Asura’s Wrath – im Test (PS3/360)

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Mit Asura’s Wrath haben die Entwickler Großes vor – das merkt man dem japanischen Actiontitel vom Start weg an. Bereits das Intro wird als gewaltige Weltall-Schlacht inszeniert, gespickt mit markigen Dialogen und einer illustren Charakterriege. Der pompöse Soundtrack mäandert gekonnt zwischen Dvoráks Sinfonie Aus der neuen Welt, verspieltem Geplänkel, rockigen Untertönen und einem einprägsamen Leitmotiv. Hinzu kommt eine starke englische Sprachausgabe, die Euch die Gefühle (meist Wut) der Charaktere gekonnt näherbringt.

Seine Handlung erzählt Asura’s Wrath mit langen Zwischensequenzen, fantastischen Artworks samt Texteinblendungen, manch bewusst eingestreuter Wiederholung sowie – vor jedem Kapitelbeginn – einem kurzen Ausblick auf das Spielgeschehen der nächsten Minuten. Das erinnert an TV-Formate und wirkt ebenso modern wie professionell.

Worum geht’s? Asura bekämpft als einer von acht Wächtergenerälen eine dunkle Kraft, die als verderbte Tierwesen manifestiert und den Planeten Gaea verwüstet. Nach einer Schlacht hintergehen ihn seine Kollegen – man lastet ihm den Mord am Kaiser an, seine Frau wird getötet und seine Tochter entführt, um fortan als Geistmedium den anderen Generälen zu göttlicher Macht zu verhelfen. Er selbst wird von den Verrätern gefangen, gebrochen und wie ein Stück Abfall in die endlose Tiefe geworfen.

Doch Asura stirbt nicht, er landet in der Unterwelt Naraka, wo ihn eine mysteriöse goldene Spinne empfängt. Und er hat vor allem eines im Sinn: Rache zu nehmen. Und wenn möglich: seine Tochter zu befreien. Im Anschluss durchlebt Ihr eine lose Folge von wilden Flugeinlagen, Prügelaction, Bosskämpfen mit gewaltigen Tierwesen und Duellen gegen die göttliche Verräterbagage.

Asuras Grund zu leben und zu kämpfen, sind Zorn, Wut, Schmerz – dieses Leitmotiv begleitet Euch je nach Schwierigkeit (von supereinfach bis knackig) sieben bis zehn Stunden lang. Je zorniger Asura ist, desto stärker wird er. Das wirkt sich in spielerischer Hinsicht aus: Habt Ihr durch Prügel- und Ballereinlagen (mit Feuerfäusten statt Knarren) Eure Wut-Anzeige gefüllt, könnt Ihr den aktuellen Feind per spektakulärem Quick-Time-Event erledigen. Das Kampfsystem, das nur entfernt an God of War &amp Co. erinnert, setzt auf prasselnde Schlagserien, seine Lock-on-Funktion, Quick-Time-Events für schnelleres Aufstehen, Faustschüsse aus der Ferne und eine zusätzliche Energieleiste für mehrere starke Attacken in Folge.

Überhaupt kümmert sich Asura’s Wrath kaum um Genre- und Spielkonventionen. Stattdessen erwartet Euch ein konkurrenzlos kraftvoll inszenierter Action-Anime zum Mitspielen, der Euch – von kurzen Buttonkommandos abgesehen – schon mal zum Zuschauer degradiert.

  • wuchtiger Anime zum Mitspielen
  • sehr viele Zwischensequenzen
  • 18 Kapitel + alternatives Ende
  • reichlich freischaltbare Artworks
  • sehr kraftvolle englische Sprachausgabe

Matthias Schmid meint: Für mich ist Asura’s Wrath das Heavy Rain unter den Actiongames. Denn obwohl das spielerische Grundgerüst bisweilen sehr dünn wirkt (simples Dauerfeuer bei den Flugeinlagen) und nicht immer optimal funktioniert (Kameraprobleme in den Faustkämpfen), war ich von der ersten bis zur letzten Spielminute an den Bildschirm gefesselt. Die Musikuntermalung ist fast so gewaltig wie die übertriebene Action und die Figuren sind echte Charakterköpfe die Geschichte besitzt epische Größe, ohne auf ulkige Untertöne und protzige Sprüche zu verzichten. Die Design-Entscheidung, viele Quick-Time-Events nur zur Beschäftigung des Spielers einzubauen (Scheitern hat keine Auswirkung), halte ich für eine mutige, aber auch streitbare – mich hat sie nie gestört. Wer wie ich damit leben kann, dass er nach Kämpfen minutenlang nur zusehen darf, erlebt ein abgefahrenes Actionspektakel, dem die schwache Umgebungsgrafik kaum schadet.

Japano-Actionreißer, der mit starken Charakteren und visueller Wucht locker über wenig spielerischen Tiefgang hinwegtröstet.

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Japan-Charts: Ein Herz für Königreiche

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Erfolg wie bestellt: Wenn ein neues Kingdom Hearts erscheint, werden in Japan eben die Läden gestürmt – und weil es ein 3DS-Bundle dazu gab, hat das Handheld auch einen kräftigen Absatzaufschwung erlebt. Das und mehr ist in der Zeit vom 26. März bis 1. April passiert:

Japans Software-Charts der letzten Woche:

  1. [PSP] 2nd Super Robot Wars Z Saisei Volume (Namco Bandai, 04.05.2012): 265,439 – NEU
  2. [3DS] Kingdom Hearts 3D (Square Enix, 03.29.2012): 42,231 (255,810)
  3. [PSP] Pro Baseball Spirits 2012 (Konami, 03.29.2012): 26,908 (87,049)
  4. [PS3] Pro Baseball Spirits 2012 (Konami, 03.29.2012): 26,886 (117,319)
  5. [3DS] Kid Icarus Uprising (Nintendo, 03.22.2012): 25,710 (205,415)
  6. [3DS] Super Mario 3D Land (Nintendo, 11.03.2011): 21,996 (1,486,692)
  7. [NDS] Pokemon + Nobunaga’s Ambition (Pokemon, 03.17.2012): 17,989 (285,597)
  8. [3DS] Monster Hunter 3G (Capcom, 12.10.2011): 16,770 (1,375,179)
  9. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 11.03.2011): 16,024 (1,637,655)
  10. [3DS] Mario & Sonic AT London Olympics (Nintendo, 03.01.2012): 10,364 (122,967)
  11. [PSP] Yakuza Black Panther 2 (Sega, 03.22.2012): 10,356 (141,948)
  12. [360] Kinect Star Wars (Microsoft, 04.05.2012): 6,010 – NEU
  13. [PS3] Devil May Cry HD Collection (Capcom, 03.22.2012): 5,887 (61,604)
  14. [3DS] Harvest Moon Hajimari no Daichi (Marvelous AQL, 02.23.2012): 5,844 (160,607)
  15. [PS3] Mahjong Dream Club (D3 Publisher, 04.05.2011): 5,701 – NEU
  16. [WII] Wii Sports Resort Wiimote Plus Pack (Nintendo, 11.11.2010): 4,810 (910,448)
  17. [3DS] Hatsune Miku and Future Stars Project Mirai (Sega, 03.08.2012): 4,679 (129,297)
  18. [PSP] Mario Kart Wii (Nintendo, 08.04.2010): 4,622 (3,543,434)
  19. [PSP] Monster Hunter Portable 3rd PSP the Best (Capcom, 09.22.2011): 4,387 (232,809)
  20. [3DS] Nintendogs + Cats (Nintendo, 02.26.2011): 4,299 (533,026)

Und das sind Japans Hardware-Charts der letzten Woche:

  1. 3DS: 72,115 (121,921)
  2. PS3: 19,370 (23,771)
  3. PSP: 14,804 (18,356)
  4. PSV: 8,931 (12,105)
  5. Wii: 7,099 (9,292)
  6. Xbox 360: 3,764 (1,317)
  7. PS2: 1,355 (1,374)
  8. DSi XL: 793 (941)
  9. DSi: 743 (771)

BioWare kündigt Mass Effect 3: Extended Cut an

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War der Druck doch zu hoch oder will BioWare einfach endlich wieder Ruhe haben? Ob man damit die ‘künstlerische Integrität’ wahrt und ob ein solches, durchaus als Einknicken interpretierbares Vorgehen mit Blick auf zukünftige Spiele wirklich so gut ist, darüber kann zweifelsohne diskutiert werden – aber passiert ist passiert.

Jedenfalls kriegen wir nun also im Sommer einen Gratis-Download, der als Mass Effect 3: Extended Cut “die Ereignisse am Ende des von der Kritik gefeierten Action-Rollenspiels Mass Effect 3 genauer beleuchten” wird. “Durch zusätzliche Filmsequenzen und Epilogszenen wird der Zusatzinhalt den Fans mehr Klarheit über den Schluss von Mass Effect 3 bieten und tiefere Einblicke in das Ende ihrer persönlichen Reise vermitteln.”

Natürlich haben die Schlüsselfiguren auch etwas dazu zu sagen. BioWare-Boss Ray Muzika meint: “Wir sind alle unfassbar stolz auf Mass Effect 3 und die Arbeit von Casey Hudson und dem Team. Wir haben uns seit dem Erscheinen das Feedback unserer leidenschaftlichsten Fans genau angehört und reagieren nun darauf. Mit Mass Effect 3: Extended Cut haben wir unserer Ansicht nach eine gute Balance gefunden: Wir liefern die von den Spielern gewünschten Antworten und bewahren gleichzeitig die künstlerische Vision des Teams für das Ende dieses Storybogens im Mass Effect-Universum.“

Und von Casey Hudson, der als Executive Producer der Hauptblitzableiter für erzürnte Fans war, sagt schließlich: “Nach Erscheinen des Spiels haben wir neue Prioritäten gesetzt, um den Fans, die einen klareren Abschluss wollten, mehr Kontext und Klarheit zu geben, sodass das Ende unserer Ansicht nach jetzt für jeden Spieler ein persönlicheres Erlebnis bietet.“

Sonic-Miterfinder heuert bei Nintendo an

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Wie Gamasutra berichtet, ist einer von Sonics Vätern jetzt bei Nintendo gelandet: Hirokazu Yasuhara, der im ersten Sonic the Hedghog als Level-Designer die rasanten Laufwege des Stachelstars entworfen hat, wird künftig bei NST (Nintendo Software Technology) tätig sein.

Anders als Yuji Naka hat Yasuhara im vergangenen Jahrzent schon eine Menge anderer Firmen mit seiner Anwesenheit beglückt, so war er u.a. bei 2K, Naughty Dog (wo er u.a. an Uncharted herumwerkelte) und zuletzt Namco-Bandai – dort war er an der allerdings weniger prickelnden Pac-Man Party beteiligt.

Welche Rolle er bei NST einnehmen wird, ist noch unbekannt, aber es ist viel denkbar: NST ist zwar hauptsächlich für die Arbeit ‘hinter den Kulissen’ bei Spielen anderer Teams zuständig, hat aber auch selbst eine Reihe veröffentlicht, zuletzt vor allem im Download-Bereich oder auch Mario vs. Donkey Kong: Mini-Land Mayhem.

Pokémon und Nobunaga erobern den Westen!

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Freudige Nachricht für alle Pokémon-Fans: Am 18. Juni erscheint tatsächlich auch im Westen Pokémon Conquest für den Nintendo DS -also die massenkompatibel umgetaufte Version des in Japan so erfolgreichen Team-Ups Pokémon + Nobunaga’s Ambition, bei dem Nintendos niedliche Monster und Koeis histroische Krieger gemeinsame Sache machen.

Kurz zur Story: In der Welt Ransei zieht Ihr als junger Krieger durch die Gegend und müsst Verbündete rekrutieren, um Euer Reich noch stärker werden zu lassen. Auf Eurem Weg trefft Ihr auf viele Pokémon, die es natürlich alle zu fangen gilt. Enthalten sind etwa 200 Arten, wobei viele davon bereits in der weißen und schwarzen Edition vorzufinden waren. Wer sich trotzdem nichts drunter vorstellen kann, dem sei der Ankündigungs-Trailer empfohlen:

Retro-Fans frohlocken – Double Dragon: Neon kommt!

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Frohe Kunde für Retro-Fans: Unter dem Namen Double Dragon: Neon erlebt die altehrwürdige Serie ihre Wiederauferstehung unter tatkräftiger Mithilfe eines Entwicklers, der sich mit 2D richtig gut auskennt – WayForward ist für Majesco am Werk. Ab Juli soll die flotte Keilerei via PSN bzw. Xbox Live verfügbar sein.

In Bezug auf die Story wird Altbewährtes geboten: Als Billy und Jimmy Lee zieht Ihr in einer klassischen 2D-Ansicht durch die Lande und verprügelt alles, was Euch an Gesindel über den Weg läuft. Ziel ist es, die holde Marian aus den Klauen des Bösewichts Skullmageddon zu befreien – ein paar mehr Details gibt’s bei IGN zu lesen.

Twisted Metal – im Test (PS3)

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Die wüsten Twisted Metal-Schlachten im Mad Max-Stil gibt es seit 17 Jahren für alle Sony-Konsolen: Schon 2002 ging die Serie mit dem PlayStation-Network (jetzt Sony Network Entertainment genannt) online. Schauplatz der neuesten Episode sind acht verwüstete Endzeitkarten, die sich durch ein- und ausblendbare Areale zu insgesamt 30 Arenen variieren lassen. God of War-Schöpfer David Jaffe hat sie mit zahlreichen zerstörbaren Elementen gespickt, die experimentierfreudigen Piloten einige Bonuskammern und Abkürzungen bescheren: Wer z.B. bestimmte Schanzen nimmt, kann durch Wände brechen und dann in Gebäuden auf Extrasuche gehen. Gespielt wird nach vier Regelwerken, wobei sich die ersten drei auch als Teamvarianten wählen lassen: Beim ’Deathmatch’ müsst Ihr eine vorgegebene Anzahl an Abschüssen erreichen, ’Letzter gewinnt’ ist eine Survival-Variante und im ’Gejagt’-Modus knüpft sich die Meute einen Einzelkämpfer vor – nur der bekommt Punkte für Abschüsse! Im einzigartigen ’Nuke’-Modus schützt jeweils ein Team eine Statue, welche der Feind durch Raketenbeschuss zerstören muss – beide Teams spielen abwechselnd Angreifer und Verteidiger.

Weil gute Orientierung das A und O ist, bringen sich Einsteiger in Herausforderungsrennen mit Bots, diversen Trainingsmissionen und der übersichtlichen Kampagne in Form. Letztere dürft Ihr übrigens auch kooperativ im Splitscreen-Modus spielen. Bei diesen Modi erwarten Euch zusätzliche Aufgaben, z.B. gilt es, das Fahrzeug innerhalb eines virtuellen Käfigs zu halten, der seine Position wechselt. Überleben könnt Ihr natürlich nur, wenn Ihr die vielen Waffen wie im Schlaf beherrscht: Die 15 Fahrzeuge lassen sich mit einigen Standardwummen wie Shotgun, Raketenwerfer und montierte MGs ausrüsten. Letztere schießen nur nach vorn, während die handlichen Waffen vom Beifahrer auf Feinde rundum gerichtet werden. Zudem verfügt jedes Fahrzeug über Spezialfunktionen wie ausfahrbare Minigun, Transformerangriff und Dashattacke. Des Weiteren führt Ihr Minen, Schutzschild und EMP-Rakete mit Euch. Zusätzlich ergattert Ihr Extrawaffen, die sich auch horten lassen: Mit den Schultertasten wechselt Ihr taktisch zwischen den gesammelten Knarren – vom Scharfschützengewehr über verschiedene Zielsuchraketen bis hin zur Fernzünderbombe ist alles dabei. Bezüglich der Fahrzeugphysik hat man dagegen wenig Feingefühl walten lassen: Die meisten Vehikel steuern sich wie ein rasender Metallklotz, der per Schleudertaste kantige 90°- und 180°-Wenden hinlegt – das ist für Rennspieler mehr als gewöhnungsbedürftig!

  • krasse Endzeitrennen mit vielen Waffen
  • 7 explosive Mehrspieler-Modi
  • Koop-taugliche Kampagne (nur Splitscreen)
  • EU-Version mit entschärften Story-Szenen
  • Soundtrack von N.W.A., Sepultura u.a.

Oliver Ehrle meint: Die unkomplizierten Rempelrennen locken sowohl Einsteiger als auch Profis, da man mit der Zeit jede Menge fieser Tricks entwickeln kann: Streckenkenntnis ist wichtiger als Fahrtechnik, denn die Boliden halten sich sehr stabil auf der Strecke – die Lenkung ist fast zu klobig. Das gilt nicht für den Heli, der sich dank der allseits verfügbaren Fernlenkwaffen zum Glück nicht übermächtig spielt. Online verplempere ich leider viel Zeit mit Nase bohren, weil man in laufende Ranglisten-Matches (die meisten Räume spielen auf Liste) nicht einsteigen kann. Folglich muss man oft warten, bis sich entsprechend viele Piloten für ein Match einfinden. Mit der Cut-Version kann ich leben, die Schnitte betreffen vor allem Zwischensequenzen – im Spiel wird der Bildschirm reichlich mit dem Blut der zuschaltbaren Fußgänger besudelt.

Das ”Mario Kart” der Apokalypse entzückt mit zahlreichen Waffen und Spezialmodi, enttäuscht aber mit klobigem Fahrgefühl.

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Nintendo-Shop-Update: 05.04.2012

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3DS eShop

Es geht los: Hoffen wir, dass Nintendo mit SpeedThru: Potzol’s Puzzle (€6) nicht die alte DSi-Tradition, jede Woche zig neue Puzzle-Games in den DSi-Shop zu bringen, auf dem 3DS ins Rollen bringt – das wäre angesichts der noch angenehm positiven Auswahl an eShop-Titeln sehr schade, zumal sich bei uns jetzt schon vollkommen ungeachtet der möglichen Qualität des Titels erste Ermüdungsanzeichen zeigen. Gerade was Puzzle-Games angeht hat man auf dem DSi ja doch schon alle Höhen und Tiefen gesehen…

DSiWare

Der DSiWare-Shop erreicht mit Pirates Assault (CIRCLE Entertainment, 200 Punkte) heute einen neuen Tiefpunkt. Selten haben wir ein derart vermurkstes Stück Software gesehen. Da hilft auch der sonst recht gute Ruf von CIRCLE Entertainment nicht mehr viel – Finger weg!

WiiWare

Violin Paradise (Keystone Game Studio, 500 Punkte) setzt sich zum Ziel ,ein Musikspiel mit klassischem Anspruch zu sein und gibt dabei leider keine besonders gute Figur ab – wie auch beim dieswöchigen DSiWare-Kollegen könnt Ihr hier getrost drüber wegsehen.

Schnappt die Aliens: Men in Black: Alien Crisis erscheint im Mai

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Wird Men in Black: Alien Crisis so gut wie der erste Film, so mittelprächtig wie der Nachfolger oder so grottig wie sämtliche Versoftungen davon? Wir alle können es am 25. Mai erfahren, denn dann erscheint der Titel in unseren Gefilden – bereits drei Tage zuvor ist es in den USA soweit.

Die Story orientiert sich dabei, wenig überraschend, an dem bald in die Kinos kommenden dritten Teil: Als MiB-Neuling Peter Delacoeur müsst Ihr wieder einmal die Welt vor fiesen Aliens retten. Mit dem Spiel beglückt werden dabei alle aktuellen Konsolen, also PS3 (mit Move-Unterstützung), Wii (unterstützt Wii Zapper), Xbox 360 (Kinect-Support ist noch nicht bestätigt) und 3DS. Alle Versionen sind allerdings definitiv mit der ‘Top Shot Elite’-Peripherie kompatibel.

Der Spielablauf soll offenbar eine actionreiche Variante von Splinter Cell abgeben, gewürzt mit diversen Multiplayer-Varianten, wie etwa dem Hot-Seat-Modus für vier Spieler. Gesehen haben wir von dem Titel bislang noch nichts, angesichts der üblichen Qualität von Filmversoftungen bei Activision sollte die Erwartungshaltung wohl nicht zu hoch geschraubt werden…

Neue Technik-Details zur PS4 aufgetaucht

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Eine Quelle von IGN hat die jüngsten Spekulationen um die Hardware bestätigt und gleich noch ein paar Technik-Details dazu gepackt: Demnach werden im PS3-Nachfolger eine AMD A8-3850 APU und eine Radeon HD 7670 GPU für ordentlich Power unter der Haube sorgen.

Die A8-3850 verfügt über einen Quad-Core 2,9 GHz-Prozessor mit einem integrierten Grafikchip, während die APU eine Art Tandem mit der GPU, also der HD 7670, bildet. Diese verfügt über eine Leistungsfähigkeit von 1 GHz mit bis zu 1 GB VRAM.

Die HD 7670 ist eine Weiterentwicklung der letztjährigen HD 6670, die gerüchteweise auch in der nächsten Xbox ihre Dienste verrichten wird. Beide Pozessoren kombiniert sollen bei entsprechender Programmierung in der Lage sein, wirklichkeitsgetreue Grafiken darzustellen.

Okay, letzteres hatte man seinerzeit sogar schon bei der PS2 gehört…

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