The Evil Within

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Noch ist in Bezug auf Online-Features für The Evil Within nichts angekündigt, aber diese könnten nach dessen Release durchaus per DLC nachgereicht werden. Das ließ Macher Shinji Mikami jetzt gegenüber dem OXM UK durchblicken.

Dort wurde nämlich die Möglichkeit von Online-Inhalten im Stil von Dark Souls durchgespielt, woraufhin der Horror-Altmeister sagte: “Ja, vielleicht als DLC. Ich glaube, wir können da noch nicht in die Details gehen”. Gerade der letzte Satz lässt Raum für Spekulationen…

Peter Molyneux

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Ein Plädoyer für Microsofts ursprünglich für die Xbox One geplante Online-Strategie hat jetzt Industrie-Veteran Peter Molyneux bei TechRadar gehalten. So hätten die Leute Microsofts Gedanken einfach nicht mit zu Ende gedacht, sondern vielmehr angenommen, dass diese das Spielen kontrollieren oder sie zwingen wollten, immer online zu sein.

Molyneux geht vielmehr davon aus, dass Microsoft einfach das geplant hatte, was man als langfristige Strategie für richtig hielt und nach ein paar Fehlern wären sie von der Öffentlichkeit unfair angegriffen worden. Wir lebten heute leider in einer Welt, in der durch einen kleinen falschen Schritt gleich alles schlecht werde und zur Korrektur große Schritte gemacht werden müssten.

Nach Microsofts Kehrtwende hätten die Leute sich umdrehen und sagen sollen: “Fantastisch, ihr habt uns zugehört”. Stattdessen sollte Microsoft aber überkorrekt sein, um wieder in die Spur zu finden.

Pikmin 3 – im Test (Wii U)

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Alarm im Weltall: Das Raumschiff Drake stürzt auf dem Planeten der Pikmin ab. Die Besatzung aus Captain Charlie, Alph und Brittany schleudert es aus ihrem Transportmittel quer über die Kontinente. Das ist nicht nur für sie fatal, befinden sie sich doch auf der heiklen Mission, ihren Heimatplaneten Koppai vor dem Hungertod zu retten.

In der Rolle dieser Serienneulinge macht Ihr Euch auf, Euren Auftrag zu Ende zu bringen. Abermals verantwortlich für die putzige Bildschirmtaktik ist Shigeru Miyamoto, der die Serie auf Wii U endlich fortführt – für Wii erschienen nur Umsetzungen der beiden Vorgänger.

Bevor es richtig losgeht, solltet Ihr erst Eure vermissten Kollegen ausfindig machen. Zudem benötigt Ihr den ”Überlichtschlüssel”, denn sonst gibt es vom Planeten der Pikmin kein Entkommen. Es wartet viel Arbeit auf Euch und angesichts der übergroßen Umgebung scheint die Lage aussichtslos. Büsche, Bäume und selbst Sandhaufen erscheinen als unüberwindliche Bauten. Kein Wunder, schließlich sind die Mini-Astronauten gerade einmal zwei Zentimeter groß.

Sind alle Mühen also umsonst? Nicht ganz, denn bereitwillig eilen die Bewohner des Planeten zu Hilfe. Die kleinen Wuseltierchen namens Pikmin sind kaum stärker als Ihr, doch in der Gruppe werden sie zu mächtigen Instrumenten.

Die roten Pikmin erweisen sich nicht nur als feuerresistent, sondern auch als sehr gute Kämpfer gegen allerlei Insekten. Gelbe Männchen sind immun gegen Stromschläge, zudem sind sie elektrisch leitfähig und schließen offene Stromkreise. Gleichzeitig beweisen sie ihr Leichtgewicht und können höher geworfen werden als andere Spezies. Die blauen Wichtel sind dagegen als einzige unter Wasser überlebensfähig. Diese drei Standardarten kennt man bereits von den Vorgängern. Teil 3 packt noch zwei Neulinge ins Aufgebot: Die kantigen Fels-Pikmin sind die Schwergewichte für harte Hindernisse sowie Gegner mit dicker Schale. Die Flügel-Pikmin bilden hingegen die kleinste Art: Diese Flattermänner schweben über dem Boden und können auch übers Wasser dirigiert werden. Zudem sind sie vor Bodengegnern sicher und transportieren allerlei Dinge per Luftweg. All diese Pikmin-Fähigkeiten benötigt Ihr im Laufe des Abenteuers früher oder später. Simple Sandbarrieren können z.B. mit jeder Pikmin-Art eingerissen werden. Doch um Kristallmauern zu brechen, benötigt Ihr die Fels-Männchen, bei Bambus-Gittern dagegen die Flügel-Pikmin. Denn Letztere heben das Hindernis einfach an, damit ihre Artgenossen darunter hindurchschlüpfen.

Die Pikmin kommandiert Ihr wie in den vorigen Teilen: Per virtueller Trillerpfeife kreist Ihr die Männchen ein, die Euch folgen sollen. Mittels A-Knopf werft Ihr sie zu ihrem ”Arbeitsplatz”. Was sie dort tun, kommt auf die Situation an: Landen sie beispielsweise an einem Scherbenhaufen, versuchen sie daraus eine Brücke zu bauen. Auf Gegner geworfen, bekämpfen die Pikmin den Feind ohne Rücksicht auf Verluste. Pfeift sie rechtzeitig zurück, bevor der Gegner seinerseits zum Angriff ausholt. Maximal 100 Pikmin tummeln sich gleichzeitig auf dem Feld. Gerade im späteren Spielverlauf habt Ihr die Qual der Wahl, welche der fünf Arten Ihr auf die nächste Tour mitnehmt. Die Pikmin können sich auch weiterentwickeln, wenn sie sich ausruhen oder süße Nektartropfen schlürfen. Statt eines Blatts sitzt auf ihrem Kopf dann eine Knospe und schließlich eine Blume. Ein Hinweis darauf, dass sie nun schneller und kräftiger sind.

Wie bisher geben Zahlen auf mobilen Objekten an, wie viele Pikmin zum Transport nötig sind: Eine Blume benötigt vielleicht nur einen einzelnen, ein erlegter Käfer schon zehn, ein Raumschiffteil 20 und mehr. So oder so schleppen die kleinen Racker ihre Beute automatisch zur Basis – sprich: ihrer Zwiebel –, wo sie umgehend verarbeitet wird. Das Ergebnis sind Samenkerne, die rund um die Zwiebel zu neuen Pikmin sprießen und nur noch aus dem Boden gepflückt werden müssen.

Nach kurzer Spielzeit trefft Ihr nicht nur auf verschiedene Pikmin-Arten, sondern auch auf Eure vermissten Kameraden. Dank Arbeitsteilung kann jeder der drei Anführer seine eigenen Pikmin kommandieren, zwischen deren Gruppen Ihr beliebig hin- und herschaltet. Auf dem GamePad-Bildschirm gebt Ihr außerdem Zielorte an, die diese automatisch ansteuern sollen. So gesehen eignet sich Pikmin 3 für jeden Spielertyp: Einsteiger gehen es gemächlich an und erledigen einen Schritt nach dem anderen. Pikmin-Kenner dagegen beweisen Multitasking-Fähigkeiten und bedienen mehrere Baustellen gleichzeitig. Letztere gelangen auch schneller durchs Spiel.

Zwar besitzt Pikmin 3 im Gegensatz zu Teil 1 kein 30-tägiges Limit, doch jeder Spieltag dauert nur etwa eine Viertelstunde Echtzeit. Daher gilt es, ausgiebige Touren vorher zu planen. Spätestens zum zehnsekündigen Countdown vor Sonnenuntergang solltet Ihr wieder alle Pikmin bei ihrem Anführer oder in ihrer Zwiebelbasis versammeln. Denn umherstreunende Männchen sind verloren, wenn nächtens gefräßiges Getier aktiv wird. Solltet Ihr dennoch scheitern, springt Ihr per Logbuch zu jedem vergangenen Tag zurück und startet von dort aus neu.

Auch der verbleibende Früchtevorrat gibt Euch Ansporn, die Tage nicht zu verplempern, denn gesammeltes Obst bildet die einzige Nahrungsquelle der gestrandeten Raumfahrer. Jedes Stück von Zitronen über Trauben bis Mangos wird in nahrhaften Saft umgewandelt und vertilgt. Daneben findet Ihr Bonusausrüstung oder Apparate wie ein Funkgerät, um die Reichweite und damit das Einsatzgebiet zu erweitern. Nicht zuletzt stoßt Ihr auf Hinweise und Tagebucheinträge eines alten Bekannten – nämlich Captain Olimar. Wie dieser in Teil 3 verstrickt ist, wird aber nicht verraten.

Grafisch überzeugt Pikmin 3 bei den Expeditionen mit 1080p-Auflösung und lebendiger Naturidylle. Nettes Optikdetail: Sonnenschein (samt hübschem Schattenwurf) wechselt sich mit Regentagen ab. Neben Gras- und Waldgebieten besucht Ihr auch schneebedeckte Areale. Alle vier Hauptszenarien sind verschachtelt angelegt und erfordern Einfallsreichtum, um alle Ecken und Geheimnisse zu entdecken.

Früchte, Objekte und Hinweise werden oft von dickeren Zwischengegnern bewacht. Ein gepanzerter Krebs gibt seinen Schwachpunkt (den Bauch) z.B. nur preis, wenn Ihr Flug-Pikmin auf seine hervorstehenden Glubschaugen hetzt. Erst dann rollt er sich auf den Rücken und wird zum leichten Ziel. Vor allem Bosskämpfe fallen anspruchsvoller als in den Vorgängern aus: Eine Monster-Motte nutzt beispielsweise die Dunkelheit ihrer Höhle, um sich zu verstecken. Doch sobald Ihr eine Stromleitung mit leitfähigen gelben Pikmin repariert, erleuchtet eine angeschlossene Glühbirne die Umgebung. Dann bewerft Ihr das umherfliegende Vieh mit Pikmin, bis es auf den Boden stürzt – gebt ihm dort den Rest. Notfalls greift Ihr zur Ausweichpfeife, mit der alle Pikmin simultan zur Seite wegrollen, um Angriffen zu entkommen. Gleichzeitig setzt Ihr das Motivierspray ein, das die kleinen Racker für einige Sekunden extrem stark und angriffslustig macht. Auch während der Endgegnerkämpfe drängt das tägliche Zeitlimit, was die Entwickler aber gut gelöst haben: Denn die Obermotz-Duelle dürft Ihr auch auf mehrere Tage aufteilen. Das gibt Euch Gelegenheit zur Erholung und zum Züchten von Verstärkung, bevor Ihr erneut in den Kampf zieht.

Neben der Einzelspieler-Kampagne erwarten Pikmin-Liebhaber auch Einzelmissionen in drei Kategorien. Hier geht es darum, eine bestimmte Zahl an Schätzen zu sammeln, Kreaturen zu erledigen und Bossgegner zu besiegen. Wahlweise tretet Ihr auch zu zweit am vertikal geteilten Bildschirm an. Schließlich messt Ihr Euch beim ”Bingoduell”: In diesem Wettstreit bringt Ihr passende Beute zur eigenen Zwiebel, um Euren Bingoplan waagerecht, senkrecht oder diagonal zu vervollständigen. Nett, aber nicht mehr als eine spaßige Dreingabe. Ebenso schade, dass es keine Online-Modi oder eine kooperative Kampagne gibt.

Die Bedienung mit dem GamePad oder Pro Controller funktioniert gut, allerdings steuert sich Pikmin 3 mit Wii-Fernbedienung samt Nunchuk besser: Dank direkter Zeigefunktion werft Ihr die Pikmin zielgenauer, was gerade bei Bosskämpfen Nerven spart. Nachteil der Remote ist, dass Ihr die Kamera nicht beliebig drehen könnt, sondern nur hinter Euch zentriert. Alternativ spielt Ihr auf dem Bildschirm des GamePad ganz ohne TV.

Thomas Stuchlik meint: Wieder einmal gelingt Pikmin der Kunstgriff aus zuckersüßer Präsentation und taktischer Spieltiefe. Denn Shigeru Miyamotos Spielekunstwerk erweckt nicht nur einen exotischen Planeten mit viel Charme zum Leben, sondern fordert gleichzeitig Können. Noch nie waren die Pikmin mit so vielschichtigen Aufgaben gefordert – immer wieder benötigt Ihr Kampfstärke, Teamarbeit und Einfallsreichtum, um an Früchte zu gelangen. Gleichzeitig ist die simple Bedienung in Minuten verinnerlicht, vor allem mit der Wii-Fernbedienung. Sprich: Anfänger kommen ebenso schnell zurecht wie alte Hasen. Die Arbeitsteilung mit den verschiedenen Anführern verlangt außerdem nach einem organisatorischen Händchen. Deutlich mehr Geschick als in den Vorgängern erfordern auch die ausufernden Bosskämpfe sowie der Missions-Modus, in dem Ihr auf Punktejagd geht. Gleichzeitig gewinnen die Pikmin schnell Euer Herz, und zwar so sehr, dass Ihr die kleinen Racker weder sterben noch zurücklassen wollt: Dies gelingt wohl keinem anderen Echtzeit-Strategiespiel. Letztlich ist Pikmin 3 der beste Serienteil, der Spielspaß groß-, Innovation aber kleinschreibt. Nichtsdestotrotz ein Muss für Wii-U-Besitzer!

  • 3 bekannte und 2 neue Pikmin-Arten mit dabei
  • 4 große Spielgebiete
  • 3 Anführer teilen sich die Arbeit
  • fordernde Bosskämpfe

Bedienung, Einsteigerfreundlichkeit und Spieltiefe der Echtzeit-­Strategie begeistern – die Pikmin spielen routiniert ihren Charme aus.

Singleplayer90
Multiplayer
Grafik
Sound

The Division

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Ryan Bernard, Game Director von The Division, hat bei OXM UK betont, dass es aktuell keine Pläne gebe, das Spiel mit systemspezifischen Extras für PS4 oder Xbox One auszustatten. Vielmehr sollten beide Spielergruppen dieselben Inhalte geboten bekommen.

Ein Hintertürchen lässt sich Bernard dann aber doch offen, als er sagt, dass der Titel am Ende auf eine lange Entwicklungszeit zurückschaue und man nie sagen könne, wie es zum Zeit der Veröffentlichung aussehe. Mit Blick auf Ubisofts bisherige diesbezügliche Politik sollte man Exklusivinhalte für Sony oder Microsoft also zumindest nicht völlig abschreiben.

BioWare

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Wer schon immer einmal die kreativen Köpfe von BioWare hautnah erleben wollte, der sollte sich Ende nächster Woche auf den Weg zur gamescom nach Köln begeben. Laut BioWare-Blog können dort nämlich am Freitag und Samstag in der EA Community Lounge folgende Mitarbeiter getroffen werden:

  • Melanie Faulknor, Produzentin von Dragon Age: Inquisition
  • Jon Perry, Lead Cinematic Designer von Dragon Age: Inquisition
  • Rodrigue Pralier, Principle Character Artist von Mass Effect
  • Justin Yong, Software Angineer von Mass Effect
  • Jessica Merizan, Community And New Media Manager

Duke Nukem 3D: Megaton Edition

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Interpretiert man eine eigentlich eindeutige Twitter-Nachricht von Devolver Digital richtig, kommt man zu dem Schluss, dass Duke Nukem 3D: Megaton Edition auch für die Vita erscheinen wird. Dort sieht der geneigte User nämlich das Bild des PSP-Nachfolgers mit dem Hauptmenü von besagtem Titel und der Nachricht: “Hier läuft Duke Nukem 3D: Megaton Edition auf einer PlayStation Vita. Das war schon alles”.

Die Edition enthält Duke Nukem 3D: Atomic Edition, Duke Carribean: Life’s a Beach, Duke It Out In D.C., Duke: Nuclear Winter und (dann wohl nicht bei uns) das indizierte Duke Nukem 3D. Offiziell angekündigt wurde allerdings noch nichts.

Xbox One

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Microsoft hat nun in Person von Marc Whitten gegenüber IGN bestätigt, was vielerorts gefordert wurde: Die Xbox One wird doch auch ohne eingestecktes Kinect funktionieren. Allerdings könnten damit natürlich auch sämtliche Funktionen, die Stimme, Gestik oder Mimik verlangten, nicht genutzt werden.

Bei Kotaku betonte ein Microsoft-Sprecher dann noch einmal, dass Spiele wie etwa Kinect Sport Rivals ohne Kinect-Unterstützung nicht spielbar seien, weil sie eben zentral auf die Bewegungskontrolle setzten. Auf die Frage nach einem Xbox-One-Paket ohne Kinect wurde wieder hervorgehoben, dass dder Bewegungssensor integraler Bestandteil des Systems und dafür essentiell sei.

Dritter im Bunde war schließlich Albert Penello, der via NeoGAF erneut den Glauben des Konzerns an Kinect unterstrich. Je mehr Demos er damit gesehen habe, desto überzeugter sei er davon, sagte Penello. Man habe allerdings verstanden, dass sich die Leute in manchen Situation bei angeschaltetem Kinect unwohl fühlten, weswegen man auch die Option der Abschaltung (und letztlich nun also die Möglichkeit des Absteckens) anbiete.

Grand Theft Auto Online

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Rockstar gibt sich mal wieder spontan – an diesem Donnerstag wird es zu noch unbestimmer Uhrzeit die lang erwarteten Infos rund um den Mehrspieler-Modus von Grand Theft Auto V sowie erste Gameplay-Videos geben.

Die Ankündigung einer Ankündigung? Klar, aber neugierig sind wir doch trotzdem drauf…

VVVVVV

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Für Nintendo-3DS-Besitzer ist das ungewöhnliche VVVVVV bereits lange ein besonderes Download-Highlight, nun könnte es auch für die PlayStation Vita umgesetzt werden. Dies ließ zumindest Tyron Rodriguez von Publisher Nicalis bei Twitter duchblicken.

Konkret postete Rodriguez dort einen Screenshot des Spiels in einer Umrahmung, die ein Vita-Bildschirm sein könnte. Game Creator Terry Cavanagh antwortete darauf lediglich, dass er davon bisher noch nichts wisse. Ob dies nur PR-Taktik oder die Wahrheit ist, wird die Zukunft zeigen.

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  2. Tales of Xillia (PS3) – NEU
  3. Animal Crossing: New Leaf (3DS)
  4. The Last of Us (PS3)
  5. FIFA 13 (360)
  6. Mario & Luigi: Dream Team Bros. (3DS)
  7. Call of Duty: Black Ops II (360)
  8. FIFA 13 (PS3)
  9. Luigi’s Mansion 2 (3DS)
  10. Die Schlümpfe 2 (DS) – NEU
  11. Pikmin 3 (Wii U)
  12. Assassin’s Creed III (360)
  13. Tomb Raider (360)
  14. Grand Theft Auto IV (360)
  15. The Sims 3: Island Paradise (PC)
  16. Call of Duty: Black Ops II (PS3)
  17. Grand Theft Auto: Episodes From Liberty City (360)
  18. Tomb Raider (PS3)
  19. Battlefield 3 (360)
  20. Die Schlümpfe 2 (360) – NEU
  21. Far Cry 3 (360)
  22. Max Payne 3 (360)
  23. Lego City Undercover: The Chase Begins (3DS)
  24. God of War: Ascension (PS3)
  25. Red Dead Redemption – Game of the Year Edition (360)

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