Comeback von ToeJam & Earl in Entwicklung!

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Rappende Aliens – darauf muss man erstmal kommen.

Mark Voorsanger und Greg Johnson gelang es – und 1991 landeten ihre HipHop-Außerirdischen ToeJam & Earl auf Segas MegaDrive. Ob’s an ihren Skills lag, dem satirischen Blick auf die Erdbewohner der 90er oder dem Funky-Soundtrack? Egal, das Spiel geriet zum Klassiker und wurde zur Serie. Der dritte Teil ToeJam & Earl III: Mission to Earth kam 2002 für Xbox, der “Re”-Release folgte 2006 für Virtual Console; der “Re-Re”-Release wurde 2012 auf Xbox Live und PSN wiederverwertet.

Nun verkündeten die Original-Entwickler, dass ein brandneuer Teil der Reihe in Entwicklung sei: Auf der Facebook-Seite der HumaNature Studios (u.a. verantwortlich für Doki-Doki Universe, Ur-ToeJam & Earl-Entwickler Greg Johnson leitet das Studio) verkündete diese, das man in 3-4 Wochen etwas mehr anzukündigen habe – bis dahin gibt’s nur ein paar “Konzeptskizzen” zu sehen – siehe oben.

Schnäppchen-Alarm: Nintendoland für 8 Euro!

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Für kurzentschlossene Zocker mit Wii U durchaus interessant: Saturn verscheuertoffenbar den Restbestand am Partyspiel Nintendoland für schlappe 8 Euro – wer sich beeilt, kriegt hoffentlich noch eins unter diesem Link.

Nintendo erläutert Regeln des YouTube-Programms – Kritik von PewDiePie, doch große Nachfrage

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Nintendo führte jetzt die Regularien zu ihrem  “Creator’s Program” für YouTuber aus (wir berichteten hier), die einen gesonderten Nintendo-Kanal betreiben wollen:

So müsse man alle “Nicht-Nintendo”-Videos von dem Kanal entfernen, damit er von Big N akzeptiert wird; dasselbe gilt für Videos, die nicht auf der Whitelist der Japaner stehen. Es gibt noch viele weitere Regeln: So darf man keine Videos zu Super Smash Bros.-Spielen zeigen (Warum?), ebendieses gilt auch für Animal Crossing: New Leaf. Zur Erinnerung: Wer seinen YouTube-Kanal komplett Nintendo widmet, bekommt 70% der Werbeeinahmen pro Video, ansonsten erhält man nur 60%.

Trotz diverser Restriktionen scheint die Resonanz auf das Programm, das sich derzeit noch in der Beta-Phase befindet, groß zu sein: So entschuldigte sich Nintendo dafür, dass es Verzögerungen beim Anmeldungs-Prozess gibt – die Nachfrage sei “größer als erwartet”.

Auch wenn sich Nintendo jetzt endlich der Let’s Play-Szene geöffnet hat, so gibt es doch Kritik – und zwar von (quasi) oberster Stelle: So bemerkte Let’s Play-Ikone PewDiePie auf seinem Blog, dass Nintendo natürlich “das Recht habe”, solche Regeln (Wie die zur Gewinnbeteiligung) aufzustellen; doch seiner Meinung nach hat Nintendo das Werbe-Potential von YouTube für Spiele noch nicht wirklich erkannt – und honoriert dies zu gering:

“Wenn ich ein Nintendo-Game auf meinem Kanal spiele, erhalte ich die meisten Views/Einnahmen aus der Tatsache heraus, dass meine Zuschauer mich abonniert haben. Und nicht unbedingt, weil sie ein in erster Linie ein Nintendo-Spiel sehen wollen”, erklärte der Schwede. “Ich denke auch, das ist ein Schlag ins Gesicht für all die YouTube-Kanäle, die sich exklusiv auf Nintendo-Spiele konzentrieren wollen.“

Abschließend bemerkte er: “Ich bin glücklicherweise in einer Situation, wo der Verlust von ein paar Werbeeinnahmen nicht weiter stört. Doch viele Menschen auf YouTube befinden sich nicht in dieser Lage. Jeder verliert in diesem Szenario, das Nintendo geschaffen hat, deshalb bin ich dagegen.”

Wer sich bei Nintendos Programm beteiligen möchte, möge das hier tun.

Call of Duty: Advanced Warfare – PlayStation-Termin für Havoc-DLC

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VG247 vermeldet, dass Besitzer von PS3 und PS4 ab dem 26. Februar in den Genuss des Havoc-DLCs für Call of Duty: Advanced Warfare kommen werden. Für Käufer des Season Pass ist dieser gratis, alle anderen müssen 15 Euro dafür zahlen.

Call of Duty: Advanced Warfare erschien weltweit am 4. November 2014. Wie schon bei vorherigen Teilen hatte sich Microsoft erneut eine zeitliche Exklusivität für sämtliche DLCs gesichert.

Kalimba – im Test (XOne)

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Dreiecke sind Trumpf bei Kalimba, setzen sich doch alle Landschaften und Charaktere der abstrakt-originellen 2D-Welt nur aus ihnen zusammen – das steht dem Abenteuer gut zu Gesicht und gaukelt trügerische Leichtigkeit vor.

Dass dem nicht so ist, stellt Ihr aber schnell fest: Ihr führt in jedem Level zwei blockige, unterschiedlich gefärbte Totemteile durch die hindernisreichen Umgebungen und müsst stets beide im Auge behalten – denn sie bewegen sich gleichzeitig. Wenn also z.B. eins davon hüpfen soll, springt auch das andere automatisch.

Bereits dieser Zusammenhang sorgt dafür, dass Ihr besser -doppelt aufpasst – aber die Entwickler fügen kontinuierlich Gemeinheiten hinzu: -Bunte -Energiefelder lassen nur das farblich korrespondierende Totem durch, während das andere sofort verbrutzelt wird – zum Glück könnt Ihr deren Positionen auf Knopfdruck tauschen. Später folgen zahlreiche andere Fähigkeiten, die zeitweise aktiviert werden: Magische Siegel lassen ein Totem wachsen, drehen für einen Klotz die Schwerkraft um oder verleihen ihm Flügel. Auch die Umgebung wird kniffliger: Zerbröselnde Plattformen oder vereiste Rutschflächen sind nur ein Bruchteil der Gefahren.

Kalimba wird schnell fordernd, aber nie unfair: Neue Elemente werden nach und nach eingeführt und es piesacken Euch immer nur eine Handvoll auf einmal. Und auch wenn es oft vorkommt, dass Ihr die Lösung zu einer kniffligen Situation nur nach mehrfachem Ableben entdeckt, bleibt der Frust gering – viele Checkpoints minimieren die Laufwege und beim nächsten Mal winkt eine bessere Punktezahl. Wer die Levels nicht einfach nur abfrühstückt, findet zudem neun optionale Herausforderungskammern, die mit -Miniaufgaben locken und dann auch direkt anwählbar sind.

Die Solo-Levels spielen sich ausgesprochen launig, aber es gibt auch die bei so einem Spielkonzept naheliegende Couch–Koop-Kampagne. Für diese solltet Ihr Euch jemanden suchen, mit dem Ihr Euch wirklich gut versteht, denn ohne sehr gute -Absprache gibt es schnell Zoff: Ihr steuert jeweils zwei -Totems, was die Rätsel- und Geschicklichkeitseinlagen nochmals deutlich komplexer macht. Leider wurde in diesem Modus an Umfang gespart und auch auf einen Bossfight -verzichtet.

Ulrich Steppberger meint: Die Klotzkerle von Kalimba und ihre kniffligen Einsätze haben mich rundum überzeugt: Hinter der etwas eigentümlichen Grafik steckt ein feines Abenteuer, das gleichermaßen Grips wie Geschick fordert und es meisterlich versteht, Frustmomente durch großzügig gesetzte Checkpoints zu entschärfen. Der schnörkellose wie charmante visuelle Stil und eine kluge Kameraführung wie auch die punktgenaue Steuerung unterstützen Euch zusätzlich. Gerade wer das thematisch recht ähnliche ibb &amp obb auf der PS3 kennen sollte, der weiß, wie schwer es ist, all das unter einen Hut zu bekommen. Die stetig neuen Elemente und Situationen halten bis zum Finale bei der Stange und danach ist die Motivation hoch, die eigene Leistung zu optimieren. Das klappt nur mit viel Übung und tröstet darüber hinweg, dass man die 24 Solo-Levels relativ flott absolviert hat.

Kenneth Burgess meint: Was haben Ulrich und ich zusammen gelacht und geweint bei diesem Spiel – so toll kann Koop sein! Klar, man muss grübeln und sich absprechen, wann wer mit welchem Totem wohin hüpft, aber es macht Spaß! Und wenn der Eifer mit einem goldenen Totem belohnt wird? Umso besser. Auch der Solo-Modus überzeugt mit abwechslungsreichen Rätseln, die sowohl Kopf als auch Geschicklichkeit auf die Probe stellen. Tolle Optik und pfiffige Bossfights komplettieren das Paket – leider fehlen Endkämpfe in der Koop-Kampagne. Nach und nach gesellen sich mehr Elemente zu den Rätseln, die oft auch Umdenken und Kreativität erfordern. Auch die versteckten Herausforderungen sind nett, vor allem wenn Hoebear (Euer Wegweiser durchs Spiel) unterhaltsame Kommentare zum Besten gibt.

Tolle Knobel-Hüpferei mit fordernden Levels und witziger Optik.

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Multiplayer
Grafik
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Metal Gear Solid – Hideo Kojima hat Interesse an Remake

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Wie in der aktuellen Famitsu (später übersetzt von DualShockers) nachzulesen ist, bekundete Hideo Kojima im Rahmen der Taipei Game Show Interesse an einem Remake von Metal Gear Solid mit Open-World-Elementen. Allerdings scheitere dies momentan an diversen Umständen.

So sei Kojima selbst aktuell mit Metal Gear Solid V: The Phantom Pain komplett ausgelastet und Konami wäre auch nicht begeistert von der Idee, da sie mit großem Aufwand verbunden sei. Demnach bräuchte man viele Mitarbeiter sowie die richtige Engine dafür.

Kojima hofft jetzt, dass sich vielleicht ein externes Studio findet, das ein solches Remake machen will.

amiibo – Super Mario in Gold und Silber im Anrollen?

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VG247 berichtet mit Berufung auf CPSIA-Zertifikate, dass amiibos von Super Mario in Gold und Silber im Anmarsch sein könnten. Diese seien im Dezember und Januar hergestellt worden.

Eine Alternative wäre, dass diese eine Art Abschiedsgeschenk für treue Mitglieder des Club Nintendo sind, welcher ja bekanntlich bald eingestampft wird. Nintendo hat sich bisher nicht offiziell zu dem Thema geäußert.

Nintendo eShop – neu am 5. Februar 2015

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Wii U:

  • Shantae and the Pirate’s Curse – 16,99 Euro
  • Alphadia Genesis – 14,99 Euro
  • Frenchy Bird – 1,99 Euro
  • Mega Man Zero 2 (GBA) – 6,99 Euro

3DS:

  • Shantae and the Pirate’s Curse – 16,99 Euro
  • Best of Board Games: Mahjong – 9,99 Euro
  • Best of Arcade Games: Brick Breaker – 9,99 Euro

The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D – im Test (3DS)

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Nachdem Link im Ocarina of Time-Remake für 3DS ein weiteres Mal das Land Hyrule vom Bösen errettet hat, folgt der zweite Streich: Auch Majora‘s Mask, der N64-Klassiker von 2000, hat es auf das Handheld geschafft. Grafisch aufgehübscht, mit detailreicheren Texturen und Charakteren, jedoch etwas zu oft eingesetztem Blur-Effekt und gealterter Polygongrafik folgt Ihr Link in das Paralleluniversum Termina. Dort steht der ”Karneval der Zeit“ vor der Tür – und der Name dieses Volksfests deutet bereits auf die zwei Hauptmotive des Spiels hin: Maskerade und Zeitmanipulation.

Schon in Ocarina of Time wurde mit Zeitsprüngen und Kontinuität in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gespielt, doch Majora‘s Mask geht viel weiter: Ihr seid in einer Drei-Tage-Zeitschleife gefangen! Und das gruselige Horror Kid (das Link in diese Welt gebracht hat) will den Mond auf die Hauptstadt fallen lassen, genau am Tag des Karnevals. Ihr habt drei Tage Zeit, um dieses Unglück zu verhindern. Nur die vier Giganten können helfen, Ihr müsst sie befreien und das besessene Horror Kid besiegen.

Eine Stunde im Spiel entspricht 45 echten Sekunden, somit bleiben Euch 54 Minuten, bis der Mond die Hauptstadt dem Erdboden gleichmacht. Verdammt wenig Zeit, um die Welt zu retten!

Zum Glück könnt Ihr mit Eurer Okarina die Zeit manipulieren, sie langsamer (oder auch schneller) ablaufen lassen. Aber auch bei halb so schnell verstreichender Zeit ist das Unterfangen nicht zu schaffen, deswegen müsst Ihr vor Ablauf der Frist die Zeit zurücksetzen – und wieder an dem Tag beginnen, als Ihr Termina betreten habt. Also alles von vorn?

Nicht ganz: Zwar erinnert sich kein Bewohner an Euch oder daran, dass Ihr ihm geholfen habt, und Ihr verliert eine Reihe Items, wie Rubine oder Verbrauchsgegenstände (Bomben, Pfeile, Heiltränke) – doch wirklich wichtige Dinge wie Waffen oder die Allzweckflaschen bleiben Euch erhalten. Damit Ihr zudem nicht jede Nebenquest mehrmals absolvieren müsst, habt Ihr ein schlaues Notizbüchlein, in dem steht, welchem der exzentrischen Bewohner von Unruh-Stadt Ihr bereits so weit geholfen habt, dass Ihr die Belohnung einsacken konntet. Für alle anderen illustren Gestalten ist dort auch vermerkt, wann Ihr sie wo treffen und wie Ihr ihnen helfen könnt.

Denn die Bewohner führen während der drei Tage ein reges Leben: Sie gehen ihren Berufen nach, machen Erledigungen. Gleichzeitig wird die Stadt, je näher der Mond der Oberfläche kommt, immer ausgestorbener – bis sie am Abend des letzten Tages gespenstisch leer wirkt. Das Notizbuch wurde im Vergleich zum Original aufgewertet: Dort finden sich nun nicht mehr nur die Bewohner mit ihren Problemchen, auch andere Hinweise und Quests sind vermerkt.

Und was ist mit der Maskerade? Das zweite große Feature in Majora‘s Mask sind – Überraschung! – Masken (insgesamt 24 an der Zahl). Die sind nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern haben spezielle Fähigkeiten. Manche nützen Euch nur für eine einzige Nebenquest, andere bringen praktische Vorteile mit: Mit der Ka-Bumm-Maske sprengt Ihr Dinge in die Luft, die Hasenohren lassen Link schneller laufen.

Die drei wichtigsten sind Deku-, Zora- und Goronenmaske, denn durch das Anlegen verwandelt sich Link in einen Vertreter der jeweiligen Spezies und erhält deren Stärken (aber auch Schwächen). Zora-Link kann gut schwimmen, Goronen-Link ist stark und Deku-Link sieht nicht nur lustig aus, sondern kann sich aus Blumen herauskatapultieren und einige Meter segeln. Diese Fähigkeiten sind essenziell, um die Rätsel auf dem Weg zu und in den Tempeln zu lösen. Während diese Verliese bei Ocarina of Time einen großen Spielanteil ausmachen, sind in Majora‘s Mask nur vier enthalten – Nebenquests und anderes Drumherum belegen einen deutlich größeren Prozentanteil. Insgesamt ist der Umfang von Majora‘s Mask geringer als beim ”großen Bruder“. Die Spieldauer verlängert sich schon mal, wenn Ihr Euch verschätzt und denkt ”Den Tempel schaffe ich noch an einem Tag“. Klappt das nicht, muss zwar nicht immer der ganze Dungeon, aber das Geplänkel bis dorthin noch mal gespielt werden.

Im Vergleich zum Original ist das Spiel im Großen und Ganzen dasselbe – von kleinen Änderungen (z.B. bei der Steuerung des Zora-Link, Bosskampf im Wassertempel) abgesehen. Die Steuerung wurde gut angepasst, via Touchscreen könnt Ihr im Menü schalten und walten, mit dem Bogen zielt Ihr optional per Bewegungssteuerung. Das Schiebepad Pro und der New 3DS bringen mehr Komfort: Dank des zweiten Analogsticks dreht Ihr frei die Kamera, sonst bleibt Euch nur das hakelige Zentrieren, wenn Ihr den Überblick verloren habt.

Matthias Schmid meint: Majora’s Mask ist und bleibt mein liebstes Zelda. Warum? Weil mich die ausgeklügelte Zeitschleifen- und Zeitmanipulationsmechanik fasziniert – die intelligente Verzahnung mit den zahlreichen Nebenquests ist der Knaller! Auch die (wenigen) Dungeons überzeugen – mit dem Wassertempel verbindet mich eine regelrechte Hassliebe. Des Weiteren sind die teils absurden Charaktere, die morbide Weltuntergangs-Atmosphäre und das Finale starke Argumente für Majora’s Mask. Beim 3DS-Remake speziell empfinde ich die frei drehbare Kamera (dank Schiebepad Pro bzw. C-Stick) als Segen, auch die verbesserte Bildrate ist angenehm. Ich hoffe, dass das teils ungeliebte Kind der Zelda-Serie von Euch seine verdiente zweite Chance bekommt. Schon allein, weil der putzige Deku-Link gar so niedlich durch die Landschaft watschelt.

Kerstin Mayer meint: Ein tolles Spiel! Klar kann die Grafik nicht ganz mit modernen Titeln mithalten, doch die kantige, sehr saubere Spielwelt mit ihren schrägen Charakteren überzeugt. Das Zeit-Feature ist immer noch fantastisch, auch wenn es mich manchmal zur Weißglut bringt. Ich wollte doch nur noch den Boss besiegen und danach die Feen in die Quelle bringen – warum ist der Tag schon vorbei? Da habe ich mich wohl mal wieder verschätzt. Gut, dass das Speichern vereinfacht wurde: Bei den Eulen kann nun jederzeit gesaved werden, ohne dass der Spielstand wie früher beim Laden gelöscht wird. Auch die aufwendigen, miteinander verknüpften Nebenquests, die zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten gelöst werden müssen, machen Laune. Für alle, die diese Perle auf dem Nintendo 64 verpasst haben, gilt: spielen! Das ist ein Befehl!

  • 3-Tage-Zeitschleifen-Feature, 4 Tempel
  • 24 Masken mit verschiedenen Fähigkeiten
  • Zeitverlangsamung nur um den Faktor 2 (in der N64-Version war es Faktor 3)
  • frei drehbare Kamera dank Schiebepad bzw. C-Stick

Keine Ermüdungserscheinungen: kluges 3D-”Zelda“ mit raffinierter Zeit-Mechanik und coolen Verwandlungen.

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Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 4. Februar 2015

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PlayStation 4:

  • Apotheon – 10,99 Euro
  • Game of Thrones: Episode 2 – 4,99 Euro
  • Risiko – 14,99 Euro

PlayStation 3:

  • Game of Thrones: Episode 2 – 4,99 Euro

PlayStation Vita:

  • AeternoBlade – 14,99 Euro
  • Kick & Fennick – 7,99 Euro

PSone:

  • Suikoden – 4,99 Euro
  • Suikoden II – 4,99 Euro

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