Need for Speed – komplette Liste aller spielbaren Autos

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Ghost Games hat jetzt eine vollständige Liste aller fahrbaren Untersätze von Need for Speed veröffentlicht – insgesamt sind es stolze 51:

  • Acura RSX-S
  • BMW M2
  • BMW M3 E46
  • BMW M3 E92
  • BMW M3 Evolution II E30
  • BMW M4
  • Chevrolet Camaro Z28
  • Chevrolet Corvette Z06
  • Dodge Challenger SRT8
  • Dodge SRT Viper
  • Ferrari 458 Italia
  • Ferrari F40
  • Ford Focus RS
  • Ford Mustang
  • Ford Mustang Boss 302
  • Ford Mustang Fox Body
  • Ford Mustang GT
  • Honda Civic Type-R
  • Honda NSX Type-R
  • Honda S2000
  • Lamborghini Aventador LP 700-4
  • Lamborghini Diablo SV
  • Lamborghini Huracán LP 610-4
  • Lamborghini Murciélago LP 670-4 SV
  • Lotus Exige S
  • Mazda MX-5 1996
  • Mazda MX-5 2015
  • Mazda RX7 Spirit R
  • McLaren 570S
  • Mercedes-AMG GT
  • Mitsubishi Lancer Evolution MR
  • NISSAN 180sx Type X
  • NISSAN Fairlady 240ZG
  • NISSAN GT-R Premium
  • NISSAN Silvia Spec-R
  • NISSAN Skyline GT-R KPGC10
  • NISSAN Skyline GT-R V-Spec 1993
  • NISSAN Skyline GT-R V-Spec 1999
  • Porsche 911 Carrera RSR 2.8-
  • Porsche 911 Carrera S (991)
  • Porsche 911 Carrera S (993)
  • Porsche 911 GT3 RS
  • Porsche Cayman GT4
  • Scion FR-S
  • SUBARU BRZ Premium
  • SUBARU IMPREZA WRX STI
  • Toyota GT86
  • Toyota Sprinter GT Apex
  • Toyota Supra SZ-R
  • Volkswagen Golf GTI
  • Volvo 242

Need for Speed erscheint am 5. November in Europa für PS4 und Xbox One.

US-Absatzzahlen im September – Metal Gear Solid V: The Phantom Pain ist NICHT an der Spitze

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Das Auffälligste an den NPD-Zahlen für September, welche uns stets die Verkäufe am amerikanischen Konsolenmarkt aufzeigen, ist vermutlich, dass Metal Gear Solid V: The Phantom Pain nicht die Spitzenposition in den Softwarecharts einnimmt. Abseits von dieser kleinen Überraschung bot sich im Hardwaresektor das gewohnte Bild.

Die PS4 lag an der Spitze (konkrete Zahlen nannte man jedoch nicht) und insgesamt sind nach 23 Monaten 40 Prozent mehr PS4- und Xbox-One-Konsolen verkauft als von PS3 und Xbox 360 im identischen Zeitraum. Übersetzt heißt dies, dass der Generationswechsel munter voranschreitet. Von Nintendo gab es keinerlei Zahlen zu Wii U und 3DS.

Wie eingangs bereits angedeutet, ist die Software-Seite in diesem Monat spannender:

  1. NBA 2K16 (PS4, Xbox One, Xbox 360, PS3)
  2. Madden NFL 16 (PS4, Xbox One, Xbox 360, PS3)
  3. Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (PS4, Xbox One, PS3, Xbox 360)
  4. FIFA 16 (PS4, Xbox One, Xbox 360, PS3)
  5. Destiny: The Taken King (Xbox One, PS4, Xbox 360, PS3)
  6. Super Mario Maker (Wii U)
  7. Disney Infinity 3.0 (Xbox 360, Wii U, Xbox One, PS4, PS3)
  8. Mad Max (PS4, Xbox One)
  9. NHL 16 (Xbox One, PS4, Xbox 360, PS3)
  10. Minecraft (Xbox 360, PS3, Xbox One, PS4)

Interessant ist dabei, dass Sony angab, bei Destiny: The Taken King dank Hardwarebundles ebenfalls an der Spitze zu liegen, die NPD aber Microsoft vorne sieht. Hier muss keine Seite lügen, denn Sony gab gleichzeitig an, dass der vergangene Monat auch der erfolgreichste überhaupt im PlayStation Store war. Da die NPD dagegen nur physische Verkäufe (und auch keine Bundles) erfasst, könnte es also sein, dass Sony seinen Rivalen mit einer Kombination aus Digitalverkäufen und Bundles hier insgesamt überholt hat.

Generell lagen die Industrieausgaben bei 1,01 Milliarden Dollar, was ein neunprozentiger Rückgang zum September 2014 bedeutet. Software gab um drei Prozent von 480,6 Millionen auf 465,6 Millionen Dollar nach, Hardware sogar um 27 Prozent (431,2 Millionen auf 313,5 Millionen Dollar). Der Zubehörsektor wuchs dagegen um 20 Prozent.

Borderlands Triple Pack im Anmarsch

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Als die Borderlands: The Handsome Collection erschien, wunderten wir uns noch, dass in dieser Teil 1 fehlt. Nun offenbart sich, dass Take 2 wohl einfach nur gerne noch ein Bundle verkaufen wollte: Ab 20. November gibt’s daher das Borderlands Triple Pack mit allen drei erschienenen Hauptspielen plus allen DLCs. Überraschend: Bisher sind bei den gängigen Onlinehändlern nur PS3- und 360-Versionen gelistet.

GALGUN: Double Peace – im Test (PS4)

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Getestet für:
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Erschienen in:

Die dramatischen Ereignisse aus dem Vorgänger wiederholen sich: Wieder wird Eure Spielfigur zum Sexiest Man Alive, wieder kann er sich nur mit einer Liebeskanone der anrückenden Verehrerinnen erwehren. Wie in einem Lightgun-Shooter mit Kugeln auf Zombies feuert Ihr auf die (unterschiedlichen) erogenen Zonen der Schulmädchen, um sie in einem herzigen Orgasmus dahinfließen zu sehen. Wer fleißig trifft, füllt eine Energieleiste für den ”Dokidoki”-Superschuss: Zieht diese Option, wenn Euch mehrere Damen gleichzeitig ihre Liebesbriefe reichen wollen – das schröpft nämlich Eure Lebensleiste. Also ”Dokidoki”-Spezialangriff abfeuern und… äh… die Augen reiben: Als ob den Entwicklern das pubertäre Spielprinzip nicht genug wäre, werden die ”auserwählten” Verehrerinnen dann auf dem Präsentierteller serviert. Während die Kamera um sie herumfährt, feuert Ihr auf nackte Beine, unter den Rock oder ins Gesicht – je nach Geschmack der Dame steigt Ihr Liebesbalken schneller oder langsamer, bis es zur Sexplosion kommt. Die so entstehende Liebeswelle fegt dann auch den Rest der auf dem Schirm befindlichen Mädels weg – eine orgasmische Smart Bomb quasi…

Im Verlauf der (durch zig Dialoge vorangetriebenen) Story bestreitet Ihr Bosskämpfe oder helft tollpatschigen Damen aus der Not, wenn sie in prekären Situationen feststecken (siehe unteres Bild) – spielerisch ändert sich dadurch jedoch nur wenig. Grundsätzlich ist der Shooter aber besser als sein Vorgänger: Ihr sammelt Extrapunkte durch den Abschuss versteckter rosa Blobs, sucht die Schwachstellen dämonischer Ladys und erwischt die lustgetriebene Verehrerschaft dank Zoomfunktion aus der Ferne auch die Laufrouten sind einfallsreicher.

Abseits der Action kauft Ihr im Shop Items und Kameraperspektiven für die ”Dokidoki”-Shots oder boostet Eure Charakterwerte – nur ein sportlicher oder versauter Held hat bei der nächsten Entscheidungsfrage alle Auswahloptionen. In der Galerie seht Ihr die Damen in diversen Posen und Outfits, aber nie so ordinär wie in der Dead or Alive-Serie.

Matthias Schmid meint: Mein mieses Meinungsgesicht und die nur 47 Spielspaßpunkte hat sich GALGUN: Double Peace mit seinem lahmen Spielablauf verdient. Dass mir die alberne Schulmädchen-Thematik mit den devot grinsenden Schmacht-Maiden obendrein sauer aufstößt, steht auf einem anderen Blatt. Auch die Präsentation ist für ein PS4-Spiel schwach: Die Figuren sind zwar schicker gezeichnet als in Teil 1, doch die Hintergründe wirken verwaschen und detailarm. Die Baller-Spielmechanik ist monoton: Hin und wieder wählt Ihr den Weg oder dreht Euch hektisch, wenn von drei Seiten willige Weiber anrücken – von der Dynamik und raffinierten Gegnerplatzierung eines hochwertigen Sega-Lightgun-Shooters bleibt der Titel aber weit entfernt. Immerhin passen Umfang und freispielbarer Galerie-Kram.

  • die Action ist ohne Japanisch-Kenntnisse problemlos spielbar, von der Story erschließt sich aber nur ein grober Rahmen
  • zig Anspielungen, aber keine nackte Haut
  • Zoom-Funktion zeigt Unterwäsche

Bizarrer Schulmädchen-Shooter made in Japan – leider ist die Action nur ein bisschen besser und aufregender als im üblen ersten PS3-Teil.

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Multiplayer
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PlayStation 4 – steht eine Preissenkung kurz bevor?

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Steht die offizielle Preissenkung der PlayStation 4 in Europa kurz bevor? Zwei niederländische Werbeprospekte deuten das jetzt an. Aus diesen geht hervor, dass das 500GB-Modell ab dem 21.10. nur noch 349 Euro kosten wird, die 1TB-Version 399 Euro. Seit dem Launch der Konsole wurde der UVP-Preis nicht reduziert, vor kurzem wurde die PS4 in Japan und USA aber günstiger.

Submerged – im Test (PS4)

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Getestet für:
Erhältlich für:
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Ein Erkundungsspiel ohne Kampf – das hat doch schon bei Wander nicht funktioniert. Doch Uppercut Games machen einen weit besseren Job als ihre Landsmänner von Wander MMO. Bis zum (leider unbefriedigenden) Ende verbringt Ihr rund vier vergnügliche Stunden in der mysteriösen, halb versunkenen Stadt, in der Ihr als Mädchen nach Medikamenten für Euren verletzten Bruder sucht. Dazu steuert Ihr mit Eurem Boot verschiedene verfallene, mit Flaggen markierte Gebäude an, auf deren Dächern sich Versorgungskisten befinden. Treppen und Aufzüge gibt es natürlich nicht, daher verlässt sich die Dame auf ihre Muskelkraft. Ihr hangelt an markierten wilden Pflanzen, Vorsprüngen, Rohren und Leitern entlang und sucht Euch einen Weg nach oben. Abseits warten 60 Sammelbildchen, die nach und nach die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner enthüllen. Außerdem dümpeln 26 halb versunkene Boote herum, deren Antriebe Ihr abschraubt. Dafür bekommt Ihr einen temporären Boost für Euer Gefährt – nett, aber irrelevant. Mit einem Fernrohr markiert Ihr solche Funde schon von Weitem, dann werden sie auf der Karte verzeichnet und Ihr könnt sie später (auch nach Storyende) gemütlich einsammeln. Auch friedliche Meeresbewohner lassen sich entdecken, mit einer anderen Partei kommunizieren dürft Ihr aber nicht. Abschließend gibt es einen Fotomodus mit frei drehbarer Kamera, der sich in dem schönen Setting mit wechselndem Wetter und Tag-Nacht-Rhythmus durchaus für den ein oder anderen Schnappschuss lohnt.

Dank schönem Sonnenlicht, einer halbwegs spannenden Geschichte und einem stimmungsvollen Piano-Soundtrack, der an Braid erinnert, macht der Trip durch die seltsame Kulisse durchaus Spaß und lässt vergessen, dass die eigentliche Spielmechanik sehr simpel ausfällt und kaum Abwechslung geboten wird. Unschön: Ab und zu friert das Bild ein. Nach ein, zwei Sekunden geht es aber weiter.

Tobias Kujawa meint: Endzeitstimmung, Einsamkeit und eine Welt, die ihre Geschichte nicht offen darlegt – genau meine Kragenweite! Submerged hat mir wirklich gut gefallen und ich habe es erst beiseite gelegt, nachdem ich alle Sammelgegenstände entdeckt hatte. Leider zerschlug sich meine Hoffnung, dass ich dadurch ein anderes Ende bekomme – das Gebotene ist leider sehr inkonsequent. Nichtsdestoweniger macht die Kletterei Spaß, auch wenn es an Abwechslung mangelt.

Nette Endzeit-Kletterei mit inkonsequentem Schluss.

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Multiplayer
Grafik
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UK-Charts vom 12. bis 18. Oktober 2015

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der letzten Woche am meisten verkauft:

1. FIFA 16 (PS4)
2. FIFA 16 (XOne)
3. Uncharted: The Nathan Drake Collection (PS4)
4. FIFA 16 (360)
5. Forza Motorsport 6 (XOne)
6. FIFA 16 (PS3)
7. Destiny: König der Besessenen (PS4)
8. Tales of Zestiria (PS4) (Neu)
9. Animal Crossing: Happy Home Designer (3DS)
10. Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (PS4)
11. Grand Theft Auto V (PS4)
12. Dragon Quest Heroes (PS4) (Neu)
13. Super Mario Maker (Wii U)
14. Lego Dimensions (360)
15. Gears of War Ultimate Edition (XOne)
16. Minecraft: Xbox Edition (360)
17. Destiny: König der Besessenen (XOne)
18. Mad Max (PS4)
19. Grand Theft Auto V (XOne)
20. Disgaea 5: Alliance of Vengeance (PS4) (Neu)
21. WRC 5 (PS4) (Neu)
22. Dying Light (PS4)
23. NBA 2k16 (PS4)
24. Metal Gear Solid v: The Phantom Pain (XOne)
25. Minecraft: PlayStation Edition (PS4) 

Yakuza 5 – Verwirrung um Erscheinungstermin

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Aktuell herrscht Unklarheit um den Erscheinungstermin von Yakuza 5. So war im Sega Blog zunächst zu lesen, dass der Titel, sofern alles nach Plan laufe, Mitte November erscheine, aber dann wurde das Veröffentlichungsfenster wieder aus besagtem Eintrag entfernt.

Yakuza 5 ist seit August im PlayStation Store für PlayStation 3 vorbestellbar und wird alle bereits in Japan veröffentlichten DLCs enthalten.

Neue Spiele der Woche: 19. bis 25. Oktober 2015

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Guitar Hero Live (Activision)
  • Just Dance 2016 (Ubisoft)

…für PlayStation 4:

  • Air Conflicts: Pacific Carriers (Kalypso)
  • Assassin’s Creed: Syndicate (Ubisoft)
  • Guitar Hero Live (Activision)
  • Just Dance 2016 (Ubisoft)
  • Let’s Sing 2016 (Koch Media)

…für Xbox 360:

  • Guitar Hero Live (Activision)
  • Just Dance 2016 (Ubisoft)
  • Just Dance: Disney Party 2 (Ubisoft)

…für Xbox One:

  • Assassin’s Creed: Syndicate (Ubisoft)
  • Guitar Hero Live (Activision)
  • Just Dance 2016 (Ubisoft)
  • Just Dance: Disney Party 2 (Ubisoft)
  • Let’s Sing 2016 (Koch Media)

…für Wii:

  • Just Dance 2016 (Ubisoft)
  • Just Dance: Disney Party 2 (Ubisoft)
  • Let’s Sing 2016 (Koch Media)

…für Wii U:

  • Guitar Hero Live (Activision)
  • Just Dance 2016 (Ubisoft)
  • Just Dance: Disney Party 2 (Ubisoft)

…Nintendo 3DS:

  • The Legend of Zelda: Tri Force Heroes (Nintendo)

Nintendo NX Gerüchte: Hybrid aus Konsole & Handheld, Entwickler-Kits auf dem Weg

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Wieviel Wahrheit in einem neuen Bericht des Wall Street Journals (der praktischerweise von All Games Beta transkribiert wurde), werden wir wohl nicht so bald erfahren, aber für wilde Spekulationen gibt sich diese Quelle normalwerweise nicht her.

Demnach will man dort erfahren haben, dass Nintendo dabei ist, erste Entwicklerkits für den/das/die Nintendo NX an Hersteller zu verschicken, damit die entweder neue Spiele entwickeln oder bereits existente an die neue Hardware anpassen können. Daraus wird geschlussfolgert, dass eine Markteinführung im nächsten Jahr zumindest denkbar wäre.

Auch zur Technik des Geräts gibt es zumindest neue Hinweise: Demnach erscheint es wahrscheinlich, dass NIntendo eine Art Hybrid-System einführen will, das aus einer normalen Konsole und mindestens einem mobilen Gerät besteht, wobei letzteres gemeinsam mit der Basis oder auch seperat unterwegs nutzbar sein soll – klingt wie ein GamePad, das länger als drei Stunden halten könnte und auch nicht schon nach fünf Meter Entfernung seine Funktion verliert.

Und schließlich soll Nintendo das Ziel verfolgen, “die Industrie anführende Chips” als Komponenten zu verbauen, damit nicht wie bei Wii U die mangelnde Leistungsfähigkeit gegenüber der direkten Konkurrenz kritisiert werden kann.

Da kann man wohl nur sagen: Mal abwarten…

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