Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Wer intergalaktische Strategie interessant findet, wird von TopWare mit Planets Under Attack (1.200 MS-Punkte) beglückt: Wir konnten bisher nur ein paar Minuten mit dem ungewöhnlich aussehenden Titel verbringen, die wirkten aber durchaus vielversprechend.

Warlords von Atari (800 MS-Punkte) ist schon der zweite Download-Versuch, den uralten Automaten zu modernisieren. Diese Variante ist schon seit ein paar Wochen als PS3-Version erhältlich und fällt klar unter die Kategorie “Verschlimmbesserung”, von der man die Finger lassen sollte. Wer unbedingt ein Warlords auf seiner Xbox 360 braucht, der sollte die jahrealte Variante im Neon-Look nehmen, die kommt unnötige unnötig komplexen Schnickschnack aus und ist zudem auch noch billiger.

Beim Deal der Woche wird diesmal geknobelt, was das Zeug hält. Viele Puzzle-, Karten und Brettspiele gibt’s zum halben Preis, von denen sich eigentlich alle lohnen:

  • Magic: The Gathering 2012 – 400 MS-Punkte (50% billiger)
  • Magic: The Gathering – 400 MS-Punkte (50% billiger)
  • Carcassonne – 400 MS-Punkte (50% billiger)
  • Catan – 400 MS-Punkte (50% billiger)
  • Super Puzzle Fighter HD – 400 MS-Punkte (50% billiger)
  • Puzzle Quest – 400 MS-Punkte (50% billiger)
  • Puzzle Quest 2 – 400 MS-Punkte (50% billiger)

Timesplitters HD

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Die Timesplitters-Fans scheinen nicht locker zu lassen: nach einer Kampagne im Juni diesen Jahres für die Entwicklung von Timesplitters 4 (wir berichteten hier) wurde jetzt erneut eine Petition gestartet – für die Timesplitters HD-Collection.

Cevat Yerli, dessen Firma Crytek den ursprünglichen Timesplitters-Entwickler Free Radical aufgekauft hatte, erklärte ebenfalls schon im Juni, dass man keine Fortsetzung der Ego-Shooter-Reihe plane. Er sagte damals, das Spielkonzept werfe “grundsätzliche Probleme” auf, und außer einigen Fans würde sich niemand dafür interessieren (wir berichteten hier), auch wenn er sich das Spielkonzept sehr gut vorstellen könnte – beispielsweise auf Cryteks G-Face-Plattform.

Nun meldetet er sich erneut zu Wort. Im Gespräch mit GameInformer erklärte Yerli, er würde es begrüßen, wenn Timesplitters in irgendeiner Form wieder erscheinen würde, beispielsweise als HD-Neuauflage. Doch noch sei die Nachfrage nicht groß genug – die neue Petition sei “nicht überzeugend” erklärte er: “Sie versuchen, 300.000 Stimmen zu bekommen; ich denke, sie haben jetzt zwei- oder dreitausend. Wenn sie genug Stimmen für die Petition zusammen bekommen würden, wäre ich sehr glücklich und könnte vor die Entscheidungsträger im Unternehmen treten und sagen: ‘Schauen Sie her. So sieht’s aus, wir machen das jetzt.'”

Bei Fans keimte nun neue Hoffnung auf – kurz, nachdem Yerlis Verkündung bekannt wurde, erhielt die Petition 25.000 Unterzeichner mehr. Wer sich beteiligen möchte, möge das hier tun; derzeit haben etwa 32.000 für Timesplitters HD votiert.

Jet Set Radio

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Bereits im September wurden PS3 und Xbox 360 mit dem Comeback von Jet Set Radio beglückt, jetzt hat Sega auch einen Termin für dessen Vita-Version bekanntgegeben. Ihr werdet das gute Stück ab dem 20. November auch für den PSP-Nachfolger käuflich erwerben bzw. runterladen können, iOS- und Androis-Skater kommen die Woche später dran.

Das Original war Ende Juni 2000 in Japan und im November 2000 auch bei uns erschienen und hatte durch den trendigen Cel-Shading-Look sowie das kontroverse Gamepaly für Furore gesorgt – den Test zu den bereits seit einer Weile erhältlichen PS3- und Xbox-360-Fassungen findet Ihr hier.

Fist of the North Star: Ken’s Rage 2

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Wie Tecmo-Koei verkündet, wird Fist of the North Star: Ken’s Rage 2 in Europa am 1. Februar 2013 für PS3 und Xbox 360 auf den Markt kommen. Gematsu vermeldet in diesem Zusammenhang ergänzend, dass die Wii-U-Version des Prüglers noch nicht näher terminiert sei.

Im Vergleich zu seinem im Jahr 2010 veröffentlichten Vorgänger möchte das Sequel dann u.a. mit 20 spielbaren Charakteren, einem Legend-Modus sowie diversen Onlinevarianten punkten.

PlayStation 3

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Das endlose Katz-und-Maus-Spiel zwischen Hersteller und Softwarepiraten geht in eine neue Runde, diesmal zwischen Sony und PS3-Besitzern. Letzteren droht der Walkman-Erfinder nun nämlich auf der amerikanischen offiziellen PlayStation-Website lebenslange PSN-Sperren an, wenn sich auf deren Konsolen raubkopierte Software befinde.

Hintergrund sei, das neue von Hackern veröffentlichte illegale Software wieder die Umgehung notwendiger Firmware-Updates erlaube. Dies verletzte jedoch die Nutzungsbedingungen zwischen Sony und dem Kunden massiv. Sollte Sony dies feststellen, könne der Zugang zu PSN und SOE dauerhaft gesperrt werden.

Um dem zu entgehen sollten alle Kunden jegliche illegale Software von der Festplatte ihrer PS3-Konsole entfernen.

Heartbeat

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Schon die Blues Brothers mühten sich, “die Band wieder zusammen zu bringen” um an alte Erfolge anzuküpfen – ähnliches (vielleicht auch aus den gleichen Motiven) hat offenbar auch Entwicklerstudio Heartbeat im Sinn.

Das Studio entwickelte schon Dragon Quest VI für Super Nintendo, ebenso setzten sie für die Konsole den 3. Teil der Serie um. Nachdem das Team im Jahr 2000 mit Dragon Quest VII (USA: Dragon Warrior VII) die Rollenspielreihe erfolgreich auf die PlayStation brachte und danach Dragon Quest IV: Chapters of the Chosen für Sonys Konsole umsetzte, brauchte das Team (es bestand nur aus 35 Leuten) eine Auszeit zur Erholung. Die war offenbar dringend nötig, doch das Ende des Teams hatte zur Folge, dass die bereits angekündigte lokalisierte Fassung des 4. Teils für die USA gestrichen wurde. Einige Kern-Mitglider von Heartbeat gründetet 2002 Genius Sonority, die unter anderem Pokémon-Titel für Nintendo entwickelten.

Mehr als 10 Jahre nach der Auflösung erklärte nun der ehemalige Studio-Chef Manabu Yamana via Twitter (wer des Japanischen mächtig ist, kann es hier nachlesen), dass man die alte Mannschaft wieder zusammen trommeln will. Laut Siliconera soll Heartbeat im nächsten Jahr wieder entwickeln. Allerdings will man nun  – so kündigte Yamana an – die “Geschäfte gänzlich anders führen” als das früher der Fall gewesen ist.

Mass Effect 4

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Auch dies ist eine Folge der Übernahme durch Electronic Arts: Entwickler BioWare wird den 4. Teil ihrer Rollenspiel-Reihe Mass Effect mit der von DICE entwickelten Frostbite 2-Engine erstellen.

Dies verkündetet Yanick Roy, Studio Director von BioWare Montreal (Team im Bild oben), auf der offiziellen Website, auf der er sich auch den Fans vorstellte. Er bestätigte, dass BioWare Montreal nun zuständig für die Mass Effect 4-Entwicklung sei, man aber weiterhin Unterstützung des Kern-Entwicklerteams um Casey Hudson aus der Zentrale in Edmonton bekommen würde.

“Es gibt wirklich nicht viel, was ich Euch jetzt schon über das Spiel sagen könnte, außer dass als Basis die erstaunliche Frostbite-Technik dient, ergänzt durch viele Funktionen, die das Dragon Age III-Team im Laufe der Zeit entwickelt hat“, erklärte Roy – und gelobte, respektvoll mit der Serie umzugehen, die ihm übertragen wurde:

“Die andere Sache, die ich schon sagen kann, ist, dass wir sehr respektvoll mit dem Erbe, das mit den ersten drei Spielen aufgebaut und welches mit der Original-Trilogie nun abgeschlossen wurde, umgehen werden, auch hinsichtlich der Umstellung auf eine neue Technik, und wir erkunden neue Wege sowohl beim Gameplay als auch bei der Geschichte.”

Doch bei allen Neuerungen werden die Grundpfeiler von Mass Effect natürlich bestehen bleiben, verspricht Roy,”inklusive diverser Alien-Rassen, einer riesigen Galaxie und natürlich einer reichen, kinoreifen Erzählung.”


Crytek

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“[Crysis 3] markiert das Ende der Geschichte von Crysis, aber das bedeutet nicht das Ende der Franchise” , verriet Crytek-CEO Cevat Yerli im Gespräch mit Eurogamer.

Nach dem Erscheinen des 3. Teils im nächsten Jahr soll es also weitergehen mit der Ego-Shooter-Reihe der Frankfurter. “Wir sind begeistert von der von Crysis-“DNS” und der Franchise. Es sind buchstäblich Tonnen von Titeln innerhalb der Franchise möglich”, glaubt Yerli.“Im Gegensatz zu Far Cry fühlen wir uns mit Crysis sehr flexibel.”

Auch wenn der Crytek-Chef noch keine weiteren Infos geben kann, eines scheint fest zu stehen: “Crysis 4” wird der Nachfolger nicht heißen. “Ich würde es in diesem Stadium nicht Crysis 4 nennen, das wäre irreführend. Wir wollen die Geschichte von ‘Prophet’ zum Abschluss bringen, und ein Crysis 4 würde implizieren, dass sich die Geschichte fortsetzen würde. Normalerweise hätten wir jetzt bereits mit der Pre-Production begonnen, aber wir möchten diesmal etwas viel Radikaleres und Neueres umsetzen, weshalb es eine eher  langfristige Angelegenheit wird.”

Crysis 3 erscheint im Frühjahr 2013 für Xbox 360 und PS3.


Halo 4

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Sie kam fast erwartungsgemäß, diese Rekordmeldung:

Microsoft nahm mit Halo 4 weltweit 220.000.000 Dollar ein – in den ersten 24 Stunden. Damit ist der Titel nicht nur der bisher größte Spiele-Start des Jahres, es ist auch der bisher umsatzstärkste Launch in der Unterhaltungsbranche in diesem Jahr – denn es schlägt auch den in monetärer Hinsicht erfolgreichsten Film des Jahres The Avengers, und sogar den All-Time Rekordhalter Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 2 (93 Millionen Dollar Einspielergebnis am ersten Tag) lässt der Masterchief hinter sich.

Laut Hersteller Microsoft ist der Ego-Shooter auf dem Weg, in der ersten Woche 300 Millionen Dollar einzuspielen, was es zum lukrativsten Start in der Geschichte der Franchise krönen würde. Bisher generierte die gesamte Halo-Marke einen Umsatz von 3,38 Milliarden Dollar. 4 Millionen Spieler verbrachten in den ersten fünf Tagen 31,4 Millionen Stunden (3.584 Jahre) mit dem Spiel, mehr als beim Start der Halo-Vorgänger.

Bleibt abzuwarten, wie lange der erstgenannte Rekord Bestand hat – denn bekanntlich startet heute Call of Duty: Black Ops II.


Wii U

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Ein beliebter Satz von Eltern bei der Abgabe der Weihnachtswunschliste ist, dass man sich vieles wünschen kann, aber deshalb noch längst nicht alles erfüllt bekommt. Ähnliches Wunschdenken herrscht manchmal offensichtlich auch in der Videospielbranche, denn Yves Guillemot, CEO von Ubisoft, hat gegenüber GamesIndustry die Hoffnung geäußert, dass Nintendo den Wii-U-Preis bald senken werde.

“Ich bevorzuge stets niedrigere Preise, deshalb kann ich sagen, dass ich nicht glücklich darüber bin”, sagt Guillemot, als er auf den Verkaufspreis der Wii U angesprochen wird. Er sei niemals glücklich, wenn die Maschinen teuer seien. Mit dem iPad im Hinterkoppf, wirke die Wii U hingegen günstig und biete viel Inhalt für das Geld. Trotzdem hoffe er auf eine baldige Herabsetzung des Verkaufspreises.

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