Army of Two: The Devil’s Cartel – im Test (PS3/360)

8
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Nach zwei indizierten Vorgängern, die beide keine separate USK-Version erhielten, schafft es das dritte Army of TWO nun in geschnittener Form (siehe unten) auch in die deutschen Lande. Keine Bange, Ihr verpasst nichts, wenn Ihr die Geschichte der Söldnertruppe TWO bisher nicht verfolgt habt – so etwas wie eine Hintergrundgeschichte existiert im Spiel nur am Rande und ist anhand der Eckdaten Mexiko, Drogenkartell und Verrat schnell umrissen.

Spielerisch erwartet Euch ein Third-Person-Shooter ohne viel Schnickschnack. Ihr geht Gears of War-typisch (aber nicht so geschmeidig wie im Epic-Primus) hinter Säulen und hüfthohen Barrikaden in Deckung und ballert auf alles, was Euer Fadenkreuz rot erstrahlen lässt. Eure Feinde setzen sich aus dem typischen Pool aus schreiend rennenden Nahkämpfern, Standardsoldaten, Scharfschützen, Schildträgern und dick gepanzerten Brocken mit MG und Granatwerfer zusammen – nicht gerade einfallsreich.

Mit dieser Horde balgt Ihr Euch dann in engen Levelschläuchen, die von mexikanischen Häuserblocks, Felswänden und Lagerhallen begrenzt werden. Koop-Partner werden ab und zu getrennt oder dürfen unter sich ausmachen, wer an die Minigun eines Hubschraubers darf, während der andere zu Fuß weiter muss. Spielt Ihr alleine, entscheidet Ihr für die KI mit. Bei den Ballereien am Boden geht dank Frostbite-2-Engine viel Inventar zu Bruch, sonderlich gut sehen Umgebung und Gegner im Gegensatz zu den beiden Protagonisten aber nicht aus. Auch die Bildrate gerät ins Stocken, wenn gerade eine frische Gegnerwelle zum Angriff bläst.

Wenn Ihr sterbt, dann nicht wegen ausgeklügelter KI-Taktik, sondern aufgrund von im Rücken auftauchenden Feinden, zerbröselnder Deckung oder zielgerichtet geworfener Granaten. Dagegen wehrt Ihr Euch mit einer Vielzahl von Schießprügeln, die Ihr gegen Bares optisch und technisch modifiziert. Eine nicht abschaltbare Zielhilfe nimmt den Gefechten einen Teil ihres Reizes. Für besonders spektakuläre Momente sorgt der Overkill-Modus, den Ihr durch Abschüsse aufladet. Einmal aktiviert, habt Ihr und Euer Partner für kurze Zeit unendlich Munition, müsst nicht nachladen und seid unverwundbar.

Neben dem austauschbaren Setting und den buchstäblich wie im übertragenen Sinne gesichtslosen Charakteren bleibt auch der Sound mit flachen Schussgeräuschen und höhepunktloser Hintergrundmusik blass.

Tobias Kujawa meint: ”Mit Kumpels und ’nem Bier macht es doch Spaß!” Ich hasse dieses Argument. Mit Freunden und Alkohol bereiten viele Dinge auf einmal Vergnügen, sonst gäbe es keine Bilder von angemalten Besoffenen im Netz. Auf The Devil’s Cartel passt der Spruch aber wie die Bro-Fist aufs Auge. Denn solo regiert trotz kontrollierbarem KI-Buddy Langeweile und kooperativ mit einem Schützenbruder will sich auch erst Stimmung verbreiten, wenn beide mental in der Lage sind, der langweiligen Story, den stereotypen Charakteren und den 08/15-Gegnern mit bierseliger Gleichgültigkeit gegenüberzutreten. Klar geht die Umgebung schön zu Bruch, klar fetzt der Overkill-Modus. Genau wie nach einem Besäufnis bleibt für mich aber letztendlich nur ein schaler Nachgeschmack auf der Zunge.

  • zu zweit im Splitscreen oder online kooperativ spielbar
  • Masken-Editor im Spiel enthalten
  • 1,5 GB HD-Texturen müssen auf Xbox 360 separat installiert werden

Routinierter Koop-Shooter ohne echte Höhepunkte, der zu zweit Spaß macht, wenn ”Gears” & Co. schon zu oft durchgespielt wurden.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound

Lego City Undercover: The Chase Begins – im Test (3DS)

7
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Für den 3DS-Ableger von Lego City Undercover haben sich die Entwickler von ihrer üblichen Vorgehensweise bei Handheld-Fassungen verabschiedet: Statt ohne Rücksicht auf Verluste eine 1:1-Umsetzung des ”großen Bruders” zu versuchen, wird diesmal ein eigenständiges Abenteuer fabriziert. Wobei das nur zur Hälfte stimmt, denn tatsächlich erzählt The Chase Begins die Vorgeschichte zum Wii-U-Bruder, der Schauplatz ist aber identisch. Entsprechend wurde die komplette Metropole in das Modul gequetscht, allerdings könnt Ihr diese nicht so frei erkunden wie auf der Heimkonsole: Zum einen müsst Ihr die Stadtteile im Lauf der Story erst freischalten, zum anderen werden diese immer einzeln in den Speicher geschaufelt – eine Rundfahrt führt also zu häufigen Ladepausen.

Spielerisch wurde das Rahmenprogramm etwas abgespeckt (es gibt deutlich weniger Nebenaufgaben und auffindbare Gegenstände) und Ihr arbeitet einen stetigen Auftragsstrang ohne Abstecher in ”klassische” Missionen ab. Nach und nach erspielt Ihr Euch die acht Outfit-Varianten mit ihren Spezialfähigkeiten (netterweise nicht in gleicher Reihenfolge wie auf Wii U). Bei ein paar Tätigkeiten kommt die Bewegungserkennung des Handhelds zum Einsatz, wenn Ihr etwa Fotomotive oder Abhörquellen ortet. Die Grafik bringt den humorigen Lego-Stil gelungen rüber, allerdings ist die Sichtweite auffällig niedrig und die Kamera neigt dazu, wenig von der Umgebung einzufangen.

Ulrich Steppberger meint: Eigentlich schlägt sich The Chase Begins als Handheld-Open-World-Spiel durchaus ordentlich, auch wenn u.a. die geringe Sichtweite und die Ladepausen zwischen den Stadtteilen piesacken. Doch wer den großen Wii-U-Bruder kennt, dem fehlt einfach etwas: Die Aufgaben sind spürbar simpler gestrickt, die Steuerung geht nicht so elegant von der Hand und der Großstadt-Charme kann sich auf dem kleinen Bildschirm nicht gänzlich entfalten. So bleibt letztlich ein nettes, harmloses Abenteuer, das gerne mehr möchte, aber nicht kann.

  • komplette Stadt erkundbar, muss aber erst freigespielt werden
  • 8 Kostüm-Varianten und -Fähigkeiten
  • deutlich weniger Extra-Aufgaben

Die mobile Vorgeschichte zum großen Bruder ist unterhaltsam, allerdings nerven immer wieder technische Einschränkungen.

Singleplayer69
Multiplayer
Grafik
Sound

Electronic Arts

162

Ein Blick auf die aktuelle Releaseliste von Electronic Arts macht es deutlich und jetzt wurde es auch nochmal offiziell von Repräsentant Jeff Brown gegenüber Kotaku bestätigt: Sein Arbeitgeber hat momentan keine Titel für Nintendos Wii U in der Mache.

Somit hat der Hersteller insgesamt nur vier Spiele (Madden 13, FIFA 13, Need for Speed: Most Wanted und Mass Effect 3) für die neue stationäre Nintendo-Konsole veröffentlicht, nachdem CEO John Riccitiello auf der E3 2012 noch Softwareunterstützung versprochen und dabei Optimismus versprüht hatte. Allerdings war diese Entwicklung abzusehen, nachdem die neue Generation der Frostbyte-Engine nicht mehr für die Nintendo-Hardware umgesetzt wird, wie es jüngst zu hören gab.

Activision verhielt sich kürzlich ähnlich, als sie einer Wii-U-Version von Call of Duty: Ghosts einen Korb gaben.

Japan-Charts

6

Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Tomodachi Collection: New Life (Nintendo, 04/18/13) – 103,479 (862,054)
  2. [3DS] Luigi’s Mansion: Dark Moon (Nintendo, 03/21/13) – 31,345 (691,921)
  3. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 25,460 (3,200,859)
  4. [PS3] Dragon’s Dogma: Dark Arisen (Capcom, 04/25/13) – 13,314 (169,996)
  5. [3DS] Dragon Ball Heroes: Ultimate Mission (02/28/13) – 7,359 (184,516)
  6. [PS3] Tomb Raider (Square Enix, 04/25/13) – 5,972 (54,121)
  7. [PSP] Kudowafuta: Converted Edition (Prototype, 05/09/13) – 5,733 (NEU)
  8. [3DS] New Super Mario Bros. 2 (Nintendo, 07/28/12) – 5,443 (2,024,812)
  9. [PS3] Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 (Namco Bandai, 04/18/13) – 5,382 (122,975)
  10. [3DS] Run For Money: Flee From the Strongest Hunters in History (Namco Bandai, 07/05/12) – 4,914 (483,005)
  11. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 12/01/11) – 4,631 (2,047,847)
  12. [PSV] Photo Kano Kiss (Kadokawa Games, 04/25/13) – 4,556 (43,360)
  13. [PSP] Seven Dragon 2020 II (Sega, 04/18/13) – 4,287 (102,149)
  14. [Wii] Taiko Drum Master Wii Super Wonderful Edition (Namco Bandai, 11/29/12) – 3,952 (473,389)
  15. [3DS] Taiko Drum Master: Chibi Dragon and the Mysterious Orb (Namco Bandai, 07/12/12) – 3,812 (483,415)
  16. [PSP] Pro Yakyuu Spirits 2013 (Konami, 03/21/13) – 3,755 (143,558)
  17. [3DS] Monster Hunter 3 Ultimate (Best Price!) (Capcom, 11/15/12) – 3,517 (304,939)
  18. [PS3] One Piece: Pirate Warriors 2 (Namco Bandai, 03/21/13) – 3,193 (393,183)
  19. [3DS] Detective Conan: Marionette Symphony (Namco Bandai, 04/25/13) – 3,190 (18,516)
  20. [PS3] Pro Yakyuu Spirits 2013 (Konami, 03/21/13) – 3,134 (167,520)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. 3DS XL – 33,351 (50,190)
  2. 3DS – 16,412 (26,273)
  3. PS3 – 12,793 (17,415)
  4. PS Vita – 12,331 (22,051)
  5. Wii U – 7,974 (13,173)
  6. PSP – 6,360 (8,443)
  7. Wii – 1,506 (2,238)
  8. Xbox 360 – 485 (596)

Gran Turismo 6

11

Gran Turismo 6 soll noch in diesem Jahr, vermutlich zum Weihnachtsgeschäft, für die PS3 erscheinen (wir berichteten hier). Dabei hatte man auch an eine PlayStation 4-Version gedacht, erklärte Polyphony Digital–Chef Kazunori Yamauchi gegenüber Gamespot:

“Wir haben eine PS4-Version im Hinterkopf – für die Zukunft. Aber für diese Saison dachten wir, dass es für die Nutzer am besten wäre, eine PS3-Version herauszubringen. Ich dachte, das beste Szenario für das Spiel wäre, wenn es jetzt erscheint und alle paar Monate neue Inhalte und DLC herausgebracht werden. Sobald die Spieler den Titel ausgiebig gespielt haben, wäre der naturgemäße Ablauf, dass die PlayStation 4–Version erscheint; wir dachten, das wäre der beste Plan für das Spiel.“

Auch SCEE-Präsident Jim Ryan äußerte sich, warum Gran Turismo 6 noch für die bald abgelöste PS3-Generation erscheint:

“Wenn man sich die Unterschiede zwischen den Spielen – Gran Turismo, GT2, GT3 und so weiter – ansieht, sind die Veränderungen nicht nur inkrementell, sie sind absolut riesig“, erklärte er. “Und ich denke, für den Entwickler ist es eine gute Möglichkeit zu demonstrieren, dass man viel mehr aus der Plattform gegen Ende ihres Lebenszyklus’ heraus holen kann als am Anfang.”

Polyphony Digital soll also nochmal zeigen, was in der gegenwärtigen PlayStation3-Hardware steckt.

Doch es gibt natürlich noch einen weit wichtigeren -finanziellen- Grund, erklärte Ryan gegenüber VG247 – die bereits installierte Basis der PlayStation 3: “[…] mit einer auf dem Markt installierten Basis von 70 Millionen ist sie immer noch sehr überzeugend.”



Metro: Last Light

13

Die Entwicklung von Metro: Last Light benötigte nur einen Bruchteil des Budgets vergleichbarer westlicher Titel – doch dafür mussten die ukrainischen Entwickler von 4A Games unter Bedingungen arbeiten, die im Westen ein Fall für die Gerichte wären:

“Das Budget von Last Light ist kleiner, als einige Konkurrenten für Cutscenes ausgeben, nur 10% des Budgets der größten Konkurrenten”, erinnert sich THQs Ex-Chef Jason Rubin auf GamesIndustry. Er stieß im Mai letzten Jahres zu THQ, um die drohende Insolvenz aufzuhalten.

So würde das komplette Büro von 4A Games in die Turnhalle von EA Los Angeles hineinpassen, berichtete er – und die Mitarbeiter müssen auf Klapp-Stühlen sitzen, “buchstäblich Ellbogen an Ellbogen”. Hinzu kam, dass die Ukrainer mit Problemen zu kämpfen hatten, die man sich in westlichen Industrienationen kaum mehr vorstellen kann: So fiel beispielsweise tagelang der Strom aus; die zentral gesteuerte Heizung wurde -trotz des geradezu arktischen Winters in der Region- heruntergefahren;  korrupte Beamten stahlen wichtige Ausrüstung; es war unmöglich, an mehr Kapital [aus dem Ausland] heranzukommen – und einem Teammitglied wurde die Wohnung beschlagnahmt.

Dazu kamen noch die Forderung des Publishers THQ, einen Multiplayer- und Koop-Modus zu integrieren (die Fertigstellungsfrist blieb trotzdem unverändert), die Pleite von THQ und der darauf folgende Wechsel zu Deep Silver.

“Angesichts des [geringen] Budgets und den Widrigkeiten, mit dem das Team konfrontiert war, sowie der Größe und des Talents der Entwickler, mit denen sie konkurrieren müssen, ist [Last Light] eine beeindruckende Leistung”, lobte Rubin.


Electronic Arts

54

Electronic Arts, einer der größten Verfechter des Online-Pass-Systems, hat sich entschlossen, den Online-Pass aufzugeben.

“Ja, wir setzen den Online–Pass ab. Keiner unserer neuen EA-Titel wird dieses Feature beinhalten”, verkündete John Reseburg, Senior Director of Corporate Communications bei EA, gegenüber VentureBeat.

Doch wie kommt der Sinneswandel?

“[…] viele Spieler haben auf das Format nicht reagiert. Wir haben auf das Feedback gehört und beschlossen, es aufzugeben“, lautete die lapidare Antwort von EA.

“Reagiert” haben die Spieler schon – doch nicht in EAs Sinne: Der Online-Pass stand von Anfang an in der Kritik. Er kam im Bundle mit einem Spiel und bot exklusive DLC oder Zugang zum Online-Multiplayer über einen nur einmal nutzbaren Code – so wollte man den Gebrauchtspielemarkt eindämmen. Auch Activision und Ubisoft (Uplay) nutzen solche Systeme.




Nintendo-eShop-Update

11

Wii U:

  • Super Mario Bros. 2 (NES) – 4,99 Euro
  • Super Ghouls ‘n Ghosts (SNES) – 7,99 Euro
  • Super Metroid (SNES) – 0,30 Euro

3DS:

  • The Starship Damrey – 7,99 Euro
  • Mega Man 5 (NES) – 4,99 Euro

DSi:

  • Retro Rocket – 4,99 Euro

Destiny

7

Es klang vielversprechend: Abseits von PS3, PS4, Xbox 360 und wohl auch deren Nachfolger sollte Destiny angeblich auch für die PlayStation Vita erscheinen. Nun hat Entwickler Bungie allerdings die Hoffnungen auf eine Version für Sonys aktuelles Handheld via IGN zu Grabe getragen.

So sei die einzige Quelle des Gerüchts ein Promo-Bild gewesen, welches auch noch ein veraltetes Logo des Entwicklerstudios zeige. Folglich handele es sich bei der ganzen Geschichte über die Vita-Version des Ego-Shooters um eine Fälschung.

T-Shirt-Tipp

1

Besonders schicke Mashups haben einen T-Shirt-Tipp verdient. “Grid Invaders” bei Qwertee hat das gewisse Etwas und kreuzt zwei der wichtigsten Ikonen der Videospiel-Frühzeit ausgesprochen geschickt. Schnell zugreifen ist angesagt, denn nur bis Freitag Mitternacht ist das edle Stück Stoff zu haben.

Wer ein PayPal-Konto besitzt, ist bei einer Bestellung bis Donnerstag Mitternacht unter diesem Link mit 10 Euro dabei, am Freitag findet Ihr das T-Shirt dann unter diesem Link zum Preis von 12 Euro – dazu kommen noch 3 Euro Porto und Verpackung. Aus M!-Erfahrung wird zuverlässig geliefert: Der Versand erfolgt etwa eine Woche nach Ablauf des Angebots, danach liegen die T-Shirts oft schon zwei bis drei Tage später im Posteingang. Auch an der Stoffqualität und dem Druck gibt es wenig zu meckern, sämtliche Größenvarianten für Männchen und Weibchen werden angeboten.

Neueste Beiträge

Deus Ex: Human Revolution – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Technische und medizinische Entwicklungen wie die Stammzellenforschung sind oft Gegenstand ethischer Diskussionen und grundsätzlicher Fragen: Darf die Menschheit in die Evolution eingreifen? Was...

Leedmees – im Klassik-Test (360)

Ähnlich wie beim letzten PS2-Lemmings sollt Ihr per Kamera­erkennung Wusler ans Ziel führen, Leedmees geht das aber etwas ruhiger an: Per Kinect kontrolliert Ihr...

Sniper Dan – im Test (PS5)

Wimmelbildspiele gibt es viele, doch keines ist wie dieses: Die zu entdeckenden Objekte sind häufig nicht besonders schwer versteckt, dafür braucht Ihr ein ruhiges...

Thrifty Business – für Switch angekündigt

https://www.youtube.com/watch?v=lIK6fcODrqA Entwickler und Publisher Spellgarden Games stellt Thrifty Business für Switch in Aussicht. Der zugehörige Trailer erklärt hauptsächlich das spielerische Grundgerüst der Management-Simulation. Thrifty Business ist...

Spider-Man: Edge of Time – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Peter Parker alias The ­Amazing Spider-Man werden die meisten von Euch gut kennen. Doch kennt Ihr auch Miguel O’Hara? Der verkörpert nämlich Spider-Man...