Brian Fargo denkt über eventuellen Wasteland-Nachfolger nach

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In einem Gespräch mit IGN sagt Brian Fargo, CEO von inXile Entertainment, dass man momentan über ein Sequel oder Spin-Off zu dem 1988 veröffentlichten apokalyptischen Rollenspiel Wasteland nachdenke. Ein Nachfolger war damals an lizenzrechtlichen Problemen gescheitert, wonach man sich Fallout zuwandte (was ja letztlich auch keine schlechte Entscheidung war).

“Viele Leute haben vergessen, dass es ohne Wasteland auch kein Fallout gebe”, so Fargo. Ob man allerdings einen direkten Nachfolger produziere oder ein Spiel, das auf den Wasteland-Grundsätzen basiere, wisse man jedoch noch nicht. “Der Titel würde auf jeden Fall nicht in Richtung Mainstream gehen, sondern völlig kreativ wie in alten Zeiten sein”, ergänzt er.

Da die Idee allerdings zum aktuellen Zeitpunkt erst 72 Stunden alt ist, wird noch viel Zeit vergehen, bis das Projekt spruchreif ist. Vor allem, weil man die geschätzten eine Million Dollar zur Entwicklung auch erstmal zusammenkratzen muss – als möglicher Weg käme offensichtlich eine Kickstarter-Kampagne in Frage, wie sie Tim Schafer erst letzte Woche erfolgreich hingelegt hat (mehr dazu lest Ihr hier). Da braucht man nicht lange überlegen, woher Fargos plötzliche Eingebung stammt…

Gerücht: Die nächste Xbox bekommt den Code-Namen “Durango”

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Kurzes Brainstorming: Was denkt man beim Wort “Durango“? Wer unvermittelt an einen 70er-Jahre Western (Cowboys mit Koteletten!) denkt, liegt gar nicht mal so falsch: Durango ist ein kleines, verschlafenes Nest (ca. 15.000 Einwohner) mitten im US-Bundesstaat Colorado, das nach der gleichnamigen spanischen Stadt benannt wurde; auch ein Bundesstaat in Mexico wurde so getauft. Ab jetzt ist Durango aber nicht mehr nur ein simpler Ortsname, sondern laut Kotaku auch der neue Code-Name der Xbox 360-Nachfolgerin.

Wer geneigt ist, aus dem Namen Rückschlüsse auf die Hardware hinein zu interpretieren (was meist ein fruchtloses Unterfangen ist), dem sei hiermit ein weiterer Anhaltspunkt genannt: Laut Wiki leitet sich der Name vom baskischen “Urango” ab, was so viel wie “Wasserstadt” bedeuten soll. Durango ist aber lediglich der Arbeitstitel, ähnlich wie die Dreamcast mal “Katana” hieß, oder Kinect “Natal” genannt wurde. Mit dem tatsächlichen Namen der nächsten Xbox-Generation wird er also nicht viel gemein haben.

Überraschung: Guild Wars 2 kommt wohl auch für Konsolen

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NCsoft denkt momentan offenbar darüber nach, das bis dato PC-exklusive MMORPG Guild Wars 2 auch für Konsolen umzusetzen.

Bei einem Finanztreffen des Publishers wurde erwähnt, dass man sich diesbezüglich “in der Vorberietungsphase” befinden würde – wer’s mit eigenen Ohren hören will, findet ein waschechtes MP3-File des Zitats bei GuildWarsInsiders. Darin heißt es auch, dass verschiedene Möglichkeiten ausgelotet werden, aber noch nichts finalisiert wäre.

Ohnehin wäre davon auszugehen, dass Konsolen-Abenteurer noch länger darauf warten müssten: Der PC-Betatest für das Online-Rollenspiel wird schließlich erst im März oder April starten und dessen Ausgang könnte auch Einfluss auf eine eventuelle Konsolenveröffentlichung haben. Doch wer weiß, am Ende kommt Guild Wars 2 dann immer noch vor der inzwischen fast schon mystischen PS3-Fassung von Final Fantasy XIV…

Little Deviants – im Test (PSV)

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Deviants sind süße Pummelaliens, die von der bösen Robo-Armee gejagt werden: Nach der Notlandung auf einem Würfelplaneten müsst Ihr Euch in insgesamt 30 Minispielen der Metalltruppe erwehren. Dabei kommen alle Funktionen des Handhelds zum Einsatz: In Kugellevels nutzt Ihr Touchscreen und -pad an der Rückseite, um Mulden bzw. Berge in die Landschaft zu drücken – dann rollt der Deviant zu Schlüssel und Ausgang. Mal gilt es einen Boxring mit den Fingern zu verformen, mal mittels Kamerasuche Robos aus der Luft zu schießen oder den Deviant auf Zombiehorden zu schleudern. Die meisten Herausforderungen sind witzige Spielereien für junge Zocker mit kindlicher Aufmachung. Es sind aber auch ein paar frustrierende Disziplinen dabei, was meist technische Ursachen hat: Die verschiedenen Steuerungsmodi sind nicht immer ausgereift, etwas mehr Feinfühligkeit wäre wünschenswert gewesen. Ungewöhnlich für eine Minispiel-Sammlung ist der fehlende Mehrspieler-Modus: Man kann das Handheld aber per Hotseat weiterreichen und Freunden Online-Herausforderungen schicken.

» 30 drollige Minispiele
» nutzt alle Funktionen der PS Vita
» Hotseat und Online-Herausforderungen
» die Steuerung ist nicht immer ausgereift
» erfordert stabile Sitzposition

Oliver Ehrle meint: Für eine Minispiel-Sammlung ohne echten Mehrspieler-Modus wird bei diesem Preis zu wenig geboten: Die Disziplinen sind zwar meist unterhaltsam und überraschen mit interessanten Steuerungsfunktionen, bieten im Detail aber zu wenig Herausforderung – zumal mitunter auch Glück eine Rolle spielt und manche Aufgaben etwas nervig oder gar flach ausgefallen sind. Außerdem klappen einige Elemente wie Kamera- und Sixaxis-Steuerung oft nur dann richtig, wenn Ihr stabil spielt: Falls es unterwegs in Auto oder Zug holpert und schunkelt, werdet Ihr reichlich Probleme bekommen!

Für den Anfang ganz nett: knuffige ­Minispielsammlung, die alle Steuerungs­optionen der PS Vita nutzt.

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Grand Slam Tennis 2 – im Test (360)

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2009 überraschte uns Grand Slam Tennis: zum einen durch die Wii-Exklusivität, zum anderen mit einer spaßigen Schwungsteuerung, die dank Wii-MotionPlus-Nutzung Bewegung ins Genre brachte. Mittlerweile ist einiges passiert: Federer wurde als Dominator von Nadal und Djokovic abgelöst, auf Konsolen ist die Top Spin-Serie die Nummer 1, der langjährige Rivale Virtua Tennis dank des schwachen vierten Teils ein Schatten seiner selbst.

Frei nach dem Motto ’Klotzen statt Kleckern’ stellt EA 23 Originalspieler auf den Platz – darunter aktuelle Asse wie Federer, Djokovic, Murray, Sharapova oder die Williams-Schwestern sowie zahlreiche Legenden à la McEnroe, Becker, Sampras, Stich, Davenport und sogar Martina Navratilova. Dass das Sportspiel seinen Namen Grand Slam Tennis zu Recht trägt, dafür sorgen die vier enthaltenen großen Tennis-Turniere – inklusive Wimbledon. Schließlich ist auch bei Schlägern, Shirts, Schweißbändern &amp Co. das Who-is-Who der Sportmarken vertreten.

Die 10-jährige Karriere ist simpel aufgebaut: Training, Vorbereitungsturnier, Grand-Slam-Turnier – und dann wieder von vorn. Interessante Features wie das Top Spin 4-Trainersystem oder eine zu bereisende Weltkarte sucht Ihr vergebens, die Trainingsaufgaben belaufen sich auf Vorgaben wie ’Platziere den Ball 5 Mal in dieser Zone’ und verdienen die Bezeichnung ’Mini-Spiel’ nicht.

Dazu kommt eine Reihe cooler Klassikmatches: Hier dürft Ihr die heißen Phasen denkwürdiger Partien nachspielen. Allerdings natürlich nur Matches mit Spielern, die im Aufgebot enthalten sind – ein US-Open-Finale zwischen Agassi und Courier fehlt demzufolge genauso wie Steffi Grafs legendärer Drei-Satz-Sieg gegen Jana Novotná aus dem Wimbledon-Endspiel von 1993.

Grand Slam Tennis 2 fährt in puncto Kontrollen zweigleisig: Entweder Ihr vertraut einer klassischen Button-Steuerung, bei der normaler Schlag, Top Spin oder Slice auf verschiedenen Knöpfen liegen, oder aber Ihr führt sämtliche Standardschläge durch unterschiedliche Bewegungen mit dem rechten Stick aus. Letztere Option klappt zwar ordentlich, doch auch nach mehreren Stunden Spielpraxis war uns die klassische Kontrollvariante lieber.

Im Match baut GST 2 auf eine kluge Aufschlagsteuerung, einen aggressiven (und zu starken) Slice sowie auf ein übertrieben tödliches Netzspiel. Weil Euer Athlet oft automatisch die ersten Schritte in die richtige Richtung macht, sind überraschende Seitenwechsel und Stoppbälle recht wirkungslos.

PS3-Zocker stellen wahlweise auf Move-Steuerung um – doch nur wer einen Navigation-Controller hat, darf auch selbst laufen. Dann aber genießt
Ihr ein ’echteres’ Sportfeeling.

» 23 Athleten (15 Männer, 8 Frauen)
» Top-Lizenzen: Spieler, Turniere &amp Ausrüstung
» Online-Matches langsamer &amp oft ruckelig
» PS3 vs. 360: Bewegungssteuerung gibt es nur auf PS3 die funktioniert ordentlich

Matthias Schmid meint: Wenn ich auf der höchsten Schwierigkeitsstufe das jüngste Australien-Open-Finale Djokovic gegen Nadal nachspiele, wird ein wesentliches Manko des Spiels offensichtlich: Das Volleyspiel ist übermächtig! Mein Gegner Djokovic, im echten Tennis ein Grundlinien-Gigant, der auf Hartplätzen kaum ans Netz geht, machte geschätzte 80 Prozent seiner direkten Punkte per Volley. Und weil zudem Passierschläge selten von Erfolg gekrönt sind, fange ich mir einen tödlichen Cross-Volley nach dem anderen ein – das ist vom echten Sport so weit entfernt, wie wenn Messi in FIFA drei Kopfballtore pro Spiel machen würde. Die auf den ersten Blick dank druckvoller Schläge und manch spektakulärem Ballwechsel gelungene Tennis-Sim offenbart zahllose Detailmängel: Das Spiel merkt sich meine Service-Postition nicht, hat in den Shops lange Ladezeiten und stolpert über schlecht verbundene Animationen. Weil die Spieler automatisch in Richtung Ball laufen, sind zudem überraschende Schläge kaum drin – ein Spielspaßkiller im Zweispieler-Modus. Außerdem gehen mal wieder kaum Bälle ins Aus oder Netz. Zum Glück gibt es die legendären Matches zum Nachspielen, das macht das Manko der eintönigen Karriere etwas wett.

Solide Tennis-Simulation mit starken Lizenzen, deren zahlreiche Schwächen auf dem Platz den Langzeitspaß torpedieren.

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Noch eine Verfilmung: Kino-Ableger zu Twisted Metal bestätigt

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Videospielverfilmungen haben sich im Laufe der Jahre einen zweifelhaften Ruf erarbeitet, schafften sie es doch bis dato nicht einmal ansatzweise die grundlegenden Wesenszüge des zugrundeliegenden Softwaretitels einzuffangen. Nun ist wieder ein Film zu einem Spiel angekündigt worden, der es am Ende hoffentlich besser macht.

Die Rede ist von einem Streifen zu Twisted Metal, der jetzt dank eines Multi-Millionen-Dollar-Deals in trockenen Tüchern ist. Viel wissen wir davon allerdings noch nicht: Hauptverantwortlich wird Brian Taylor sein, der zuvor an Ghost Rider: Spirit of Vengeance mitwirkte. Der Produzent von Spider-Man soll ebenfalls mit an Bord sein. Bestätigte Spielcharaktere sind bisher Sweet Tooth und Doll Face.

Twisted Metal erschien gestern in den USA und wird am 7. März auch in unseren Gefilden in die Läden kommen.

Grand Slam Tennis 2 – im Test (PS3)

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2009 überraschte uns Grand Slam Tennis: zum einen durch die Wii-Exklusivität, zum anderen mit einer spaßigen Schwungsteuerung, die dank Wii-MotionPlus-Nutzung Bewegung ins Genre brachte. Mittlerweile ist einiges passiert: Federer wurde als Dominator von Nadal und Djokovic abgelöst, auf Konsolen ist die Top Spin-Serie die Nummer 1, der langjährige Rivale Virtua Tennis dank des schwachen vierten Teils ein Schatten seiner selbst.

Frei nach dem Motto ’Klotzen statt Kleckern’ stellt EA 23 Originalspieler auf den Platz – darunter aktuelle Asse wie Federer, Djokovic, Murray, Sharapova oder die Williams-Schwestern sowie zahlreiche Legenden à la McEnroe, Becker, Sampras, Stich, Davenport und sogar Martina Navratilova. Dass das Sportspiel seinen Namen Grand Slam Tennis zu Recht trägt, dafür sorgen die vier enthaltenen großen Tennis-Turniere – inklusive Wimbledon. Schließlich ist auch bei Schlägern, Shirts, Schweißbändern &amp Co. das Who-is-Who der Sportmarken vertreten.

Die 10-jährige Karriere ist simpel aufgebaut: Training, Vorbereitungsturnier, Grand-Slam-Turnier – und dann wieder von vorn. Interessante Features wie das Top Spin 4-Trainersystem oder eine zu bereisende Weltkarte sucht Ihr vergebens, die Trainingsaufgaben belaufen sich auf Vorgaben wie ’Platziere den Ball 5 Mal in dieser Zone’ und verdienen die Bezeichnung ’Mini-Spiel’ nicht.

Dazu kommt eine Reihe cooler Klassikmatches: Hier dürft Ihr die heißen Phasen denkwürdiger Partien nachspielen. Allerdings natürlich nur Matches mit Spielern, die im Aufgebot enthalten sind – ein US-Open-Finale zwischen Agassi und Courier fehlt demzufolge genauso wie Steffi Grafs legendärer Drei-Satz-Sieg gegen Jana Novotná aus dem Wimbledon-Endspiel von 1993.

Grand Slam Tennis 2 fährt in puncto Kontrollen zweigleisig: Entweder Ihr vertraut einer klassischen Button-Steuerung, bei der normaler Schlag, Top Spin oder Slice auf verschiedenen Knöpfen liegen, oder aber Ihr führt sämtliche Standardschläge durch unterschiedliche Bewegungen mit dem rechten Stick aus. Letztere Option klappt zwar ordentlich, doch auch nach mehreren Stunden Spielpraxis war uns die klassische Kontrollvariante lieber.

Im Match baut GST 2 auf eine kluge Aufschlagsteuerung, einen aggressiven (und zu starken) Slice sowie auf ein übertrieben tödliches Netzspiel. Weil Euer Athlet oft automatisch die ersten Schritte in die richtige Richtung macht, sind überraschende Seitenwechsel und Stoppbälle recht wirkungslos.

PS3-Zocker stellen wahlweise auf Move-Steuerung um – doch nur wer einen Navigation-Controller hat, darf auch selbst laufen. Dann aber genießt
Ihr ein ’echteres’ Sportfeeling.

» 23 Athleten (15 Männer, 8 Frauen)
» Top-Lizenzen: Spieler, Turniere &amp Ausrüstung
» Online-Matches langsamer &amp oft ruckelig
» PS3 vs. 360: Bewegungssteuerung gibt es nur auf PS3 die funktioniert ordentlich

Matthias Schmid meint: Wenn ich auf der höchsten Schwierigkeitsstufe das jüngste Australien-Open-Finale Djokovic gegen Nadal nachspiele, wird ein wesentliches Manko des Spiels offensichtlich: Das Volleyspiel ist übermächtig! Mein Gegner Djokovic, im echten Tennis ein Grundlinien-Gigant, der auf Hartplätzen kaum ans Netz geht, machte geschätzte 80 Prozent seiner direkten Punkte per Volley. Und weil zudem Passierschläge selten von Erfolg gekrönt sind, fange ich mir einen tödlichen Cross-Volley nach dem anderen ein – das ist vom echten Sport so weit entfernt, wie wenn Messi in FIFA drei Kopfballtore pro Spiel machen würde. Die auf den ersten Blick dank druckvoller Schläge und manch spektakulärem Ballwechsel gelungene Tennis-Sim offenbart zahllose Detailmängel: Das Spiel merkt sich meine Service-Postition nicht, hat in den Shops lange Ladezeiten und stolpert über schlecht verbundene Animationen. Weil die Spieler automatisch in Richtung Ball laufen, sind zudem überraschende Schläge kaum drin – ein Spielspaßkiller im Zweispieler-Modus. Außerdem gehen mal wieder kaum Bälle ins Aus oder Netz. Zum Glück gibt es die legendären Matches zum Nachspielen, das macht das Manko der eintönigen Karriere etwas wett.

Solide Tennis-Simulation mit starken Lizenzen, deren zahlreiche Schwächen auf dem Platz den Langzeitspaß torpedieren.

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Todd Howard: “Die PS3-Probleme von Skyrim liegen nicht am Spielstand”

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Zwar wurden der “Stutter Bug” der PS3-Version mit dem aktuellen Patch einigermaßen in den Griff bekommen, Langzeitspieler von The Elder Scrolls V: Skyrim beklagen allerdings mitunter immer noch Performance-Probleme. Allgemein wurde bisher davon ausgegangen, dass diese mit der Größe der Speicherstände zu tun hätten. Überraschenderweise erteilte Todd Howard von Bethesda in einem Interview mit Kotaku dieser Theorie eine Abfuhr.

“Wir haben eine Menge getestet und dieser Titel ist definitiv unser stabilster”, so Howard. Auch bei der PS3 habe man dieses Gefühl gehabt, was wohl doch nicht der Fall sei. Das Problem liege darin, dass eventuelle Fehlfunktionen stark vom Verhalten des Spielers abhängig sein, etwa ob ein bestimmtes Haus betreten oder ein spezieller Trank zubereitet wurde. Dass diese Probleme mit der Größe der Speicherstände zu tun haben, sei eine “generelle Fehleinschätzung.”

Vielmehr ginge der Speicher unterschiedlich mit diversen Gegenständen um. Mit Update 1.20 habe man dies jedoch bereits gut in den Griff bekommen und es mit Version 1.40 weiter optimiert. Geholfen habe dabei, dass viele Leute Bethesda ihre Speicherstände zuschickten.

Ob dass für Betroffene im Nachhinein ein großer Trost ist, lassen wir mal dahingestellt…

Japan-Charts: Vita im Aufwind?

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In der Woche vom 6. bis 12. Februar tut sich erstaunliches: Gleich zwei Spiele für portable Sony-Hardware, die nicht Monster Hunter heißen, führen die Verkaufslisten an. Eins davon werden wir hierzulande wohl nicht mehr zu sehen kriegen, beim anderen hat Sony weise beschlossen, es in Europa nicht in die Läden zu stellen, sondern nur als Vita-Download zu veröffentlichen… ärgerlich für Fans und Speiler, die auf phyische Datenträger stehen, aber wenigstens dürfte es dann nur eine zivile Summe kosten.

Japans Software-Charts der letzten Woche:

  1. [PSP] Genso Suikoden Tsumugareshi Hyakunen no Toki (Konami, 02.09.2012) – 61,784 (NEU)
  2. [PSV] Gravity Rush (Sony, 02.09.2012) – 43,462 (NEU)
  3. [3DS] Resident Evil Revelations (Capcom, 01.26.2012) – 26,106 (216,241)
  4. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 12.01.2011) – 23,758 (1,484,507)
  5. [3DS] Monster Hunter 3G (Capcom, 12.10.2011) – 21,318 (1,232,343)
  6. [3DS] Super Mario 3D Land (Nintendo, 11.03.2011) – 19,673 (1,330,984)
  7. [PS3] Gran Turismo 5 Spec II (Sony, 02.02.2012) – 12,613 (34,028)
  8. [PS3] Armored Core V (From, 01.26.2012) – 11,673 (206,354)
  9. [PSV] Ragnarok Odyssey (Gung-Ho, 02.02.2012) – 8,117 (41,614)
  10. [WII] Just Dance Wii (Nintendo, 10.13.2011) – 7,896 (534,946)
  11. [PS3] SoulCalibur V (Namco Bandai, 02.02.2012) – 7,519 (41,847)
  12. [PSP] Photo Girlfriend (Kadokawa, 02.02.2012) – 7,361 (41,456)
  13. [3DS] Inazuma Eleven Go (Level-5, 01.26.2012) – 7,099 (386,863)
  14. [PSP] Monster Hunter Portable 3rd PSP the Best (Capcom, 09.22.2011) – 5,955 (191,808)
  15. [3DS] Rhythm Thief R (Sega, 12.15.2011) – 5,888 (61,925)
  16. [WII] Wii Sports Resort Wiimote Plus Pack (Nintendo, 11.11.2010) – 5,867 (867,985)
  17. [WII] Mario Kart Wii (Nintendo, 04.10.2008) – 5,527 (3,505,695)
  18. [PS3] Dragon Age II (Spike, 02.02.2012) – 5,308 (25,236)
  19. [PSP] VitaminX Detective B6 (D3, 02.09.2012) – 5,073 (NEU)
  20. [PS3] Wii Party (Nintendo, 07.08.2010) 4,654 (2,289,196)

Und das sind Japans Hardware-Charts der letzten Woche:

  1. 3DS: 67,558 (75,018)
  2. PS3: 22,002 (23,293)
  3. PSP: 15,860 (15,847)
  4. PSV: 13,939 (17,141)
  5. Wii: 8,206 (8,814)
  6. PS2: 1,239 (481)
  7. Xbox 360: 1,139 (1,382)
  8. DSi XL: 957 (1,090)
  9. DSi: 651 (669)

Prototype 2 – das steckt in der Blackwatch Collector’s Edition

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Die Sammleredition wird folgendes beinhalten:

• Inhalte der Prototype 2 RADNET Edition

• Kostenloses Prototype 2 DLC-Paket Nr. 1 – Colossal Mayhem

• Offizielle Prototype 2 Soundtrack-CD

• Exklusives Prototype 2 Hardcover-Artbook

• Digitales Comic von Dark Horse “Prototype: The Labyrinth”

• 20%-Gutschein für den Prototype Merchandise Store

Die streng limitierte Prototype 2 Blackwatch Collector’s Edition wird 89,99 Euro kosten und zeitgleich mit der normalen Fasssung am 24. April erscheinen. Ob dieser Termin auch für Deutschland gilt, steht noch nicht fest, da der Titel bisher noch keine USK-Einstufung erhalten hat.

Anbei findet Ihr nun noch einen Trailer zur Sonderedition.

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