“Tales”-Serie verkaufte sich über 16 Millionen Mal

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Namco-Bandai hat Grund zum Feiern: Der Spiele-Hersteller verkündete, dass man seit ihrem Erscheinen 1995 rund 16 Millionen Exemplare der “Tales“-Rollenspielserie an den Handel ausgeliefert habe.

Den Anfang machte Tales of Phantasia 1995; Der erfolgreichste Titel bisher war Tales of Xillia mit einer Million verkaufter Exemplare. Im nächste Jahr können sich Fans gleich auf zwei Titel der Reihe freuen – dann erscheinen Tales of Symphonia Chronicles (kommt schon im Februar) und Tales of Xillia 2, beide PlayStation 3-exklusiv.

2015 soll das 20-jährige Bestehen der Serie mit Tales of Zestiria gefeiert werden – mehr dazu hier.

Endgültig: Super Smash Bros. erscheint noch nicht im Frühjahr

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Masahiro Sakurai widersprach jetzt dem Gerücht der letzten Woche, dass die kommende vierte Auflage von Super Smash Bros. für Wii U und 3DS bereits im Frühjahr 2014 erscheinen soll. Das Gerücht entstand, nachdem eine Aussage von Nintendo-Deutschland-Chef Bernd Fakesch gegenüber der Neckar-Zeitung falsch zitiert wurde.

Über Twitter (übersetzt von Siliconera) verkündetet der Direktor des Nintendo-Brawlers, dass dieser vielmehr “irgendwann” im nächsten Jahr erscheinen wird.

UK-Charts vom 9. bis 15. Dezember 2013

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Call of Duty: Ghosts (360)
  2. FIFA 14 (360)
  3. Lego Marvel Super Heroes (360)
  4. Just Dance 2014 (Wii)
  5. Call of Duty: Ghosts (PS3)
  6. FIFA 14 (Xbox One)
  7. Gran Turismo 6 (PS3)
  8. Killzone: Shadow Fall (PS4)
  9. FIFA 14 (PS3)
  10. Battlefield 4 (360)
  11. FIFA 14 (PS4)
  12. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  13. Call of Duty: Ghosts (Xbox One)
  14. Lego Marvel Super Heroes (PS3)
  15. Call of Duty: Ghosts (PS4)
  16. Grand Theft Auto V (360)
  17. Assassin’s Creed IV: Black Flag (360)
  18. WWE 2K14 (360)
  19. Grand Theft Auto V (PS3)
  20. Need for Speed: Rivals (360)
  21. Battlefield 4 (PS4)
  22. Forza Motorsport V (Xbox One)
  23. Battlefield 4 (PS3)
  24. Assassin’s Creed IV: Black Flag (PS4)
  25. Assassin’s Creed IV: Black Flag (PS3)

Xbox One – erste Exklusivprogramme Anfang 2014

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Auf der Xbox-One-Enthüllung im Mai wurde unter anderem auch eine Welle an Exklusivprogrammen für die Microsoft-Konsole versprochen, etwa eine Halo-Serie von Steven Spielberg. Microsofts President of Entertainment and Digital Media, Nancy Tellem, hat jetzt auf dem “Variety Dealmakers Breakfast” erzählt (Variety berichtete später darüber), dass es mit entsprechenden Inhalten schon Anfang 2014 losgehen soll.

Demnach sei man laut Tellem zwar nicht Netflix oder Amazon, aber könne es trotzdem nicht erwarten, die Inhalte an den Start zu bringen. Dabei werde auf ein sehr direktes Verhältnis zu den einzelnen Talenten gesetzt. Als Starttermin dafür sei momentan eigentlich das erste Quartal angepeilt, aber wenn das nicht klappe, werde es spätestens im zweiten definitiv soweit sein.

Rainbow 6: Patriots “funktionierte nicht” und musste neukonzipiert werden

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Über den aktuellen Status von Rainbow 6: Patriots sprach jetzt Laurent Detoc, Präsident von Ubisoft North America, mit IGN. Laut ihm musste der Titel, welcher Ende 2011 angekündigt wurde, inzwischen sogar komplett neu konzipiert werden, weil er in seiner ursprünglichen Form einfach nicht funktioniert hätte.

Demnach habe am Anfang ein Kernteam existiert, das eine gute Vision hatte, die aber letztlich so nicht umsetzbar war, erklärt Detoc. Intern gebe es eine große und einflussreiche Editorengruppe, die sehr genau sage, wenn etwas nicht funktioniere, aber manche Teams würden dann trotzdem in eine andere nicht funktionierende Richtung entwickeln. Deswegen musste Rainbow 6: Patriots schließlich verworfen werden.

Jetzt verfüge man jedoch über die neuen Konsolen und es könnte gut sein, dass die finale Version des Titels am Ende nichts mehr oder nur sehr wenig mit der ursprünglich angekündigten gemeinsam habe. So wäre etwa auch ein Söldner-Setting statt der “klassischen” Terroristenbekämpfung denkbar.

Killer Instinct – im Test (XOne)

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Eine illustre Kämpferriege, brutale Finisher und unfassbare Combo-Ketten – Beat’em-Up-Fans wissen, was gemeint ist: Killer Instinct. 1994, als Rare noch Rare war, eroberten die Engländer mit dem derben Prügler die Spielhalle. Später sorgte das Game dafür, dass Nintendo-Konsolen nicht nur Kinderspiele im Angebot hatten. Viele Jahre danach kehrt der Klopper nun zurück – statt Nintendo begleiten Jago und Co. nun den Start der Xbox One, und zwar für lau!

In der Tat zahlt Ihr für den Download des Revivals keinen Cent, auf Disc kommt Killer Instinct gar nicht raus. Das alles hat trotzdem seinen Preis: Als spielbarer Charakter steht Euch nur Mönch Jago zur Verfügung. Wollt Ihr die Figuren aufstocken und auf bekannte Namen wie Glacius, Thunder oder Orchid zurückgreifen, müsst Ihr diese als einzelne Downloads zu je 5 Euro kaufen oder das Komplettpaket für 20 Euro auf Eure Festplatte ziehen. Darin enthalten sind neben den genannten Kämpfern noch Sabrewulf und Sadira: Letztere stößt neu zur Kämpferriege. Nach dem Launch des Spiels dürft Ihr gegen Bares noch mit Fulgore und Spinal den Cast vervollständigen.

Auch bei den Spielmodi geizen die Entwickler: Lokal gibt es im ”Versus”-Modus aufs Maul, hier drescht Ihr die CPU oder einen Kumpel weg. Bei ”Survival” gilt es, möglichst viele Gegner zu überleben. Online zockt Ihr gegen andere Gamer, schmückt dafür wie bei Street Fighter IV Eure Gamercard mit Sprüchen und Emblemen. Diese Extras kauft Ihr im spielinternen Shop mit KP-Punkten, die es für das Erfüllen zahlreicher Herausforderungen der Marke ”Besiege drei Gegner” gibt. Neue Arenen und Charakterfarben greift Ihr ebenfalls im Shop ab. Ein ”Arcade”-Modus wird nachgeliefert, wenn alle Spielfiguren erhältlich sind.

Killer Instinct verzichtet zwar auf blutige Finisher, jedoch nicht auf die berüchtigten Combos. Sie sind Herzstück des Kampfsystems der gute ”Dojo”-Modus führt Anfänger gelungen an komplexere Kombinationen heran. Generell besitzt jede Figur mehrere Starter, um den Gegner für besagte Angriffe zu öffnen. Dann setzt Ihr mit simplen Tastenfolgen die Kette fort. Experten nutzen z.B. Abpraller von der Wand, um den Trefferzähler hochzutreiben. Das Steuerkreuz des One-Controllers macht bei allen Eingaben eine gute Figur – nur Wagemutige daddeln mit dem schwammigen Analogstick. Und die Grafik? Hässlich ist Killer Instinct nicht, aber auch kein Vorzeigetitel der neuen Konsole. Die Bildrate bleibt stabil, doch Kantenflimmern und einige fiese Texturen ladet Ihr mit herunter. Nur einige Effekte, z.B. Glaciers Eisattacken, deuten die Power des Systems an. Der Soundtrack besteht aus Remixes bekannter Themen sowie Pop- und Elektrostücken.

Wer nur gezielt Geld für seine Lieblings-Charaktere ausgeben oder sowieso nur Jago spielen mag, wird mit Killer Instinct gut bedient. Alle anderen schauen mal rein – das kostet ja nichts.

Sascha Göddenhoff meint: C-C-C-Combo! Wenn Killer Instinct bei seiner Rückkehr eines schafft, dann erneut fette Moves zu inszenieren. Das Kampfsystem pendelt hierbei angenehm zwischen leicht erlernbar und schwer zu meistern. Das Free-to-Play-Modell nehme ich dem Spiel jedoch ein wenig krumm: Nur ein spielbarer Kämpfer am Anfang ist zu wenig. Mit einem Kumpel auf der Couch mag ich nicht nur Jago gegen Jago zocken. Darüber hinaus darf in keinem Prügler ein ”Arcade”-Modus fehlen. Grafisch gibt es kein Next-Gen-Flair, optisch liegt der Klopper eher auf gutem Xbox-360-Niveau. Motivierend hingegen finde ich die Kampfherausforderungen für Credits, mit denen ich neue Inhalte kaufe. Als Nostalgiker setze ich daher mein ”Gut”-Gesicht auf und feuere noch eine Ultra Combo raus, denn die sieht echt klasse aus.

Ordentliche Neuinterpretation des Klopper-Klassikers, aber im Vergleich zu Genre-Größen wie “Street Fighter” & Co. nichts besonders.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

Ultra Street Fighter IV mit Online-Training und Team-Matches

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Ultra Street Fighter IV kriegt zwei neue Spielmodi, wie Capcom nun verkündete:

Der Online-Trainingsmodus ist laut Capcom dem jetzt schon existierenden sehr ähnlich, bietet nun aber eben die Möglichkeit, auch andere Mitspieler zu Probematches einzuladen. Dem Hersteller nach soll damit das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Spielergemeinde gestärkt werden.

In den neuen Team-Matches, die nun Drei-gegen-Drei-Duelle bieten, hat jeder einzelne Spieler einen Lebensbalken, der sich zwischen den Runden auch nicht auffüllt. Eine gute Möglichkeit also, die fünf neuen Recken (Poison, Hugo, Elena, Rolento und einen bis dato unbekannten) auf Herz und Nieren zu testen.

Ultra Street Fighter IV wird Anfang Juni als Digital-Upgrade für PS3 und Xbox 360 erhältlich sein (für 14,99 Euro) oder im August als Vollversion in den Läden stehen (für 39,99 Euro).

Neue Spiele der Woche: 16. bis 22. Dezember 2013

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 4:

  • Putty Squad (System 3)

…für Xbox 360:

  • Phineas und Ferb: Suche nach Super-Sachen (505 Games)

…für Nintendo Wii:

  • Phineas und Ferb: Suche nach Super-Sachen (505 Games)

…für Nintendo Wii U:

  • Phineas und Ferb. Suche nach Super-Sachen (505 Games)

…für Nintendo 3DS:

  • Mein Gestüt 3D: Ein Leben für die Pferde (Treva Entertainment)
  • Outdoors Unleashed: Africa 3D (F+F)

Retro-Reklame #27 – Virtua Fighter (Saturn)

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Virtua Fighter (Saturn)

(Activision/Sega, 1995)

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Oculus Rift bekommt 75-Millionen-Dollar-Finanzspritze

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Oculus Rift, das von John Carmack protegierte Virtual-Reality-Headset, konnte bereits via Kickstarter fast 2,5 Millionen Dollar an “Entwicklungshilfe” einsammeln – doch noch mehr Geld kann natürlich auch nicht schaden:

Das dachten sich zumindest die Herren Investoren von Andreessen Horowitz, die jetzt laut VentureBeat nochmal satte 75 Millionen Dollar in das Projekt pumpten. Ziel ist es, die Marktreife des VR-Spekuliereisens zu beschleunigen, das für iOS, Android, PC & Mac (die Konsolen stehen leider immer noch außen vor) erscheinen soll.

Wem “Andreessen Horowitz” nichts sagen sollte: Dahinter steht Netscape-Gründer Marc Andreessen, der unter anderem auch schon Facebook, Twitter und Skype mitfinanzierte.

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