The Crew – im Test (360)

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Groß war unsere Überraschung, als Ubisoft vor nicht allzu langer Zeit auch eine Last-Gen-Version von The Crew ankündigte – und es bestand sogar Grund zu verhaltenem Optimismus. Für die Xbox-360-Umsetzung wurde mit Asobo nämlich ein Studio verpflichtet, das eigentlich Erfahrung mit solchen Mammutprojekten hat: Dort entstand z.B. das 2009 erschienene Offroad-Epos Fuel. Gebracht hat es leider nicht viel, denn die Gegenwart zeichnet ein enttäuschendes Bild: Nicht nur ist The Crew auf der Xbox 360 alles andere als ein echtes Vergnügen, besagtes Fuel sieht trotz seiner sechs Jahre auf dem Buckel auch noch besser aus.

Schon der Einstieg verheißt nichts Gutes: Als Erstes muss ein für die Xbox 360 ungewöhnlich großer Patch (über 520 MB) geladen werden, danach installiert The Crew auch noch die auf zwei DVDs verteilten Daten zwingend auf der Festplatte, was weitere 7,8 GB Platz benötigt.

Der Performance bringt das augenscheinlich nur wenig: Inhaltlich wurde zwar bis auf kleine Abstriche (wie der Wegfall einer Cockpit-Pesperpektive und die Reduzierung der Mehrspielerzahl auf vier) alles übernommen. Dafür wirkt die Grafik auffällig niedrig aufgelöst und sie piesackt Euch neben einer ohnehin schon sehr mäßigen Bildrate immer wieder mit heftigen Rucklern. Dass sich angesichts dieser heftigen Macken der Erkundungsreiz der abwechslungs- und umfangreichen Spielwelt kaum regt, ist nicht sonderlich verwunderlich.

Ulrich Steppberger meint: Das Vorhaben war löblich, aber das Ergebnis ernüchtert: The Crew ist zwar auch auf der Xbox 360 gerade noch spielbar, aber vor allem optisch ein paar Nummern zu groß für die betagte Hardware – schön kann man das Geschehen nicht mehr nennen. Wer die ”großen” Fassungen von PS4 und Xbox One nicht kennt, wird sich womöglich noch damit anfreunden und die große Spielwelt genießen. Trotzdem gilt: Richtig Spaß macht es mit der besseren Technik – hier lohnt sich ein Upgrade ohne Frage.

  • virtuelle USA mit 6.000 km Straßennetz
  • Hunderte Missionen und Aufgaben
  • keine richtige Cockpit-Sicht
  • rund 8,3 GB Festplattenplatz nötig
  • Online-Pflicht

Durch die überforderte Hardware verliert die Open-World-Raserei kräftig an Reiz – das fangen Umfang und Vielfalt nur bedingt auf.

Singleplayer51
Multiplayer
Grafik
Sound

Update für Xbox-Upload-Studio ermöglicht 30-Minuten-Clips und mehr

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Microsoft brachte ein Major-Update für das Upload-Studio heraus, die Videobearbeitungs-App der Xbox One.

Damit ist es nun möglich, bis zu 15 Clips zu einem Video zusammenzufassen, wobei die maximale Laufzeit bis zu 30 Minuten betragen darf. Darüberhinaus kann man jetzt neue Übergänge einfügen, Effekte und Vorlagen nutzen, oder das eigene Konterfei mittels Kinect in “Green-Screen”-Hintergründe einbinden – mehr dazu in Major Nelsons Video oben.

New Nintendo 3DS: Die Verkaufszahlen der Startwoche

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Nintendo verkaufte laut Eurogamer etwa 335.000 Einheiten des New Nintendo 3DS zum Start im Westen vergangenen Woche; 175.000 gingen davon in die USA (dort gab’s nur die XL-Variante), 160.000 landeten in Europa. Verglichen mit dem Start des Nintendo 3DS XL in diesen Regionen sind das fast dreimal so viele Konsolen (siehe Grafik oben, Quelle: Nintendo).

Bei der Software sah’s ebenso gut aus: Die Launchtitel The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D und Monster Hunter 4 Ultimate überholten ihre jeweiligen Vorgänger. Majora’s Mask 3D kam auf 340.000 verkaufte Einheiten in den USA und 230.000 in Europa,  Zelda: A Link Between Worlds verzeichnete damals “nur” 180.000 Kopien in den USA und 150.000 in Europa. Monster Hunter 4 Ultimate verkaufte sich zum Start 110.000-Mal in Europa, “MH3U” fand zum Start nur 40.000 Käufer.

Den kompletten Bericht zu Nintendos 3. Quartal könnt Ihr hier einsehen.

The Order: 1886 – Ready At Dawn äußert sich zur Spielzeitdebatte

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Am Wochenende schaffte es ein YouTuber, das PS4-exklusive The Order: 1886 in unter 6 Stunden durchzuspielen (wir berichteten), was zu erneuten Diskussionen um die nötige oder wünschenswerte Spielzeit führte.

Schon letzte Woche gab es diesbezüglich Debatten, zu denen sich Ru Weerasuriya, Gründer, CEO und Creative Director vom “1886“-Entwickler Ready at Dawn gegenüber Eurogamer äußerte:

“Ich weiß, dass da draußen Zahlen im Umlauf sind. […] Es ist unmöglich, das Spiel in dieser Zeit zu beenden, insofern wissen wir, dass diese Zahlen falsch sind”, lautete sein erster Kommentar. (Anmerkung: Er bezieht sich hier nicht auf die Spielzeit des YouTubers PlayMeThrough, sondern die Zahlen, die schon vorher gerüchteweise genannt wurden, welche aber auch zwischen fünf und sechs Stunden lagen).

Auf die Frage, welche Spielzeit Ready at Dawn bei 1886 denn in etwa angepeilt hätte, nannte er keine konkrete Zahl. Er erklärte stattdessen, dass er die Spiellänge als “wichtig” erachtet, aber “jedes Spiel seine eigene Zeit braucht”, um eine Geschichte zu erzählen. Als Beispiel fügte er (ausgerechnet) Modern Warfare an, dessen Kampagne er in “dreieinhalb bis vier Stunden” durchgespielte hatte. Doch dort liegt der Fokus klar beim Multiplayer, The Order: 1886 ist aber für Einzelspieler konzipiert.

Weerasuriya verwies dann zum einen auf den Wiederspielwert von The Order, zum anderen – und das war für ihn das wichtigste Argument – geht es ihm um Qualität, nicht um Quantität: “Ich habe Spiele in zwei Stunden durchgespielt, die besser waren als Spiele, für die ich 16 Stunden gebraucht habe. […] Die Spielzeit ist relativ, bezogen auf die Qualität. Es ist wie beim Film. Nur weil einer drei Stunden lang ist, ist er deshalb nicht besser.”

Dies sind nur kurze Auszüge aus dem Interview; in voller Länge findet Ihr es hier.

Roundabout – schräges Wirbel-Taxi rotiert noch diese Woche auf Xbox One

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Das kleine Enwticklerteam No Goblin verkündet, dass sein Titel  Roundabout am 20. Februar, also diesen Freitag, für Xbox One erhältlich ist – hoffentlich auch in Deutschland, wo zuletzt ja vereinzelt Download-Spiele mangels USK-Prüfung außen vor blieben… Kostenpunkt wären 15 Euro.

Das grundsätzliche Spieldesign des Titels orientiert sich dabei an Kuru Kuru Kururin und wird mit Elementen aus Open World, Puzzle und Adventure gewürzt. 

Don’t Starve – bald auch für PS3?

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Aktuell ist Don’t Starve lediglich für PS4 und Vita erhältlich, aber es könnte sehr gut sein, dass bald eine PS3-Version hinzustößt. Dies legt zumindest eine Alterseinstufung der PEGI (Pan European Game Information) nah, die jetzt aufgetaucht ist und hier begutachtet werden kann.

Offiziell bestätigt ist bis dato noch nichts, aber in der Vergangenheit entpuppten sich solche Einstufungen meist als zuverlässig. Wie es abseits davon mit einer Fassung für Xbox 360 und/oder Xbox One aussieht, ist absolut unklar.

Monster Hunter 4 Ultimate knackt weltweit die 3-Millionen-Marke

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Capcom gibt bekannt, dass Monster Hunter 4 Ultimate bzw. dessen japanische Version Monster Hunter 4G weltweit über drei Millionen Mal verschifft wurde. Dies umfasst auch die im eShop abgesetzten Einheiten.

Wem diese Zahl im Vergleich zu vergangenen Serienteilen etwas niedrig vorkommt, muss sich nicht um die Zukunft der Marke sorgen: Denn Capcom hat hier die vier Millionen abgesetzten Einheiten von Monster Hunter 4, also der ursprünglichen Fassung, nicht mitgezählt…

Xbox Game Store – neu am 17. Februar 2015

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Xbox One:

  • Trivial Pursuit Live – 14,99 Euro

M! Top 10: Die nervigsten Charaktere

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Heute wird abgerechnet. Warmduscher, Spätzünder, Haarspalter – beim Zocken mussten wir schon allerhand lästigen Spießgesellen begegnen. Welche anstrengenden Charaktere unseren Blutdruck beim bloßen Anblick in die Höhe schießen lassen, präsentieren wir euch in der heutigen Top 10!

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