Sony im Aufwind – dank PlayStation 4 und PSN

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Sony konnte im letzten Quartal bis Ende Dezember Gewinne in Höhe von rund 89 Milliarden Yen (662 Millionen Euro) einstreichen – eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 26,4 Milliarden Yen (196 Millionen Euro).

Einen gehörigen Anteil daran hatte das Geschäftsfeld “Game and Network Services”, wie der japanische Elektronikkonzern laut Eurogamer vermeldete. Die Sparte, zu der auch das PlayStation-Business zählt, sah im 3. Quartal einen operativen Gewinn von 27,6 Milliarden Yen (205 Millionen Euro). 6,4 Millionen PS4-Konsolen konnte Sony allein im bezeichneten Quartal absetzen, 4,5 Millionen waren es dafür noch in Q3 2013. Bemerkenswert auch, dass sich der Umsatz im Bereich Netzwerk verdoppelte – auf 100 Milliarden Yen (743 Millionen Euro).

Das (und ein günstiger Yen-Kurs) sorgte insgesamt für ein Umsatzplus von 16,8 % bei der PlayStation-Sparte.

Erwartungsgemäß waren die Zahlen für die PS3 und deren Software rückläufig, auch die Sparte “Portable”, zu der die PSVita zählt (“Klassiker”: die Vita-Zahlen selbst wurden wieder nicht genannt), wies sinkende Umsätze auf; ebenso seien die Zahlen für PlayStation TV “geringer als erwarted” ausgefallen.

Unterm Strich ist die PlayStation-Bilanz aber sehr positiv: Mit bisher 18,5 Millionen (VGChartz: 18,6) “durchverkauften” PS4-Einheiten weltweit – wie Sony-Boss Kaz Hirai höchstselbst im Januar verkündete – sorgt Sonys Gaming-Sektor so für schwarze Zahlen – auch im Gesamt-Konzern.

Arcania: The Complete Tale für PS4 gelistet

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Offenbar unterzieht Publisher Nordic Games den Spielelizenzen, die man sich mit der Übernahme von JoWood Entertainment einverleibte, einer Auffrischungskur – respektive einer Next-Gen-Neuverwertung:

Neben Legend of Kay für Wii U (siehe hier) wird nun auch Arcania: The Complete Tale neu aufgelegt. Bei Amazon ist es für die PS4 gelistet, erscheinen soll das Action-Rollenspiel am 29. Mai. Es enthält die Titel Arcania (sollte vormals Arcania: Gothic 4 heißen) und dessen erweiterung Arcania: Fall of Setarrif, die schon vor einigen Jahren – 2010 für PC & 360, 2013 nochmal für PS3 & 360 – erschienen sind.

Rise of the Tomb Raider: Neue Details zu Laras Sibirien-Abenteuer

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Entwickler Crystal Dynamics gab gegenüber GameInformer (via Eurogamer) neue Details zum Xbox(en)-exklusiven Rise of the Tomb Raider preis:

Vor allem soll es mehr Umgebungen bieten als der Vorgänger (der auf einer Insel spielte). Auch wenn der Hauptschauplatz Sibirien bleibt, so gibt es dort doch ebenso Wälder wie Wüsten zu erkunden. Erzählerisch dreht sich’s darum, die Geheimnisse der Unsterblichkeit zu finden, verborgen in einer alten, unsichtbaren (!?) Stadt, die ein Groß-Prinz namens Vladimir im 13. Jahrhundert errichtet haben soll; mit dabei ist Jonah Maiava, der im letzten Spiel als Koch fungierte.

Spielerische Neuigkeit ist das Crafting-System: Lara sucht nach diversen Materialien, um sich Fallen, Gifte und Granaten zu basteln. Der Jagd kommt eine größere Bedeutung zu als im Vorgänger: Die Tiere haben einen bessere KI spendiert bekommen und reagieren auf das Wetter wie auch auf die Tages/Nachtzeit – kurzum: der Kampf gegen die Natur steht im Mittelpunkt.

Während Crystal Dynamics an der Xbox One-Fassung werkelt, wird die 360-Version von Nixxes Software entwickelt. Rise of the Tomb Raider soll um die Weihnachtszeit erscheinen, (Zeit-) exklusiv für die Xbox-Plattformen – laut GameInformer schlossen die Entwickler nicht aus, dass es auch für andere Systeme kommen könnte.

OlliOlli – im März auch für Wii U, Xbox One und 3DS

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Frohe Kunde für Rollbrettfreunde ohne PlayStations: OlliOlli wird im März auch für Wii U, Xbox One und 3DS erscheinen. Der genaue Termin steht noch nicht fest, alle Versionen werden aber im Abstand weniger Tage veröffentlicht. Sämtliche Inhalte der Originalfassungen sind dabei mit an Bord.

Der Nachfolger, OlliOlli2: Welcome to Olliwood, ist bisher nur für PS4 und Vita angekündigt.

Far Cry 4 – Update 1.5.0 erschienen

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Den offiziellen Foren von Far Cry 4 ist zu entnehmen, dass das Update 1.5.0 des Ego-Shooters inzwischen veröffentlicht wurde. Dieses beseitigt hauptsächlich kleinere Probleme im Koop-Modus und optimiert den Map Editor.

Far Cry 4 erschien am 18. November 2014 in Europa.

Quartalszahlen von Take-Two – Grand Theft Auto V auf Konsolen 45 Millionen Mal ausgeliefert

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Take-Two hat jetzt seine Geschäftszahlen für das vergangene Quartal vorgelegt (nachzulesen bei VG247). Dabei kam man auf Nettoeinnahmen von 53 Millionen Dollar, nachdem es im letzten Jahr noch 1,86 Milliarden (!) waren. Das Nettoeinkommen lag bei 40 Milionen Dollar, nachdem es im letzten Jahr im selben Zeitraum 58 Millionen waren.

Auf den ersten Blick wirken diese Zahlen sicher wie eine mittlere Katastrophe, sind aber schlicht und ergreifend mit der extrem erfolgreichen Veröffentlichung von Grand Theft Auto V für die alte Konsolen-Generation zu erklären. Hier wurde hervorgehoben, dass allein vom Ganoven-Epos inzwischen 45 Millionen Einheiten in den Handel gewandert sind. Die Next-Gen-Fassungen kommt dabei auf etwa zehn Millionen Exemplare.

GTA Online habe die Erwartungen übertroffen und werde heute von 24 Millionen Leuten genutzt. Zusammen mit NBA 2K15 sei es ein Wachstumsmotor für den Onlineumsatz der Firma gewesen, denn dieser habe im Jahresvergleich um 23 Prozent zugelegt.

Verkaufszahlen gab es dann auch noch: NBA 2K15 kommt bisher auf 5,5 Millionen verschiffte Einheiten, Civilization: Beyond Earth seit seiner Veröffentlichung im Oktober sogar auf 29 Millionen.

“Final Fantasy”-Schöpfer Hironobu Sakaguchi wird für Lebenswerk ausgezeichnet

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VG247 berichtet, dass Hironobu Sakaguchi, Schöpfer von Final Fantasy und Kopf von Mistwalker, im Rahmen der 15. Game Developers Choice Awards den Lifetime Achievement Award erhalten und somit für sein Lebenswerk ausgezeichnet wird.

Die Verleihung findet am 4. März im Rahmen der GDC in San Francisco statt und wird von Tim Schafer (Double Fine) moderiert. Eine komplette Liste aller Nominierten kann hier begutachtet werden.

Xbox Game Store – neu am 4. Februar 2015

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Xbox One:

  • Risiko – 14,99 Euro

Onechanbara Z2: Chaos – im Test (PS4)

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Ein Spiel wie OneeChambara schert sich nicht um Konvention und Glaubwürdigkeit. Es feiert die Absurdität, indem es knapp bekleidete Frauen mit ständig wogenden Brüsten gegen Zombies und anderes Monster-Volk in den Kampf schickt. Splatter und Anzüglichkeiten schließen sich nicht aus, was schon klassische Horrorfilme wie die ”Freitag der 13.”-Reihe beweisen. Mit dieser Verbindung einher geht oft ein gewisser Trash-Faktor hinsichtlich Ausstattung und Inszenierung. Und auch in dieser Hinsicht enttäuscht OneeChambaraZ2: Chaos keinesfalls…

Wir können aufgrund mangelnder Japanisch-Kenntnisse nicht ausschließen, dass die Geschichte des Spiels eine tiefgründige Erklärung für die etwas schlüpfrige Action liefert. Wir wagen dennoch zu behaupten, dass die Story zu vernachlässigen ist. Somit steht allein das Gehacke auf dem Bildschirm im Mittelpunkt. Was geht dabei ab? Jede Menge Arme, Beine und Köpfe, denn die vier Samurai-Kriegerinnen arbeiten sich mit Doppel-Katana, Kettensäge oder Kampfhandschuhen durch Massen von Untoten, Gargoyle-Kreaturen, merkwürdigen Sand-Haien und natürlich fliegenden Biestern dank Zielaufschaltung behaltet Ihr einzelne Feinde im Blick. Jede der vier Ladys greift auf ein bestimmtes Waffenset zurück, das im Spielverlauf ebenso wie die möglichen Moves erweitert werden kann. Zwei Buttons lassen die Damen Angriffe ausführen, die schnell zu langen Schlagfolgen werden, eingesprungene Schläge gehören ebenfalls zum Repertoire.

Mitten in einer Combo wechselt Ihr durch Druck aufs Steuerkreuz zwischen den Figuren und haut pausenlos weiter – 100-Hit-Serien sind daher keine Seltenheit, sondern die Regel. Weil das ganze Blut Eure Waffen träge macht, entfernt ein Druck auf L1 den daran klebenden Lebenssaft, denn nur ein ”sauberes” Schwert ist ein starkes Schwert! Abgesehen vom Wechselspiel der Mädels bietet OneeChambaraZ2: Chaos keine spielerischen Besonderheiten. Der Ablauf bleibt immer gleich: In Wüste oder Stadt säubert Eure Kriegerin einen durch Barrieren eingegrenzten Bereich, läuft ein paar Meter, räumt den nächsten leer und so weiter. Auf kleine und große Bosse trefft Ihr am Ende jedes Gebiets: Diese machen Euch in Begleitung normaler Feinde das freizügige Leben schwer. Habt Ihr die Energie der großen Kreaturen dezimiert, wischt Ihr in Quick-Time-Events übers Touchpad des Controllers und gebt dem Pack damit den Rest.

Die spielerische Eintönigkeit steht in Einklang mit der optischen Qualität. OneeChambaraZ2: Chaos schickt Euch durch schwach texturierte Levels in Japan, China oder Amerika – Abwechslung innerhalb der Abschnitte gibt es nicht. Animationen oder Charakter-Design sparte Tamsoft ebenfalls ein, sodass die Beschreibung ”Hochaufgelöster PS2-Durchschnitt” auf sämtliche grafischen Aspekte des Spiels passt. Lobenswert ist allein die flüssige Bildrate. Der kraftlose Mix aus Pop- und Rock-Sound versackt im Gemisch aus Kampfgeräuschen und dem Japsen der Mädels, das Ihr bei jedem Schritt zu hören bekommt. Macht das Ganze denn mit einem Freund mehr Spaß? Diese Frage erübrigt sich, denn ein Mehrspieler-Modus existiert nicht.

Sascha Göddenhoff meint: OneeChambaraZ2: Chaos kann man spielen, muss man aber sicher nicht. Wenn ich Action mit einem hohen Anteil abgetrennter Körperteile will, zocke ich irgendein God of War. Möchte meine schmutzige Fantasie weibliche Oberweiten absurd hüpfen sehen, werfe ich ein Dead or Alive ins Laufwerk – das spielt sich noch dazu prima! Ein Totalausfall ist OneeChambara nicht, aber hinsichtlich Spielbarkeit und Technik ungefähr im Jahr 2004 stehen geblieben. Das findet sicher seine Fans, doch ich gehöre nicht dazu. Viel langweiliger und anspruchsloser kann ein Actionspiel kaum sein – da helfen auch knappe Bikinis nicht weiter.

  • vier Zombie-Killerinnen mit unterschiedlichen ”Ausprägungen”
  • wechselt im Kampf zwischen den Damen
  • pausenloses Metzeln ohne Anspruch
  • 8,06 GB Installation

Äußerst eintönige Metzel-Action mit veralteter Technik – spielerisch ist ”OneeChambaraZ2: Chaos” ungefähr so limitiert wie die Kleidung der Mädels!

Singleplayer52
Multiplayer
Grafik
Sound

Namco: EU-Rechte gesichert für Sword Art Online: Lost Song, JoJo’s Bizarre Adventure: Eyes of Heaven und Lost Reavers

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Bandai-Namco Games sicherte sich beim OHIM (Office for Harmonization in the Internal Market) die europäischen Markenrechte für Sword Art Online: Lost Song (Nr. 013394929) JoJo’s Bizarre Adventure: Eyes of Heaven (Nr. 013525902) und (das noch nicht weiter bekannte) “Lost Reavers” (Nr. 013526009) – einem West-Release steht somit (von BPjM & Co. mal abgesehen) nicht mehr viel im Wege. Allein, konkrete Europa-Termine gibt es noch für keinen der drei Titel.

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