik
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Clueless Gamer: Conan spielt Overwatch mit Tyrion und Cersei

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Ob Ihr hinterher über Overwatch wirklich mehr wisst, wagen wir etwas zu bezweifeln, aber spaßig sind Conan O’Brien “Clueless Gamer”-Betrachtungen eigentlich immer – und wenn der US-Plaudermeister als Gäste die “Game of Thrones”-Stars Peter Dinklage (Tyrion Lannister) und Lena Headey (Cersei Lannister) mit ins Gefecht nimmt, kann es eigentlich nur dramatisch unterhaltsam werden.

Ori and the Blind Forest: Definitive Edition – physische Version erscheint am 14. Juni

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Nordic Games gibt bekannt, dass eine physische Version von Ori and the Blind Forest: Definitive Edition am 14. Juni für PC und Xbox One erscheinen wird. Kostenpunkt sind 19,99 Euro, allerdings ist nicht so ganz klar, welche Fassungen man bei uns wo wirklich finden kann: Denn die PC-Version wird eigentlich überall regulär gelistet, die für Xbox One gibt es laut (deutscher) Pressmitteilung “in Zusammenarbeit mit Läden in den USA” –  da darf wohl man skeptisch sein, was Europa betrifft…

Ori and the Blind Forest erschien in digitaler Form am 11. März 2015. Unseren damaligen Test könnt Ihr hier nachlesen.

Paranautical Activity – im Test (XOne)

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Die Idee, einen Ego-Shooter mit Roguelike-Elementen (man startet beim Ableben von vorn und die Levels werden zufällig generiert) zu vermischen, ist nicht neu: Ziggurat und Tower of Guns lassen grüßen. Paranautical Activity addiert hässliche Block-Optik Marke 3D Dot Game Heroes und penetrante Elektromusik zum Spielkonzept. Schreckt Euch das nicht ab, rennt und springt Ihr durch dunkle Räume, schaltet zufällige Feindkombinationen aus, erwerbt Extras gegen gesammeltes Geld und fahrt nach einem ebenfalls zufälligen Bosskampf ein Stockwerk tiefer, wo das Spielchen von vorne losgeht. Hartnäckige schalten Hardcore- und Unendlichkeits-Modi frei.

Hässlich, laut, frustrierend und extrem eindimensional – lasst am besten die Finger von diesem Spiel!

Singleplayer15
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 24. Mai 2016

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Playstation 4:

  • Overwatch: Origins Edition – 69,99 Euro
  • Lumo – 17,99 Euro
  • Downwell – 4,99 Euro

PlayStation 3:

  • Monster Jam Battlegrounds – 14,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Downwell – 4,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 24. Mai 2016

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Xbox One:

  • Overwatch: Origins Edition – 69,99 Euro
  • Teenage Mutant Ninja Turtles. Mutants in Manhattan – 49,99 Euro
  • Not a Hero: Super Snazzy Edition – 12,99 Euro
  • OlliOlli2: XL Edition – 12,99 Euro

Corridor Z – im Test (PS4/PSV)

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Endless Runner sind längst nicht mehr selten, umso schwerer haben es neue Titel, sich aus der Masse abzuheben – Corridor Z schafft das aber ganz ordentlich. Zum einen läuft Eure Figur bei der Flucht vor Zombies auf Euch zu, zum anderen sorgen eine solide Hintergrundstory und freischaltbare Extras wie mehr Waffen und Perks für Motivation. So wetzen Eure Helden durch enge Gänge und reißen auf Euer Kommando Gegenstände von der Decke oder den Wänden, biegen um Kurven und ballern Untote mit aufgehobenen Wummen weg. Das ist nicht spektakulär, macht aber für einige Stunden Spaß, auch wenn mehr als nur zwei Umgebungen wünschenswert gewesen wären.

Flotter Endless Runner, der sich mit ein paar eigenständigen Kniffen von den Genrekollegen absetzt.

Singleplayer66
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Sadame – im Test (3DS)

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Im Japan der Sengoku-Ära geht es nicht mit rechten Dingen zu: Viele der heute so berühmten Kriegsherren wie Shingen Takeda und Oda Nobunaga entpuppen sich in Wirklichkeit als Monster und machen der armen Bevölkerung mit Horden von Untoten, Ogern und anderem Gezücht das Leben schwer. Hier kommt Ihr ins Spiel: Wählt einen von vier Helden und schnetzelt Euch durch das mittelalterliche Japan. Samurai, Ninja, Mönch und Schurkin unterscheiden sich in Kampfstil und Reichweite und werden nach jedem Level mit gefundenen Gegenständen weiter aufgerüstet. Ihr seht das Geschehen aus der Vogelperspektive und bewegt Euch frei in acht Richtungen. In jedem Bildschirm gilt es so, die zahlreichen Gegnerwellen zu erlegen, ohne selbst zu viele Treffer einzustecken am Levelende wartet ein dicker Boss. Die Möglichkeiten der Heldenkonfiguration sind überraschend komplex und vielschichtig. Allerdings macht das Spiel keinerlei Anstalten zu erklären, was es mit den Werten, Edelsteinen und Skilltrees auf sich hat – da hilft nur der Blick in die virtuelle Anleitung. Später teilt Ihr gefundene Beute zwischen verschiedenen Spielständen auf, per StreetPass schließen sich Euch die Helden anderer Spieler an.

Thomas Nickel meint: Wow! So schöne Pixelgrafik wie bei Sadame hat man auf dem 3DS wirklich schon lange nicht mehr gesehen! Leider überzeugt das Spiel selbst aber deutlich weniger: Die Steuerung wirkt schwerfällig und Angriffe erfolgen erst mit einer leichten Verzögerung. Die Gegner sind dafür die meiste Zeit strohdumm und laufen einfach so in Eure Angriffe hinein – außer sie zerlegen Euch dank des unausgewogenen Schwierigkeitsgrads im Eiltempo mit wenigen Treffern.

Sehr schön anzusehende, spielerisch jedoch mäßige Fantasy-Action.

Singleplayer5
Multiplayer
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Kingdom Come: Deliverance – auf 2017 verschoben

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VG247 berichtet, dass Kingdom Come: Deliverance auf 2017 verschoben wurde. Das Rollenspiel war 2014 mit 1.106.016 gespendeten Pfund per Kickstarter finanziert worden.

Ursprünglich sollte Kingdom Come: Deliverance dann im Dezember 2015 erscheinen, wurde aber bereits im April 2015 auf Sommer 2016 verschoben.

E3 – öffentliches Event angekündigt

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VG247 vermeldet, dass unter dem Namen “E3 Live” in diesem Jahr erstmals ein für die Öffentlichkeit zugängliches Event parallel zur Messe stattfinden wird. Zeitraum ist vom 14. bis 16. Juni und der Ort des Geschehens das L.A. Live, welches nicht zu weit vom Los Angeles Convention Center entfernt liegt.

Der Eintritt ist kostenlos und vor Ort können dann natürlich unter anderem auch die aktuellsten Games angetestet werden. Für den Zugang ist allerdings ein Ticket nötig, das hier bestellt werden kann.

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Seite 1 Ob es eine glückliche ­Fügung oder eine nachträgliche Korrektur war? Eigentlich hätte diese ­Neuauflage bereits im Frühjahr erscheinen sollen, doch nun kommt sie...