Final Fantasy XIII

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Laut der letzten Ausgabe der Famitsu soll der 13. Teil der Final Fantasy-Reihe einen weiteren Ableger bekommen: Lightning Saga lautet der noch vorläufige Titel, den Square Enix am 1. September auf dem Final Fantasy 25th Annivarsary Event in Shibuya offiziell präsentieren will – nach gängiger Zählart wäre das also XIII-3. Laut Produzent Yoshinori Kitase wurde das Projekt erst kürzlich gestartet. Während sich XIII noch ordentlich verkaufte, blieb der erste Ableger XIII-2 diesbezüglich deutlich hinter den Erwartungen zurück – obwohl man hier versucht hatte, die Schwächen des ersten Teils auszumerzen.

Die Feierlichkeiten gehen vom 31. August bis zum 2. September, am letzten Tag will man (neben der Feier des 15. Geburtstags von FFVII) über die Zukunft der Serie diskutieren – was in der Tat dringend notwendig ist, sieht man auf die Kritiken der letzten Teile oder die nie endenden Forderungen nach einem Remake des 7. Teils.

Resident Evil 6

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Survival-Horror mal aus einer anderen Perspektive: Wer Horror schon immer nicht nur erleben, sondern lieber selbst verbreiten wollte, dürfte bei Resident Evil 6 auf seine Kosten kommen. Denn laut Andriasang wurde in der Famitsu jetzt der “Agent Hunt”- Modus vorgestellt, der es Spielern erlaubt, als Zombie Jagd auf die Hauptcharaktere zu machen – und dies auch noch als Team im Multiplayer.

Der Agent Hunt-Modus ist dabei im Hauptspiel (und entsprechend der Story) integriert: Sobald man dieses beendet hat, wird der besagte Modus freigeschaltet. Man hat nun die Option, anderen Spielern zu erlauben, bestimmte Level als Zombie zu “kapern“: Als Spieler des Hauptcharakters erhält man dann eine Warnung, dass sich hinter einem der Untoten tatsächlich ein recht lebendiger Online-Spieler verbirgt, jedoch wird nicht angezeigt, um welchen es sich handelt. Im Gegenzug kann man natürlich auch selbst als Zombie die Level anderer Spieler heimsuchen, die den Modus freigeschaltet haben. Dabei können sich mehrere Monstren zusammenschließen und sich per Chat absprechen, um einen Spieler anzugreifen.

Resident Evil 6 erscheint am 2. Oktober für PlayStation 3 and Xbox 360.

 

Borderlands 2

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“Wir sind glücklich, verkünden zu können, dass Borderlands 2 auf der ganzen Welt ungeschnitten erscheinen wird”, frohlockten die Entwickler von Gearbox auf ihrem offiziellen Blog: “Einige Fans werden sich erinnern, dass das erste Borderlands in bestimmten Territorien ein wenig entschärft wurde, verglichen mit dem Rest der Welt. Nicht mehr! Leben Sie in Deutschland? Australien? Banditen werden dort wahrscheinlich genauso in blutige ungeheuerliche Brocken explodieren wie in Kanada oder England – um nicht zu sagen: sehr wahrscheinlich.”

Frohe Kunde also für Metzel-Freunde. Wer – wider Erwarten – kein Interesse an “bloody chunks of awesomeness“ haben sollte, kann diese auch mittels “Toggle Gore”-Option abschalten.

Borderlands 2 erscheint für PlayStation 3 und Xbox 360 am 21. September.

 

Take Two

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Take Two Interactive gab jetzt die Geschäftszahlen für das erste Finanz-Quartal 2013 (April bis Mai 2012) bekannt. Laut GamesIndustry beziffert sich der Netto-Verlust auf 110,8 Millionen Dollar – im Vergeichszeitraum des letzten Jahres musste man “nur“ ein Minus von 8,6 Millionen Dollarn verbuchen. Die Gründe sieht Take Two bei den Umsätzen mit Max Payne 3 und Spec Ops:The Line, die hinter den Erwartungen lagen. Der Umsatz sank von 334,4 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum auf 226,1 Millionen in diesem Jahr.

Dennoch sieht CEO Strauss Zelnick positiv in die Zukunft. “Die frühzeitige Begeisterung der Verbraucher deutet eine starke Nachfrage nach unseren kommenden Veröffentlichungen an, besonders Borderlands 2, NBA 2K13 und BioShock Infinite“, verkündete er. “Wir glauben weiterhin, dass das Fiskaljahr 2013 eines der besten Jahre in der Geschichte von Take Two wird.”

Ein Spiel fehlte auffallend in seiner Auflistung: GTA V, Take Twos heißestes Eisen im Feuer, bekam immer noch keinen genaueren Veröffentlichungstermin jenseits des nebulösen “TBA”. Damit der Gesamtumsatz dieses Fiskaljahres auf die erhofften 1,7 bis 1,8 Milliarden Dollar kommt, wird dies aber nötig sein.

 

M! Top 10: Handheld-Horror!

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Zugegeben, mobiles Spielen und furchteinflößender Grusel passen nicht wirklich zusammen – niemand wird bestreiten, dass die entsprechende Stimmung am besten im dunklen Zimmer mitsamt großem Bildschirm und Surround-Sound aufkommt. Und doch gibt es ein paar erstklassige Spiele für Handhelds, die ­Euch mal mit sanftem Grusel, mal mit bösen Schock-Effekten auf Trab halten. Die zehn Besten haben wir hier für Euch zusammengetragen.

Los geht es hier!

Project Giana

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Via der Geldauftreibe-Webseite Kickstarter sind bekanntlich in den letzten Monaten allerhand mehr oder weniger prominente Spieleprojekte ins Rollen gekommen wie etwa Tim Schafers nächstes Point&Click-Adventure oder Wasteland 2.

Nun versucht das deutsche Entwicklerstudio Black Forest Games über diesen Weg, einem Klassiker der heimischen Spielewelt einen neuen Auftritt zu verschaffen: Project Giana soll eine frische Episode mit der ursprünglich als Mario-Klon konzipierten Blondine werden, die sich zuerst auf PC durch parallele Welten hüpft und später auch auf PS3 und Xbox 360 als Download erscheinen soll.

Mit 150.000 Dollar in 30 Tagen (von denen derzeit bereits über 20.000 erreicht wurden) wird keine utopische Zielsumme veranschlagt, deshalb stehen die Erfolgschancen wohl nicht schlecht – wer mehr drüber wissen will, kann zum einen das Video unten anschauen und zum anderen zur betreffenden Kickstarter-Seite gehen und dort auch gleich ein paar Euro bzw. Dollar spenden…

SOCOM

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Nachdem Sony im April das Entwicklerstudio Zipper Interactive auflöste, befürchteten viele, dass dies auch das Ende der gerade zu PS2-Zeiten beliebten SOCOM-Reihe gewesen ist. Dem trat Shuhei Yoshida, Präsident der Sony Worldwide Studios, nun im britischen OPM entgegen.

“Es ist nicht vorbei, wir schicken eine Marke niemals in den Ruhestand”, stellt Yoshida klar. Als Beispiel dafür nannte er Sly Cooper (bei uns Sly Raccoon). Manchmal sei es eben gut, einen frischen Blick auf eine Serie zu werfen und in Bezug auf Sony-Eigentum niemals nie zu sagen. Die Schließung der Zipper Studios sei damals eine schwierige Entscheidung gewesen und ein Umstand, mit dem man nur schwer umgehen konnte.

Capcoms Beat’em-Ups

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Eine Stärke eines guten Videospiels ist es, neue Spieler an die Hand zu nehmen und sie möglichst schnell mit den grundsätzlichen Elementen des Titels vertraut zu machen. Gerade bei einem Beat’em-Up ist das nicht unwichtig, will man doch in möglichst kurzer Zeit auch gegen alte Hasen bestehen können. Wie Christian Svensson, Senior Vice President der amerikanischen Capcom-Niederlassung, nun in deren offiziellem Forum auf entsprechende Fragen antwortete, habe sein Konzern diesbezüglich Nachholbedarf und werde dies in Zukunft verbessern.

In seinen Augen sein man unterschiedlich erfolgreich dabei gewesen, genügend Inhalte und Spielspaß in den Mechaniken zu vermitteln. Street Fighter X Tekken habe man etwa deutlich zugänglicher für Gelegenheitsspieler machen wollen, sei aber wohl wegen der Implementierung zu vieler neuer Systeme über das Ziel hinausgeschossen. Er stimme mit den Kritikern überein, dass man beim Vermitteln grundsätzlicher Kampfstrategien gegenwärtig keinen guten Job gemacht habe. Bei der Online-Edition von Street Fighter 3 sei allerdings versucht worden, das “Warum” und nicht nur das “Wie” zu erklären, aber wahrscheinlich nicht ausreichend.

Bei den künftigen Projekten wolle man mehr Zeit in die Beantwortung dieser Fragen stecken. Natürlich sei klar, dass man manche Genre-Fans damit verärgere, aber letztlich sei es auch wichtig, neue Spieler zu gewinnen. Beide Punkte, also die Vergrößerung der Zielgruppe und eine leichtere Zugängigkeit, seien unabdingbar. Außerdem solle jeder bedenken, dass auch er irgendwann einmal ein Anfänger war.

PlayStation

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In letzter Zeit mehrten die Stimmen, die von Sony, Microsoft und Nintendo forderten, dass sie ihre künftigen Plattformen offener gestalten sollten – etwas, das angesichts neuer Vertriebswese tatsächlich Sinn machen würde. Nun gab Adam Boyes von Sony gegenüber VentureBeat ein Interview, in dem er versprach, den Öffnnungsgrad der PlayStattion-Plattform zu vergrößern.

Zu Zeiten von PS2 und PSP habe man noch ein vollwertiger Publisher sein müssen, um seine Produkte in den Läden zu platzieren, erklärt Boyes. Heute gebe es hingegen auch digitale Vertriebswege wie etwa das PlayStation Network, wo Leute digital Inhalte kaufen könnten. Generell denke man heute anders über Free-to-Play, als das noch vor geraumer Zeit der Fall gewesen sei, was man auch an entsprechenden Möglichkeiten der Mikrotransaktion sehe. Zudem sei das Patchen von reinen Daten bei Sony jetzt schon gratis.

Im Laufe dieser Konsolengeneration habe man sich stark weiterentwickeln müssen und tue dies auch heute, weil es in der Industrie genauso sei. Dies gelte sowohl für den First-Party- als auch den Third-Party-Bereich. Desweiteren solle man bedenken, dass bereits die PSone im Vergleich zu SNES und Mega Drive deutlich mehr Freiheiten gewährt habe und die heutige Situation auch kein Vergleich mehr zu PSone- oder PS2-Zeiten sei. Vor allem der Prozess der Konzeptabnahme sei in dieser Phase stark optimiert worden.

 

Wii U

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Nicht zuletzt um zu untermauern, dass man es diesmal mit den Hardcore-Gamern ernst meint, stellte Nintendo im Zuge der diesjährigen E3-Präsentation der Wii U auch den sogenannten Pro Controller vor. Allerdings gab es Stimmen z.B. von Michael Pachter, die munter darüber spekulierten, dass der Controller auch auf Druck diverser Publisher wie etwa Activision entwickelt worden sei, damit deren Titel auch für den Wii-Nachfolger umgesetzt werden würden. Nun hat sich der Mario-Konzern in Person von Wii-U-Hardware-Producer Katsuya Eguchi bei Gameplanet höchstselbst zu dem Thema geäußert.

“Die Verfügbarkeit eines Pro Controllers könnte es für Multiformat-Titel leichter machen, auf unser System zu kommen”, sagt Eguchi gleich zu Beginn und bestätigt damit doch indirekt die vorherigen Spekulationen. Zudem hätten die Wii-Fernbedienungen keine Analog-Sticks, wodurch der Pro Controller für das Multiplayer-Erlebnis wichtig sein könnte. Da man die Hardcore-Gamer nicht außen vor lassen wolle, mache man in diesem Bereich gerade große Schritte und Veränderungen.

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