Lego Dimensions – ab Herbst gibt’s Klotz-Konkurrenz für Skylanders und Infinity!

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Hier wächst zusammen, was zusammen gehört: Nachdem Warner bereits gefühlt eine Million Lego-Spiele einzeln an den Start gebracht hat, erscheint nun am 1. Oktober mit Lego Dimensions für PS3, PS4, 360, XOne und Wii U ein Mammutwerk, das sich am einfachsten als direkte Konkurrenz zu Skylanders und noch mehr Disney Infinity beschreiben lässt.

Im Starter-Pack geht es mit Batman, Gandalf und Wyldstyle (aus dem “Lego Movie”) los, das Portal zum Aktivieren der Figuren und Zusatzlevels und -items wird konsequent als erst zusammenzubastelende Steinchensammlung beigelegt. Neben allerlei bekannten Welten und Stars erwarten uns auch ein paar feine Neuheiten wie z.B. ein Level-Pack zu “Zurück in die Zukunft” und Helden aus “Der Zauberer von Oz”.

Was der Spaß und die einzelnen Add-ons kosten werden, steht noch nicht fest, aber dass aus dem Sammelkram-Duell nun ein Dreikampf wird, freut uns – Konkurrenz belebt das Geschäft und Witz und Charme hatten die Lego-Spiele ja schon immer.

Ironclad Tactics – im Test (PS4)

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In einer alternativen Realität wird der amerikanische Bürgerkrieg zwischen den Nordstaaten und Konföderierten nicht nur mit Infanterie, Artillerie und Kavallerie ausgetragen, sondern auch mit großen Dampf-Mechs – den Ironclads. Im Story-Modus verfolgt Ihr die Geschichte um zwei Mechaniker, die nach einem Angriff der Südstaaten auf das Weiße Haus ins Geschehen verwickelt werden. Spielerisch ist Ironclad Tactics eine Mischung aus Tower Defense und Kartenspiel: Zuerst stellt Ihr aus verschiedenen Einheiten-, Waffen- und Buff-Karten ein Deck zusammen, das später in den Kämpfen Eure Einheiten und Fähigkeiten darstellt. Ihr habt stets fünf Karten auf der Hand, zum Ausspielen benötigt Ihr Energie, die sich mit der Zeit von alleine auflädt. Die Duelle laufen in Echtzeit ab: Jede Runde besteht aus einer zehnsekündigen Aktionsphase, in der Ihr Karten ausspielt, dann folgen die selbstständig ablaufenden Bewegungs- und Handlungsphasen. Ziel ist es, eine gewisse Zahl an Siegpunkten zu erreichen. Die bekommt Ihr, wenn entsprechende Einheiten die rechte Seite des Bildschirms und damit das gegnerische Lager erreichen. Als Belohnung für Siege und erfüllte Zusatzaufgaben winken neue Karten für Euer Deck. An das Echtzeit-System gewöhnt Ihr Euch schnell, das Deck bringt dagegen einen moderaten Zufallsfaktor ins Spiel. So kann es schon vorkommen, dass Ihr anfangs nur Waffen- und Buff-Karten auf der Hand habt, während der KI-Gegner solche Probleme natürlich nicht hat. Im Mehrspieler-Modus ist das wieder ausgeglichener, dort haben beide Spieler mit Glück und Echtzeit zu kämpfen.

Thomas Nickel meint: Die Mischung aus Kartenspiel und Tower Defense ist ungewöhnlich, aber nicht neu: Das anrüchige Vita-Spiel Monster Monpiece setzt auf eine ähnliche, allerdings rein rundenbasierte Mischung. Das Echtzeit-Element fügt sich hier gut ins Gesamtbild ein und sorgt für zusätzliche Dynamik. Die Schwierigkeit ist aber dank harter KI-Gegner hoch, gerade anfangs geht Euch ständig die Aktionsenergie aus. Ihr werdet zwar behutsam an die Mechaniken herangeführt, trotzdem dauert es, bis Ihr die Feinheiten des Systems beherrscht und Eure Decks wirklich taktisch baut. Ein Lob gibt es für die Präsentation: Hübsche Sprites, gute Musik und eine schöne Erzählung über Comic-Panels halten auch in den kniffligen Anfangsstunden gut bei der Stange.

Intelligente Mischung aus Sammelkartenspiel und Tower Defense.

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Multiplayer
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Don Mattrick verlässt Zynga

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Erst vor nicht ganz zwei Jahren trat Don Mattrick seinen Posten als CEO bei Zynga an (wir berichteten) – nun wurde bekannt, dass er den  Socialgames-Riesen verlässt und Firmengründer Mark Pincus an seine Stelle tritt.

Der ehemalige Xbox-Chef Mattrick verließ Microsoft nach dem Startdebakel der Xbox One (wobei dies angeblich nichts damit zu tun hatte) für ein Millionengehalt, und auch sein Fortgang wird laut GamesIndustry gut bezahlt: 4 Millionen Dollar “Abfindung” bekommt er, dazu 1 Million Jahresbonus und umgerechnet 13 Milionen Dollar in Aktien.

Letztere haben in seiner Zeit als CEO an Wert eingebüßt (obwohl er den “Turnaround” für Zynga einleiten sollte) weshalb sein Fortgang für Analysten nicht sonderlich überraschend kam. Sein Nachfolger (und Vorgänger) Pincus bekommt das symbolische Jahresgehalt von 1 Dollar, was zeigt, in welcher Lage sich Zynga derzeit befindet.

BBC plant Film über GTA, Radcliffe als Hauptdarsteller im Gespräch

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Die BBC plant, einen TV-Film über die Entstehung von Grand Theft Auto zu drehen, sowie über die Kontroversen, die das Spiel auslöste.

Der Film basiert auf dem Buch “Jacked: The Outlaw Story of Grand Theft Auto” und thematisiert unter anderem die Auseinandersetzungen zwischen Entwickler Rockstar Games und US-Anwalt Jack Thompson, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, gegen Sex und Gewalt in Medien vorzugehen und dabei besonders GTA anprangerte.

Harry Potter-Darsteller Daniel Radcliffe ist dabei laut The Hollywood Reporter für die Hauptrolle als Rockstar-Präsident Sam Houser im Gespräch. Die Dreharbeiten zum Film, dessen Titel noch nicht fest steht (erst sollte er “Rockstar Games” heißen, nun “Grand Theft Auto“, wobei Polygon insistiert, er soll “Gamechanger” heißen) sollen am 20. April beginnen.

Need for Speed 2 – Verfilmung in der Mache

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Variety berichtet, dass Electronic Arts und China Movie Channel aktuell an einer Verfilmung von Need for Speed 2 arbeiten. Die Produktion selbst soll im Jahresverlauf starten – je nachdem, wie schnell die entsprechenden Rechte von DreamWorks an Land gezogen werden können.

Inhaltliche Angaben zu dem Streifen sind, wenig überaschend, noch Mangelware. So steht laut China Movie Channel Program Center, Jiaflix Enterprises und 1905 Pictures bisher nur fest, dass ein Großteil der Filmschauplätze in China beheimatet sein werden.

Der erste Teil verfügte seinerzeit über ein Budget von 66 Millionen Dollar und spielte weltweit 203 Millionen Dollar ein, ist also insgesamt als Erfolg zu werten. Vor allem in China wurden viele Menschen in die Kinos gelockt, daher kommt die Verbindung des Nachfolgers zu diesem Land auch nicht sonderlich überraschend.

Dengeki Bunko Fighting Climax – im Test (PS3)

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Kaum ein Genre eignet sich so gut für wilde Crossover-Projekte wie Beat’em-Ups: Hier trafen schon Capcom-Checker und Marvel-Mutanten aufeinander, die SNK-Helden balgten sich mit Street Fightern, die DC-Heroen kämpften gegen die Mortal Kombat-Crew und in den letzten Jahren trafen in Japan Helden und Schurken zahlreicher Animes, Mangas und Light Novels aufeinander.

In diese Sparte passt auch Dengeki Bunko Fighting Climax: Das begann seine Kampfkarriere klassisch in Japans Spielhallen, ist nun auch auf PS3 und Vita erhältlich und bezieht den Großteil seiner Charaktere aus dem Ausstoß des Light-Novel-Imprints Dengeki Bunko. Mit Selvaria Bles und Akira Yuki sind aber auch ein paar wenige Stars aus Segas Ställen vertreten. Figuren aus bekannteren Reihen wie ”Sword Art Online” geben sich mit den Protagonisten aus Serien wie ”Toradora!”, ”Durara!!”, ”Oreimo” oder ”Accel World” die Klinke in die Hand – Anime-Unkundige zucken mit den Schultern, Fans bekommen feuchte Hände und glänzende Augen. Im Arcade-Modus wählt Ihr eine Figur sowie einen Helfer und drückt schnell die japanisch vertonte Story weg. Mit drei Angriffen – schnell, mittel, schwer – beharkt Ihr den Gegner, per X-Knopf holt Ihr Euren Helfer in den Ring. Der greift an, führt ein Defensivmanöver aus oder hilft sogar, ein wenig Lebensenergie zu regenerieren. Nach erfolgter Aktion ist eine kurze Rast nötig, bis er wieder eingesetzt werden kann. Durch erfolgreiche Attacken ladet Ihr eine genretypische Special-Leiste auf, um die mächtigen ”Impact Skill”-Angriffe auszuführen. Mit den nur begrenzt verfügbaren Blast Icons startet Ihr Blast Attacks, so befreit Ihr Euch aus gegnerischen Combos. Neben dem Arcade-Modus gibt es eine weitere konsolenexklusive Story-Variante und einen Online-Multiplayer-Part. Außerdem wird Cross-Save zwischen PS3 und Vita unterstützt, und Ihr könnt kurze Sample-Versionen der diversen Light Novels freispielen – ohne entsprechende Sprachkenntnisse ist dieser Bonus jedoch nicht allzu relevant.

Thomas Nickel meint: Die ersten Runden waren wenig aufregend: Ohne Bezug zu den Figuren bleibt nur eine ordentliche 2D-Klopperei auf dem Niveau eines Arcana Hearts oder Aqua Pazza, das gegen die Konkurrenz von Capcom, SNK oder Arc System Works nicht wirklich ankommt. Die Figuren sind nett animiert, aber etwas pixelig, die 3D-Hintergründe irritieren teils mit unschönen Spartexturen und billigen Bitmap-Details – da haben wir schon Schöneres gesehen. Anders sieht es aus, wenn Ihr mit den Figuren und ihren Eigenheiten vertraut seid: Dann erkennt Ihr, wie clever diese in das Beat’em-Up-Format übertragen wurden, und freut Euch über die bekannten Gesichter. Auch manch eine abgefahrene Attacke ergibt auf einmal viel mehr Sinn. Daher bekommt Dengeki Bunko für normale Konsolen-Kämpfer eine eingeschränkte Empfehlung, Fans von Sword Art Online &amp Co. wenden sich dagegen umgehend an den Importhändler ihres Vertrauens.

  • viele gut umgesetzte Anime-Figuren
  • durchwachsene Hintergründe
  • beinhaltet einen Online-Modus, aber kein Englisch

Ordentliches 2D-Kampfspiel, das vor allem Anime-Fans erfreut, aber nicht mit den Größen des Genres mithalten kann.

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Multiplayer
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Sound

Nintendo eShop – neu am 9. April 2015

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Wii U:

  • Affordable Space Adventures – 18,99 Euro

3DS:

  • Pokémon Rumble World – gratis
  • My Pet School 3D – 29,99 Euro
  • Quell Memento – 3,99 Euro

PlayStation Store – neu am 8. April 2015

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PlayStation 4:

  • Aaru’s Awakening – 12,99 Euro
  • Bastion – 14,99 Euro
  • Stealth Inc. 2: A Game of Clones – 14,99 Euro
  • Tower of Guns – 14,49 Euro

PlayStation 3:

  • Aaru’s Awakening – 12,99 Euro
  • Stealth Inc: A Game of Clones – 14,99 Euro
  • Tower of Guns – 14,49 Euro

PlayStation Vita:

  • Element4l – 7,99 Euro
  • Stealth Inc: A Game of Clones – 14,99 Euro

Unmechanical: Extended – im Test (PS4/XOne)

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Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

In der langen Historie der Knobelspiele hat es zig tolle Ideen gegeben: Zeit-Manipulations-Mechaniken, Charakterwechsel, Perspektiv-Spielchen, physikbasierte Rätsel und vieles mehr. Herausragend sind schließlich jene Titel, die das meiste aus der jeweiligen Mechanik kitzeln und gleichzeitig das rechte Maß an Herausforderung und Frust finden. Wenn dann ein besonders charmanter, einzigartiger Look bzw. eine anrührende oder witzige Geschichte mitgeliefert wird, ist der Weg zum Klassiker geebnet. Was haben wir nicht alle gelacht und geflucht bei Perlen wie Lemmings, Braid, Portal (2) oder Scribblenauts!

Unmechanical bringt letztere Zutat auf jeden Fall mit: Euer trottelig wirkender Roboter mit dem kleinen Propeller auf dem Kopp trudelt unbedarft durch die Eingeweide einer Maschinenwelt. Und eigentlich kann er nichts, außer Umherfliegen und mit einem Traktorstrahl Dinge hochheben. Leider wird sein Problem zu dem des Spiels – sind die eingangs angeführten Ideen und Mechaniken ja meist das Salz in der Puzzle-Suppe. Doch unser kleiner Robo-Prinz (wir wissen nicht, ob er einer ist, aber es klingt niedlich) muss ohne Gimmicks, Hilfsmittel und Tricksereien auskommen – ihm hilft nur Euer Verstand.

Also lasst Ihr Euren Robo Steine auf Schalter heben, Eisenstangen in Scharniere schieben oder Knöpfe drücken, um Strom anzuschalten. Dabei sind die Rätsel nicht schlecht gestaltet: Ihr müsst die wenigen Ressourcen (Batterien, Gewichte, Spiegel, Stangen) klug nutzen, Geheimgänge finden und die Funktionsweise merkwürdiger Apparaturen durchschauen. Als Höhepunkte auf unserer knapp dreistündigen Reise empfanden wir ein paar wirklich gewitzte Knobeleien – wir lotsten eine Leuchtkugel mittels Magnetismus durch einen Parcours, leiteten Laserstrahlen mit Spiegeln um oder knipsten auf einer überdimensionalen Dartscheibe bestimmte Farben an.

Einen Koop-Modus gibt es in Unmechanical nicht, dafür auf Knopfdruck ein vages Hilfesystem. Als kleiner Bonus ist ein gut halbstündiges Extended-Level enthalten – das bietet noch ein bisschen mehr vom Gleichen.

Ulrich Steppberger meint: Die Atmosphäre von Unmechanical ist das große Plus und wohl auch der Grund, wieso mir der Roboter-Knobelausflug so gefallen hat: stilvoll inszenierte, biomechanische Umgebungen mit einer Prise Mystik, dazu wabernde Ambient-Klänge – das hat was. Auch den Verzicht auf echte Gegner und Hektik zugunsten teils trickreicher Rätsel empfinde ich als angenehme Abwechslung. Allerdings bleibt das Gefühl, dass schlicht mehr geboten werden müsste: Die ohnehin nicht allzu lange Spielzeit verbringt Ihr mit viel Leerlauf zwischen den vereinzelten Grübel-Highlights, die vieles, aber eben nicht alles wettmachen. Trotz meiner Sympathien für den schweigsamen Heli-Blechkopf kann ich darum keine uneingeschränkte Empfehlung abgeben.

Matthias Schmid meint: Wenn man bei einem kurzen Spiel das Ende herbeisehnt, ist das ein schlechtes Zeichen. Leider ging es mir hier so. Denn abgesehen von den wirklich netten Rätseln fehlen mir Spannung und Inhalt. Es gibt keine Gegner, keine Story, keine Sprache, keine Melodien – nur den Blechkopf, der mit seinem Traktorstrahl Dinge hochhebt, herumschiebt und Schalter aktiviert. Das ist mir zu wenig! Zumal ich zwar die Rätsel als gut, die daraus entstehenden Belohnungen aber als absolut unbefriedigend empfand: Wenn nach einigen durchgeknobelten Minuten nur eine kleine Tür aufgeht, die ich auch noch suchen muss, weil sie nicht im Bild ist, fühle ich mich veräppelt. Auch das ”Jetzt kannst du tauchen”-Upgrade fügt der Spielmechanik genau nichts hinzu. Die Optik geht in Ordnung, vom Charme des ähnlich gelagerten Machinarium ist Unmechanical aber meilenweit entfernt.

Schickes, aber nicht sonderlich spektakuläres Rätsel-Abenteuer.

Singleplayer6
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Forza Horizon 2 – Furious 7 Car Pack jetzt erhältlich

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Das “Furious 7 Car Pack” ist ab sofort zum Preis von knapp fünf Euro erhältlich und ergänzt Forza Horizon 2, wie der Name bereits vermuten lässt, mit folgenden acht Autos aus der “Fast & Furious Edition”:

  • 1970 Dodge Charger R/T
  • 1970 Plymouth Cuda
  • 2013 Jeep Wrangler Unlimited
  • 2014 Maserati Ghibli S
  • 1970 Plymouth Road Runner
  • 2015 Dodge Charger R/T
  • 2015 Dodge Challenger
  • 1998 Toyota Supra (das kostenlose Auto in diesem Monat)

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