PlayStation Store – neu am 27. Mai 2014

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PlayStation 4:

  • Watch_Dogs – 69,99 Euro / 79,99 Euro (Deluxe-Edition)

PlayStation 3:

  • Watch_Dogs – 69,99 Euro / 79,99 Euro (Deluxe-Edition)

Xbox One in Japan – Preise und Start-Titel stehen fest

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Ab September werden bekanntlich 23 weitere Territorien offiziell von Microsoft mit der Xbox One versorgt, darunter auch Japan.

Wer sich aus welchen Gründen auch immer eine Konsole von dort besorgen will, für den gibt’s nun die pasenden Infos zum Start:

Ab dem 4. September ist die Xbox One in zwei Varianten erhältlich, einmal mit Kinect für 49,980 Yen (ca. 360 Euro) und einmal ohne für 39,980 Yen (ca. 290 Euro).

Als Startspiele sind die zu erwartenden Verdächtigen dabei, nämlich Forza Motorsport 5, Kinect Sports Rivals, Ryse: Son of Rome und Dead Rising 3.

Square Enix hat für sein Heimatland zudem die Veröffentlichung von Tomb Raider: Definitive Edition, Murdered: Soul Suspect, Thief und Activisions Call of Duty: Ghosts bestätigt. Außerdem wurde das eigenwillige D4: Dark Dreams Don’t Die von Swery65 für 2014 bestätigt, einen genauen Termin gibt’s allerdings noch nicht.

The Order: 1886 auf Februar 2015 verschoben? * UPDATE: Jetzt offiziell bestätigt

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Die beiden “Branchen-Insider” shinobi602 und Janice schreiben bei Twitter, dass Sony den Titel The Order: 1886 weltweit von 2014 auf den Februar 2015 verschoben hat. Janice beruft sich dabei auf die Aussage eines (natürlich nicht namentlich genannten) Gamereactor-Mitarbeiter.

Weitere Informationen zu dem Thema werden im Verlauf des Tages erwartet, wenn das Embargo zur Veröffentlichung von Previews über das Action-Adventure fällt.

UPDATE: Und mal wieder hat sich ein Gerücht (leider) bewahrheitet: Auf dem PlayStation Blog gibt es obiges neues Video zu sehen und einen langen Begleittext dazu, in dem sich die Aussage findet, dass The Order: 1886 nun “im frühen 2015” für die PS4 erscheinen und die zusätzliche Zeit bis dahin zur Erfüllung der gegebenen Qualitätsversprechen genutzt wird. Na denn.

Schnäppchen-Alarm: Microsofts Gold-Deals für 360 von dieser Woche

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Xbox 360 (gültig bis 2. Juni):

  • Alien Breed: Episode 1 – 2,39 Euro
  • Alien Breed 2. Assault – 2,39 Euro
  • Alien Breed 3: Descent – 2,39 Euro
  • Alien Hominid Hd – 4,74 Euro
  • Aliens: Colonial Marines – 7,49 Euro
  • Lost Planet 3 – 10,19 Euro
  • Star Trek – 6,59 Euro

Außerdem sollten eigentlich auch Aliens vs. Predator (68% billiger) und Earth Defende Force 2025 (33% billiger) mit im Angebot, allerdings konnten wir die via xbox.com für deutsche Accounts nicht verifizieren btw. die Spiele selbst scheinen hierzulande nicht digital erhältlich zu sein.

UK-Charts vom 19. bis 25. Mai 2014

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Wolfenstein: The New Order (PS4) – NEU
  2. Wolfenstein: The New Order (Xbox One) – NEU
  3. Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)
  4. Wolfenstein: The New Order (360) – NEU
  5. Wolfenstein: The New Order (PC) – NEU
  6. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  7. Titanfall (Xbox One)
  8. Wolfenstein: The New Order (PS3) – NEU
  9. 2014 FIFA World Cup Brazil (360)
  10. FIFA 14 (PS4)
  11. Plants vs. Zombies: Garden Warfare (360)
  12. 2014 FIFA World Cub Brazil (PS3)
  13. FIFA 14 (360)
  14. Titanfall (360)
  15. inFamous: Second Son (PS4)
  16. Forza Motorsport 5 (Xbox One)
  17. Call of Duty: Ghosts (PS4)
  18. FIFA 14 (Xbox One)
  19. The Lego Movie Videogame (360)
  20. Call of Duty: Ghosts (Xbox One)
  21. Terraria (360)
  22. Call of Duty: Ghosts (360)
  23. Grand Theft Auto V (360)
  24. Kirby: Triple Deluxe (3DS)
  25. Gran Turismo 6 (PS3)

Amazon UK listete “E3-2014-Spiel” von Bethesda

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Bethesda erklärte schon mehrmals, dass man auf der diesjährigen E3 nichts Neues vorstellen wolle (wie beispielsweise hier oder dort). Nun tauchte bei Amazon UK ein Platzhalter für ein “E3-2014-Spiel” des Herstellers auf, den der Händler allerdings schnell wieder löschte. Videogamer sicherte sich einen Screenshot mit der Info, dass der betreffende Titel für alle aktuellen Konsolen am “31. Dezember 2014” erscheinen soll – Amazons Platzhalter-Datum für Spiele, die noch in diesem Jahr erscheinen könnten. Doch zugegeben – das ist ein sehr dünner Strohhalm, an den man sich hier klammert…

Call of Duty: Advanced Warfare mit ganz spezieller Waffe

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VG247 schreibt mit Berufung auf GameInformer, dass Call of Duty: Advanced Warfare mit einem Gewehr daherkommen wird, das für Munitionsnachschub einen 3D-Drucker integriert hat. Dies sollte die Nachladezeiten erheblich verkürzen, obwohl für dessen Funktionstüchtigkeit immer noch Flüssigkeit benötigt wird. Ob dadurch die Balance im Mehrspieler-Modus nicht gefährdet wird, steht dagegen auf einem anderen Blatt.

Watch_Dogs – im Test (PS4)

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Erschienen in:

Ein kurzer Rückblick: Auf der E3 2012 verzückte die Ankündigung von Watch_Dogs die Spielewelt. Das Großprojekt von Ubisofts Studio in Montreal beeindruckte im Trailer mit phantastischer Grafik und versprach ein ganz neues Spielgefühl: Mittels Smartphone sollte Hacker Aiden Pearce die Technik der Stadt Chicago zu seinem Vorteil manipulieren können. In der Folgezeit entwickelte sich Watch_Dogs zum vermeintlichen Next-Gen-Heilsbringer. Doch nach der Verschiebung vom ursprünglich angepeilten Release im November 2013 auf Mai 2014 erhielt die Euphorie einen ziemlichen Dämpfer, dazu zeigten neue Gameplay-Videos eine sichtlich abgespeckte Grafik. Ab heute steht Watch_Dogs im Handel und muss schlußendlich Farbe bekennen.

Schauplatz

Aiden Pearce will Rache. Die Familie des Hackers wurde Opfer eines Attentats, bei dem seine Nichte ums Leben kam. Nun sucht er die Schuldigen und nutzt dabei die Möglichkeiten, die ihm das moderne Chicago bietet. Denn die Metropole beherbergt das fortschrittlichste Überwachungssystem Amerikas: Das “ctOS” kontrolliert als zentrale Anlaufstelle alles von Kameras über Wasserleitungen bis hin zu Ampeln. Mit seinem Smartphone verschafft sich Aiden Zugriff auf dieses System und instrumentalisiert die Stadt fortan für seine Zwecke. Die rund 25 Stunden Story geraten aufgrund ständig neuer Protagonisten und paralleler Handlungsstränge zwar etwas konfus, führen Euch aber an einige hübsche bzw. interessante Schauplätze.

Da auch Aidens Mitmenschen nicht mehr ohne mobiles Telefon auskommen, hackt Ihr Euch auf Tastendruck in Ihre Geräte. Neben privaten Infos wie Krankenakte oder Jobsituation knackt Ihr im Vorbeigehen Bankkonten, um Euch am nächsten Automaten das Geld in Bar abzuholen. Desweiteren belauscht Aiden Telefongespräche und liest Chats mit. Auf diese Weise macht Ihr potenzielle Nebenmissionen ausfindig: Beschützt Personen vor Überfällen, räumt Gangverstecke aus oder liefert unter Zeitdruck Autos aus. Außerdem wartet eine Vielzahl sogenannter Fixer-Aufträge mit ganz unterschiedlichen Ansprüchen. Geht Ihr bei all dem rücksichtsvoll vor und schlagt Gegner z. B. nieder statt sie zu töten, achtet Euch die Bevölkerung und meldet Aidens Aktivitäten nicht gleich der Polizei. Sucht Ihr Ablenkung vom Hacker-Alltag, bietet Chicago dafür jede Menge Möglichkeiten: Schach, Augmented-Reality-Schießereien auf virtuelle Aliens, Sightseeing von Chicagoer Wahrzeichen, Parcour-Rennereien und mehr laden zur Zerstreuung ein – an Abwechslung mangelt es in Watch_Dogs wirklich nicht. Praktischerweise verwaltet Aiden nahezu alle Aktivitäten und Missionen über sein Handy, das Euch auf Wunsch mittels GPS-Route ans Ziel bringt.

Eine große Hilfe bei Aidens Aufgabe stellt die Überwachungsstruktur von Chicago dar. Um jedoch vollen Zugriff darauf zu genießen, müsst Ihr zunächst den ctOS-Turm im jeweiligen Stadtteil freischalten – hier ist eine Mischung aus Klettern und Hacken gefragt. Danach zapft Ihr die unzähligen Kameras an, die in- und außerhalb von Gebäuden in der ganzen Stadt platziert sind. Hackt Euch von Kamera zu Kamera und bekommt auf diese Weise einen Überblick, ohne das Gelände überhaupt zu betreten. Wollt Ihr lieber direkt vor Ort sein, schleicht Ihr Euch einfach an den Wachen vorbei ins Gebäude. Vor dem Zugriff auf wichtige Informationen steht jedoch die Wiederherstellung von Datenströmen im Rahmen eines simplen Minispiels.

Während Eurer digitalen Spionage entdeckt Ihr übrigens immer wieder skurrile Aufnahmen aus Privathaushalten. Lauscht etwa einem Kerl bei seinem schiefen Gesang oder werdet Zeuge, wie ein Typ verschiedene Penispumpen ausprobiert.

Schauplatz Kämpfe &amp Hacking Technik Multiplayer Meinung

Kämpfe und Hacking

Entscheidet Ihr Euch für ein aggressiveres Vorgehen, stehen Euch zahlreiche Schusswaffen zur Verfügung. Diverse Pistolen, Maschinengewehre, Schrotflinten und Granatwerfer habt Ihr über eine Schnellauswahl ebenso zur Hand wie Sprengstoffe. Allerdings verträgt Aiden nur wenige Treffer, weshalb Ihr offene Kämpfe meiden solltet. Rutscht auf Knopfdruck hinter Fahrzeuge, Wände und Mauern in Deckung, wechselt schnell zwischen Positionen und schaltet bei Bedarf in einen Zeitlupen-Modus. Geschmeidigere Naturen setzen die Umgebung als Waffe ein: So lockt Ihr beispielsweise Feinde mit Geräuschen an und schaltet sie aus, indem Ihr eine nahe Gasleitung zur Explosion bringt. Das Zusammenspiel all dieser Aktionen klappt dank hervorragender Steuerung prima das Fahren der unterschiedlichen Autos, Motorräder und Boote gelingt ebenfalls problemlos.

Apropos Fahrzeuge: Ihr dürft Euch die Vehikel außerhalb aktiver Missionen jederzeit kostenlos liefern lassen. Neue Karossen schaltet Ihr frei, in dem Ihr innerhalb der Stadt in einen entsprechenden Flitzer einsteigt oder über das Menü einen neuen Wagen kauft. Echte Marken erwarten Euch hier nicht, allerdings sind die Vehikel äußerlich an reale Modelle angelehnt. Das Sammel-Prinzip gilt übrigens auch für die Kanonen: Einmal aufgenommen, gehören sie dauerhaft Euch. Alternativ investiert Ihr in Geschäften in neue Schießprügel sowie Munition.

Bei wilden Verfolgungsjagden und Fluchten vor der aggressiven Polizei kann Aiden im Vorbeifahren die Ampeln umschalten und so Unfälle provozieren. Fahrt Ihr durch eine Seitengasse, lasst Ihr massive Betonpfeiler aus dem Boden schießen, die Eure Häscher abrupt stoppen. Hilft auch das nicht, öffnet Ihr Brücken und springt im letzten Moment mit Eurem Wagen auf die andere Seite. Auf diese Möglichkeiten müsst Ihr nie warten, denn an fast jeder Ecke Chicagos kann Aiden irgend etwas manipulieren. Allerdings ist die Nutzung sämtlicher Hacks an den Akku des Handys gebunden, der sich mit der Zeit wieder auflädt.

Den Ausbau Eurer Fähigkeiten bewerkstelligt Ihr mit Erfahrungspunkten, die Aiden für erledigte Aufgaben ebenso bekommt wie Geld. Zapft Ihr unterwegs die richtigen Leute an, winken neue Songs fürs Autoradio, frische Karossen und Elektroteile. Aus letzteren baut Ihr besonders mächtige Werkzeuge wie Haftbomben und die Möglichkeit eines ‘Blackout’ – damit dreht Ihr auf einen Schlag einem ganzen Häuserblock den Strom ab. Sucht Ihr eine größere Herausforderung, dürft Ihr jederzeit zwischen vier Schwierigkeitsstufen umstellen.

Die Technik

Watch_Dogs zeichnet mit vielen Details ein glaubhaftes Chicago. Dafür sorgen die gesprächigen Passanten, eine gute Geräuschkulisse und optisch abwechslungsreiche Stadtteile. Die Bildrate bleibt bis auf wenige Ausnahmen stabil, egal ob Ihr mit dem Auto fahrt oder zu Fuß unterwegs seid. Das wird jedoch mit Pop-Ups sowie eingeschränkter Sichtweite erkauft – insbesondere Autos verschwinden ab einer gewissen Entfernung einfach aus dem Bild. Die Beleuchtung gefällt besonders in der Nacht und bei Regen mit schicken Lichtbrechungen und Spiegelungen. Partikeleffekte, etwa bei Explosionen, sehen genauso fein aus. Die Auflösung ist generell sauber und scharf, dennoch fallen immer wieder karge Texturen ins Auge. Die Qualität der Figuren schwankt ebenfalls: Aidens Gesicht und Mantel zeigen feine Strukturen, andere prominente Charaktere hingegen wirken leicht plastikhaft. Ab und an bemerkt Ihr ungelenke Animationen bei den NPC-Figuren. Insgesamt sieht Watch_Dogs gut aus, ein Vorzeigespiel für die neue Hardware ist es allerdings nicht.

Musikalisch hört Ihr eine Mischung aus Rock, Pop und Hip-Hop. Bands wie Rise Against, Vampire Weekend, Chicago oder Wu-Tang Clan steuern ihre Stücke bei. Ansonsten untermalen mal treibende, mal entspannte Elektro-Sounds passend das Geschehen. Die deutschen Sprecher verleihen Aiden und Co. glaubhafte Stimmen. Stellt Ihr Eure Konsole auf Englisch um, passt Ihr damit nur die Sprache an, deutsche Texte bleiben erhalten.

Das Touchpad des Controllers blendet die Karte ein, auf der Ihr mit Fingerbewegungen den Cursor manövriert und via Tippen eine Route festlegt. Watch_Dogs installiert 22 GB auf der Festplatte der PlayStation 4. Ladezeiten beschränken sich auf den Start des Spiels sowie Checkpoints nach dem Ableben. Remote Play auf der PlayStation Vita wird unterstützt.

Der Mehrspieler-Modus von Watch_Dogs ist grundsätzlich immer aktiv, sofern Ihr die Online-Funktionen nicht über das Menü unterbindet. Ihr wählt zwischen freiem Spiel und Rennen für bis zwei bis acht Teilnehmer sowie verschiedenen 1-gegen-1-Herausforderungen. Aufgrund von Mitspieler-Mangel zum Testzeitpunkt reichen wir die Mehrspieler-Wertung&nbsp nach, gleiches gilt für Infos zur kostenlosen App von Watch_Dogs.

Sascha Göddenhoff meint: Ich fand den Hype um Watch_Dogs ziemlich absurd, trotzdem habe ich mich sehr auf das Spiel gefreut. Denn abseits der hochtrabenden Erwartungen versprach mir der Titel eine frische Thematik und eine bisher unbekannte Interaktion mit der Spielwelt. Genau diese Möglichkeiten zeichnen das Spiel aus, auch wenn man sie simpler nicht hätte einbinden können. Die Macht, die von Aidens Smartphone ausgeht, wird trotzdem gut vermittelt und ermöglicht im Zusammenhang mit bekannten Elementen ein flexibles Spielerlebnis. Die Diskrepanz zwischen einstiger Trailer-Grafik und letztendlicher Spieloptik stört mich nur gering, denn schick sieht Watch_Dogs auf jeden Fall aus. Vielmehr verwirrt mich die Geschichte mit ihren vielen Figuren, verpasst aber trotzdem die Chance, mit großen Momenten in Erinnerung zu bleiben. Am Ende ist Watch_Dogs keine Revolution, aber ein prima Abenteuerspielplatz mit zahlreichen Freiheiten geworden. Hier kann sogar ich richtig hacken!

+ massig Missionen, Nebenaufgaben und Sammelkram
+ flexibles Vorgehen mit Hacken, Schießen und Schleichen
+ sehr gute Deckungsmechanik
+ Chicago optisch abwechslungsreich

– Grafik nur gut
– häufige Pop-Ups (Fahrzeuge, Fußgänger)
– etwas verwirrende Story

“Watch_Dogs” vereint bekannte Spielmechaniken und frisches Hack-System zu einem sehr guten, aber nicht großartigen Erlebnis.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Cut the Rope Trilogy – im Test (3DS)

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Spiel:
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Neben den allmächtigen Angry Birds dürfte der naschsüchtige Minisaurier Om Nom das erfolgreichste Tier mit eigenen Knobel-Geschicklichtsspielen im iOS- und Android-Universum sein – keine Überraschung also, dass Activision ihn sich für eine Handheld-Umsetzung geschnappt hat. Anders als beim Flattervieh sind seine Einsätze zwingend auf Touchscreens angewiesen, weshalb Cut the Rope nur für 3DS erscheint, selbst Vita und Wii U bleiben (noch?) außen vor. Nicht verschwiegen sollte bleiben, dass die drei in der Sammlung erhältlichen Titel (Cut the Rope sowie die Quasi-Erweiterungen Experiments und Time Travel, nicht aber der ”echte“ zweite Teil) mobil für knapp ein Drittel des Geldes zu bekommen sind – auch das kennt man von den zornigen Vögeln… Eure Aufgabe in Hunderten von Levels ist es, bildschirmgroße Situationen so aufzulösen, dass alle Bonbons ins Maul des Sauriers (und teils zeitgleich seiner Kumpane) fallen, ohne vorher Schaden zu nehmen. Dazu schnippelt Ihr per Stylus Seile durch, die das Süßzeug festhalten – natürlich sorgen zunehmend komplexere Konstellationen und immer wieder neue Objekte dafür, dass Ihr die genaue Schnittreihenfolge und das passende Timing ausknobeln müsst.

Ulrich Steppberger meint: Knuffig ist er ja, der kleine Knobelsaurier, und die Rätsel schaffen es dank des steten Wechsels der Hilfsmittel bzw. der Hindernisse, das simple Grundkonzept gelungen zu variieren. Lässt man außen vor, dass Cut the Rope auf Smartphone oder Tablet für einen Bruchteil des Preises zu bekommen ist, überzeugt auch die 3DS-Fassung. Doch kleinere Mängel bleiben: Die charmante Optik kann in der niedrigen Auflösung des Touchscreens ihren ganzen Charme schlicht nicht entfalten, dem Schnippelspaß schadet das aber zum Glück kaum.

  • 3 Teile auf einem Modul
  • über 650 Levels
  • humorvolle Kurzfilme mit Om Nom

Kurzweiliges und sympathisches Geschicklichkeitstest-Trio mit einer Prise Grübelei und viel Umfang, das dank witziger Kniffe motiviert.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Basement Crawl – schlechtestes PS4-Spiel soll komplett umgekrempelt werden

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Basement Crawl hat momentan das sehr zweifelhafte Vergnügen, das weltweit am niedrigsten bewertete PS4-Spiel zu sein. Wie Marc Colhoun von Entwickler Bloober Team nun allerdings gegenüber Gamespot ankündigte, möchte man mit einem baldigen umfangreichen Update des Titels dessen Ehre wiederherstellen.

Dabei ginge es laut Colhoun auch darum, das Vertrauen der Spieler zurück zu gewinnen, obwohl am Ende sicher kein Kandidat für das Spiel des Jahres herauskäme. Desweiteren möchte man auch das Klischee entkräften, nur auf kurzfristigen Umsatz ausgewesen zu sein, denn besagtes Update werde für Besitzer des Originals komplett kostenlos sein.

Colhoun bezeichnete Basement Crawl in seiner bisherigen Verfassung außerdem als Schande für den Konsumenten und die Entwickler. Anstatt nun einfach mit einem simplen Patch noch etwas zu retten, werde man eben gleich ein umfangreiches Update anbieten – auch wenn dies eventuell bedeute, dass man bei der Konzeptionierung nochmal komplett von vorne anfangen müsse.

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