Shinji Mikami, Vater von Resident Evil und aktuell mit The Evil Within beschäftigt, hat gegenüber Wired den Unterschied zwischen Horror und Survival-Horror erklärt. Klassischer Horror sei für ihn demnach etwa Clock Tower oder Silent Hill, aber er wolle die Leute zusätzlich unterhalten, also Survival-Horror bieten.
Mikami will nun den Horror- und Entertainment-Aspekt mischen, damit der Spieler z.B. ein gutes Gefühl bekomme, wenn er ein großes Monster endlich besiegt habe. The Evil Within sei ein sehr schweres Spiel geworden, aber am Ende habe der Rezipient sicher auch das Gefühl, etwas erreicht zu haben.
Das Interview wirft generell eine interessante Grundsatzfrage auf: Muss Horror eigentlich wirklich unterhalten, um gut zu sein?









