Anglizismen-schleudernte Marketing-Menschen reden gern vom “Break-Even-Point”, wenn sie die Gewinnschwelle meinen – also den Punkt, an dem Erlös und Kosten eines Produkts gleich hoch sind.
Auch Yusuf Mehdi, Chief-Marketing-Offiver von Microsoft, hat diesen Punkt im Auge – und ist überzeugt, dass ihn die Xbox One schon vom Start weg erreicht und darüberhinaus schon Gewinne einspielt, erklärte er laut GamesIndustry auf der Citi Global Technology Conference:
“Die Strategie wird auch weiterhin sein, dass wir den Break-Even-Point erreichen; im schlimmsten Fall verkaufen wir niedrigere Margen [der Xbox One] und machen dann das Geld mit dem Verkauf weiterer Spiele und dem Xbox Live-Dienst […]”
Er verwies dabei auf die Erfahrungen, die man mit der 360 gemacht hat, deren Kosten man immer weiter senken konnte: “Schaut man auf die 360, besteht diese Plattform seit sieben, acht Jahren und es wird sie noch für weitere drei Jahre zu gehen. Sie ist jetzt gegen Ende unglaublich profitabel.” – Folgerichtig unterstrich er nochmal, dass man die Xbox 360 auch weiterhin unterstützen wolle.








