Devil May Cry 4: Special Edition – im Test (PS4)

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Capcom zählte nicht zu den Gewinnern der spektakulären E3 2015: Natürlich wird Street Fighter V ein Prügelbrett, dafür gab’s kein großes neues Resi, kein frisches Dead Rising, kein fünftes Onimusha und leider auch kein neues Devil May Cry. Stattdessen besinnt sich der Spielemacher aus Osaka auf etwas, das er besonders gut kann: auf die Neuveröffentlichung von Erfolgsspielen, garniert mit zusätzlichen Spielfiguren.

Diesmal hat es den 2008er-Actionhit Devil May Cry 4 erwischt – in der Special Edition soll er all jene Hack’n’Slay-Fans ansprechen, die den letzten klassischen Devil May Cry-Teil verpasst oder besonders gern haben. Natürlich ist die normale Version von Teil 4 mit den Spielfiguren Nero und Dante enthalten – nur eben jetzt in Full-HD-Auflösung, mit verbesserter Grafik und kurzen Ladezeiten. Im Story-Modus kloppen sich die beiden weißhaarigen Dämonenschlächter durch 20 Areale voller Standardfeinde, Hüpfpassagen, kleiner Rätsel und turmhoher Levelwächter. Wer welche Stage bestreitet, ist fest vorgegeben: Neuling Nero kommt häufiger zum Einsatz und trumpft mit seinem Dämonenarm auf – damit fliegt er z.B. blitzschnell zu Gegnern hin. Dante wiederum bringt all seine anspruchsvollen Kampfkünste aus Devil May Cry 3 mit und besucht vor allem in der zweiten Spielhälfte Abschnitte noch einmal, die eigentlich schon Nero beackert hat. Beide verfügen über Kampfgimmicks wie Devil Trigger oder aufladbare rote Superschläge, erfrischen sich mit Heiltränken und erweitern ihre Manöverliste beträchtlich.

Neu in der Special Edition ist die beinharte Schwierigkeitsstufe ”Legendärer Dunkler Ritter” (vom Start wählbar) und die Option, das Spiel im Turbo-Modus zu zocken.

Frischer fühlt sich das Spiel mit den drei zusätzlichen Figuren an. Wichtige Anmerkung: Auch wenn Ihr mit Nero und Dante bis Level 10 gezockt habt, müsst Ihr mit Lady, Trish oder Vergil wieder bei Mission 1 beginnen – schade. Das Doppel-D-Duo Lady und Trish teilt sich die Stages auf wie Nero und Dante. Vor allem Lady schüttelt den Action-Ablauf kräftig durch: Mit ihrem aufladbaren Raketenwerfer und der starken Shotgun eliminiert sie viele Feinde aus großer oder mittlerer Entfernung, muss also kaum in den Nahkampf.

Der aus Teil 3 bekannte (und im DmC-DLC) ebenfalls wählbare Vergil erinnert spielerisch wieder mehr an Nero und Dante – seine Katanakünste sind flink, seine blauen Klingen (als Schusswaffen) fühlen sich jedoch weniger stark an als die klassischen Devil May Cry-Ballermänner. Vergil bestreitet die Story übrigens allein.

Zockt Ihr mit den neuen Figuren, fallen die alten Zwischensequenzen aus, die (wenigen) neuen passen leider kaum zur Geschichte. Ach ja: Alternative Outfits für die Dämonenjäger gibt es auch.

Matthias Schmid meint: Ich bin generell kein Freund der PS4- und Xbox-One-Remakes von Spielen der vorigen Konsolengeneration – die liefen schließlich auch schon in HD und sollten jedem passionierten Konsolero zum Budgetpreis zugänglich sein. Bei der Special Edition von Devil May Cry 4 kommt ein kräftiger Wermutstropfen dazu: Das Spiel ist schlecht gealtert. Die Hintergründe sind aus heutiger Sicht allzu leer und mies texturiert, die Kameraführung fühlt sich durchweg altbacken an. Auch finde ich, dass der Nachfolger DmC und zwei Bayonetta-Teile das Kampfsystem übertrumpft haben – gerade Nero fühlt sich nicht mehr so mächtig und elegant an wie 2008. Schaffen da nicht die neuen Figuren Abhilfe? Ein bisschen. Gerade das Duo Trish-Lady bringt mit seinen Schusswaffen Pep ins Spiel – das fühlt sich frisch und fetzig an, kratzt aber an der Spielbalance. Fazit 2015: ein nur noch gutes Hack’n’Slay aus Japan.

+ ziemlich viel Spiel für 25 Euro
+ einige coole Bossfights
+ ausgefeiltes Kampfsystem
+ Bonus-Figuren bringen Abwechslung

– nerviges Backtracking
– teils hässliche Hintergründe
– altbackene Kameraperspektiven
– Story &amp Charaktere dezent trashig

Gutes, aber trotz HD-Update nicht mehr ganz frisches Hack‘n‘Slay.

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UK-Charts vom 31. August bis 6. September 2015

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (PS4) – NEU
  2. Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (XOne) – NEU
  3. Mad Max (PS4) – NEU
  4. Mad Max (XOne) – NEU
  5. Gears of War: Ultimate Edition (XOne)
  6. Until Dawn (PS4)
  7. Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (PS3) – NEU
  8. Disney Infinity 3.0 (360)
  9. Minecraft: PlayStation Edition (PS4)
  10. Batman: Arkham Knight (PS4)
  11. Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (360) – NEU
  12. Minecraft: Xbox Edition (360)
  13. The Last of Us: Remastered (PS4)
  14. Lego Jurassic World (360)
  15. Grand Theft Auto V (PS4)
  16. LittleBigPlanet 3 (PS4)
  17. Disney Infinity 3.0 (PS4)
  18. Project CARS (PS4)
  19. Madden NFL 16 (PS4)
  20. Grand Theft Auto V (XOne)
  21. Rare Replay (XOne)
  22. Dishonored: Definitve Edition (PS4)
  23. Dying Light (PS4)
  24. Disney Infinity 3.0 (XOne)
  25. Disney Infinity 3.0 (PS3)

Final Fantasy X I X-2 HD Remaster – Patch für PS4-Version

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Der europäischen Website von Square Enix ist zu entnehmen, dass die PS4-Version von Final Fantasy X I X-2 HD Remaster jetzt einen Patch spendiert bekam.

Dieser sorgt dafür, dass Begegnungen mit Monstern und die Nutzung ihrer Abilities wirklich zufällig geschehen. Außerdem wird nun sichergestellt, dass die Hintergrundmusik bei einem Kampf durchläuft, da diese in solchen Situationen bisher mitunter von vorne startete.

Final Fantasy X I X-2 HD Remaster erschien am 26. Dezember 2013 für PS3 und Vita. Die PS4 wurde im Mai 2015 mit dem Rollenspiel-Doppelpack versorgt.

Super Mario Maker – im Test (Wii U)

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Ein bisschen enttäuscht waren wir schon, dass Super Mario zum 30. Geburtstag kein großes, neues 3D-Spiel von Nintendo geschenkt bekam. Stattdessen gibt es ”nur” diesen Editor, bei dem wir auch noch selbst kreativ werden müssen. Andererseits: Die 2D-Mario-Spiele gehörten und gehören zum Besten, was die Videospiel-Welt hervorgebracht hat – was kann es also Schöneres geben, als der Community die Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie unendlichen Level-Nachschub für grenzenlosen Jump’n’Run-Spaß bauen kann? Hat man sich also mit der Tatsache abgefunden, dass jetzt erst mal kein frisches Hüpfspiel-Abenteuer auf Wii U ansteht, dann ist dieser Editor irgendwie doch ein tolles Geburtstagsgeschenk…

Wenig verriet Nintendo bislang über den enthaltenen Solo-Modus in Super Mario Maker. Wisst Ihr, warum? Weil eigentlich keiner dabei ist. Anstatt einer hübschen Oberwelt und Dutzender top designter Levels gibt es lediglich die ”10-Mario-Herausforderung”: Hier müsst Ihr mit zehn Leben durch acht zufällige Beispiel-Stages flitzen. Die sind mal ganz nett, aber oft viel zu kurz oder wirken, als hätte sie in 15 Minuten der Nintendo-Praktikant gebastelt, um ein bestimmtes Bau-Element (z.B. Münz-Schalter oder Türen) einzuführen. Von einem vernünftigen Einzelspieler-Modus kann man also nicht sprechen – weshalb wir darauf verzichten, dem Titel unsere übliche Spielspaß-Wertung zu geben. Schließlich steigt und fällt der Spaß beim Super Mario Maker mit Eurer eigenen Lust am Bauen sowie der Geduld, online nach coolen Stages zu suchen.

Ein Clou am Super Mario Maker ist die Tatsache, dass Ihr nicht nur eigene Kreationen aufziehen, sondern auch die mitgelieferten knapp 70 Beispiel-Levels sowie alle Schöpfungen aus der Online-Welt editieren dürft. Mit wenigen Stylus-Tippern und in Sekundenschnelle habt Ihr ein Level heruntergeladen und geöffnet – schon doktert Ihr daran herum.

Die Handhabung des Editors ist simpel, die Menüführung übersichtlich und logisch. Vom zentralen ”Bauen”-Bildschirm aus habt Ihr Zugriff auf Dutzende Elemente, Items und Feinde. Die werden per Stylus kästchengenau platziert und verschoben. Mit Wischern schafft Ihr große Bodenflächen oder ganze Münzfelder, unter Zuhilfenahme der Schultertasten könnt Ihr Elemente gruppieren oder kopieren – nach zwei, drei Stunden klappt das hervorragend.

Per Radiergummi werden Elemente entfernt, zudem könnt Ihr Aktionen Schritt für Schritt rückgängig machen (aber nicht wiederherstellen). An eine Obergrenze für Blöcke, Feinde oder Münzen stießen wir beim Basteln nicht. Ihr habt Zugriff auf quasi alle typischen Mario-Features: Von beweglichen Plattformen und begehbaren Röhren bis zu Bohnenranken, Teleport-Türen und sogar unsichtbaren Geheimblöcken.

Darüber hinaus platziert Ihr Soundeffekte in den Levels, nehmt eigene Soundsamples auf oder versteckt neckische Pixel-Verwandlungen in Fragezeichen-Blöcken. Letzteres Gimmick funktioniert aber nur mit dem Super Mario Bros.-Grafikset. Freigeschaltet werden die jeweiligen Pixel-Figuren durch einmaliges Aktivieren per amiibo.

Einen Pferdefuß hat der Bastel-Spaß: Ihr habt nicht sofort Zugriff auf alle Elemente und Grafik-Sets, stattdessen werden alle paar Tage frische Dinge freigeschaltet – jedoch nur, wenn Ihr immer wieder ein bisschen baut. Ungeduldige helfen mit dem Umstellen der Konsolen-Uhr nach.

Diese Regel gilt: Nur wer ein selbst gebautes Level einmal spielerisch meistert, der darf es mit der Welt teilen – so werden unschaffbare Müll-Stages vermieden. Und keine Sorge: Trotzdem fällt auf, dass viele Baumeister eher anspruchsvolle Kreationen hochladen. Der Upload selbst klappt einfach und schnell, ist aber auf zehn Levels beschränkt. Nur wer gute Stages baut und dafür Lob in Form von Sternen erhält, darf mehr geistigen Output hochladen. Nintendo behält sich zudem das Recht vor, unbeliebte Kreationen nach einer Weile zu löschen. Jeder Stage wird zusätzlich ein 16-stelliger Code zugeordnet – teilt diesen einem Freund mit, damit Ihr sichergehen könnt, dass er Euer Level online findet.

Ansonsten erleichtern diverse Filter die Suche nach Online-Spielspaß: Ihr könnt Listen beliebter, gut bewerteter oder neuer Areale durchforsten, nach Region oder Schwierigkeit scannen, Kommentare lesen oder Euch unangebracht erscheinende Kreationen melden – die erste Hakenkreuz-Stage samt Penis-Gumba-Formation kommt bestimmt…

Bei der Verwaltung der Levels hilft der Speicherbot: In diesem Menü sichert Ihr Eigenschöpfungen, benennt Levels um, speichert Stages aus aller Welt oder wählt Beispiel-Levels an, um diese zu editieren. Wer keine Lust auf Online-Levelsuche hat, zockt die ”100-Mario-Herausforderung”: Hier geht Ihr mit 100 Leben im Rucksack eine bestimmte Anzahl zufälliger Online-Stages an. ms

Matthias Schmid meint: Ich bin kein Fan von Editoren – bei LittleBigPlanet habe ich mehr gezockt als gebastelt und meine Level-Kreationen bei Mega Man Powered Up haben Jahre auf dem Buckel. Trotzdem bringt mir der Super Mario Maker viel Spaß ins Wohnzimmer: Ich zimmere verschachtelte Hüpf-Parcours mit viel zu vielen Feinden oder freue mich über die Kreativität anderer Spieler. In deren Stages lege ich mich mit Gumba-Horden an oder flitze durch Architektur, die an Pac-Man-Labyrinthe erinnert. Unnötig finde ich den Zwang zum Bauen, bevor alle Elemente freigeschaltet werden – hier nimmt Nintendo den Spieler zu sehr an die Leine. Auch hätten eine zünftige Solo-Kampagne oder Mehrspieler-Unterstützung dem Titel gutgetan. Fast makellos wirken dagegen die Bedienung, das Up- und Download-System sowie der Super Mario-Spielablauf selbst. Besonders bemerkenswert sind die vielen feinen Unterschiede zwischen den enthaltenen Spielkonzepten: Der Ur-Mario kann wenig, später wird geflogen und neuerdings von Wänden abgesprungen.

  • Grafik-Sets aus 4 Spielen dabei
  • alle amiibos schalten Pixel-Figuren frei
  • Standard-Version inkl. Artbook (mit im Spiel verwendbaren Zahlencodes), für 10 Euro mehr liegt der Pixel-Mario-amiibo bei

Weil es sich bei Super Mario Maker um einen Editor ohne Solo-Kampagne handelt, verzichten wir auf eine konkrete Spielspaß-Wertung.

Einfach zu bedienender, aber mächtiger Editor – top sind Menüs, Download-Funktionen und Erklärungen; eine coole Kampagne haben wir vermisst.

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Uncharted: The Nathan Drake Collection – PS4-Bundle für USA angekündigt

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VG247 vermeldet, dass in den USA simultan zur Veröffentlichung des Spiels am 9. Oktober auch ein PS4-Bundle mit Uncharted: The Nathan Drake Collection zum Preis von 400 Dollar angeboten wird. Ob ein solches Angebot auch nach Europa kommt, ist noch unklar, aber erfahrungsgemäß höchstwahrscheinlich.

Im Paket enthalten ist eine 500GB-PS4, auf der alle Einzelspielerkampagnen der ersten drei Serienteile installiert sind. Die perfekte Gelegenheit also, um bis zu der Veröffentlichung von Uncharted 4: A Thief’s End im März 2016 eine Bildungslücke im Bereich der Action-Adventures zu schließen.

Neue Spiele der Woche: 7. bis 13. September 2015

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 4:

  • Tearaway Unfolded (Sony)

…für Wii U:

  • Super Mario Maker (Nintendo)

…für Nintendo 3DS:

  • Etrian Mystery Dungeon (NIS America)
  • Hatsune Miku: Project Mirai DX (Sega)

Die 100 besten Games*

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Dark Chronicle

PS2 • Action-Rollenspiel • 2002 • Level-5

Bevor Level-5 mit Dragon Quest VIII und vor allem Professor Layton in ganz hohe Entwickler-Spähren aufsteigen, bescheren sie uns Dark ­Chronicle: Das Action-RPG mit seinen zufallsgenerierten Dungeons spielt sich wunderbar flott und hat einige Kniffe parat, so levelt Ihr etwa nicht die Charaktere, sondern deren Waffen. Als besonders gelungene Ergänzung baut Ihr zudem die Oberwelt im ”Georama”-Modus nach Euren Wünschen aus – eine Art Fantasy-SimCity also.

Fun Fact: Den amerikanischen Aben­teurern traute Publisher Sony den Gedankensprung nicht zu – dort hieß das Abenteuer ganz banal Dark Cloud 2.

Call of Duty: Advanced Warfare – letzter DLC jetzt auch für PlayStation-Systeme erhältlich

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VG247 weist uns nochmal darauf hin, dass der vierte und letzte DLC für Call of Duty: Advanced Warfare, welcher auf den Namen “Reckoning” hört, jetzt auch für PS3 und PS4 erhältlich ist. Dieser enthält vier neue Mehrspielerkarten, die Exo-Grapple-Playlist und das Finale von Exo Zombies.

Der nächste Serienteil erscheint mit Call of Duty: Black Ops III am 6. November.

Fallout 4 – mehr Dialog als Fallout 3 und Skyrim zusammen

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Bethesda schreibt bei Twitter, dass die Stimmaufnahmen für Fallout 4 nun beendet seien und man insgesamt auf etwas über 111.000 Dialogzeilen käme. Dies seien mehr als in Fallout 3 und The Elder Scrolls V: Skyrim zusammen.

VG247 ergänzt, dass jede der Hauptstimmen auf rund 13.000 Zeilen käme. Wir dürfen uns also auf viel Gerede einstellen, wenn Fallout 4 am 10. November für PS4 und Xbox One erscheint.

Metal Gear Solid V: The Phantom Pain – im Test (PS4)

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Wertung

  • spielerisch umfangreichster Serienteil
  • vielfältige Haupt- und Nebenmissionen
  • baut Eure eigene Mother Base aus
  • zwei große Einsatzgebiete
  • viel Spiel, wenig Story

Kojimas größtes Schleich-Epos brilliert mit packenden Einsätzen und dem Aufbau der Mother Base. Nur Story-Fans könnten zu kurz kommen.

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Fate/Extra Record – Charakter-Trailer zu den Rivalen

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