PlayStation 4

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GameStop-Präsident Tony Bartel rechnet offenbar mit einer starken Nachfrage für die PlayStation 4: “Wir glauben, die Nachfrage wird die Liefermenge im Startzeitraum weit übertreffen, obwohl wir noch keine offiziellen Zahlen von Sony bekommen haben“, erklärte er gegenüber GamesIndustry.

900.000 Interessenten gaben bei GameStop an, sie wollen informiert werden, sobald es neue Infos über die PS4 gebe. Eine Kundenbefragung ergab, dass sich rund 34 Prozent der Befragten Sonys Next-Gen-Konsole kaufen wollen – mehr als bei jeder anderen Hardware (siehe Grafik). Allerdings dürften sich diese Zahlen nach der Präsentation der neuen Xbox-Generation auch wieder ändern…


Nano Assault EX – im Test (3DS)

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Das ursprüngliche Nano Assault erschien auf Modul nur in den USA, die überarbeitete EX-Downloadvariante bekommen auch wir – und die ist ohnehin die bessere Wahl. Denn Shin’en polierte nicht nur die schicke Optik weiter auf, auch wenn Geisterschatten bei aktiviertem 3D weiterhin irritieren können. Zu ”Story” und ”Arcade” gesellt sich ein neuer Modus, in dem Ihr die 32 futuristischen Schlachtfelder beackert: Beim ”Survival Mode” habt Ihr nur ein Leben und kämpft um einen Spitzenplatz in den Online-Rekordlisten. Besonders fein: Das Schiebepad Pro wird unterstützt, wodurch sich Nano Assault EX endlich so spielen lässt, wie es sich gehört – als flotter Twinstick-Shooter, der in Umfang und Abwechslung seinen großen Wii-U-Nano-Bruder abhängt.

Gelungen aufgemotztes Download-Update des Twinstick-Shooters.

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Dollar Dash – im Test (360)

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Geld regiert die Welt – nach diesem Prinzip funktioniert auch Dollar Dash. Als Bankräuber behauptet Ihr Euch in bildschirmgroßen Arealen online oder gemeinsam am Bildschirm gegen bis zu drei Konkurrenten und versucht, möglichst viel Bares abzustauben. Nutzt dazu jede Menge witziger Waffen, die auf den zehn Karten bereitliegen. Drei Spielmodi stehen zur Wahl: Bei Dollar Dash bringt Ihr das Geld zum Transporter, in ”Überfall” prügelt Ihr die Knete aus Euren Gegnern und bei ”Rette den Tresor” gilt es, selbigen möglichst lange zu tragen. Gewonnene Moneten wandern auf Euer Konto, davon kauft Ihr neue Hüte, Siegerposen oder Fähigkeiten. Gesellige Zocker freuen sich über leicht chaotische Partien, Solospieler hingegen verlieren schnell die Lust.

Mit Freunden kurzweilige Ganovenhatz, für Solisten ziemlich flach.

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Phantom Breaker: Battle Grounds – im Test (360)

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Der Download-Ableger eines nur in Japan erschienenen 2,5D-Kampfspiels erinnert frappierend an Ubisofts Scott Pilgrim: Als kleine Pixelfigur wetzt Ihr durch acht horizontal scrollende Levels und verprügelt Dutzende Gegner. Kombiniert Eure Attacken zu langen Combos und sammelt Geld sowie wertvolle Klunker – die werden nach Stufenende addiert und steigern Euren Level. Im Gegensatz zu Scott Pilgrim und Co. bewegt Ihr Euch nicht frei durch die Szenarien, sondern wechselt per Schultertaste zwischen zwei Ebenen. Die kompliziert-konfuse Handlung ist nicht der Rede wert, Orte wie das charmant nachgepixelte Akihabara sorgen immerhin für ein Grinsen. Vor allem Moe-Fans kommen wieder einmal voll auf ihre Kosten: Ihr zieht mit Gothic Lolita, Minirock-Ninja, Maid oder Miko in den Kampf, auch auf wippende Brüste wird nicht verzichtet. Spielerisch ist Phantom Breaker: Battle Grounds ordentlich, aber nicht herausragend. Die Steuerung reagiert sauber auf Eure Eingaben, die Schwierigkeit ist einsteigerfreundlich eher niedrig angesiedelt.

Thomas Nickel meint: Gegen Scott Pilgrim können die Anime-Mädels nicht anstinken – der Slacker-Held ist in Sachen Animation, Spieltiefe und auch Präsentation überlegen. Spaß macht’s aber trotzdem: Die Steuerung geht gut von der Hand, Tokio-kundige Spieler erkennen viele Orte wieder und es macht Laune, Gegner zu verhauen und Klunker einzusammeln, um dann bei einem Levelaufstieg individuell seine Fähigkeiten zu steigern. Die konfuse Handlung könnt Ihr dagegen guten Gewissens ignorieren. Schade nur, dass der Online-Modus mit lästigem Lag zu kämpfen hat – aber mit ein paar Freunden gemeinsam auf der Couch macht so eine gepflegte Gruppen-Keilerei ohnehin mehr Spaß.

Flottes Sidescroll-Prügeln im Retro-Look – schwächer als “Scott Pilgrim“.

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NightSky – im Test (3DS)

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Schon 2009 kündigte Nicalis eine Umsetzung von Nifflas’ (Knytt Underground) PC-Indie-Spiel NightSky für Wii an. Letztlich erschien es nie, dafür kommen jetzt 3DS-Spieler in den Genuss der gelungenen Rätsel-Geschicklichkeits-Mischung. Ihr steuert eine schwarze Kugel durch Nifflas-typische Schattenriss-Levels, die jeweils einen Bildschirm groß sind. Mit Steuerkreuz oder Analogstick bewegt Ihr die Murmel, per Knopfdruck haltet Ihr an, beschleunigt oder interagiert mit der Umgebung. Das ist simpel und schnell erlernt und wird in den zehn hervorragend ausgetüftelten Welten schon bald ziemlich herausfordernd. Dabei ist die Lernkurve aber optimal ausgetüftelt: Jede neue Herangehensweise wird Euch behutsam beigebracht, wer eine höhere Herausforderung will, der freut sich über einen zweiten optionalen Schwierigkeitsgrad. Mit fast meditativer Musik und sauber-stilvollen Hintergründen ist die Indie-Produktion NightSky zudem ein audiovisueller Leckerbissen.

Thomas Nickel meint: NightSky wirkt auf den ersten Blick simpel und durchschaubar: Die Kugeln zu manipulieren ist schnell erlernt, aber die Bildschirme wurden so intelligent ausgetüftelt, dass Ihr nicht mal eben so durch das wunderschön präsentierte Spiel rauscht. Wer sich auf die Suche nach den gut versteckten Geheimnissen macht, ist einige Zeit beschäftigt und die Rätsel wiederholen sich fast nie. Und wer Knytt Underground gespielt hat, weiß in etwa, was ihn grafisch erwartet. Auf eine uninspirierte Handlung und mäßig gezeichnete Figuren wird hier netterweise verzichtet. Das macht NightSky direkt noch ein Stück sympathischer – ein echtes Muss für Indie-Fans.

Edel in Szene gesetzter, kniffliger Rätsel- und Geschicklichkeitstest.

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WRC Powerslide – im Test (360)

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Milestone schickt überraschend in Eigenregie einen WRC-Arcade-Ableger als Download an den Start. Der bedient sich in einigen Aspekten lose bei der Micro Machines-Serie und erinnert vor allem an den wenig beachteten PSone-Titel Speedster von Psygnosis: Ihr flitzt bei WRC Powerslide durch realistische Kurse, deren Etappen ordentlich lang ausfallen und mit Haarnadelkurven und anderen typischen Rallye-Fallen gespickt sind. Dank hoher Perspektive sehen die Vehikel wie Spielzeugautos aus, die Fahrphysik ist ein Kompromiss aus Realismus und Arcade – stures Vollgas sorgt schnell für Crashes. Mit dieser soliden Basis wusste Milestone aber nicht allzu viel anzufangen: Immer sind im Solorennen drei CPU-Rivalen mit dabei, einfallslose Extras wirken eher lästig als hilfreich – immerhin lassen die sich ebenso wie Kollisionen abschalten. Schade, dass es nicht einfach einen Zeitrenn-Modus gibt, zumal die dröge Minimal-Karriere lieblos hingeschludert wurde.

Meinung &amp

Ulrich Steppberger meint: Ein Rallye-Speedster wäre genau mein Fall, doch WRC Powerslide entpuppt sich abgesehen von der ansehnlichen Grafik als Stückwerk, das voller Ungereimtheiten steckt: Das Arcade-Konzept ist ja schön, aber zumindest minimale Einstelloptionen hätte man zulassen können. Und warum muss ich ständig die unnötig großen Fahrernamen über den Boliden sehen? So wird aus dem vorhandenen Potenzial – die acht verschiedenen Schauplätze sind abwechslungsreich und die Kursführungen interessant gestaltet – einfach viel zu wenig gemacht. Es bleibt unterm Strich ein mittelmäßiger Raser, der nur genügsamen Offroad-Piloten reichen wird.

Meinung &amp

Eigentlich interessantes, aber lieblos hingeschludertes Arcade-“WRC“.

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UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. BioShock Infinite (360)
  2. BioShock Infinite (PS3)
  3. Gears of War: Judgment (360)
  4. Tomb Raider (360)
  5. Luigi’s Mansion 2 (3DS)
  6. Tomb Raider (PS3)
  7. FIFA 13 (360)
  8. Lego City Undercover (Wii U)
  9. BioShock Infinite (PC)
  10. Army of Two: The Devil’s Cartel (360)
  11. SimCity (PC)
  12. FIFA 13 (PS3)
  13. Halo 4 (360)
  14. Call of Duty: Black Ops II (360)
  15. Tiger Woods PGA Tour 14 (360)
  16. God of War: Ascension (PS3)
  17. Assassin’s Creed III (360)
  18. Crysis 3 (360)
  19. Far Cry 3 (360)
  20. Call of Duty: Black Ops II (PS3)
  21. Tiger Woods PGA Tour 14 (PS3)
  22. Assassin’s Creed III (PS3)
  23. Sniper: Ghost Warrior 2 (360)
  24. Just Dance 4 (Wii)
  25. Army of Two: The Devil’s Cartel (PS3)

Hakuoki: Warriors of the Shinsengumi – im Test (PSP)

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Vor einigen Monaten überraschte US-Publisher Aksys mit Hakuoki: Demon of the Fleeting Blossom für die PSP, einem waschechten Otome-Game aus Japan – also einer Visual Novel, die sich primär an Spielerinnen richtet. Die Hauptfigur fand sich dort plötzlich in den Reihen der Shinsengumi wieder, einer in Japan heute legendären Truppe von Schwertkämpfern zur Zeit des Bakumatsu. Warriors of the Shinsengumi ist nun weniger eine Fortsetzung als eine inhaltliche und spielerische Ergänzung und überrascht mit Artworks in neuem Zeichenstil und anderem Spielprinzip: Die Handlung wird zurückgefahren, nun steht Schwert-Action im Vordergrund. Ihr entscheidet Euch für eines von zunächst sechs Shinsengumi-Mitgliedern und metzelt Euch durch das alte Kyoto und die Handlung des Erstlings. Meist gilt es, erst die gegnerischen Schergen unschädlich zu machen und dann deren Anführer zu bezwingen. Auch im ”Shinsengumi Chronicles”-Modus wird gekämpft, dort nehmt Ihr an historischen Auseinandersetzungen teil und habt die Möglichkeit, die Geschichte der Shinsengumi zu ändern. Grafisch und spielerisch ist die Hackerei zweckmäßig, aber nicht unbedingt spektakulär und auch nicht allzu originell – schade, dass das zweite Hakuoki plötzlich auf simples Gehacke setzt. Da war der überzeugend erzählte Erstling ein ganzes Stück interessanter und auch sympathischer.

Thomas Nickel meint: Interessiert Ihr Euch für die Thematik, raten wir Euch eher zum Kauf des ersten ”Hakuoki – das punktet mit schönen Charakterdesigns und gut erzählter Geschichte. In der Fortsetzung tritt die Story zugunsten austauschbarer Metzel-Action in den Hintergrund. Die spielerisch recht simplen Gefechte gegen Dutzende von Gegnern sind nicht direkt schlecht, aber so gewöhnlich, dass sie das Gesamtwerk einige Sympathiepunkte kosten. So legen wir Warriors of the Shinsengumi am ehesten all jenen nahe, die von historischen Schwertkämpfern wie Hajime Saito nicht genug bekommen können.

  • simples Kampfsystem
  • inhaltliche Ergänzung zum Vorgänger
  • Download-Fassung nicht Vita-kompatibel

Weniger Handlung und schlichte Action kosten Sympathien – und wer den Vorgänger nicht kennt, hat noch weniger davon.

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Battlefield 4

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Wie NeoGAF und Gaming Everything übereinstimmend berichten, war in einem Post des Xbox-Forums kurzzeitig der Erscheinungstermin für Battlefield 4 nachzulesen, bevor er schnell wegeditiert wurde. Demnach sei der 29. Oktober dort genannt worden – ein Screenshot davon hat allerdings keiner geschossen

Erfahrungsgemäß sind solche Meldungen jedoch mit Vorsicht zu genießen, auch wenn der Termin nicht unrealistisch klingt.

Metal Gear Solid V: The Phantom Pain

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Im Zuge der Vorstellung von Metal Gear Solid V: The Phantom Pain scheint es so zu sein, dass David Hayter, die bisherige Stimme von Solid Snake, überraschenderweise diesmal keine Rolle mehr bei dessen Vertonung spielen wird – mehr dazu hier. Hayter zeigte sich nun via TwitLonger darüber frustriert und versteht die Welt nicht mehr.

Demnach sei er nicht freiwillig von diesem Job zurückgetreten. Wenn es nach ihm ginge, hätte er Solid Snake bis ans Ende seiner Tage seine Stimme verliehen. Es mache ihn “ehrlich gesagt sogar krank”, eine andere Stimme von Solid Snake als die seinige zu hören.

Die Entscheidungen bezüglich der Synchronsprecher seien jedoch einzig und allein die von Kojima Productions bzw. Konami und das sei auch korrekt so, obwohl ihm bis dato keine eine Erklärung für seinen Ausschluss gegeben wurde. Hideo Kojima antwortete dazu auf Nachfrage nur allgemein, dass Metal Gear Solid V: The Phantom Pain ein völlig neues Spiel der Reihe werden und man dies auch an Snakes Stimme merken solle.

Oder es ist eben ein weiterer Akt im Schauspiel der schrägen PR, die es rund um den Titel ja bereits zur Genüge gab – verwundern würde es schließlich nicht, wenn auch Snakes Stimme mit gezielter Irreführung aufwarten würde…

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