Shingeki no Kyojin: Humanity in Chains – im Test (3DS)

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Die Anime- und Manga-Serie ”Attack on Titan” feierte in den letzten Jahren auch im Westen Erfolge. Das im hiesigen eShop erschienene Spiel trägt aus Lizenzgründen den japanischen Titel – inhaltlich änderte sich aber nichts. Um die namensgebenden Titanen zu besiegen, kämpft Ihr Euch durch weitläufige Levels und tötet die Kolosse, indem Ihr den Nacken (ihre einzige verwundbare Stelle) angreift. Beschützer- und Suchmissionen sorgen für Abwechslung, zusammengehalten wird das Spiel von animierten Sequenzen aus der TV-Serie. Kennen solltet Ihr die Vorlage aber trotzdem, ein vollständiges Bild gibt die fragmentiert erzählte Geschichte nicht wirklich ab.

Thomas Nickel meint: Der erste Eindruck ist konfus, ich bekomme die Schwung-Mechanik kaum unter Kontrolle. Nach etwas Einspielzeit wird’s besser: Souverän zerlege ich die fiesen Titanen. Doch bald dämmert die Erkenntnis: Viel mehr passiert nicht mehr und die gelegentlichen Such- und Beschützermissionen spielen sich eher schlecht als recht. Leider verlässt sich das Spiel zu sehr auf seine für Anime-Fans starke Lizenz, macht aber nur wenig draus. Ein klarer Fall für harte Fans, die Spaß damit haben können.

Monotone Kämpfe gegen Giganten, die (fast) nur Fans der Anime-Serie bedienen.

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State of Decay: Year One Survival Edition – im Test (XOne)

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Ob Schädel zertrümmert, Gliedmaßen abgehackt, Körper verbrannt oder über den Haufen gefahren – auf unterschiedlichste Weise haben wir in Zombie-Spielen den schlurfenden Untoten schon zum zweiten Ableben verholfen. Wer dasselbe bei State of Decay erwartet und den Titel noch nicht auf der Xbox 360 gespielt hat, kann sich jedoch auf eine Überraschung gefasst machen!

Hier seid Ihr nämlich weniger mit Metzeln, sondern mehr mit dem Überleben Eurer Gruppe beschäftigt. Nach dem Tutorial stoßt Ihr auf weitere Menschen, deren Gemeinschaft Ihr beitretet. Fortan kommt es auf Teamarbeit und ein offenes Ohr an: Wie in jeder Truppe gibt es immer wieder kleine Reibereien, etwa aufgrund niedriger Gruppenmoral. Damit müsst Ihr Euch ebenso auseinandersetzen wie mit persönlichen Gefallen, die Ihr für Eure Mitmenschen erledigen sollt. Tut Ihr genug für eine bestimmte Person, gewinnt Ihr deren Vertrauen und dürft sie fortan jederzeit selbst steuern. Denn jede Spielfigur braucht von Zeit zu Zeit eine Pause, da ihr maximaler Ausdauer-Balken ständig sinkt – das lässt sich mit speziellen Items aber verlangsamen. Abgeschlossene Aufgaben verschaffen Euch mehr Einfluss, der quasi als Währung für das Verbessern Eurer Basis und die Nutzung von Waffen, Munition und mehr aus dem Gemeinschafts-Schließfach dient.

Auch andere Gruppen von Menschen sind regelmäßig auf Eure Hilfe angewiesen. An dieser Stelle sticht State of Decay im Vergleich zu anderen Zombie- oder Open-World-Spielen heraus: Die Überlebenden werden an zufälligen Orten auf der Karte zu verschiedenen Zeitpunkten platziert – entscheidet frei, wie Ihr mit ihnen umgeht. Helft Leuten, deren verbarrikadierte Tankstelle von einer Horde Untoter belagert wird oder überlasst sie ihrem Schicksal und verpasst damit möglicherweise eine Freundschaft. Stirbt ein Mitglied Eures Teams – egal ob von Euch gesteuert oder selbstständig auf einer Mission unterwegs – war es das: Die verbliebenen Charaktere trauern kurz und Ihr müsst fortan auf diese Figur verzichten.

State of Decay macht trotz technischer Schwächen einen ordentlichen Eindruck, denn Ihr habt immer das Gefühl, in einer lebendigen Welt unterwegs zu sein. Neben dem Hauptspiel enthält die Year One Survival Edition die beiden DLCs ”Breakdown” und ”Lifeline”: In ”Breakdown” versucht Ihr, mit einem Charakter möglichst lange in Trumbull Valley zu überleben, während die Schwierigkeit ständig steigt. ”Lifeline” dagegen bietet eine neue Geschichte, bei der Ihr den Zombie-Ausbruch aus der Sicht des Militärs spielt.

Kenneth Burgess meint: Survival Horror mal anders: Mehr Ressourcen- und Gruppen-Management, weniger Zombietöten lautet die Devise. Die ständige Suche nach neuen Materialien und nützlichen Gegenständen, die Eure Gruppe zum Überleben braucht, hält auf Trab die Story-Missionen sind abwechslungsreich und mit gut geschriebenen Dialogen gewürzt. Wer quasi unendlich lange spielen mag, startet in ”Breakdown” mit einem zufälligen Charakter und überlebt in einer offenen Welt mit ansteigender Schwierigkeit. Für Zombie-Fans mit Entdecker- und Überlebenssinn ist die Year One Survival Edition das Spiel, auf das sie gewartet haben. Das motivierende Spielprinzip übertüncht dabei die technischen Schwächen.

  • Komplettpaket mit beiden DLCs der Xbox-360-Fassung
  • Texturen auf 1080p aufgehübscht…
  • …trotzdem sind die alten technischen Probleme mit an Bord

Spaßiges Open-World-­Abenteuer mit starkem Fokus auf Überlebenskampf – technisch bleibt trotz neuer Hardware viel Luft nach oben.

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EarthBound Beginnings – im Test (Wii U)

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Pünktlich zur E3 überrascht Nintendo mit einem fast vergessenen Rollenspiel-Klassiker: Der NES-Vorgänger des SNES-Hits EarthBound war bereits lokalisiert, Nintendo verzichtete aber trotzdem auf die Veröffentlichung. Erst jetzt kommt Shigesato Itois erstes RPG via digitalem Vertrieb offiziell in den Westen. Auf den ersten Blick erinnert vieles an das 16-Bit-Sequel: Kampfsystem und Kameraperspektive sind ähnlich, auch inhaltlich gibt es einige Parallelen. Allerdings ist EarthBound Beginnings ein Fall für Liebhaber: Die Schwierigkeit ist hoch und macht wilde Sprünge, die Bedienung wirkt oft etwas archaisch. Seid Ihr bereit, Euch darauf einzulassen, wartet ein nicht nur faszinierendes, sondern auch immer noch unterhaltsames Stück Rollenspiel-Geschichte.

Thomas Nickel meint: Ja, die Steuerung von Beginnings ist oft umständlich, die hohe Schwierigkeit zehrt an den Nerven und zwingt zum harten Grinden. Wer zeitgenössische J-RPG-Kost mit all ihren Handreichungen gewohnt ist, wird hier schwer schlucken. Doch wer bereit ist, sich auf das 26 Jahre alte Abenteuer einzulassen, entdeckt bald viel Schönes. Welt und Geschichte haben viel Herz, der typische EarthBound-Humor kommt bereits gut durch – ein Festmahl für passionierte Spiele-Archäologen und RPG-Kenner.

Interesses J-RPG aus der Frühzeit, das sich um heutige Konventionen noch wenig schert.

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Xbox Game Store – neu am 24. Juli 2015

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  • Q.U.B.E. Director’s Cut – 9,99 Euro

Taiko no Tatsujin V Version – im Test (PSV)

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Selbst zur Blütezeit der Musikspiele blieb die in Japan sehr populäre Taiko no Tatsujin-Serie fast gänzlich ihrer Heimat vorbehalten – nur ein Teil wagte sich anno 2004 als Taiko Drum Master für die PS2 in die USA. Nach Urzeiten erscheint nun mit der V Version für die Vita wieder eine Episode, die ohne Regionalsperre versehen ist und damit auch für neugierige Musikanten im Westen zugänglich ist – mehr oder weniger. Denn wer sich die Trommelei anschaut, erkennt im Handumdrehen, dass der Mainstream-Appeal außerhalb Japans eher minimal sein dürfte: Die schrill-farbenfrohe Optik knallt aufs Auge, die umfangreiche Songauswahl presst wuselige J-Pop- und Vocaloid-Tanzhymnen ins Ohr und selbst die Spielesoundtracks folgen weitgehend dem Muster: Außer Ace Combat und Ridge Racer (teils im Lounge-artigen Remix) kennt Ihr wohl kaum etwas. Vor allem aber sind Text und Sprache natürlich japanisch, was den interessanten Abenteuer-Modus mit z.B. flexibleren Aufgaben und Aufrüstoptionen großteils unzugänglich macht. Bleibt also vor allem das Basis-Spiel mit seiner simplen wie spaßigen Logik: Weil kein physisches Zubehör wie in der Spielhalle dabei ist, simulieren Knöpfe Fell und Rand einer Taiko-Trommel, die Ihr je nach Farbe und Größe vorbeiscrollender Symbole einzeln oder zusammen drückt. Das funktioniert gut, ist schnell kapiert und verlangt bei fordernden Songs jede Menge Geschick und Koordination.

Ulrich Steppberger meint: Auch mit schnöder Knopf-Steuerung macht das virtuelle Trommeln ordentlich Laune, sofern man die krawallig-poppigen Fernost-Klänge verkraftet. Aber die ganz große Begeisterung mag bei mir aus zwei Gründen nicht ausbrechen: Zum einen ist das Zwei-Tasten-Prinzip eben doch ziemlich schlicht (auch wenn höhere Schwierigkeitsstufen mächtig fordern), zum anderen bleibt die reizvollste Sache – der Abenteuer-Modus – durch die Sprachbarriere bedauerlicherweise nur sehr bedingt zugänglich.

  • mindestens 77 Songs
  • umfangreicher Abenteuer-Modus
  • viele Charaktermodifikationen möglich
  • unkomplizierte Steuerung

Sympathisch-schriller Trommelspaß mit viel flotter Musik, dessen interessantester Modus aber wegen der Sprachbarriere nur bedingt nutzbar ist.

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Rhythm Tengoku: The Best Plus – im Test (3DS)

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Der Fuß wippt, der Kopf nickt, die Finger klopfen rhythmisch auf A, B und Steuerkreuz herum. Willkommen bei Rhythm Tengoku: The Best Plus, dem neuesten Ableger der optisch vollkommen abgedrehten und spielerisch herausfordernden Musikserie. Der Untertitel sagt es schon: Der 3DS-Titel ist eine Art ”Best of”, die meisten der Knopfdrück-Disziplinen kennen Fans schon aus dem ein oder anderen alten Serienteil. Zum ersten Mal werden die Mini-Herausforderungen von einer Story zusammengehalten, Japanisch-Unkundige klicken die bunten Bildchen und Textblasen einfach weg und gelangen unkompliziert zum nächsten Spielehäppchen. In denen ist der Ablauf immer gleich: In einer Proberunde lernt Ihr die einzelnen Komponenten eines Songs kennen und dürft üben, mit welchem Timing Ihr auf welche Taste drücken müsst. Wer zu oft daneben haut, bekommt auf dem unteren 3DS-Bildschirm ein Schema mit Pausen und dem richtigen Druckzeitpunkt angezeigt, normalerweise seht Ihr dort nur, ob Ihr zu früh, zu spät oder genau richtig klickt. Anschließend wendet Ihr das Erlernte in einem kurzen groovigen Musikstück an – viele davon werden Euch garantiert tagelang im Gehörgang hängen. Abseits des Story-Modus versucht Ihr Euch an der Perfect-Kampagne (in der Ihr immer richtig drücken müsst), kauft mit verdienten Münzen im Shop ein oder widmet Euch allein oder mit bis zu drei Freunden dem ”Challenge Train”, in dem es Minispiele gibt, die nicht in der Story vorkommen.

Tobias Kujawa meint: Auf Wii gehört Beat the Beat zu meinen Favoriten, der neue 3DS-Ableger merzt sogar noch einige Schwächen aus: Das Spiel sagt mir, was ich falsch mache und lässt mich auch weiterkommen, wenn ich (ausnahmsweise) mal nur eine durchschnittliche Leistung abliefere. Die Sprachbarriere ist kein Problem, das Spielprinzip erklärt sich von selbst. Schade, dass der 3DS eine Ländersperre hat – ohne japanisches Handheld könnt Ihr mit dem Modul deshalb nichts anfangen.

  • über 100 Rhythmus-Herausforderungen, etwa 70 stammen aus den Vorgängern
  • Story-Modus + Minispiel-Challenges für bis zu 4 Spieler

Ein Rhythmus, bei dem man mit muss: Auch Spieler ohne Japanisch-Kenntnisse grooven zum Takt der coolen Musik auf den Knöpfen herum.

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Nintendo – Patentklage gegen das Unternehmen erstmals abgewiesen

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VG247 vermeldet, dass jetzt zum ersten Mal überhaupt eine Patentklage gegen Nintendo abgewiesen wurde. Konkret hatte die Quintal Research Group geklagt, weil acht Nintendo-Plattformen (als Beispiele wurden hier 3DS, DS, DSi und Game Boy Advance genannt) angeblich ein Patent von ihnen verletzten.

Devon Pritchard, General Counsel und SVP of Business Affairs bei Nintendo of America, zeigte sich wenig überraschend erfreut über die Abweisung. Nintendo werde auch in Zukunft dafür kämpfen, dass Ihre Innovationen nicht von Patentklagen zunichte gemacht würden.

gamescom – Ubisoft-Aufgebot bekannt

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Auch Ubisoft hat jetzt sein diesjähriges gamescom-Aufgebot bekanntgegeben. Folgende Spiele sind dabei:

  • Assassin’s Creed Syndicate
  • Rainbow Six Siege
  • The Division
  • For Honor
  • Anno 2205
  • Might and Magic Heroes 7
  • Just Dance 2016
  • Trackmania Turbo
  • Rabbids Virtual Reality Ride
  • The Crew (“Wild-Run”-Erweiterung)

Außerdem sind ein Cosplay-Contest, ein Just Dance World Cup und ein Showmatch mit Rainbow Six Siege geplant.

Japan-Charts vom 13. bis 19. Juli 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft::

  1. [3DS] Yo-kai Watch Busters: Red Cat Team / White Dog Squad (Nintendo, 07/11/15) – 220,998 (914,536)
  2. [PS4] Batman: Arkham Knight (Warner Bros., 07/16/15) – 48,802 (NEU)
  3. [Wii U] Yoshi’s Woolly World (Nintendo, 07/16/15) – 31,158 (NEU)
  4. [3DS] The Great Ace Attorney (Capcom, 07/09/15) – 23,917 (159,607)
  5. [Wii U] Splatoon (Nintendo, 05/28/15) – 22,557 (430,869)
  6. [3DS] Fire Emblem Fates: Birthright / Conquest (Nintendo, 06/25/15) – 18,499 (363,752)
  7. [3DS] Rhythm Heaven: The Best+ (Nintendo, 06/11/15) – 17,650 (343,493)
  8. [PSV] Taiko Drum Master: V Version (Bandai Namco, 07/09/15) – 12,581 (58,681)
  9. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 9,878 (253,306)
  10. [PS4] Godzilla (Bandai Namco, 07/16/15) – 7,729 (NEU)
  11. [Wii U] Mario Kart 8 (Nintendo, 05/29/14) – 6,995 (1,067,437)
  12. [3DS] Pokemon Omega Ruby / Alpha Sapphire (Pokemon, 11/21/14) – 5,357 (2,663,019)
  13. [3DS] Chou Tousouchuu Atsumare! Saikyou no Tousou Monotachi (Bandai Namco, 07/09/15) – 4,948 (18,520)
  14. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 4,740 (4,001,701)
  15. [PSV] I DOLL U (Idea Factory, 07/16/15) – 3,615 (NEU)
  16. [3DS] Dragon Ball Z: Extreme Butoden (Bandai Namco, 06/11/15) – 3,094 (113,181)
  17. [PS4] The Witcher 3: Wild Hunt (Spike Chunsoft, 05/21/15) – 2,919 (131,333)
  18. [3DS] Super Smash Bros. for Nintendo 3DS (Nintendo, 09/13/14) – 2,740 (2,259,067)
  19. [3DS] Girls Mode 3: Kira Kira Code (Nintendo, 04/16/15) – 2,714 (167,149)
  20. [PS4] Devil May Cry 4: Special Edition (Capcom, 06/18/15) – 2,445 (52,462)

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. PS4 – 24,266 (15,779)
  2. New 3DS XL – 19,432 (21,069)
  3. PS Vita – 13,190 (13,632)
  4. Wii U – 11,028 (10,789)
  5. New 3DS – 5,437 (5,551)
  6. PS3 – 2,947 (2,979)
  7. 3DS – 1,376 (1,184)
  8. 3DS XL – 726 (899)
  9. PS Vita TV – 618 (613)
  10. Xbox One – 242 (149)

Rise of the Tomb Raider – Square Enix verrät PS4-Termin

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Endlich ist es raus: Dass Rise of the Tomb Raider über kurz oder lang doch auch für die PS4 erscheinen würde, war bereits schnell klar, nachdem sich die zur letztjährigen gamescom angekündigte Xbox-Exklusivität als zeitlich begrenzt entpuppte – und jetzt wissen wir dank einer Pressemitteilung von Square Enix auch, wie lange es genau dauern wird.

Demnach haben Xbox-Abenteurer ein Jahr lang Lara Crofts Gunst konsolen-exklusiv, danach sind “Ende 2016” auch PS4-Besitzer dran – mutmaßlich relativ zeitnah zum 10. November 2016, denn genau da läuft das Zeitfenster ab.

Wer nicht solange warten will und eine Xbox-Aversion hat, für den bleibt noch eine andere, frühere Option: Die PC-Fassung “für Windows 10 und Steam” (heißt das also kein Windows 7/8 mehr?) erscheint schon Anfang 2016, allerdings wurde dafür kein exakter Termin genannt.

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