Metro Redux – Veröffentlichungstermin steht fest

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Nun steht fest, ab wann genau Ihr auf PS4 und Xbox One mit Artjom in den aufgemotzten Fassungen von Metro 2033 und Metro: Last Light durch die russischen Postapokalypse ziehen könnt: Am 29. August erscheint das Metro Redux-Doppelpack für moderate 40 Euro, wahlweise lassen sich die Titel auch als separate Downloads erwerben.

Dafür erhaltet Ihr die beiden Ego-Shooter-Abenteuer mit aufpolierter Grafik inklusive 60 Bildern pro Sekunde. Außerdem sind alle dafür erschienenen Erweiterung gleich mit dabei, womit auch Spartan-, Survival- und Ranger-Modus zur Verfügung stehen.

God of War Collection – im Test (PSV)

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Ein eigenständiges Vita-Abenteuer bleibt Kratos bis auf Weiteres verwehrt. Wer seine glanzvollen PS2-Tage aber nicht miterlebt hat und sie bisher auch nicht auf PS3 nachholte, darf jetzt getrost zuschlagen. Die God of War Collection vereint Teil 1 und 2, in denen der Spartaner zum Kriegsgott aufsteigt und nach seinem erneuten Fall im Bunde mit Titanen den Olymp angreift, und bietet auch heute noch ein Action-Fest vom Allerfeinsten. Unter dem Auge einer stets festgelegten Kamera metzelt Ihr Euch durch griechische Fabelwesen und löst Geschicklichkeitsaufgaben sowie das ein oder andere Rätsel. Die zwei fehlenden Schultertasten macht die Vita durch den Einsatz von Touchscreen und Touchpad wett: Das Öffnen von Kisten, Ziehen von Hebeln und die Aktivierung des Wut-Modus geschehen mittels Fingertipper, was allerdings nicht immer funktioniert. Leider lässt sich die Tastenkonfiguration nicht verändern. Davon abgesehen steuert sich Kratos mittels Vita wunderbar, lange Combos sind auch unterwegs kein Problem. Die serientypischen Quick-Time-Events klappen durch große Symbole problemlos – und der Vorteil des kleinen Bildschirms ist, dass Ihr beim Warten auf die Einblendungen nicht mehr verpasst, was in der Mitte des Screens abgeht.

Grafisch sind die beiden God of War-Teile in die Jahre gekommen, erscheinen grob texturiert und wirken blass. Frech sind genau wie in der PS3-Collection die hässlichen Videos, die im Gegensatz zum normalen Spielgeschehen nicht poliert wurden, sowie die klotzigen Menüs. Spielstände lassen sich zwischen PS3 und PSV nicht tauschen, und um vom einen in den anderen Teil der Collection zu wechseln, müsst Ihr das Spiel komplett neu starten.

Tobias Kujawa meint: Es ist mir schleierhaft, warum Sony nicht die PSP-Episoden zuerst für Vita umsetzt, aber das kann ja noch kommen. Spielerisch habe ich an God of War I &amp II nichts zu meckern, die Schlachtplatte ist auch 2014 noch ein packendes Erlebnis. Das gilt allerdings nicht für die Optik, die altbacken und farbarm ausfällt. Monieren muss ich das fehlende Cross-Save-Feature: Gern hätte ich meinen PS3-Spielstand übernommen, aber Sony zwingt mir unnötigerweise auf Vita einen Neustart auf.

  • digitale Fassung mit Cross-Buy für PS3-Version, installiert 3,4 GB
  • enthält ”God of War I &amp II”
  • nutzt zwingend Touchpad/Touchscreen
  • miese Video-Qualität

Kratos’ beste Abenteuer sind auch auf Vita spielerisch ihr Geld wert. Bei der Technik muss man mittlerweile aber beide Augen zudrücken.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Umfangreiches Update für Indie-Hit Resogun veröffentlicht

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Dem amerikanischen PS Blog ist zu entnehmen, dass dem Indie-Hit und PS4-Erfolg Resogun jetzt ein umfangreiches Update spendiert wurde. Dieses bringt einen lokalen Ko-op-Modus und einen Editor für neue Raumschiffe. Außerdem wurden die Leaderboards zurückgesetzt und die bisherigen Ergebnisse in einer Hall of Fame archiviert. An neue Trophäen wurde auch gedacht.

Im Laufe der nächsten Woche erscheint dann zum moderaten Preis von fünf Dollar die Erweiterung “Heroes”.

Xbox Game Store – neu am 24. Juni 2014

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Xbox One:

  • Zombie Driver Ultimate Edition – 14,99 Euro

“Knack”-Entwickler erklären, warum die PS4 8GB RAM (statt 4) bekam

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Als die technischen Daten der PlayStation4 im letzen Jahr erstmals bekannt wurden, waren selbst Experten überrascht: Sony setzte auf kostspieligen GDDR5-RAM, und davon gleich 8GB – ursprünglich sollte die Konsole mit nur 4GB Arbeitspeicher ausgestattet werden.

Das Entwicklerteam des PS4-Start-Titels Knack erklärte nun gegenüber Inside Games (übersetzt von DualShockers), wie es zur Speicherverdopplung kam: Das Hauptproblem bei der Entwicklung war, dass dem Team viele Details der Hardware-Architektur schlicht nicht bekannt waren. Das führte laut Lead Programmer Tsuyoshi Murakami zu langen Diskussionen mit Sony, auf denen das Knack.-Team unter anderem auch erklärte, dass 4GB RAM nicht ausreichend wären – was Sony schließlich dazu bewog, diesen zu verdoppeln. (Ob diese – doch ziemlich gewichtige – Entscheidung tatsächlich “so einfach” getroffen wurde, sei erstmal dahingestellt.)

Im Interview verteidigten die Knack-Entwickler hauptsächlich ihr (bei der Kritik nicht sonderlich gelobtes) Spiel; neben der Hardware-Unkenntnis sei auch der enorme Arbeitsaufwand, den ein Next-Gen-Spiel erfordert, unterschätzt worden, weshalb man viele Aufgaben “outsourcen” musste.

Nintendos Präsident Satoru Iwata wurde operiert

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Schon an der diesjährigen E3 konnte Nintendos Präsident Satoru Iwata aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen (wir berichteten hier). Nun kündigte er in einem Brief an, dass er auch auf der alljährlichen Aktionärs-Versammlung fehlen wird, da er sich einer Operation unterziehen musste. In seinem “Gallengang wurde eine Wucherung festgestellt”, erklärte er –“glücklicherweise sehr frühzeitig”, so dass diese behandelt werden konnte:

“Recently, as the result of one of my routine physical examinations, an issue was detected. Following a more detailed examination, a growth was found in my bile duct. In general, it is said that a bile duct growth can be difficult-to-treat, partly because of the difficulty of detecting it early. In my case, luckily, it was detected very early and I had no symptoms.”

“I was counselled that removal at an early stage would be the desirable medical option. Therefore I had surgery last week, and I came through it well, as predicted. I have already resumed my business by email and by other means, but it is anticipated that a little more time is needed for me to return to my regular work schedule.”

“As the president of the company, I regret that I cannot attend the meeting. However, I understand that I have to prioritize my medical treatment and to recover as soon as possible so that I will again be able to do my best to help the company to grow. I hope that you understand.”

Wir wünschen ihm an dieser Stelle gute Besserung.


Das sagt David Hayter zu seinem Mitwirken an Metal Gear Solid V

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Guys, For the millionth — and last — time. I am not in Metal Gear V. In any way. At all. No joke. Just not. True story. Best, DH

— David Hayter (@DavidBHayter) 23. Juni 2014

Kurz gefasst also: Er ist wohl wirklich nicht mehr beteiligt.

M! Top 10: Die besten Nintendo-Levels

Nachdem die Firma, die uns u.a. Mario und Link beschert hat, nach ihrem gelungenen E3-Auftritt wieder auf ein Stimmungshoch zusteuert, wollen wir Ihr doch gleich eine Top 10 widmen: Heute geht es um die besten Nintendo-Levels, die uns immer noch in Erinnerung bleiben, selbst wenn wir das dazugehörige Spiel schon lange nicht mehr gedaddelt haben.

Nächste Firmware-Updates für PS3 und PS4 am Start

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Während Microsoft seine inzwischen monatlichen Firmware-Updates für die Xbox One stets vorab ankündigt und ausführlich vorstellt, genügt sich Sony mit einer schlichteren un unmittelbareren Art der Präsentation:

System software updates coming soon for PS4 (v1.72) and PS3 (v4.60), both will improve system software stability during use of some features

— PlayStation (@PlayStation) 24. Juni 2014

Aber okay, wenn “verbesserte Stabilität bei einigen Dingen” die wichtigste Neuerung ist, braucht’s auch nicht wirklich mehr. Das PS4-Update ist bereits erhältlich, für die PS3 dürfte es demnach auch nicht mehr lange dauern.

Assassin’s Creed: Unity – warum erst jetzt ein Koop-Modus dazu kommt

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Vincent Pontbriand, Senior Producer von Assassin’s Creed: Unity, hat jetzt CVG erklärt, warum der Titel nach all den Jahren nun erstmals einen Koop-Modus spendiert bekommt. Pontbriands Meinung nach sei dies lediglich eine logische und überfällige Konsequenz.

Demnach habe man ursprünglich schon drei Teile lang gebraucht, um den bisherigen PvP-Modus zu integrieren, aber als Templar in einem separaten Modus zu spielen, habe sich auch anders angefühlt. Diese Erfahrungen werde man jetzt in den neuen Koop-Modus integrieren, der alle Spielerlebnisse vereinen sollte.

Nachdem diese Entscheidung getroffen wurde, habe es laut Pontbriand Jahre gedauert, um das System von neuem aufzubauen und alles so zu kordinieren, dass es auch online vernünftig zusammen past.

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