Japan-Charts vom 16. bis 22. November 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [PS4] Star Wars Battlefront (EA, 11/19/15) – 123,908 (NEU)
  2. [PS4] Atelier Sophie: The Alchemist of the Mysterious Book (Gust, 11/19/15) – 30,759 (NEU)
  3. [PSV] Atelier Sophie: The Alchemist of the Mysterious Book (Gust, 11/19/15) – 25,805 (NEU)
  4. [PSV] Omega Labyrinth (D3 Publisher, 11/19/15) – 25,113 (NEU)
  5. [Wii U] Animal Crossing: Amiibo Festival (Nintendo, 11/21/15) – 20,303 (NEU)
  6. [PS4] Call of Duty: Black Ops III (SCE, 10/06/15) – 19,355 (206,801)
  7. [PS4] Sword Art Online: Game Director’s Edition (Bandai Namco, 11/19/15) – 18,342 (NEU)
  8. [Wii U] Splatoon (Nintendo, 05/28/15) – 17,681 (802,117)
  9. [3DS] Sumikko Gurashi Omise Hajimerun Desu (Nippon Columbia, 11/19/15) – 16,464 (NEU)
  10. [3DS] Yo-kai Watch Busters: Red Cat Team / White Dog Squad (Nintendo, 07/11/15) – 14,700 (1,744,440)
  11. [Wii U] Super Mario Maker (Nintendo, 09/10/15) – 13,184 (391,793)
  12. [PSV] Girl Friend Beta: Summer Vacation Spent With You (Bandai Namco, 11/19/15) – 12,959 (NEU)
  13. [PS3] Atelier Sophie: The Alchemist of the Mysterious Book (Gust, 11/19/15) – 11,542 (NEU)
  14. [3DS] Disney Magical World 2 (Bandai Namco, 10/05/15) – 11,530 (104,959)
  15. [PSV] Grand Kingdom (Spike Chunsoft, 11/19/15) – 10,720 (NEU)
  16. [3DS] Pokemon Rumble World (Nintendo, 11/19/15) – 10,120 (NEU)
  17. [PS4] Assassin’s Creed Syndicate (Ubisoft, 11/12/15) – 7,247 (39,325)
  18. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 7,182 (404,329)
  19. [3DS] Project X Zone 2 (Bandai Namco, 11/12/15) – 7,050 (47,995)
  20. [3DS] The Legend of Zelda: Tri-Force Heroes (Nintendo, 10/22/15) – 5,909 (100,045)

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. PlayStation 4 – 29,052 (27,311)
  2. New 3DS XL – 28,257 (21,800)
  3. Wii U – 14,684 (17,921)
  4. PlayStation Vita – 12,258 (11,821)
  5. New 3DS – 5,859 (5,264)
  6. PlayStation 3 – 1,624 (1,751)
  7. 3DS – 1,012 (968)
  8. Xbox One – 889 (524)
  9. 3DS XL – 596 (561)
  10. PlayStation Vita TV – 583 (680)

Animal Crossing: Happy Home Designer – im Test (3DS)

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Erschienen in:

Vielen Animal Crossing– Spielern macht es eine Menge Spaß, Wohnungen ganz nach Geschmack einzurichten – daraus hat Nintendo jetzt ein eigenständiges Spiel gezimmert. Ihr heuert bei Tom Nook an und versucht Euch als Designer von Innen- und Außenräumen. Erste Aufträge sind sehr simpel: Gewünscht werden Räume im Rosa-Romantik-Look, mit Roboter-Ausstattung oder fruchtigem Ambiente. Wählt die entsprechenden Böden, Wände und Möbel in aufgeräumten Menüs und platziert sie per Touchscreen in den Räumlichkeiten – seid Ihr fertig, holt Ihr eine Beurteilung ab. Mit der Zeit wächst die Komplexität: Ihr bekommt von Melinda aus Animal Crossing: New Leaf öffentliche Aufträge und damit strengere Regeln, auch an Außenarealen dürft Ihr Euch versuchen und schließlich weist Ihr neuen Dorfbewohnern eigene Landparzellen zu oder gebt ihnen einen netten Job. Dabei geht das Spiel recht entspannt vor – nach und nach werden neue Elemente freigeschaltet, damit sich anfangs niemand überwältigt fühlt.

Im Vorfeld betonte Nintendo die Einbindung neuer Animal Crossing-amiibos besonders stark, ausprobieren konnten wir diesen Aspekt mangels Verfügbarkeit noch nicht. Tatsächlich ist er auch gar nicht so zentral: Erscheinen Kunden normalerweise nach dem Zufallsprinzip, könnt Ihr per amiibo oder Karte gezielt Bewohner von Animal Crossing ins Spiel holen. Im New 3DS ist ein entsprechender NFC-Sensor eingebaut, Besitzer älterer Modelle bekommen für schmale 10 Euro mehr das Spiel inklusive Lese-/Schreibgerät – das ist ein faires Angebot.

Thomas Nickel meint: Ja, Happy Home Designer ist ein Ableger ohne die Freiheiten eines New Leaf. Ihr arbeitet Euch auftragweise voran, freut Euch über die riesige Menge an Möbeln und Dekomaterial und fühlt Euch – eine schöpferische Ader vorausgesetzt – auch gut unterhalten. Wie die Vorgänger verzichtet Happy Home Designer dabei bewusst auf spielerische Anforderungen – der Spielspaß ist eben auch hier direkt proportional zu der Kreativität, die Ihr in das Spiel investiert. Wer Animal Crossing noch nicht kennt, greift aber lieber erst einmal zu New Leaf.

  • viele Bekannte aus ”New Leaf” dabei
  • unzähliche Einrichtungsgegenstände
  • mit amiibo-Unterstützung

Kreativ-spaßiger Inneneinrichtungssimulator ohne nennenswerten Tiefgang, dafür aber mit viel ”Animal Crossing”-Charme.

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Multiplayer
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Rocket League feiert Weihnachten mit coolen Geschenken

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Psyonix, die Macher des launigen Autoball-Krachers Rocket League, beglücken ihre Fans weiterhin mit feinen Goodies: Neben einer neuen Arena und frischen DLC Anfang Dezember geht nämlich am 14. Dezember mit dem “Snow Day” die festliche Saison los.

Ab dann steht nämlich für alle Spieler eine neue Matchvariante in einem verschneiten Stadion zur Verfügung, in der statt dem üblichen Ball ein großer, flacher Puck ins Tor gewuchtet werden will. Außerdem bekommen alle Roaketensportler, die dann bis zum 4. januar an den Start gehen, bei gespielten Matches neue spezielle Items passend zur Weihnachtszeit wie etwa eine Zuckerstangenantenne oder eder eine Nikolausmütze – diese sind nur zeitlich begrenzt erhältlich, wer sie verpasst, muss bis nächstes Jahr warten…

Wer noch ein paar mehr Details nachlesen will, die gibt’s u.a. im PlayStation Blog.

Tales of Zestiria – im Test (PS4)

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USK:
Erschienen in:

Langsam klappt das doch noch mit den Lokalisationszeiten: Diese Tales-Episode brauchte nur noch neun Monate für den Weg in den Westen – bei den beiden Xillia-Teilen dauerte es jeweils mehr als eineinhalb Jahre! Und nicht nur das: Neben der gelungenen Übersetzung hat es bei Tales of Zestiria sogar noch für eine PS4-Portierung gereicht.

Inhaltlich besinnt sich Tales of Zestiria auf die Fantasy-Wurzeln der Serie zurück. Moderne Elemente der beiden Xillia-Episoden wurden stark zurückgefahren, deren etwas enge Schlauchszenarien wichen großen, offenen Flächen. Ein Open-World-Spiel ist Zestiria deswegen noch nicht, aber es fühlt sich trotzdem um einiges offener und luftiger an als die Vorgänger.

Ihr schlüpft in die Rolle eines jungen Menschen namens Sorey. Der lebt in luftiger Höhe mit den Seraphim, übernatürlichen Wesen, die gewöhnliche Menschen eigentlich nicht sehen können. Das führt prompt zu Verwicklungen, als Sorey und sein bester Seraphim-Freund Mikleo in den Ruinen ein junges Menschenmädchen finden – sein Großvater ist davon nicht begeistert und ordnet an, dass die Dame möglichst schnell zu verschwinden hat. Für Sorey bedeutet sie dagegen den Beginn eines großen Abenteuers.

So inhaltlich klassisch sich Tales of Zestiria gibt, so viele neue Wege beschreitet das RPG in spielerischer Hinsicht. Separate Kampfarenen gibt es nicht mehr, Seraphim und Menschen können miteinander im Kampf fusionieren, und die sehr komplexe Verknüpfung von Ausrüstung und Talenten bietet Tüftlern viel Spielraum zur individuellen Charakterentwicklung. Andererseits werden aber selbst erfahrene Tales-Spieler von den vielen Erklärungen zu Beginn des Spiels etwas erschlagen. Auch die anderen Macken der PS3-Fassung wurden nicht ganz behoben: Die Geschichte hat nach wie vor so ihre kleinen Macken und könnte interessantere Antagonisten vertragen, auch die technischen Probleme treten wiederholt auf.

Die Kampf-Kamera ist immer noch hektisch und verhakt sich gerne mal an Mauern und Felsen, Textur-Pop-ups und deutlich sichtbarer Grafikaufbau sind zwar nicht mehr so offensichtlich wie auf der PS3, aber nach wie vor wahrnehmbar – eigentlich sollte das auf der PS4 nicht mehr passieren.

Thomas Nickel meint: Ich finde Tales of Zestiria ungemein sympathisch, ich mag die oft wie gemalt anmutenden Texturen der Figuren und freue mich über die gelungene Lokalisation – aber mit allen Designentscheidungen bin ich nicht glücklich. Die übergangslosen Kämpfe sind eine tolle Sache, werden aber durch das Umblenden nach der obligatorischen Siegespose zunichtegemacht, mit der Flut an Ausrüstung mag ich mich nicht so recht anfreunden und charismatischere Bösewichte hätten der Handlung gutgetan. Die technischen Macken des PS3-Spiels sind nicht mehr so offensichtlich, wurden aber trotz mächtiger PS4-Hardware nicht ganz ausgemerzt. Aber genug gemeckert: Rollenspieler alter Schule freuen sich über das sympathische Fantasy-Szenario mit verfallenen Tempeln und satten Wiesen, die Charaktere sind sympathisch wie eh und je und die Kämpfe gehen trotz manchmal hakeliger Kamera gut von der Hand. Tales of Zestiria ist nicht die beste Episode der Reihe, unterhält aber prima – genau das richtige Abenteuer für die kommenden kalten Nächte.

  • komplexe Charakterentwicklung
  • angenehm weitläufige Szenarien
  • japanischer O-Ton wählbar
  • Screenshot-Funktion der PS4 ist gesperrt

Technisch reißt die PS4-Konvertierung der aktuellen ”Tales”-Episode keine Bäume aus, dafür wird spielerisch unterhaltsame Wohlfühlkost geboten.

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Wasteland 2: Director’s Cut – im Test (PS4)

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Wertung

  • rundenbasierte Kämpfe
  • bis zu 7 Leute in Eurer Party
  • zahlreiche Rechtschreibfehler und teils winzige Schrift
  • viele Anspielungen auf das Ur-“Wasteland”

Komplexes Rollenspiel der alten Schule: Der umständlichen Steuerung zum Trotz hatten wir viel Spaß mit Dialogen, Charakteren und Kämpfen.

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Multiplayer
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PlayStation Store – neu am 26. November 2015

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PlayStation 4:

  • Beyond: Two Souls – 29,99 Euro
  • Fat City – 23,99 Euro

Rainbow Six Siege – offene Beta verschoben

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Eigentlich sollte die offene Beta für Rainbow Six Siege bereits gestern starten und das Wochenende über andauern (im PlayStation Store konnte die dafür benötigte rund 8 GB große Datei etwa schon heruntergeladen werden), aber jetzt ist dem offiziellen Ubisoft-Forum zu entnehmen, dass besagter Test verschoben wurde. Grund sind Matchmaking- und Disconnecting-Probleme auf allen Plattformen.

Bis zu einer Lösung des Problems wird Rainbow Six Siege im geschlossenen Beta-Stadium bleiben. Da der Titel jedoch schon am 1. Dezember, also nächsten Dienstag, erscheinen soll, muss das Problem entweder schnell behoben oder der Release leicht nach hinten verschoben werden.

Transformers: Devastation – im Test (PS4)

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Als Platinum Games verkündeten, auf der diesjährigen E3 ein neues Spiel zeigen zu wollen, hofften viele Spieler auf einen Nachfolger zu Metal Gear Rising: Revengeance. Als dann Transformers: Devastation auftauchte, sorgte das für erstaunte oder gar enttäuschte Gesichter. Doch zumindest Letzteres muss hier niemand sein, orientieren sich Platinum Games mit ihrem Transformers-Hack’n’Slash doch sehr am Metal Gear Rising-Prinzip: Ihr schlagt schnell und leicht oder langsam und hart zu und verkettet diese Attacken nach Belieben zu Combos. Per Schultertaste weicht Ihr feindlichen Angriffen aus bei richtigem Timing frieren Eure Feinde für wenige Sekunden ein. Nun könnt Ihr den Gegnern richtig eins auf die Zwölf geben, ohne mit Gegenwehr rechnen zu müssen – Bayonetta-Spieler kennen das als Hexenzeit. Was Freunde der Umbra-Hexe nicht kennen, ist der Fahrzeug-Angriff: Kombiniert Ihr die richtigen Attacken miteinander, blitzt Euer Charakter blau auf – drückt nun die Ausweichen-Taste, um in Auto-Form einen besonders starken Angriff herauszuhauen. Leider passiert es dadurch manchmal auch, dass Ihr angreift, obwohl Ihr eigentlich ausweichen wolltet. In solchen Situationen greift Ihr also lieber zum Block, den Ihr im Verlauf der Kampagne per Aufrüstmenü freischaltet: Neigt den linken Stick blitzschnell in Richtung eines gegnerischen Angriffs und Euer Kontrahent wird zurückgestoßen.

Apropos Freischalten: Besiegte Gegner lassen nicht nur Upgrade-Währung, sondern auch Waffen und Gegenstände fallen. Letztere werden stress- und ladezeitenfrei im Pausemenü aktiviert und geben Euch etwa Heilung, temporäre Schadensboni oder Munition, mit der Ihr Eure Fernkampfwaffen ladet – geballert wird in klassischer Third-Person-Shooter-Manier. Zwischen den Kämpfen heizt Ihr meist in Fahrzeugform durch die recht weitläufigen, aber sehr konstruiert wirkenden Levels dabei springt Ihr über Rampen, rammt Hindernisse kaputt oder jagt fliehenden Feinden hinterher. Außerdem verbessert Ihr Charakterwerte wie Nahkampfschaden, Geschwindigkeit und Gesundheit. Habt Ihr die kurze Kampagne durchgespielt, warten 50 Herausforderungen der Marke ”Überlebe so lange wie möglich” auf Euch – allerdings nur, wenn Ihr bei Eurem Spieldurchgang die zur Freischaltung notwendigen Sammelgegenstände gefunden oder gewisse Voraussetzungen wie tadellose Kampfbewertungen erfüllt habt. Da ist es gut, dass sich nach dem Durchspielen alle sieben Kapitel gezielt anwählen lassen.

Denis Kuckmann meint: Mensch, ist das kurz: Ich habe auf der mittleren der drei Schwierigkeitsstufen keine fünf Stunden gebraucht – und hatte dabei zu jeder Zeit einen Mordsspaß! Die knallbunte Grafik im Stil der 1980er-Jahre-Zeichentrickserie rockt, die Kämpfe sind ähnlich übertrieben spektakulär wie beim Metal Gear-Bruder und fühlen sich wunderbar wuchtig an – außerdem ist der Instrumental-Metal-Soundtrack der Hammer! Beim zweiten Durchgang freue ich mich über ein gewisses Maß an Varianz dank charakterspezifischer Spezialattacken und etlicher Nah- und Fernkampfwaffen. Auf perfekte Kampfbewertungen habe ich es aber nicht abgesehen – dafür geht im Explosionsgewitter zu oft die Übersicht flöten. Eine klassische Lock-on-Funktion fehlt, was mich jedoch nur selten stört. Die Story reißt keine Bäume aus, wird aber in schmucken Cutscenes erzählt und ist auch für Transformers-Laien verständlich.

  • spielbar: Optimus Prime, Sideswipe, Wheeljack, Bumblebee und Grimlock
  • Schwierigkeit und Charaktere zwischen den Kämpfen wählbar
  • schaltet Artworks, Modell-Betrachter und Lexikon-Einträge frei

Etwas repetitive Roboter-Action mit zu kurzer Kampagne, jedoch authentischer Inszenierung, toller Spielbarkeit und butterweicher Bildrate.

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Assassin’s Creed Syndicate – Patch 1.2 veröffentlicht

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Dem offiziellen Ubisoft-Forum zu Assassin’s Creed Syndicate ist zu entnehmen, dass der Titel auf PS4 und Xbox One jetzt mit Patch 1.2 bedacht wurde. Als Größe werden 700 bis 750 MB genannt.

Neben der üblichen Verbesserung von Stabilität und Performanche sollte es jetzt auch ein Rating für die finale Mission geben und die Trophy-Beschreibungen nicht mehr auf französisch erscheinen. Außerdem wurde die Lippensynchronität optimiert und die diversen Kollisions- bzw- Spawning-Probleme sollten ebenfalls der Vergangenheit angehören. Für eine komplette Liste der restlichen kleinen und etwas größeren Änderungen muss einfach nur obengenanntes Forum aufgesucht werden.

Assassin’s Creed Syndicate erschien am 23. Oktober. Was wir von dem Spiel halten, könnt Ihr in der aktuellen M!-Ausgabe nachlesen.

Star Wars Battlefront – Frontmann von Breaking Benjamin ist wenig begeistert davon

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Benjamin Burnley, Frontmann von Breaking Benjamin, hat sich jetzt bei Instagram, milde ausgedrückt, wenig begeistert über Star Wars Battlefront geäußert. Gleichzeitig postete er das Bild seiner zerstörten Spiele-Disc. Das komplette Posting könnt Ihr oben bewundern.

Laut Burnley ruiniere Star Wars Battlefront den kompletten Franchise. Electronic Arts habe versucht, ihn zu bezahlen, damit er schreibe, dass er dieses Scheißspiel möge.

Dieser vermeintliche Versuch wäre dann wohl dezent nach hinten losgegangen…

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