Factotum 90 – im Test (XOne)

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Stromausfall im Weltall. Klingt blöd, vor allem wenn der Sauerstoff nicht lange reicht. Zum Glück habt Ihr Zugriff auf zwei Frachtroboter, die für Euch durch die Schiffdecks wuseln. 30 rätsellastige Stages warten, stets müsst Ihr beide Blechbuben zum Levelausgang lotsen. Damit das gelingt, aktiviert Ihr Schalter, lenkt Laser um, beamt Euch durch Portale, erzeugt Doppelgänger oder sprengt Hindernisse aus dem Weg. Das ist nicht sehr schwer – zum Glück, ein Hilfe-System ist nicht an Bord. Gesteuert wird stets nur ein Roboter, der andere geht derweil in den Sleep-Modus. Habt Ihr Euch an die träge Steuerung gewöhnt, ist Factotum 90 ein harmloser Zeitvertreib. Allerdings gibt es weit bessere Genrevertreter, die auch nicht so hässlich aussehen…

Ordentliche Koordinations-Knobelei in besonders hässlicher Hülle.

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McDROID – im Test (PS4)

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Als entfernter WALL•E-Verwandter klappert Ihr kleine Planetengebiete ab und gebt in actionlastigen Tower-Defense-Gefechten Euer Bestes, um alle Feindwellen zu eliminieren. Dazu baut Ihr an vorgegeben Stellen Abwehrhilfsmittel auf, könnt aber auch selbst mobil eingreifen und erstellte Einheiten von hier nach da transportieren oder aktiv attackieren. McDROID variiert die genretypischen Zutaten mit ein paar halbwegs eigenständigen Ansätzen und einem netten Look, macht Euch aber durch teils umständliche Bedienführung, wenig Atempausen und schnell mit Feinden und Maschinen überfrachteten Levels das Leben schwer. Weniger wäre hier wohl mehr gewesen, so bleibt es ein Fall für strapazierfähige Action-Taktiker.

Actionlastiger Tower-Defense-Vertreter mit Übersichtsproblemen.

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Pokémon Rumble World – im Test (3DS)

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Im Spielzeugland herrscht Aufruhr: Weil ein mieser Hexer mehr Spielzeug-Pokémon hat als der König, werdet Ihr (bzw. Euer Mii) an den Hof bestellt und mit dem Auftrag betraut, dem König weitere Sammelmonster zu besorgen, um das wieder zu ändern. Anstatt aber nun die politische Legitimation und den rücksichtslosen Machtmissbrauch des gierigen Potentaten zu thematisieren, widmet sich ”Pokémon Rumble World” lieber der Jagd nach den kleinen Spielzeugbiestern.

Ihr bekommt ein Starter-Pokémon und kämpft Euch durch Horden von anderen Monstern. Normale Attacken führt Ihr automatisch aus – rempelt einfach den Gegner an und verursacht so Schaden. Die Spezialmanöver Eurer Pokémon führt Ihr dagegen auf Knopfdruck aus. Immer wieder schließen sich Euch besiegte Monster an, am Ende wartet ein dicker Boss. Wer auf die Element-Zusammenhänge achtet, prügelt effektiver – da ist es gut, dass Ihr auf Knopfdruck die Figur wechselt. Mit Heißluftballons steuert Ihr neue Gebiete an, überall tummeln sich Pokémon – etwa 700 Exemplare erwarten Euch.

Vergangenes Jahr erschien Pokémon Rumble World bereits als Download-Titel mit Free-to-Play-Mechanik – die Hauptwährung des Spiels waren Poké-Diamanten, die Ihr Euch erspielen, aber eben auch gegen Echtgeld kaufen konntet. Die Mechanik war allerdings gedeckelt, bei etwa 30 Euro erschöpfen sich die Ausgaben.

Die Modul-Fassung kostet jetzt nur unwesentlich mehr und hat bereits alles freigeschaltet, Extra-Käufe gibt es entsprechend keine mehr – ein faires Angebot! Inhaltlich entsprechen sich beide Varianten vollständig, wer also vor dem Kauf hineinschnuppern möchte, kann das mit der Free-to-Play-Version tun.

Thomas Nickel meint: Pokémon Rumble World ist ein kleiner, unkomplizierter und flotter Spaß für Zwischendurch. Gemessen an einem normalen Spiel, das von Haus aus ohne Free-to-Play-Komponente geplant war, ist das Spielprinzip jedoch eher dünn. Etwas prügeln, etwas sammeln – das unterhält mal für eine Viertelstunde, abendfüllend ist das Konzept aber nicht. Da ist es gut, dass die Entwickler für eine solide Grundlage gesorgt haben: Die Steuerung ist direkt und es macht Spaß, sich in eine dicke Traube von Gegnern zu stürzen. Mein Rat: Probiert vor dem Kauf auf jeden Fall die Gratis-Variante!

  • gut 700 verschiedene Pokémon
  • spaßige Rempel-Kämpfe
  • basiert auf dem Free-to-Play-Vorbild

Kurzweilige Pokémon-Klopperei ohne nennenswerten Tiefgang, die immer mal wieder für ein paar spaßige Minuten unterhält.

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Gunscape – im Test (PS4)

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Ihr spielt heute noch gerne klassische Ego-Shooter wie Doom und Quake? Dann ist Gunscape Euer Ding! Das Programm ist eine Art LittleBigPlanet für Old-School-Shooter: Via komplexem, Minecraft-artigem Block-Editor bastelt Ihr eigene Maps aus etlichen Bauteilen, die an (moderne) Klassiker wie Wolfenstein, Doom, Turok, BioShock und Halo erinnern. Dank Gegner-KI baut Ihr nicht nur kompetitiv spielbare Karten, sondern zieht auch kooperativ in den Kampf. Das geht online und lokal auf PS4 zu viert, auf Wii U zu fünft und auf Xbos One gar zu acht. Es gibt die klassischen Spielmodi, Tüftler erfinden gar eigene. Die solide Kampagne dient als Demo für den Editor, die Chiptune-Mucke rockt und die Steuerung geht in Ordnung.

Selbstbau-Ego-Shooter mit “Minecraft“-Anleihen.

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The Legend of Heroes – gleich zwei JPRG-Schwergewichte für den Westen bestätigt

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Frohe Kunde für Fans hochwertiger JPRG-Kost, sofern sie gewillt sind, auch mal über den Hardware-Tellerrand zu schauen: Denn Xseed Games hat nun angekündigt, zwei weitere Episoden der angesehenen Serie The Legend of Heroes zu übersetzen und im Westen zu veröffentlichen.

The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel II erscheint diesen Herbst für PS3 und Vita, The Legend of Heroes: Trails in the Sky 3rd dagegen wird wegen der aufwendigen lokalisierung erst 2017 an den Start gehen – und zudem jetzt auf PC. Ursprünglich erscheint der Titel für die PSP, weshalb Hardcore-Fans die Ankündigung über das Wochenende nicht ganz so positiv aufnahmen. Aber dass ein solches Spiel hier nicht mehr für das längst im Ruhestand befindliche Handheld aufgelegt wird, kann man eigentlich keinem verübeln.

Star Wars Battlefront – “Outer Rim”-DLC kommt Anfang April

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Etwas später als gedacht, aber nicht allzu sehr, ersdheint demnächst mit “Outer Rim” das erste kostenpflichtige Add-On für Star Wars Battlefront – zumindest wenn man dem Datum auf der amerikanischen Gamestop-Seite Glauben schenken darf.

Am 5. April ist es demnach soweit, dann erhält man für knapp 15 Euro neben zwei weiteren spielbaren Helden (Greedo und Nien Nunb) den neuen Extraction-Modus, einige zusätzliche Waffen und frische Maps, darunter der Palast von Jabba the Hutt.

UK-Charts vom 7. bis 13. März 2016

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. The Division (PS4) – NEU
  2. The Division (XOne) – NEU
  3. Far Cry Primal (PS4)
  4. Far Cry Primal (XOne)
  5. FIFA 16 (XOne)
  6. Call of Duty: Black Ops III (PS4)
  7. Forza Motzorsport 6 (XOne)
  8. Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2 (XOne)
  9. Call of Duty: Black Ops III (XOne)
  10. The Legend of Zelda: Twilight Princess HD (Wii U)
  11. Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2 (PS4)
  12. Heavy Rain & Beyond: Two Souls Collection (PS4)
  13. Grand Theft Auto V (PS4)
  14. Grand Theft Auto V (XOne)
  15. FIFA 16 (PS4)
  16. Lego Marvel Avengers (360)
  17. Halo 5: Guardians (XOne)
  18. Street Fighter V (PS4)
  19. Knack (PS4)
  20. Lego Marvel Avengers (PS4)
  21. Rainbow Six: Siege (XOne)
  22. Rise of the Tomb Raider (XOne)
  23. Assassin’s Creed: Syndicate (XOne)
  24. Minecraft: PlayStation Edition (PS4)
  25. Rainbow Six: Siege (PS4)

Cobalt – im Test (XOne)

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Als kybernetische Lebensform in Gestalt eines kompakten Roboters mit eingepflanztem Bewusstsein sollt Ihr auf einer Kolonie nach dem Rechten schauen, denn deren Einwohner sind abhanden gekommen – besonders originell ist die Story von Cobalt nicht. Generell wirkt die Solo-Kampagne mehr wie ein Pflicht-Anhängsel, obwohl man sich über den Umfang nicht einmal beschweren kann. Eher gibt es teilweise schon zu viel davon: Das gilt etwa für die Levels, die mit stark verwinkelter Struktur die Erkundungsfreude bremsen und trotz fairer Rücksetzpunkte mit grenzwertig unfairen Stellen aufgrund fieser Gegnerkonstellationen nerven. Zudem gibt es visuell dank gedämpfter Farben und eher einfallsloser Szenarien nicht allzu viel zu bewundern.

Cobalt versteht sich aber ohnehin mehr als Mehrspieler-Rabatz: Standard-Modi wie Deathmatch &amp Co. mit allerlei einstellbaren Konstellationen lassen das kluge, aber nicht gerade intuitive und dafür etwas mühsam zu erlernende ”Kampfsystem” erst richtig zur Geltung kommen. Euer Roboheld kann nicht nur Samus-Aran-artig als Kugel herumrollen, sondern beherrscht auch verschiedene Tricksprünge, wechselt blitzartig zwischen drei Angriffsarten (Nahkampf, Wumme, Wurfgeschoss) und wehrt als besonderen Kniff heransausende Projektile ab – dabei wird das Geschehen automatisch verlangsamt, was das Timing etwas erleichtert. Allerdings solltet Ihr Muße haben, Euch stundenlang einzuarbeiten – sonst verliert Ihr die Lust, bevor es richtig geklickt hat.

Ulrich Steppberger meint: Sieht man von der drögen Optik ab, gibt es vieles, was die 2D-Action-Hatz interessant macht: Die Story ist zwar nicht gerade einfalls-, dafür jedoch ausreichend umfangreich, das Aktivitätenrepertoire des Helden fällt reichhaltig aus und für Multiplayer-Runden sind die üblichen Zutaten ebenfalls an Bord. Aber irgendwie geht mir eine gewisse Leichtigkeit ab: Die Handhabung Eures runden Stars fühlt sich überladen an und geht erst nach (zu) langer Gewöhnungszeit vernünftig von der Hand, trotzdem ereilt Euch selbst dann hin und wieder ein jäher Tod, weil Euch eine kaum zu bewältigende Situation überrascht. In Cobalt steckt viel Unterhaltungspotenzial, aber das muss mühsam erarbeitet werden.

Flotte Roboteraction, die stellenweise überladen und sperrig wirkt.

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Final Fantasy XV – Termin schon enthüllt?

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Eigentlich will Square Enix erst Ende März im Rahmen einer großen Veranstaltung in Los Angeles das Geheimnis um den genauen Veröffentlichungstermin von Final Fantasy XV lüften, doch bei Gematsu ist man sich sicher, ihn jetzt schon zu wissen.

Wie man dort nämlich von gleich drei glaubwürdigen Quellen erfahren haben will, ist der 30. September 2016 der Stichtag – ob dem wirklich so ist, wird sich spätestens in ein paar Wochen herausstellen…

Neue Spiele der Woche: 14. bis 20. März 2016

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 4:

  • EA UFC 2 (Electronic Arts)

…für Xbox One:

  • EA UFC 2 (Electronic Arts)

…für Wii U:

  • Pokémon Tekken (Nintendo)

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