Über die Idee, echte Schauspieler in Ingame-Szenen zu integrieren, lässt sich wie so oft bei den Need for Speed-Karrieremodi streiten. Klar hingegen ist, dass sich der nächste Teil der Rennspielserie einem technischen Feintuning unterziehen sollte, bevor er die Boxengasse verlässt: Zu oft fällt uns insbesondere unangenehmes Tearing auf, vor dem auch die Story-Sequenzen nicht verschont bleiben.
Einen positiven Eindruck hinterlässt dagegen das Tuning-System, das sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene ansprechen soll. Erstere können generell wählen, ob sie z. B. lieber stark oder nur leicht driften wollen, Letztere nehmen deutlich detailliertere Einstellungen vor. Seid Ihr schneller als die Polizei erlaubt, dürft Ihr diesmal bei geringen Bußgeldern anhalten, um sie automatisch zu bezahlen und so einer Verfolgungsjagd aus dem Weg zu gehen. Mit welcher Bildrate das Spiel laufen werde, sei noch nicht endgültig entschieden, wir gehen aber stark von 30 Bildern pro Sekunde aus. Fest steht hingegen, dass Ihr während des Spielens online sein müsst.








