PlayStation Store – neu am 11. Februar 2015

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PlayStation 4:

  • Akiba’s Trip: Undead & Undressed – 49,99 Euro
  • Super Stardust Ultra – 12,99 Euro
  • Unmechanical: Extended – 9,99 Euro

PlayStation 3:

  • Chivalry: Medieval Wars – 14,99 Euro
  • Star Wars: Episode III (PS2) – 9,99 Euro
  • Unmechanical: Extended – 9,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Atelier Ayesha Plus: The Alchemist of Dusk – 39,99 Euro
  • Hyperdimension Neptunia Re;Birth2 – 39,99 Euro
  • Fantasy Hero Unsigned Legacy – 9,99 Euro

Pachter über Sony: Kommt bald eine Preissenkung der PS4?

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Nein, es hat sich noch nicht ausgepachtert – denn der beliebtverhasste Wedbush-Analyst hatte natürlich nicht nur Prognosen zu Microsoft (siehe hier) im Gepäck: Wird Sony auf den inoffiziellen Preisrutsch der Xbox One reagieren und mit der PS4 gleichziehen?

Dazu philosophierte Michael Pachter bei Game Informer über die Wettbewerbsmentalität der beiden Konkurrenten: Würde es den “Microsoft-Guys” etwas ausmachen, wenn Sony mehr Konsolen verkaufen würde, selbst wenn sie – rein hypothetisch – schon 150 Millionen der Xbox One verkauft hätten?

“F***in’ A yes I care”, würde Microsoft nach Pachters Meinung antworten.

“Würden wir 150 Millionen Konsolen verkaufen, wen kümmert’s, was Microsoft macht?”, würde angeblich Sonys Antwort lauten.

Sonys Attitüde sei es also, einfach gute Geschäfte zu machen und viel zu verkaufen; Microsoft hingegen will unbedingt an die Spitze, so der Analyst. Allerdings glaubt er den Japanern wohl nicht so ganz – denn “die Wahrheit ist, dass es sie (Sony) diese Woche doch kümmerte”, fiel ihm auf. “Sie wollen nicht die Zweiten sein. Es stört sie nicht, wenn sie am Ende die Zweiten sind, aber sie wollen die Ersten sein sooft sie können, und das ist gut für die Spieler. Falls der Preis der PS4 auf 349 Dollar fällt, gewinnt jeder”, erklärte er.

Kurzum: Sony gibt sich nach außen hin lässig, was gegen eine (baldige) PS4-Preisenkung als Reaktion auf Microsoft spräche; aber wenn Sony die eigene Spitzenposition gefährdet sieht, ist diese nicht ausgeschlossen – so zumindest könnte man Pachters Worte interpretieren.

Resistance: Retribution – Onlineunterstützung wird bald beendet

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Sony gibt per Twitter bekannt, dass die Onlineunterstützung für den PSP-Titel Resistance: Retribution am 5. Mai beendet wird. Von diesem Tag an sind nur noch Offlinepartien möglich.

Der Titel war im März 2009 erschienen. Somit ist Resistance: Burning Skies, das 2012 für die PlayStation Vita veröffentlicht wurde, dann der letzte online spielbare Teil der Serie.

Dying Light ab sofort “vorläufig indiziert”

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Es kam, wie es kommen musste: Bei uns ist die Sondermitteilung zwar noch nicht eingetrudelt, aber den Spezialisten von Schnittberichte.com kann man in solchen Dingen zweifelsohne Glauben schenken – Dying Light ist ab sofort vorläufig indiziert (und wird mutmaßlich in ein oder zwei Monaten dann auch offiziell dauerhaft auf die Liste gepackt).

Damit ist Techlands Zombie-Meuchelei nach gerade mal zwei Wochen bereits wieder weg vom Fenster, was die öffentliche Auffürhung und den Verkauf in Deutschland angeht. Das dafür nötige Eilverfahren der BPjM wird für gewöhnlich nicht allzu häufig in Gang gesetzt, aber hier kam es nicht wirklich überraschend: Gerade ähnliche Spiele wie Dead Rising und auch Dead Island sind stets die besten Kandidaten dafür gewesen.

Welche Version exakt es getroffen hat, wissen wir aus obigem Grund noch nicht, es dürfte aber die US-Version gewesen sein, die es im Gegensatz zu den Europa-Fassungen ja bereits als physisches Medieum zu erwerben gab – auf unserem Kontinent sind die Discs bekanntlich erst am 27. Februar zu haben.

UPDATE: Und schon haben wir die Papier-Variante hier, die uns sagt: Es sind die US-Versionen von PS4 und Xbox One, die erstaunlicherweise “nur” auf Liste A gepackt wurden (also nicht mal als strafrechtlich relevant eingeschätzt werden).

Banjo-Kazooie – spiritueller Nachfolger von ehemaligen Rare-Mitarbeitern kommt

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Bei NeoGAF ist mit Berufung auf die aktuelle Ausgabe der EDGE nachzulesen, dass ehemalige Rare-Mitarbeiter unter dem Label Playtonic Games aktuell an einem spirituellen Nachfolger von Banjo-Kazooie arbeiten. Das Original war 1998 für das Nintendo 64 erschienen und entwickelte sich schnell zu einer beliebten Alternative zu Super Mario 64.

Als Veröffentlichungsplattform wird momentan zwar nur der PC angegeben, aber wenn von Fans entsprechende Nachfrage suggeriert würde, wäre eine Umsetzung für Wii U sicher auch möglich.

Michael Pachter geht davon aus, dass die Xbox One dauerhaft günstig bleibt

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Michael Pachter, Analyst bei Wedbush Morgan, hat jetzt im Gespräch mit Game Informer spekuliert, dass die Xbox One dauerhaft günstiger bleiben wird. So sei bei der Bekanntgabe der jüngsten Preissenkung in den USA auf 349 Dollar nie explizit gesagt worden, dass diese temporär sei, entsprechend habe man diesmal kein Enddatum dafür genannt.

Die ursprünglichen Probleme der Konsole sieht Pachter hauptsächlich in Kinect. Generell könne er nachvollziehen, dass Microsoft sich damit offenbar eine Scheibe vom Erfolg der Wii abschneiden wollte, aber letztlich sei es für den Konsumenten einfacher, einen Knopf zu drücken als “Xbox on” zu sagen.

Diese Abschreckung habe einige Leute von der Xbox 360 zur PS4 getrieben, weil sie schlicht und ergreifend kein Kinect wollten. Deshalb sei der Verzicht auf die Bewegungssteuerung auch der richtige Schritt gewesen, wobei ihn überrascht habe, dass die Verkaufszahlen danach nicht sofort signifikant angestiegen seien. Vielmehr sei dies erst durch die Preissenkung und die Abgabe kostenloser Spiele geschehen.

Resident Evil HD – im Test (PS4)

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Wie geht man als Entwickler mit der Neuauflage des Survival-Horror-Klassikers schlechthin um, dessen spielerisches und inszenatorisches Grundgerüst fast 20 Jahre auf dem Buckel hat – und dessen erstes Remake auf Nintendos GameCube (2002) nahezu alles richtig machte? Funktionieren mitunter sperrige Designentscheidungen aus den 1990ern wie Mini-Inventar, unbarmherziges Speichersystem, fixe Kameraperspektiven, knifflige Rätsel und weite Laufwege überhaupt noch anno 2015 – im Angesicht von spielflussoptimierten Megasellern wie Call of Duty, Assassin’s Creed oder Uncharted, die den Spieler an die Hand nehmen und bei Rätseln schon mal mit Hinweisen aushelfen? Wie ergeht es einem Fan der GameCube-Neuauflage heute beim erneuten Daddeln? Und wie einem Resident Evil-Novizen?

Weiter optimiert statt umgekrempelt – damit ist die Eingangsfrage oberflächlich beantwortet. Wer ähnlich einschneidende und sofort sichtbare Änderungen wie beim Remake-Sprung auf GameCube erwartet, wird enttäuscht. Die Qualität der feingetunten, aber nicht aufwendig neu konstruierten Renderkulissen schwankt zwischen hübsch und so lala. Polygon-Objekte wie Spielfiguren, Gegner und interaktive Gegenstände erfuhren dagegen eine Auffrischung: Mehr sichtbare Details, schärfere Texturen und verfeinerte Beleuchtung versprühen dezentes HD-Flair. Trifft allerdings ein etwas schwammiger Gewölbehintergrund mit einer knackscharfen Marmorstatue aufeinander, wirkt Letztere wie ein Fremdkörper – vergleichbar mit dem Effekt einer Pappkulisse im Film, die in der DVD-Ära niemandem aufgefallen ist, auf Blu-ray aber plötzlich ins Auge springt. Solche krassen Differenzen sind glücklicherweise jedoch die Ausnahme. Um die Inszenierung abzuschließen: Das optionale, dezent scrollende 16:9-Bild in 1080p und der frisch abgemischte 5.1-Sound bringen Resident Evil zwar ins HD-Zeitalter, neue Maßstäbe setzen sie aber nicht – die Grafik ist für PS4-Verhältnisse okay, die Akustik begeisterte schon auf GameCube mit Räumlichkeit, Dynamik und unvergesslichen Melodien.

Einschneidender wirkt sich dagegen die Analogsteuerungs-Option aus: Wer sich mit den alten ”Panzerkontrollen” noch nie anfreunden konnte, findet hier endlich seinen Frieden – und der ”Resi”-Neuling eine zeitgemäße, direkte Form der Fortbewegung im 3D-Raum. Dass man jetzt bei gezogener Waffe auf Tastendruck und nicht mehr ausschließlich über den Menü-Umweg nachladen kann, dürfte wohl ebenfalls mehr Begeisterung als Entsetzen auslösen.

Maximal sechs (Chris) bzw. acht (Jill) Slots im Inventar nur wenige Orte zum Speichern, wozu man sogar noch Items benötigt animierte Ladepausen bei jedem Öffnen einer Tür kompromisslose Rätsel im ”Keine Lösung, kein Weiterkommen”-Stil weite Laufwege durch bereits bekannte Territorien häufiges Karte-Inventar-und-wieder-zurück-Geklicke Waffenwechsel nur übers Menü Mitschreiben von spielrelevanten Hinweisen auf Papierzetteln gesammelte Items nur in wenigen Inventarboxen deponierbar – Resident Evil daddeln bedeutet Arbeit, verlangt Vorausdenken, Haushalten sowie Risikobereitschaft und setzt das Verdauen von Frusterlebnissen voraus. Alles Dinge, die in vielen modernen Spielen immer mehr in den Hintergrund geraten – Ausnahmen wie Dark Souls bestätigen diese Regel. Daher wirkt die Spielmechanik von ”Resident Evil” heute zwar einerseits altbacken, aber auch schon wieder erfrischend anders.

Letztlich blieb den Entwicklern keine Wahl: Unbegrenzter Inventarplatz, die Möglichkeit, jederzeit zu speichern oder simplifizierte Rätsel hätten das Survival-Horror-Urgestein seiner Qualitäten hinsichtlich Spannung, Tempo, Dichte und Eigenständigkeit beraubt. Eine optionale, modern-experimentelle Version mit zum Beispiel deaktivierbaren Ladepausen, durch Extras erweiterbares Inventar und auf Knopfdruck durchschaltbaren Waffen hätte uns dennoch brennend interessiert…

Oliver Schultes meint: Erstaunlich: Trotz seines an vielen Stellen sperrigen Spieldesigns packt mich Resident Evil auch noch anno 2015. Das liegt zum einen an dem schlichtweg zeitlosen Survival-Horror-Grundgerüst aus begrenztem Inventar, gnadenlosem Speichersystem, wunderbar fiesen Monstern und nicht zuletzt perfekt stimmigem Gruselvilla-Schauplatz. Zum anderen bringen die grafischen Updates (1080p, 16:9, aufgehübschte Polygon-Objekte) und die direkte Analogsteuerung nach dem grandiosen GameCube-Remake eine frische Brise in die Schauermär. Noch ein Hinweis an alle Resident Evil-Novizen und Ab-Teil-4-Einsteiger: In Episode 1 stehen Erkunden, Rätsel lösen und Detektivarbeit im Vordergrund – Ballermänner sind hier an der falschen Adresse. Und jetzt gehe ich den ”Unsichtbare Gegner”-Modus ausprobieren!

Kenneth Burgess meint: Man kann die vielen HD-Remakes kritisch betrachten oder mögen. Ich gehöre zu letzterer Sorte. Der Grund? Ich darf den Urvater des Survival Horrors nachholen! Obwohl ich Shooter und Actionspiele mag, war mir die ”altbackene” Steuerung und Aufmachung der neuerlichen Neuauflage nicht fremd, habe ich doch etliche Silent Hill-Teile gedaddelt (zum Glück kann ich meine Jill aber jetzt direkt steuern). Und trotzdem bannte mich der Genre-Meilenstein sofort mit Old-School-Rätseln und seinen dramatischen Kamerawinkeln. Allein die mittlerweile überflüssigen Lade-Animationen der sich öffnenden Türen nerven auf Dauer ein wenig – aber ein bisschen Nostalgie muss eben sein.

+ stimmungsvolle Schauplätze und unvergessliche Melodien
+ immer noch unvergleichliche Survival-Horror-Atmosphäre
+ ordentliche HD-Anpassung, aber…

– …Qualität der Renderkulissen schwankt
– fehlender Mut zu optionalen Modernisierungen und einer Disc-Fassung

Immer noch so gruselig wie damals: gelungene HD-Neuauflage des Horror-Survival-Klassikers.

Singleplayer9
Multiplayer
Grafik
Sound

Super Smash Bros. 3DS – Update bringt Share-Modus und amiibo-Unterstützung

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Nintendo gibt bekannt, dass seit gestern ein Update für Super Smash Bros. 3DS erhältlich ist, welches den Prügler mit Share-Modus und amiibo-Funktionalität ergänzt. Um alle Features nutzen zu können, muss jedoch unbedingt das aktuelle System-Update (Version 1.0.5) installiert sein, da auch nur Nutzer mit identischer System-Software online gegeneinander antreten können.

Das Spiel war am 3. Oktober 2014 bei uns erschienen und hat sich seitdem prächtig verkauft.

Bethesda kündigt erste eigene E3-Presskonferenz an – kommt Fallout 4?

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Kurz und knapp kündigte Bethesda gestern abend über das hauseigene Blog an, dass man in die Fußstapfen von Electronic Arts und Ubisoft tritt und bei der diesjährigen E3 eine eigene Pressekonferenz abhalten wird – und zwar sogar schon am Sonntag, dem 14. Juni noch vor allen anderen Firmen.

Anders als die will man zudem einigen Fans den Zutritt gewähren, wie genau das vonstatten gehen soll, wird in den kommendne Monaten erklärt. Und wer nicht vor ort sein kann, für den gibt’s einen Twitch-Stream.

Was gezeigt wird, verrät Bethesda wenig überraschend noch nicht, aber natürlich sind die Erwartungen nun hoch – schließlich wird man doch keine Pressekonferenz ausrichten, nur um das zu diesem zeitpunkt gerade erschienenene The Elder Scrolls Online nochmal vorzuführen? Die meisten Hoffnungen ruhen bislang auf einem Comeback der Fallout-Serie mit einem zünftigen vierten Teil, aber auch weniger spektakuläre Projekte wie eine HD-Neuauflage von Skyrim wären schon nicht schlecht…

Xbox Game Store – neu am 10. Februar 2015

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Xbox One:

  • Evolve – 69,99 Euro

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