One Piece: Romance Dawn – im Test (3DS)

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Seit dem Debüt im Jahr 1997 hat sich Eichiro Odas One Piece zum Hit entwickelt – mit über 70 Manga-Bänden und mehr als 600 TV-Folgen sind die Abenteuer von Ruffy und seiner Piratencrew immens erfolgreich. Auch die Spiele-Umsetzungen stehen in nichts nach, vor allem die Massenschlägereien auf der PS3 sorgen in Japan für hohe Verkaufszahlen.

One Piece: Romance Dawn auf dem 3DS schlägt aber in eine andere Kerbe: Namco-Bandai erzählt die Geschichte von Ruffy &amp Co. bis zum 10. Band des Mangas als Rollenspiel. Kapitel für Kapitel folgt Ihr der Story, verhaut Eure Gegner in rundenbasierten Kämpfen und trefft immer wieder auf neue Mitstreiter und Kontrahenten. In den Gefechten greift Ihr an, verteidigt Euch oder setzt durchschlagende Spezialmanöver ein – für die müsst Ihr aber genügend Fertigkeitenpunkte auf dem Konto haben. Ein Balken am rechten Rand zeigt, welcher Feind oder Freund als Nächstes dran ist – das bringt im späteren Spielverlauf etwas Taktik in die Kämpfe.

Allerdings ist der Rollenspiel-Part recht spartanisch ausgefallen: Ein Großteil der Geschichte wird in Standbildern mit Sprechblasen erzählt. Wenn Ihr endlich selbst ran dürft, lauft Ihr meist durch monotone Gänge. Wer gehofft hat, die Ozeane der One Piece-Welt selbst zu erkunden, wird enttäuscht. RPG-typisch könnt Ihr auch Läden ansteuern, um Eure Ausrüstung zu verbessern, gelegentlich gibt es kleine Geschicklichkeitsprüfungen – wer die meistert, erspart sich ein paar Kämpfe.

Thomas Nickel meint: Die nahezu komplette Geschichte von One Piece in einem RPG nachspielen? Warum nicht? Leider wird diese für Neulinge recht unverständlich erzählt: Textkästen und Standbilder, die geradeso die nötigsten Informationen geben, Figuren, die auftauchen und wichtig zu sein scheinen… elegant ist das nicht. Auch die Dungeons fallen ziemlich öde aus, die wenig dynamische Kamera tut dabei ihr Übriges. Immerhin: Fanatische Anhänger von Ruffy &amp Co. haben hier dank japanischer Originalsprecher (aber ausgetauschtem Titelsong!) wohl ihren Spaß.

  • fast die komplette ”One Piece”-Story
  • rundenbasierte Kämpfe
  • lange Zwischensequenzen
  • der 3D-Effekt wird ignoriert

Schwerfällige und lineare RPG-Nacherzählung von ”One Piece” – spielerisch wäre da einiges mehr drin gewesen.

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Witcher 3 stößt angeblich “nah” an die Grenzen von PS4 und Xbox One

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“There is a lot of power in these machines, and I don’t want to say we’re using them to their capacity, but we’re fairly close to doing so.”

“Ziemlich nah dran” sei man also, die Next-Gen-Konsolen mit The Witcher 3: Wild Hunt auszureizen – das behauptet zumindest Marcin Iwinski gegenüber IGN.

“Ziemlich nah dran” den Bogen zu überspannen könnte er auch sein, der Mitgründer des Entwicklers CD Projekt RED – angsichts der Tatsache, dass Spiele den Konsolen erfahrungsgemäß erst am Ende ihrer Generation wirklich ihre Grenzen aufzeigen, wenn die Entwickler genug Erfahrung mit ihnen sammeln konnten.

Iwinski erklärte hierzu, dass PS4 und Xbox One “extremly manageable” wären, also sehr leicht zu handhaben sind. Zudem beschäftige man sich schon seit zweieinhalb Jahren mit der Next-Gen-Technik. PC-Anhängern riet er übrigens dazu, schon mal für ein “Hardware-Upgrade zu sparen”…

Angesichts dessen, was man bisher von Witcher 3 zu sehen bekam – wie schätzt Ihr seine Aussage ein? Das übliche PR-Gewäsch?

Den Trailer könnt Ihr hier nochmal sehen.

Capcom-CEO will jährlich 100 neue Entwickler einstellen

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Noch vor gar nicht allzu langer Zeit haderten japanische Entwicklerstudios mit sich selbst: Von kreativem Stillstand war die Rede, man sah sich in der Krise und begann, Entwicklungen in westliche Studios auszulagern.

Doch jetzt gibt’s wieder positive Signale: “Von nun an habe ich vor, jährlich mindestens 100 neue Software-Entwickler einzustellen, damit unsere Belegschaft noch leistungsfähiger wird”, erklärte Capcom-CEO Kenzo Tsujimoto gegenüber GamesIndustry. Dies gilt erstmal für die nächsten fünf Jahre; Bis 2023 plant der Spiele-Hersteller (laut Gamespot) sogar, 1000 neue Entwickler zu rekrutieren – insgesamt 2500 Leute würden dann bei Capcom Software entwickeln.

Das sind große Ziele, aber Capcom scheint momentan den Dreh raus zu haben: Dank Erfolgen wie Monster Hunter 4 sind die Konten gut gefüllt, aber auch die westlichen Ableger wie Capcom Vancouver mit Dead Rising 3 (1 Million Verkäufe innerhalb von 3 Monaten) spülen Geld in die Kassen, ganz zu schweigen von den vielen “Eisen” wie Street Fighter, die Capcom noch im Feuer hat. Einzig der nicht so erfolgreiche mobile Sektor macht dem Hersteller noch Sorgen.

Nintendo eShop – neu am 23. Januar 2014

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Wii U:

  • Unepic – 9,99 Euro
  • Super Mario Bros.: The Lost Levels (NES) – 4,99 Euro

3DS:

  • Ninja Gaiden III: The Ancient Ship of Doom (NES) – 3,99 Euro
  • Bella Sara 2: The Magic of Drasilmare – 34,99 Euro

Yoshi’s New Island – Veröffentlichungstermin steht fest

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Kurz und knackig: Das 3DS-Abenteuer vom Dino mit Baby Mario im Gepäck beginnt am 14. März.

Senran Kagura Burst – “3D-Poster” soll Vorbesteller locken

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Bekanntlich erscheint der Busenbabes-Battle Senran Kagura Burst Ende Februar in Europa (und nach aktuellem Stand der Dinge soll es auch in Deutschland nicht nur digital, sondern auch auf Model erscheinen).

Um fleißig Käufer anzulocken, hat Marvelous nun ein Vorbesteller-Goodie vorgestellt: Wer in England bei GAME und anderswo bei leider noch nicht spezifizierten Händlern das Spiel bestellt, erhält zum Dank ein “3D-Poster” (als mit Wackeleffekt, wenn man es neigt) in A3-Größe, auf dem die Mädels der Hanzo-Akademie zu sehen sind – siehe oben.

Tomb Raider: Definitive Edition – doch 60 fps auf PS4

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Viel Aufhebens wurde gemacht um die Bildrate von Tomb Raider: Definitive Edition auf den Next-Gen-Konsolen, zumal offizielle Aussagen darauf hindeuteten, dass Crystal Dynamics auf fixe 30 fps (also frames per second) setzen würde.

Nun stellt sich heraus, dass das wohl ein Missverständnis respektive eine ungeschickt verwendete Formulierung gewesen sein dürfte: In einem Livestream von Gamesradar hat der Executive Producer Scott Adams klargestellt, dass 1080p und 30 fps eine Mindestanforderung für die Entwickler gewesen wären und auf der PS4 doch 60 fps an der Tagesordnung seien. Auf die Xbox-One-Fassung geht er nicht ein.

Uns liegt das Spiel für die Microsoft-Konsole derzeit nur für die Xbox One vor, den Test dazu findet Ihr in der morgen erscheinenden M! 02/14 finden – unsere Adleraugen stellten hier fest, dass 30 fps die Regel sind.

Glaubwürdige und dem Verfasser teils persönlich bekannte Quellen im Internet bestätigen aber, dass die PS4-Fassung tatsächlich die 60 fps praktisch durchgehend hält – sobald wir selbst eine Version auf der Konsole ausprobieren können, werden wir das natürlich verifizieren und gegebenenfalls die Meldung aktualisieren.

Knack – im Test (PS4)

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Wertung

  • installiert 39 GB
  • PS Vita via Remote-Play als zweiter Controller für Koop nutzbar
  • per Gratis-App für iOS &amp Android gelangt Ihr zügiger an Upgrades

Bockschwere und abwechslungsarme Action für frustresistente Spieler – im Koop-Modus spaßiger.

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Neues Firmware-Update für 3DS

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Nintendo vergönnt seinem Handheld ein neues Firmware-update mit der Versionnummer 7.1.0-15, das allem Anschein nach nichts besonders spektakulär ist, denndas bringt nur “weitere Verbesserungen der generellen System-Stabilität und andere kleine Anpassungen, um die Benutzer-Erfahurng zu ergänzen”.

Und mutmaßlich wurde irgendwas eingebaut, um die allmählich auftauchenden Raubkopier-Karten zu torpedieren, was uns auch nicht weiter stören sollte.

Unsung Story: Tale of the Guardians – Projekt des “FF Tactics”-Schöpfers zielt jetzt auf Konsolen

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Thomas hatte es schon entdeckt, jenes Kickstarter-Projekt, an dem Final Fantasy Tactics-Mastermind Yasumi Matsuno derzeit arbeitet:

Unsung Story: Tale of the Guardians heißt das taktische Rollenspiel, zu dem Entwickler Playdek nun die Zielsummen für Konsolen bekanntgab. Laut gestrigem Facebook-Update werden eine Million Dollar für die Vita-Version benötigt, 1,25 Millionen für die Entwicklung des PS4-Ablegers und 1,5 Millionen Dollar, damit’s auch auf dem 3DS erscheinen kann.

Derzeit steht’s bei etwa 390.000 Dollar, doch es läuft noch 23 Tage. Interessierte schauen hier mal rein.

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