Need for Speed – unsere gamescom-Impressionen

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Über die Idee, echte Schauspieler in Ingame-Szenen zu integrieren, lässt sich wie so oft bei den Need for Speed-Karrieremodi streiten. Klar hingegen ist, dass sich der nächste Teil der Rennspielserie einem technischen Feintuning unterziehen sollte, bevor er die Boxengasse verlässt: Zu oft fällt uns insbesondere unangenehmes Tearing auf, vor dem auch die Story-Sequenzen nicht verschont bleiben.

Einen positiven Eindruck hinterlässt dagegen das Tuning-System, das sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene ansprechen soll. Erstere können generell wählen, ob sie z. B. lieber stark oder nur leicht driften wollen, Letztere nehmen deutlich detailliertere Einstellungen vor. Seid Ihr schneller als die Polizei erlaubt, dürft Ihr diesmal bei geringen Bußgeldern anhalten, um sie automatisch zu bezahlen und so einer Verfolgungsjagd aus dem Weg zu gehen. Mit welcher Bildrate das Spiel laufen werde, sei noch nicht endgültig entschieden, wir gehen aber stark von 30 Bildern pro Sekunde aus. Fest steht hingegen, dass Ihr während des Spielens online sein müsst.

Xenoblade Chronicles X – unsere gamescom-Impressionen

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Einen viel zu kurzen Blick können wir auf das Action-Rollenspiel werfen, das uns positiv an den Vorgänger erinnerte: Die Stadt New Los Angeles ähnelt in ihrem Flair Kolonie 9 aus dem ersten Teil, die Dialoge sind etwas länger, bieten diesmal jedoch teils mehrere Gesprächsoptionen. Die Optik ist für Wii-U-Verhältnisse gut, ist aber wie schon zu Zeiten von Xenoblade Chronicles eigentlich zweitrangig.

Für die Erkundung der Außenbezirke reichte die Zeit nicht mehr, aber schon das kurze Anspielen erweckte den Eindruck, dass sich Fans des Wii-Ablegers schnell wieder zuhause fühlen dürften. Jetzt fehlt nur noch ein konkreter Release-Termin für den Westen.

Scalebound – unsere gamescom-Impressionen

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Hideki Kamiya persönlich leitet die Präsentation des Xbox One-exklusiven Action-Rollenspiels. Er betont, dass es sich hier nicht um einen typischen, pfeilschnellen Actiontitel von Platinum Games handelt, sondern das Spiel auch reichlich Aufrüstoptionen, Erkundungstouren und einen Vier-Spieler-Koop-Modus beinhaltet.

Wir sehen eine erweiterte Fassung der gamescom-Demo, in der Held Drew mit seinem Drachen Soldaten und eine riesige Gottesanbeterin verkloppt. Der Drache agiert selbstständig, nur kleine Befehle wie ‘Angriff’ oder ‘Gehe dorthin’ sind möglich. Drews Spezialangriffe speisen sich aus der Energiequelle “Puls”, welche in der Welt Draconis auch etwa dafür sorgt, dass es fliegende Inseln gibt. Mit ihr verwandelt er auch Leichen von Feinden in rote Rubine, mit denen Ihr Verbesserungen kauft. Setzt Euer Drache aber seinen Feueratem ein, bleibt von den Gegnern nichts über, das sich verwandeln lässt. In enge Dungeons kann der Drache nicht folgen, dann seid Ihr auf Euch gestellt. Das Schuppentier lässt sich mit Farben, Rüstungen und Attributen personalisieren. Das Spiel kommt Ende 2016.

Fallout 4 – unsere gamescom-Impressionen

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Ein mickriges Video von 20 Minuten Länge – das ist alles, was die Presse von Fallout 4 auf der Messe zu sehen bekommt. Im Mittelpunkt stehen die Perks, die charmant und übersichtlich präsentiert werden, und ein Ausflug nach Lexington, das von Ghoulen und Raidern überrannt wurde. Der Hund, der bei Gefahr knurrt, und zahlreiche neue Waffen wie eine Lasermuskete mit Kurbelmagazin helfen bei der Gegenwehr. Als wir von Raidern in Power Armor überrascht werden, kommt die Brotherhood of Steel per Transportflugzeug zu Hilfe, werden allerdings abgeschossen. Ein Schuss mit dem Raketenwerfer löst das Problem, bevor es mit dem Fatman im Finale gegen einen Behemoth geht. Insgesamt nichts wirklich neues, aber wir freuen uns dennoch wie frisch panierte Schnitzel auf das Spiel.

Unravel – unsere gamescom-Impressionen

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Wie süß! Das putzige schwedische Abenteuer um das Garn-Männchen Yarni sieht auch beim Probezock super aus. Und es erlebt kniffligere Dinge als man denkt. Das rote Wesen entrollt bei jeder Bewegung sein Garn. Ist der Fadenvorrat zu Ende, stirbt der Knirps aber nicht, er kann nur nicht mehr weiter gehen, muss seine Leine wieder einsammeln und schauen, dass er irgendwo neues Garn findet.

Die schwedischen Entwickler bauen die Faden-Thematik aber auch sonst klug ein. Yarni schwingt und klettert an seinem Garn, knüpft an festen Punkten Knoten und baut so federnde Springseile und Brücken. Auch als Lasso wird der Stoff benutzt.

Dark Souls III – unsere gamescom-Impressionen

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30 Minuten Dark Souls III selbst spielen – was kann man in dieser kurzen Zeit schon erleben? Zum einen sind wir einige Male gestorben. Gut so, hier wird trotz einiger Anpassungen wie “schnellerer und agilerer Held” nichts verweichlicht. Zum anderen können wir sagen, dass sich Teil 3 grafisch auf dem Niveau von Bloodborne bewegen wird: Die Landschaften sind stimmungsvoll beleuchtet, das Level-Interieur ist mit Details zum Gucken nur so gepflastert. Wer erst mit Bloodborne den Einstieg in From Softwares gnadenloses Action-RPG-Universum gemacht hat, muss sich umgewöhnen – und vor allem das Blocken neu hinzulernen. Das bleibt trotz der flinkeren Spielfigur ein wichtiges Element, keine Sorge! Mehr Infos haben wir für Euch voraussichtlich in der kommenden M! Games.

Pro Evolution Soccer 2016 – unsere gamescom-Impressionen

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Jedes Jahr ist es die gleiche Leier: Man spielt die neue Version von PES und findet sie unglaublich super. Kritikpunkte fallen erst nach 80 Matches in der Testversion auf. Aber egal, noch ist gamescom, ich habe nur vier Partien gespielt und finde es rundum gelungen. Neue Animationen an allen Ecken und Enden, feine Pässe, endlich gute Zweikampf-Auswirkungen und eine Abwehr, bei der man nicht mehr das Gefühl hat, jedem Sololauf hilflos ausgeliefert zu sein. Das wird was!

Nintendo – Europatermin für Mewtwo-amiibo

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Nintendo of Europe schreibt bei Twitter, dass das Mewtwo-amiibo am 23. Oktober in Europa erscheinen wird. Als DLC für Super Smash Bros. war es bereits seit Ende April erhältlich.

Zum gleichen Zeitpunkt wird auch Lucas in amiibo-Form seine Zelte in den Geschäften Europas aufschlagen – Pokémon-Fans haben also pünktlich zum Wochenende allen Grund zur Freude.

Uncharted 4: A Thief’s End – unsere gamescom-Impressionen

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Leider nichts dramatisch Neues vom PS4-Schatzjäger Nathan Drake: Wir sehen die verlängerte E3-Demo (Nathan und Sully schlendern über den Markt, werden beschossen, müssen mit dem Auto fliehen, Nate wird durch den Schlamm geschleift und entkommt letztlich einem Panzerfahrzeug zusammen mit seinem Bruder – Nathans Freundin ist darüber “not amused”) ein weiteres Mal und sind erneut beeindruckt von Grafik und Inszenierung.

Gerade letzterer Punkt wird von Entwickler Naughty Dog bei der Verfolgungsjagd auf die Spitze getrieben, mit dramatischen Kamerawinkeln, rasanten Zooms und überraschenden Ereignissen. Etwas Frisches erspähen wir dann doch bei der Verfolgungsjagd durch die Stadt: Nathan kann verschiedene Wege durch die engen Gassen nehmen und muss am Ende sogar eine “Ehrenrunde” mit dem Jeep drehen, da er sich in einer Sackgasse verfranst hat. Es gibt also nicht nur “die eine richtige Route”.

Guitar Hero Live – unsere gamescom-Impressionen

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Im Gegensatz zu Rock Band 4 gibt es beim Activision-Konkurrenten eine neue Gitarren-Hardware mit 2×3-Buttonanordnung (wir berichteten). Wer wie wir schon ein bisschen auf der Plastikklampfe eingerostet ist, muss entsprechend doppelt neu anfangen und nicht nur einige Übungsstunden einplanen, sondern auch auf niedriger Schwierigkeitsstufe beginnen. Die beiden Modi “Live” und “TV” bieten zahlreiche Songs und Optionen (mehr dazu in einer späteren M!), die neue Gitarre fühlt sich gewohnt robust an. Viel mehr geht im Segment der Musikspiele wohl nicht mehr. Ach ja, neu angekündigt und zum Glück mit dabei ist Gesang.

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