Shin Gundam Musou

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Schon dreimal stampften die Gundam-Mechs im Dynasty Warriors-Stil, zum ersten Mal 2007.

Nun arbeitet Entwickler Omega Force an einem vierten Teil: Shin Gundam Musou soll, im Gegensatz zum Cel-Shading-Look des 3.Teils, wieder auf etwas realistischere Grafik setzen. Durch Kombi-Bursts, um Schlachtschiffe zu rufen, Strahlen-Säbel und -Gewehre und (natürlich) jede Menge “Mobile Suits” sollen Gundam-Fans voll auf ihre Kosten kommen – über 100 verschiedene Mechs soll es im Spiel geben. Gundam-Hardliner können sich die Liste der bereits bestätigten Kampf-Kolosse bei Gematsu ansehen, noch mehr Bilder gibt’s bei der Famitsu.

Laut Famitsu erscheint Shin Gundam Musou am 19. Dezember für PS3 und Vita in Japan, eine West-Veröffentlichung ist nicht bestätigt.

Square Enix

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In zwei Wochen startet die Tokyo Game Show, schon jetzt hat Square Enix per offizieller Homepage sein Aufgebot dafür verkündet:

  • Call of Duty: Ghosts
  • The Evil Within
  • Wolfenstein: The New Order
  • Skylanders: Spyro’s Adventure
  • Dragon Quest: Monster Parade
  • Deadman’s Cross
  • Final Fantasy XIV: A Realm Reborn
  • Kingdom Hearts HD 1.5 Remix
  • Drakengard 3 (Drag-on Dragoon 3)
  • Dragon Quest X
  • Final Fantasy XIII: Lightning Returns
  • Bravely Default: For the Sequel
  • Gardening Mama: Mama and Her Forest Friends
  • Cooking Mama 5

Project X Zone – im Test (3DS)

3
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Crossover-Abenteuer sind im Westen ein echter Publisher-Albtraum: Nur weil sich Firmen in Japan einigen, bedeutet das noch lange nicht, dass die Vereinbarungen auch für Europa und die USA gelten – alleine schon, weil dort die Lizenzen oft auf viele verschiedene Anbieter verteilt sind. Daher schaffen es in Japan populäre Serien wie Super Robot Wars kaum in den Westen, und auch Project X Zone hätte man vor Kurzem wenig Chancen eingeräumt. Und doch wurden sich die Sega, Capcom und Namco einig, sodass das rundenbasierte Strategiespiel von Xenoblade-Macher Monolith Soft den Sprung geschafft hat.

Zusammengehalten wird das Konstrukt von einer vergleichsweise dünnen Story um Ninja-Detektiv Kogoro, Schülerin Mii, andere Dimensionen und einen gestohlenen Portalstein. Letzten Endes steht aber der Fanservice im Vordergrund, sei es nach Art von ”Jin Kazama trifft auf Akira Yuki, als auf einmal Ryu und Ken vorbeikommen” oder der typischen Mischung aus langen Beinen und tiefen Ausschnitten bei den Damen des Spiels.

Den Großteil der Spielzeit verbringt Ihr weniger mit der Geschichte als mit taktischen Kämpfen. Die finden in isometrischen Polygon-Szenarien statt und werden stets von Teams bestritten. Ling Xiaoyu aus Tekken, Ichiro Ohgami aus Sakura Wars und all die anderen treten zu zweit an, manchmal haben sie eine dritte Support-Figur im Schlepptau. Greift Ihr einen Gegner an, wechselt das Spiel in die Seitenansicht und liebevoll animierte Sprites gehen sich mit wilden Manövern gegenseitig an die Gurgel. Ihr könnt mit etwas Timing Manöver flüssig ineinander überleiten, primär geht es bei den Kampfszenen aber um das Spektakel. Stehen befreundete Einheiten im direkten Umkreis, wird die Action sogar noch gesteigert: Per Schultertaste holt Ihr die Kameraden für eine durchschlagende Attacke zu Hilfe – bereits zu Beginn liegen die Schadenswerte so im drei- bis vierstellig-exzessiven Bereich.

Erfolgreiche Manöver laden Eure XP-Leiste auf. Damit sind nicht Erfahrungspunkte gemeint, sondern Zähler, die Ihr für diverse Aktionen benötigt. So könnt Ihr gegnerische Attacken teilweise bzw. komplett abwehren, kontern oder kurzzeitig Eure Laufreichweite erhöhen respektive Mitstreiter heilen – überlegt Euch also gut, wie Ihr Eure XP am besten einsetzt!

Thomas Nickel meint: Als Sprites-Fan geht mir hier das Herz auf: Die prominenten Figuren sind liebevoll gezeichnet, toll animiert und erinnern an die goldene Bitmap-Blütezeit der Neo-Geo-Jahre – der 2D-Aspekt des Spiels ist einfach eine Augenweide. Für Fans der vertretenen Serien wird sehr viel geboten: Die englischen Dialoge sind toll geschrieben und die Interaktion der Figuren untereinander oft enorm lustig. Wer auf diese Aspekte setzt, der kann blind zugreifen. Erwartet Ihr aber ein komplexes Strategie-Spektakel vom Gehalt eines Tactics Ogre oder Fire Emblem, fühlt Ihr Euch hier unterfordert – sowohl durch die witzige, aber ziemlich dünne Handlung als auch das auf den ersten Blick zwar vielschichtige, aber eigentlich ziemlich simple Kampfsystem. Wer also in erster Linie Tiefgang sucht, bleibt besser bei den Klassikern.

  • mehr als 60 Stars aus Spieleserien von Sega, Capcom und Namco-Bandai
  • sehr feine Sprite-Zeichnungen
  • kein Gesang im Titellied (Lizenzgründe)

Hübsche, aber nicht allzu komplexe Iso-Taktikschlachten, deren großer Reiz im Zusammentreffen der verschiedenen Stars liegt.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound

Heavy Rain

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Wie David Cage im Rahmen einer BAFTA-Lesung verriet (Polygon berichtete später darüber), hätte Microsoft seinerzeit die Möglichkeit gehabt, Heavy Rain zu vertreiben, schreckte aber letztlich aufgrund der Kidnapper-Storyline davor zurück. Diese sei ihnen zu skandalträchtig gewesen.

Laut Cage sei Microsoft bereits vorher ein großer Fan von Fahrenheit gewesen. Über die Sache mit Heavy Rain wolle er sich jetzt nicht beschweren, aber man konnte eben nicht zusammenarbeiten.

Es wird spekuliert, dass der Titel Sony letztlich einen Gewinn von 100 Millionen Dollar einbrachte und gleichzeitig rund 16,7 Millionen Dollar in der Produktion kostete.

PlayStation-Store-Update

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PlayStation 3:

  • Brothers: a Tale of Two Sons – 14,99 Euro
  • Castle of Illusion – 12,99 Euro
  • Crazy Strike Bowling – 11,99 Euro
  • Dancestar Digital – gratis
  • Deadly Premonition: Director’s Cut – 39,99 Euro
  • Diablo III – 59,99 Euro
  • Landwirtschafts-Simulator – 39,99 Euro
  • Hatsune Miku Project DIVA F – 39,99 Euro
  • Hunter’s Trophy 2: America – 9,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Atelier Meruru Plus – 39,99 Euro
  • Killzony Mercenary – 34,99 Euro
  • The Walking Dead – 19,99 Euro
  • Virtue’s Last Reward: Complete Collection – 24,99 Euro

PlayStation Portable:

  • Elminage Original – 14,99 Euro

PlayStation Mobile:

  • Reflection Speed Game – 0,79 Euro
  • Unicorn Savior – 3,79 Euro

Pong 2013

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Heute wird dem Klotzpixel-Klassiker Pong, der im letzten Jahr 40. Geburtstag feierte, eine besonderes Denkmal gesetzt:

An der Fassade des Heizkraftwerks Wedel (siehe oben) wird auf satten 700 Quadratmetern der weltweit größte Livestream des Videospiel-Urgesteins projiziert. Über die Website www.pong2013.de können Fans aus aller Welt kostenlos und rund um die Uhr gegeneinander antreten. Die Fassade des Turbinenwerks dient dabei als externer Monitor, auf den per Zufallsgenerator ausgewählte Matches aus dem Netz gestreamt werden. Ziel ist die Eintragung ins Guinness-Buch der Rekorde für die weltweit größte Darstellung.

Hintergrund der Aktion von Energieversorger Vattenfall ist die Modernisierung des Kohlekraftwerks Wedel. Bei der Realisierung bekam man Unterstützung von gamecity:Hamburg, ein Netzwerk der dortigen Games-Branche. Wer sich beteiligen möchte, möge das hier tun.

Dark – im Test (360)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Wer von einem Vampir gebissen wird, muss auch dessen Blut trinken – sonst verwandelt man sich einen Ghul! Deshalb stellt Amnesieopfer Eric Bane in sechs Kapiteln einem Blursaugerpaten nach dabei muss er an zahlreichen Wachen vorbeihuschen, Ghuls und Spezialeinheiten bekämpfen. Grafisch genießt Ihr die Comic-artige Cel-Shading-Optik, die stilistisch auffallend an Borderlands erinnert.

Das komplette Abenteuer ist aufs Schleichen ausgelegt, es gibt weder Waffen noch Items: Die Handlung führt Euch durch allerlei mehrstöckige Räume und verzweigte Gänge, in denen Wächter nach dem Rechten sehen. Manche folgen den immer selben Laufpfaden, andere stehen einfach nur in der Landschaft herum – je nach Schwierigkeitsgrad variieren ihre Sicht- und Hörweite. Ihr pirscht im günstigen Augenblick von Deckung zu Deckung, schaltet die Gegner mit Nahkampfmanövern aus oder sorgt für Ablenkung: Mit verschiedenen Tricks lassen sich die Wachen von ihren Posten locken, dazu nutzt Ihr lärmiges Levelinventar (z.B. Scherben am Boden) oder Euer Manipulationstalent. Solche Vampirkräfte benötigen einen Schluck Blut – Erics Schlürfen alarmiert jedoch nahe Zeugen. Insgesamt kauft und verbessert Ihr 16 Vampirkräfte, darunter Teleporterangriff, Unsichtbarkeit, Sinnestäuschungen und Röntgenblick – damit seid Ihr selbst vielköpfigen Sicherheitsmannschaften haushoch überlegen! Etwas verzwickt ist die Mechanik mancher Manöver, z.B. lässt sich der Zeiger für den Teleport oft nur umständlich an die gewünschte Stelle lenken.

Die große Schwäche des Spiels ist die starre Gegner-KI, die Euch niemals überrascht und sich zudem mit frechen Tricks aushebeln lässt: Wer bestimmte Grenzen überschreitet (z.B. Tür), wird nicht mehr verfolgt – da kann man einige Szenen auch einfach durchlaufen bzw. in größeren Arealen die letzten Wächter vor dem Checkpoint ignorieren. Akkustisch vermisst Ihr manche Soundeffekte und über weite Strecken untermalen lediglich sphärische Klänge das Geschehen.

Oliver Ehrle meint: Das Xaitainment-Logo sollte man sich merken – schließlich will der Middleware-Hersteller auch die PS4 mit seiner ’Smarter AI’ beglücken: Doch wer hier auf Schleichspannung wie in Metal Gear Solid hofft, erlebt sein blaues Wunder! Die Wachen reagieren träge, verlieren Euch nach der ersten Ecke aus den Augen und suchen Euch dann nicht mal anständig. Die Vampirtalente ermöglichen bald zahlreiche Kniffe, mangels Gegnerinitiativen wird dadurch das Geschehen aber lediglich einfacher statt komplexer – da wünscht man sich Ereignisse, die ein bisschen Dynamik und Herausforderung in die Situation bringen. Mit etwas Geschick braucht Ihr vielerorts nicht mal die alarmierbare Verstärkung fürchten. In Kombination mit den unfairen Tricks kommt Ihr trotz der hakeligen Bedienung flott vorwärts. Daher geht die Motivation bald flöten, zumal die Handlung unspektakulär in Szene gesetzt wird. Die Borderlands-ähnliche Grafik spricht mich an, jedoch muss man schon bei der kleinsten Kamerabewegung arges Tearing ertragen.

  • Vampirjagd in 6 Kapiteln
  • erreicht Checkpoints mit Schleichen und übermenschlichen Talenten
  • viel zu berechenbares KI-Verhalten
  • allgegenwärtiges Tearing

Gute Idee, miese Umsetzung: Lahme KI, holprige Handhabung und gestellte Protagonisten vermiesen Euch das Schleichabenteuer.

Singleplayer46
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox One

50

Albert Penello ist nach wie vor überzeugt, dass das neue Kinect der Xbox One ein Erfolg wird – das muss er auch, schließlich ist er Marketing Director bei Microsoft.

Er glaubt, dass sich nach dem Lauschangriff-Gewitter der vergangenen Tage die Meinung der Spieler über die Sensorbar ändern wird, sobald diese erstmal Hand an das Gerät (oder in diesem Fall: genau das nicht) gelegt haben: “[…] diejenigen, die am lautesten über Kinect jammerten, haben es meist nie benutzt”, behauptete er gegenüber OXM. 26 Millionen Kinect-Sensoren kommen derzeit auf 76 Millionen Xbox 360 – ein Erfolg, und dabei hat das erste Kinect laut Penello einen “Nachteil”: Es ist nur ein Zubehör. Und das heißt, Spiele-Entwickler konnten sich nicht darauf verlassen, dass es jeder besitzt, was der Einbindung in vielen Spielen natürlich abträglich war.

Das neue Kinect hingegen wurde von Anfang an mit der Konsole entwickelt und wird auch nach wie vor mit der Xbox One zusammen ausgeliefert. Auch wenn man das “allsehende Auge” der Xbox One austöpseln kann, soll man sich – so hofft Penello – doch erstmal von den Fähigkeiten des Systems ein Bild machen.

Trotzdem würde nichts dagegen sprechen, Xbox One und Kinect separat anzubieten – um den Spielern eine echte Wahl zu lassen.

KickBeat

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Der europäische PS Blog vermeldet, dass Kickbeat eine Woche später als ursprünglich geplant, also am 11. September, veröffentlicht wird. Cross-Buy zwischen PS3 und Vita wird dabei übrigens unterstützt. Als Trostpflaster gab es dann aber immerhin den Launchtrailer, den Ihr Euch oben ansehen könnt.

Xbox One

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Kurz und knackig: Vor wenigen Minuten bestätigte Microsoft den Termin für die Xbox One in den 13 Start-Territorien – der 22. November wird es sein.

Noch ein paar Sätze mehr dazu in schönstem englischem PR-Blah gibt’s auf Xbox Wire.

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