“Japan kann von Nintendo lernen”, erklärt Premierminister

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Zu seinen Plänen in puncto Wirtschaftswachstum befragt, erklärte Japans Premierminister Shinz? Abe, dass sein Land von der Entwicklung einer bestimmten Firma lernen könne – nämlich Nintendo.

Laut Übersetzung von Kotaku verwies er auf den Wandel des Konzerns vom Hanafudakarten-Poduzenten zum Videospiel-Hersteller. Als die Nachfrage nach den traditionellen japanischen Karten zurückging, wandte man sich – erfolgreich – neuen Technologien zu. “Und gleichzeitig bewahrt man [das Geschäft] mit den traditionellen Hanafudakarten. Ich denke, das ist mit Sicherheit etwas, von dem wir lernen können”, erläuterte Abe.

(Auch wenn Nintendo derzeit in der Kritik steht und sein Lob insofern zu einem ungünstigen Zeitpunkt kommt – es ist unbestritten, dass der Mario-Konzern schon so manche Krise gemeistert hat. Tatsächlich stellt man auch bis heute – seit 1889 – Hanafudakarten (“Blumenkarten”) her, auch wenn sie nur noch einen Bruchteil des Umsatzes ausmachen – laut Geschäftsbericht Q3 2014 (für 9 Monate): 1,45 Milliarden Yen, also ca. 0,3% des Gesamtumsatzes von 499,12 Milliarden Yen)

Alan-Wake-Entwickler beschäftigt jetzt einen Oscar-Gewinner

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Ein klein wenig “Oscar-Glanz” strahlt jetzt auch durch die Flure von Alan Wake-Entwickler Remedy Entertainment:

So verkündete das finnische Studio auf seiner Webseite, dass ihr VFX-Spezialist Greg Louden, bevor er zum Entwickler stieß, an den Spezial-Effekten zu Gravity mitarbeitete – die kürzlich mit der Hollywood-Trophäe ausgezeichnet worden sind. Glückwunsch!

Der Australier arbeitet derzeit an Quantum Break, das exklusiv für die Xbox One erscheinen soll.

Gerücht: Dishonored 2 soll auf E3 2014 präsentiert werden

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AllGamesBeta veröffentlichte obiges Bildschirm-Foto (siehe auch hier in Vergrößerung, via Twitter), das eine Vorstellung von Dishonored II auf der diesjährigen E3 verheißt. Auf NeoGAF wurde nur erklärt, dass man den “Tip per E-Mail” bekommen habe und den “Wahrheitsgehalt nicht überprüfen könne”; und -natürlich – “könne man seinen Quelle nicht nennen”…

Weder die Arkane Studios noch Bethesda äußerten sich bisher zu “#Darkness of Tyvia”, wie das Spiel dort untertitelt ist – insofern: Gerücht.

PlayStation 4 knackt 6-Millionen-Marke

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Sony gab heute laut VG247 bekannt, dass weltweit mittlerweile 6 Millionen Einheiten der PlayStation 4 verkauft wurden.

(Anm.: Da es wohl kaum noch einen Laden gibt, in dessen Regalen eine PS4 (zu einem regulären Preis zumindest) zu finden ist, darf man hier wohl von Durchverkäufen ausgehen.)

Weitere Zahlen: Sonys Next-Gen Konsole ist jetzt in 57 Staaten erhältlich; In Japan wurden seit dem dortigen Start am 22. Februar 370.000 Einheiten abgesetzt; Bisher wurden weltweit 13,7 Millionen PS4-Spiele verkauft (digital & physisch), über die Hälfte aller PS4-Besitzer sind laut Sony PSPlus-Abonnenten.

Raiden IV: Overkill kommt als PS3-Download

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Wer in den letzten Jahren in Europa auf Seibu Kaihatsus klassische Vertikal-Shooter als der Raiden-Reihe scharf war, hatte in der Regel das Nachsehen: Raiden 3 gab es nur in kleiner Stückzahl in Großbritannien für die PS3, Raiden Fighters Aces für Xbox 360 erschien dank mehrfacher Publisher-Bankrotts nie auf unserem Kontinent (bzw. lediglich in einer iOS-Compilation) und Raiden IV wollte erst gar keiner mehr veröffentlichen, die US-Fassung war prompt mit einem Regionalcode versehen.

An letzteres dürfte man aber in Kürze endlich doch noch kommen, wenn auch mit einem kleinen Umweg: Denn Raiden IV: Overkill ist eine leicht aufgemotzte Umsetzung für die PS3, die Ende April in den USA als Download-Spiel erscheint – wer sich also einen entsprechenden Account auf seiner Konsole anlegt, ist schon fast am Ziel. Eine Europa-Veröffentlichung ist bislang nicht abzusehen, aber wer weiß…

Luftrausers kommt am 18. März für PS3 und Vita

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Entwickler Vlambeer gibt bekannt, dass sein Arcade-Shooter Luftrausers am 18. März zum Preis von 8,99 Euro für PS3 und Vita erscheinen wird. Für das gleichzeitig erhältliche Air Raid Pack Bundle (also genau genommen 100 Steamkeys für die PC-Version) werden hingegen stolze 675 Euro fällig. Vlambeer veröffentlichte vor seinem aktuellen Projekt unter anderem die Spiele Ridiculous Fishing und Nuclear Throne.

In der neuen M!: Evolve

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Matt O’Driscoll, Executive Producer bei ”Evolve”, erzählt über die Zeit bei Valve, die Größe der Spielwelt und die richtige Teamgröße bei den Jägern.

M! Games: Diese Frage habt Ihr vermutlich schon etliche Male gehört, doch ich muss sie trotzdem stellen: Warum habt Ihr kein weiteres Left 4 Dead gemacht, obwohl die Serie beliebt ist und eine ziemlich große Fangemeinde hat?

Matt O’Driscoll: Wir sind jetzt ein unabhängiges Studio und Valve hält die Rechte an Left 4 Dead, daher gibt es von uns keine Fortsetzung. Die Idee für Evolve besteht seit langer Zeit, sogar noch vor Left 4 Dead. Als wir dann die Chance bekamen, als eigenständiger Entwickler unsere Vision in die Tat umzusetzen, sagten wir uns: ”Alles klar, los geht’s!”

M! Games: Habt Ihr die Idee für Evolve während Eurer Zeit bei Valve nicht mal zur Sprache gebracht?

Matt O’Driscoll: Nein, wir waren dort komplett mit Left 4 Dead beschäftigt – erst Teil 1, dann dessen Add-ons. Das Gleiche passierte mit Teil 2. Danach trennten sich die Wege, auch weil wir unsere Unabhängigkeit zurück wollten.

Neugierig geworden? Den Rest des Interviews und das dazugehörige Preview findet Ihr in der M! Games März 2014 – seit dem 21. Februar überall erhältlich!

Fez für PS3, PS4 und Vita terminiert

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Dem europäischen PS Blog ist zu entnehmen, dass Fez am 26. März in Europa erscheinen wird. Die “großen” Versionen laufen dabei mit geschmeidigen 60 Bildern pro Sekunde, wobei die PS4-Fassung sogar eine Full-HD-Auflösung zustande bekommt. Auf der Vita wird hingegen “nur” die native Auflösung des Handehelds geboten. Außerdem erfreulich: Cross-Buy und Cross-Save werden unterstützt, für einmal Bezahlen kriegt Ihr also alle drei Fassungen.

Mario Party: Island Tour – im Test (3DS)

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Nachdem Nintendo auf der Wohnzimmer-Konsole Wii U lieber die Miis zur geselligen Runde antreten lässt, muss der Klempner in Handheld-Gefilde ausweichen: Auf dem 3DS steht die Mario Party unter dem Motto Island Tour, was in der Praxis aber keinen Unterschied macht. Wie üblich tretet Ihr im Haupt-Modus mit bis zu drei Freunden zu einer Brettspielrunde gewürzt mit Minispieleinlagen an dazu reicht ein Modul, aber natürlich braucht jeder ein eigenes Handheld. Findet Ihr nicht genug willige Mitstreiter, füllen CPU-Konkurrenten das Feld auf. Sieben Spielbretter stehen zur Wahl, allesamt mit fixem Ende: Entsprechend geht es nicht wie sonst üblich darum, möglichst viele Sterne zu sammeln, sondern als Erster am Ziel zu sein. Nur gelegentlich sorgen Sonderregeln für dezent abweichende Anforderungen.

Je nach Szenario dauert eine Runde zwischen 10 und 60 Minuten – oft werdet Ihr nur mit überraschend wenigen Minispielen pro Partie beglückt, dafür spielen das Würfelglück und der Zufall tragende Rollen. Lediglich wenn Ihr Euch alleine beschäftigen wollt, stehen die knapp 80 kurzen Aufgaben dank alternativer Spielmodi stärker im Fokus: Tretet bei zehn festgelegten Disziplinen gegen die Zeit an, erklimmt Bowsers Turm inklusive Boss-Duellen oder wählt einfach frei aus, welches Minigame Ihr ausprobieren wollt.

Deren Qualität schwankt deutlich: Von pingeligen und drögen Stylusübungen über kurzweilige Reaktionstests bis hin zu ausgewachsenen Knobelaufgaben und ein paar neckischen Gimmicks mit den AR-Karten ist vieles zu finden, die simplen Übungen bilden aber den Löwenanteil. Dabei werden alle Eingabevarianten des 3DS genutzt, gerade das Drehen und Wenden des ganzen Handhelds scheint es den Designern angetan zu haben. Etwas mehr Einsatz bei der Präsentation hätte nicht geschadet, denn die typisch farbenfrohe Optik lässt es an Einfallsreichtum vermissen und z.B. bei Bowsers Turm bremsen überflüssige Zwischensequenzen nach jeder Runde das Tempo spürbar.

Ulrich Steppberger meint: Vor der heimischen Glotze und zusammen mit ein paar Freunden auf der Couch mag die Mario Party-Serie ja gelegentlich für Laune sorgen. Doch der Handheld-Ableger ist weder in der Gruppe noch alleine ein Knaller: Dazu fällt das Gros der Minispiele zu simpel oder schlicht zu kurz aus, die meisten Spielbretter lassen es an Dynamik vermissen und räumen stattdessen dem Zufall einen übertrieben hohen Stellenwert ein. Dass dabei ein Modul für vier Leute reicht, verdient trotz aller Kritik ein Lob. Für Solisten gibt es sogar einiges zu tun, doch wurde das überwiegend zäh in Szene gesetzt – es ist bezeichnend, dass mir die kleinen Puzzle-Beigaben mehr Spaß gemacht haben als der Rest. Wer wirklich eine Mario Party feiern will, sollte besser seine Wii-Konsole reaktivieren.

  • über 80 Minispiele, darunter 6 längere Bosskämpfe, 3 Knobler und einige AR-Gimmicks
  • 7 Spielfelder, 1 nur mit Partnern nutzbar
  • nur 1 Modul für alle Spieler notwendig

Viel Masse, aber wenig Klasse: Die mobile Party lässt es an Einfallsreichtum sowie Motivation missen und bleibt im Mittelmaß stecken.

Singleplayer52
Multiplayer
Grafik
Sound

Dark Souls II – From Software erklärt, was geändert wurde

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Takeshi Miyazoe, Produzent von Dark Souls II, hat gegenüber TotalXbox erklärt, was From Software bei dem Action-Rollenspiel schwerpunktmäßig geändert hat, um es im Vergleich zu seinen Vorgängern etwa leichter zugänglich zu machen. Schnell wurde dabei klar, dass die Entwickler dabei oft nur kleine Änderungen durchführten, diese dann aber mitunter große Auswirkungen hatten.

Los ging es bei den Animationen, die nun nicht mehr von Hand angefertigt sondern mittels Motion-Capturing-Verfahren von echten Stuntleuten aufgenommen wurden. Außerdem sind bessere Tutorials enthalten, die etwas umfangreicher als im ersten Dark Souls ausfallen. Trotzdem werde man dem Spieler nicht jede Kleinigkeit erklären, um seine Experimentierfreude mit den einzelnen Tools zu fördern.

Die Story wird hingegen in ihren grundsätzlichen Wesenszügen unangetastet bleiben und dem Rezipienten weiterhin eine große Offenheit bieten. Dabei wird der Wind eine bedeutende Rolle einnehmen und etwa besondere Ereignisse und Wendungen andeuten. So kann es mitunter gut sein, dass sich Gras in Windrichtung bewegt und sich von dort aus dann eine Gefahr nähert.

In der aktuellen M!-Ausgabe wurde Dark Souls II übrigens auf Herz und Nieren geprüft – den ausführlichen Test solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen…

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