PlayStation-Store-Update

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PlayStation 3:

  • Armored Core: Verdict Day – 44,99 Euro
  • FIFA 14 – 69,99 Euro
  • Lone Survivor: The Director’s Cut – 12,99 Euro
  • Ratchet: Gladiator – 14,99 Euro
  • Dead or Alive 5 Ultimate: Core Fighters – 0,49 Euro

PlayStation Vita:

  • FIFA 14 – 49,99 Euro
  • Lone Survivor: The Director’s Cut – 12,99 Euro

PlayStation Portable:

  • FIFA 14 – 29,99 Euro

Killzone: Shadow Fall

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Für den PlayStation 4-Starttitel Killzone: Shadow Fall kündigte Sony an, dass es neben neuen kompetitiven Multiplayer-Karten, die gratis erhältlich sein werden, auch sechs Erweiterungs-Packs geben soll, die jedoch kostenpflichtig sind. Wer sparen möchte, dem bietet  Sony den Season-Pass an, der alle sechs Expansion-Packs beinhaltet:

  • Online-Koop-Erweiterungspaket:Hier liegt der Schwerpunkt auf Teamarbeit. Ein zusätzlicher kooperativer Spiel-Modus, in dem man mit bis zu drei Freunden Online gegen eine “erdrückende Übermacht” kämpft, mit vier neuen Arena-Maps.
  • Drei Online-Koop-Kartenpakete: Jedes Map-Pack besteht aus zwei neuen Arena-Karten für den Koop-Modus.
  • Zwei zusätzliche Multiplayer-Pakete: Hierzu gibt’s erst zur Veröffentlichung von Shadow Fall mehr Infos.

Wer sich den Season-Pass gleich am ersten Tag sichert, enthält außerdem den exklusiven “OWL”-Kampfdronen-Anzug und den “Multiplayer-Spotlight-Move”. Der Season-Pass soll 19,99 Euro kosten.

Ryse: Son of Rome

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Da freuen sich Freunde der gepflegten Gewalt: Wie Microsoft verlauten lässt, hat es Ryse: Son of Rome unbeschadet durch die USK-Prüfung geschafft und wird damit hierzulande ungeschnitten und mit einer “ab 18”-Freigabe erscheinen.

Natürlich lässt es sich Crytek-Boss Cevat Yerli nicht nehmen, dazu ein paar Worte zu sagen: “Ich bin sehr stolz auf Ryse: Son of Rome und auf das, was unser Team hier bei Crytek geleistet hat. Das Spiel bedeutet uns unglaublich viel, da es einer der wichtigsten Launch-Titel für Xbox One ist und wir hoffen alle sehr, dass Spieler genauso viel Spaß damit haben werden, wie wir. Vor allem freut es uns natürlich, dass wir unseren deutschen Fans durch die kürzlich erhaltene Altersfreigabe ein ungeschnittenes Spielerlebnis bieten können.”

Ketsui: Kizuna Jigoku Tachi Extra – im Test (PS3)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Eigentlich stammt Ketsui aus der Spielhalle – schon 2002 begeisterte die Arcadeplatine Japans Shoot’em-Up-Gemeinde. 2008 wurde die Ballerei als Boss-Rush-Modus für DS umgesetzt, 2010 folgte die formidable Xbox-360-Version leider inklusive Regionalsperre. Dieses Manko behebt die vor Kurzem erschienene PS3-Version, über die wir hier und heute sprechen.

Euch erwartet ein fünf Levels langer Vertikalshooter im Militärsetting – mit Streuschuss, Laser und Smartbombs zerlegt Ihr Panzer, Schiffe, Helis und anderes Kriegsgerät in ihre pixeligen Einzelteile. Ketsui ist recht simpel – Power-Ups verstärken Euren Schuss, Bomben killen Feindprojektile, erlegte Feinde spucken Punkte aus – und trotzdem höllisch anspruchsvoll. Denn bereits im ersten Level füllen Geschwader den Bildschirm, flankiert von dickeren Brocken, die perfide Kugelmuster husten – Letztere gehören zu den trickreichsten und coolsten des gesamtes Genres.

Alternativ zur Arcade-Variante startet Ihr den X-Modus mit viel mehr Bullet Canceling und reichhaltigerem Punkteregen. Solltet Ihr das Kunststück fertigbringen, die Arcade-Variante ohne Lebensverlust und Bombeneinsatz zu meistern, locken je nach Punktzahl zwei verschiedene Zweit-Durchläufe – dann mit mehr (Suicide-)Bullets und eventuell dem wahrem Endboss.

Matthias Schmid meint: Einzig die nicht ganz so knackscharfe Grafik (im Vergleich zur Arcade-Fassung) habe ich beim famosen PS3-Port von Ketsui zu bemängeln. Die Projektilformationen mancher Feinde sind einfach zum Dahinschmelzen, auch das rasch verstandene Punktesystem (Abschüsse aus der Nähe bringen mehr) ist reizvoll. Sogar der etwas konfuse Zweispieler-Modus macht Laune – so werden vielleicht auch klassische Shoot’em-Up-Fans ans Bullet-Hell-Genre herangeführt. Zu guter Letzt stellt der einsteigerfreundlichere, überladenere X-Modus eine nette Arrange-Variante dar.

  • Spielen erhöht Continue-Zahl
  • Tate verfügbar, Replays speicherbar
  • Stage Select für geschaffte Levels
  • 4 Schwierigkeitsstufen
  • Limited Edition erhältlich – inklusive Superplay-Blu-ray

Knallharte Ballerspiel-Perle mit Old-School-Optik, simplem aber motivierendem Punktesystem und traumhaften bis wahnwitzigen Kugelmustern.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Batman: Arkham Origins

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Batman: Arkham Origins spielt fünf Jahre vor “Arkham-Asylum“, dem ersten Teil der Arkham-Reihe – in einer Zeit also, als der Flattermann noch am Anfang seiner Karriere stand und die Transformation zum “dunklen Ritter” erst noch vor ihm stand. Sein Hauptgegner wird Bane sein, dessen Schergen Gotham-City unter Kontrolle gebracht haben.

Laut PlayStation Blog bekommen PS 3-Besitzer hierzu exklusiv das “Knightfall-Pack” spendiert, das neben 3 neuen Combat-Maps und 2 Predator-Maps auch zwei neue Batsuits auf Lager hat – zum einen das “Knightfall”-Kostüm in einer Art “Techno-Dracula-Look”, zum anderen – was Fans der TV-Serie freuen wird – den klassischen Sixties-Spandex-Body, den nur ein Mensch auf Erden wirklich würdevoll auszufüllen vermochte: Adam West…POW!

Batman: Arkham Origins erscheint weltweit am 25. Oktober für PS3, Xbox 360 und Wii U.

Charlie Murder – im Test (360)

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Spiel:
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Der Kenner sieht sofort, wer hinter ”Charlie Murder steckt, denn das jüngste Werk der Ska Studios, Macher der beiden The Dishwasher-Metzeleien, setzt auf einen ähnlichen Grafikstil: Die Figuren sind skizzenhaft gezeichnet, Farben werden sparsam eingesetzt. Oft tauchen Lichteffekte das Geschehen in unangenehme Farben, rotes Blut entfaltet dabei eine deutliche Signal-Wirkung.

Bei Charlie Murder geht es um eine Punk-Rock-Band, die sich im Rahmen apokalyptischer Ereignisse durch Horden von Zombies prügelt. Dabei geht es oft rabiat zu: Köpfe fliegen, Ihr spießt Gegner an elektrisch geladenen Haken auf, werft zerstückelte Kämpfer durch die Gegend und verprügelt das untote Gesocks mit den abgefallenen Gliedmaßen seiner Kumpane. Das klingt derb, durch den bewusst krude-schmutzigen Comicstil wirkt die Gewalt allerdings nie übertrieben.

Spielerisch orientiert sich Charlie Murder an den 16-Bit-Kloppern Marke Streets of Rage, bietet aber mehr Combo-Varianten und eine etwas komfortablere Steuerung – Axel, Blaze und Co. konnten weiland beispielsweise nicht schräg springen. Es steht Euch zwar frei, alleine anzutreten, besser und unterhaltsamer ist es aber, Ihr sagt der Zombiebrut mit ein paar Freunden den Kampf an. Das geht sowohl online als auch zusammen vor der Konsole, selbstredend macht letztere Variante weitaus mehr Spaß.

Neben dem krachenden Punk-Soundtrack sorgen auch ein paar leichte Rollenspiel-Einflüsse für langfristige Motivation – stilgerecht machen steile Tattoos Euren Musikus stärker.

Thomas Nickel meint: Vor allem in der Gruppe unterhält Charlie Murder prima: Das Spiel sieht cool aus, die Musik passt perfekt zum Geschehen und die oft aberwitzigen Aktionen Eurer Truppe bringen Abwechslung in den Prügel-Alltag. Trotzdem fehlt es dem Spektakel irgendwie am nötigen Wumms: Oft sind die Gegner etwas zu zahlreich, dazu kassiert Ihr scheinbar willkürlich Treffer und rein akustisch sind Eure Hiebe nicht annähernd so wuchtig wie bei den 16-Bit-Klassikern des Sidescroll-Beat’em-Up-Genres. Außerdem irritiert der Schwierigkeitsgrad: Ihr habt nur ein Leben – knipst Euch das der Boss am Ende eines Levels aus, geht es wieder zurück an den Anfang. Das sorgt wiederholt für Frust und hätte eleganter gelöst werden können.

Sidescroll-Beat‘em-Up mit eigenem Look und Frustmomenten.

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ibb & obb – im Test (PS3)

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Wie es der Zufall so will, wartet kurz nach dem famosen Brothers schon der nächste Titel, in dem ein Duo auf eine Reise geht, die nur mit Teamwork zu bewältigen ist. ibb und obb heißen die beiden Kopffüßler, die durch eine seitlich scrollende Welt hüpfen, zwischen deren Ober- und Unterseite mit entgegengesetzter Schwerkraft an Toren gewechselt werden kann. Zwar dürft Ihr auf Wunsch auch alleine ran, aber die Entwickler legen Wert darauf, dass der Ausflug schwerpunktmäßig als Koop-Spiel konzipiert ist – aus gutem Grund, denn Solo-Abenteurer stehen schnell vor (fast) unmöglichen Aufgaben.

ibb &amp obb wirkt dank hübscher Pastell-Optik und sparsam instrumentalisierter Ambient-Musik ausgesprochen friedlich, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Ausgesprochen knackige Rätsel müssen mit einer Kombination aus Gehirnschmalz und Geschick gelöst werden, um Eure Helden ans Ziel zu bringen: Schon die unterschiedlichen Anziehungskräfte sorgen für knifflige Situationen – wenn dann noch Trampoline, nur von einem Charakter passierbare Tore, zu zerstörende Bauwerke und nur arg fummelig zu nutzende Luftblasen-Lifte hinzukommen, ist ohne perfekte Hand-Auge-Koordination und ständige Absprache Schicht im Pixel-Schacht. Auch fies: Just an besonders heiklen Stellen lässt es die Kameraeinstellung zu, dass die Helden bei großen Sprüngen zeitweilig aus dem Sichtfeld fliegen. Zum Glück gibt es keine Lebensbegrenzung, denn trotz allem Frust bleibt der Reiz, sich doch gegen alle Widerstände zu behaupten.

Ulrich Steppberger meint: Zu gerne würde ich für ibb &amp obb ein freundlicheres Gesicht aufsetzen: Die Präsentation hat viel Charme und der Teamwork-Gedanke funktioniert tadellos. Doch hinter der schicken Kulisse verbirgt sich großes Frustpotenzial, das Solisten unweigerlich in den Wahnsinn treibt und auch zu zweit regelmäßig für Wutausbrüche sorgt. Das Lösen der teils unüberwindbar scheinenden Problemstellungen ist knackig, aber befriedigend, doch immer wieder müsst Ihr Sprung-Passagen mit nahezu perfektem Timing absolvieren. Selbst kleinste Fehler sorgen dann für ein Scheitern, was trotz liberal verteilter Rücksetzpunkte unweigerlich stresst. Habt Ihr jedoch Nerven aus Stahl und viel Geduld, entfaltet ibb &amp obb sein Potenzial – aber nur dann.

Stilvolle Koop-Knobel-Hüpferei, die aber schnell für Stress sorgen kann.

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Hatsune Miku: Project Diva F – im Test (PS3)

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Genre:
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USK:
Erschienen in:

In Europa ein Tanzspiel, das mit synthetischem Gesang, J-Pop-Hymnen und Kulleraugen-Overkill kaum weiter vom Mainstream entfernt sein könnte, als Vollpreis-Download anzubieten – ist das eher mutig oder weltfremd? So oder so liefert Hatsune Miku mit fast 40 Songs ordentlich Umfang und fordert trotz vermeintlich kindischem Look auch Könner: Drückt im Rhythmus zur Musik heranfliegende Tastensymbole nach – allerdings kommen die nicht geordnet in einer Reihe daher wie etwa bei Dance Dance Revolution, sondern sausen quer über den Bildschirm. Gerade bei flotten Liedern mit hektisch geschnittenen Hintergrundvideos erfordert das sehr gute Reaktionen und Konzentration. Wer auf knackige Exotenkost steht, ist hier goldrichtig.

Ultra-japanisches und überraschend schweres Tanzspiel für Exotik-Fans.

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Open Me! – im Test (PSV)

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Das Konzept von Sonys neuestem Augmented-Reality-Spiel für die Vita ist reizvoll: Fast 50 virtuelle Boxen stehen vor Euch und sind durch knifflige Mechanismen verschlossen – die Ihr knacken sollt. Das geschieht durch Drehen, Wenden und Befingern der Kisten. Manchmal sind logische Rätsellösungen gefragt, manchmal einfach nur Fingerfertigkeit – worauf es genau ankommt, müsst Ihr fast immer selbst herausfinden. In der Praxis schlagt Ihr Euch mindestens so sehr mit der Handhabung herum wie mit den Aufgaben: Denn den richtigen Blickwinkel einzufangen und gleich mit mehreren Fingern auf das Display zu tappen, ist fummelig und sorgt mitunter für akute Fallenlass-Gefahr. Wer sein Handheld aber im Griff hat, bekommt knackiges Knobelfutter.

Kisten öffnen per AR-Begrabbeln – gute Idee, aber fummelig umgesetzt.

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Divekick – im Test (PS3)

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Inhaltlich gleichsam Hommage und Parodie auf die internationale Kampfspielszene, verschreibt sich Divekick dem Minimalismus. Ihr steuert Eure Figur mit nur zwei Knöpfen – einer für den Divesprung, einer für den Kick, andere Aktionen löst Ihr durch Kombinationen der beiden Tasten aus. Wer seinen Gegner so trifft, kriegt einen Punk – fertig. Divekick verzichtet auf das Feature-Fest moderner Kloppereien und entwickelt gerade dadurch Reiz. Euer Aktionspotenzial ist begrenzt, aber nur wenn Ihr es sauber beherrscht, werdet Ihr mit stärkeren Gegnern fertig.

Und wer sich mit den bekannten Köpfen der Szene richtig gut auskennt, hat noch mehr Spaß, treten hier doch Parodien auf Entwickler wie Ex-Capcom-Mann Seth Killian in den Ring.

Kloppen mit zwei Knöpfen – simpel, aber durchaus unterhaltsam.

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Multiplayer
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