Alles Gute, Game Boy!

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Mittlerweile hat Nintendos kleiner grauer Backstein ziemlich genau 25 Jahre auf dem Buckel. Deshalb haben wir 10 interessante Dinge über das gute Stück ausgegraben.

Zum Auftakt gibt’s aber erst einmal die harten Fakten:

  • Erschienen: 21. April 1989 (Japan), 31. Juli 1989 (USA), 28. September 1990 (Europa)
  • Produktion eingestellt: 23. März 2003
  • Verkaufte Konsolen: 119 Millionen (alle Modelle)
  • Bestverkauftes Spiel: Pokémon Rot & Blau (23,6 Millionen)
  • Am weitesten verbreitetes Spiel: Tetris (30,3 Millionen, meistens Teil eines Bundles)
  • Preis zum Deutschland-Start: ca. 150 DM

Und jetzt: Auf das Bild oder oben rechts auf den Pfeil klicken, bitte!

Luftrausers – im Test (PS3)

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Developer:
Genre:
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USK:
Erschienen in:

Gegründet 2010 und schon namhaft: Das holländische Entwicklerstudio Vlambeer wurde u.a. für Ridiculous Fishing von der Kritik gefeiert und mit dem Apple Design Award 2013 ausgezeichnet.

Luftrausers schlägt in eine ähnliche Kerbe, das Spielprinzip ist denkbar simpel: Ihr düst mit Eurem Flugzeug durch einen grenzenlosen Himmel, ballert Luft- und Wasservehikel ab und weicht Unmengen an gegnerischen Geschossen aus. Genommener Schaden verpufft, wenn Ihr zeitweilig nicht getroffen werdet. Taktisches Geschick ist gefragt, denn Ihr könnt Euer Flugzeug in 125 verschiedenen Rumpf-, Waffen- und Triebwerkskombinationen zusammenschustern. Daraus ergeben sich individuelle Flug- und Schusseigenschaften sowie spezifische Missionen, die Eure Frustgrenze testen. Im Grunde also nichts Neues, aber unheimlich motivierend, nicht zuletzt wegen der schick-minimalistischen Sepia-Optik, eines fetzigen Soundtracks, der präzisen Steuerung und der knackig-motivierenden Schwierigkeit.

Markus Matt meint: Warnung: Luftrausers macht süchtig! Viele Stunden hat mich die Ballerei zur Jagd auf neue Missionen und High Scores gezwungen. Dafür belohnt werde ich u.a. mit alternativen Hintergrundfarben – eine Dreingabe, die ebenfalls zum Weiterzocken anregt wie die verschiedenen Bauteile für mein Flugzeug. Die anfangs ungewohnte Spielmechanik entpuppt sich als haargenau justiert, immer geschickter entkomme ich feindlichen Manövern. Dass es beim wilden Bildschirmtreiben manchmal ruckelt, fällt kaum ins Gewicht, super ist auch der schräge Lo-Fi-Soundtrack. Skurriles Detail am Rande: Während Vita-Besitzer in gewohntem Widescreen-Format in den Himmel abheben, zeigt der Fernseher nur ein 4:3-Bild.

Rasant-minimalistische 2D-Ballerei, die länger fesseln kann.

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Multiplayer
Grafik
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Watch_Dogs – Serverprobleme durch Massenansturm hemmen Anfangseuphorie

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Den Foren von Sony, Ubisoft, GameFAQs und IGN ist zu entnehmen, dass der Start von Watch_Dogs zwar kommerziell sehr erfolgreich (kein anderes Ubi-Spiel konnte am ersten Tag mehr verkaufen), aber technisch nicht reibungslos verlaufen ist. So beschweren sich dort viele User, dass sie sich bei Uplay nicht einloggen können bzw. es unmöglich ist, Season-Pass-Inhalte herunterzuladen.

Besonders hart getroffen hat es bisher offenbar die PC- und auch die PS4-Version. Wobei es erfahrungsgemäß auch so ist, dass sich besagte Zugriffsprobleme nach ein paar Tagen von selbst legen, wenn nicht mehr alle User gleichzeitig die Inhalte herunterladen wollen.

Battlefield: Hardline – Visceral Games kommentiert geleaktes Material

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Steve Papoutis, General Manager bei Visceral Games, hat jetzt per Twitter Stellung zu dem geleakten Material zu Battlefield: Hardline bezogen. Demnach habe man mit dessen Enthüllung sowieso nicht bis zur E3 im Juni warten wollen – wer’s glaubt.

Außerdem betont Papoutis, dass das bisher Gesehene bereits sechs Monate alt sei und es in der Zwischenzeit große Änderungen bei dem Titel gegeben habe. Somit könne man bei der nächsten Präsentation, welche bei Bedarf auch bereits vor der E3 stattfinden könnte, noch einiges mehr zeigen.

Stern-Stunde: Mario Kart 8 kriegt Mercedes-Benz-DLC

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Das allererste Mal ist es nicht, dass Nintendo mit Werbepartnern anbandelt (so gab es z.B. in Pkimin 3 oder Wave Race bereits lizenzierte Vehikel und/oder Objekte), aber überraschend kommt es doch: In Japan wirbt der Klempner nun für Mercedes-Benz bzw. deren neues Modell GLA, wie obiger, durchaus sympathischer Werbespot und die dazugehörige Webseite zeigen.

Damit aber nicht genug, im Sommer kriegen Spieler im Gegenzug das Vehikel als kostenlosen Download für Mario Kart 8 – zumindest in Japan. Für den Westen ist (noch?) nichts angekündigt, es dürfte aber angesichts der globalen Präsenz des Automobil-Fabrikanten wahrscheinlich sein, dass auch wir in den Genuss des virtuellen Flitzers kommen werden. Dass der im Spiel ganz schick aussehen wird, zeigen auch die ersten Screenshots, die wir unten in der Galerie parat haben.

Nintendo eShop – neu am 29. Mai 2014

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Wii U:

  • Gravity Badgers – 4,99 Euro
  • The Legend of Zelda: The Minish Cap (GBA) – 6,99 Euro

3DS:

  • Coaster Creator 3D – 7,25 Euro
  • Castle Clout 3D – 4 Euro
  • The Myserious Murasame Castle (NES) – 4,99 Euro
  • Mario Golf (GBC) – 4,99 Euro

PlayStation Store – neu am 28. Mai 2014

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PlayStation 4:

  • Puddle – 6,99 Euro

PlayStation 3:

  • Ace Combat Infinity – gratis (Free-to-Play)
  • Resident Evil: Code Veronica X – 19,99 Euro
  • Raiden IV: Overkill – 19,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Baphomets Fluch 5: The Serpent’s Curse – Episode 2 – 12,99 Euro
  • Lemmings Touch – 9,99 Euro
  • Treasures of Montezuma: Arena – gratis (Free-to-Play)
  • Mind Zero – 29,99 Euro

Valve: Steam-Machines kommen erst 2015

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Eigentlich sollten die “Steam-Machines” – Spiele-PC mit Valves eigenem Betriebsystem Steam OS – schon in diesem Jahr erscheinen (wir berichteten hier).

Doch nun kündigte Valve der Steam-Community an, dass diese voraussichtlich erst 2015 erscheinen werden, ebenso der zugehörige Controller: “Wir nutzen jetzt drahlose Controller-Prototypen für Live-Spieletests […]”, erklärte Valves Eric Hope zum Status Quo. Man bekäme jede Menge Feedback, aber der Start würde sich verschieben: “Wir halten als Release-Fenster 2015 für realistisch, nicht 2014.”

Deception IV: Blood Ties – im Test (PS3/PSV)

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Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Noch ist im kleinen Fantasyreich von Nebenan alles in bester Ordnung, haben zwölf tapfere Weise den Teufel doch erfolgreich gebannt. Aber der hielt sich ein Hintertürchen offen: Sein silberhaariges Töchterlein Leagrinna – die Familienähnlichkeit hält sich zum Glück in Grenzen – hat den Auftrag, die zwölf Artefakte den Nachfahren dieser Weisen abzunehmen. Aber anstatt sich selbst auf den Weg zu machen, die oft nicht sonderlich sympathischen Zeitgenossen um die Ecke zu bringen, kommen sie fast von alleine zu ihr. Die Aussicht, für das Zur-Strecke-Bringen einer bösen Hexe ordentlich zu kassieren, ist aber auch zu verlockend. Und tatsächlich: Im Grunde wäre es nicht schwer, Leagrinna auszuschalten, besitzt die junge Dame mit dem Hang zur rückenfreien Bekleidung doch keine nennenswerten Fähigkeiten im Kampf. Dafür hat sie aber ordentlich Köpfchen und zudem drei weibliche Handlanger, mit deren Hilfe sie den vermeintlichen Helden gehörig einheizt.

Die Dämoninnen Caelea, Veruza und Lilia sind nämlich für jede Menge fieser Fallen zuständig – in die gilt es, die Helden zu locken, um ihnen nach und nach das Lebenslicht auszupusten. Dabei hat jede Dämonin ihr Spezialgebiet: Caelea ist für die raffinierten Fallen zuständig. Wenn es darum geht, Gegner für eine Weile an einer Stelle zu fixieren oder sie an einen bestimmten Ort zu bugsieren, dann stellen ihre Bärenfallen, Katapultböden oder Schiebewände die erste Wahl dar.

Etwas härter ist da schon Rotschopf Veruza drauf: Ihre Fallen sind sadistisch und kosten den Gegner richtig Energie. Schwingende Pendelklingen, grausige Stachelfallen oder die gute alte Steinkugel à la Indiana Jones erklären sich fast von selbst und tun schon beim Zusehen weh.

Nicht ganz so unangenehm, dafür aber umso alberner sind Lilias Fallen. Die werden unter der Rubrik ”blamabel” eingeordnet: Wenn der Gegner auf Rechen tritt oder einen dicken Grinsekürbis auf die Rübe kriegt, kann das nicht nur taktisch klug eingesetzt werden, es bringt den Spieler auch immer wieder zum Grinsen.

Mit diesen und vielen weiteren im Laufe des Spiels verfügbaren Fallen rückt Ihr also Euren Gegnern zu Leibe. Ihr lauft in den schummrigen Gemäuern herum und lockt Widersacher an. Beim Platzieren der Fallen wird die Zeit angehalten – um sie korrekt auszulösen, ist aber trotzdem gutes Timing gefragt. Der Schlüssel zum Erfolg sind Kettenreaktionen – je länger, desto besser. Am Anfang arbeitet Ihr noch mit recht einfachen Kombinationen Marke Katapult-Wandstachel-Quetschstein. Aber schon bald tüftelt Ihr komplexe, raffinierte Todesmaschinen aus, mit denen Ihr Eure Gegner in einer langen Combo über den Jordan befördert. Allerdings seid Ihr nicht unbedingt darauf angewiesen, die elaboriertesten Fallenkombinationen auszutüfteln, auch mit relativ simplen Zusammenstellungen kommt Ihr einigermaßen gut durch den Storymodus.

Unter solch einem lustlosen Vorgehen leidet allerdings der Spielspaß – Ihr solltet Euch mit den Eigenschaften der Fallen beschäftigen und kreativ die Eigenschaften von Gegnern und Umgebung nutzen, um den Reiz von Deception IV voll auszukosten.

Denn das Motto hier ist eben Schadenfreude – die kommt vor allem auf, wenn ein schwer gerüsteter Rittersmann bei einer langen, lustigen Kettenreaktion kaum weiß, wie ihm geschieht. Natürlich ist eine Neigung zum Humor der finsteren Sorte gefragt: Wer schon über den schwarzen Ritter bei Monty Pythons ”Die Ritter der Kokosnuss” nicht wirklich lachen kann, sollte hier lieber Abstand nehmen, selbst wenn sich die Gewaltdarstellungen in Grenzen halten. Und auch über Euch selbst solltet Ihr übrigens lachen können – denn oft genug scheitert eine Mission nicht durch die Klinge des Feindes, sondern weil Ihr selbst in eine Eurer Fallen getappt seid!

Das kann schneller passieren, als Euch lieb ist: Wer etwa vergisst, dass ein Todespendel nachschwingt oder ein Quetschstein eine Schräge auch hinunterrollt, der darf sich nicht nur an den Kopf fassen, sondern auch von einem Teil seiner Lebensenergie verabschieden. Vorsicht ist also gefragt, wenn Ihr Eure Gegner in die Fallen locken wollt!

Thomas Nickel meint: Schon seit PSone-Tagen ist Tecmos Deception-Reihe ein echter Exot: Die schutzlose Hauptfigur und das indirekte Bekämpfen der Gegner sind immer noch einzigartig. Zugegeben – das Spielprizip ist damit nicht so wirklich massentauglich. Aber wer seine Gegner lieber mit Köpfchen als tumber Waffengewalt besiegt und das richtige Maß an Schadenfreude mitbringt, wird hier eine Menge Spaß haben. Die Grafik ist nichts Besonderes und auch die Gegner-KI hält sich in Grenzen, aber die kreativen Fallen machen eine Menge Spaß und der ”Was mag da noch kommen?”-Faktor tut sein Übriges. Wenn Ihr bereit seid, ein ordentliches Maß an Kreativität und Gehirnschmalz in Deception IV zu investieren, werdet Ihr mit jeder Menge Spielspaß belohnt. Schade nur, dass es keine Demo gibt – gerade bei einem so ungewöhnlichen Konzept würde sich das doch anbieten.

  • 3 verschiedene Arten von Fallen
  • viele mögliche Strategien
  • Feinde müssen mit unterschiedlichen Fallen bekämpft werden
  • Spielstände auf PS3 &amp Vita kompatibel

Habt Ihr Euch in das ungewöhnliche Fallensteller-Konzept eingefunden, locken viel spielerische Freiheit und eine Menge Schadenfreude.

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Multiplayer
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Battlefield 4: “Battlepacks” sind jetzt käuflich

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Entwickler DICE verkündete auf dem offiziellen Battlefield-4-Blog, dass man die “Battlepacks” – üblicherweise gefüllt mit einer Mixtur aus In-Game-Items wie Zubehör, Profil-Bildern, Dog-Tags, XP-Boosts, etc. – von nun an nicht mehr allein durch mühevolle Arbeit, sondern auch mit schnödem Mammon erwerben kann:

Mit Mikrotransaktionen in Höhe von einem Dollar (Bronze-Pack), 2 Dollar (Silber) und 3 Dollar für das Gold-Paket (und vermutlich entsprechender Euros) kommt man nun schneller an die Inhalte – via Origin, Battlelog, PSN und XBL.

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