Kinect Disneyland Adventures – im Test (360)

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Wer nicht die Zeit und das Geld hat, mit seiner Familie in den Urlaub nach Kalifornien zu fliegen, kommt jetzt dank Microsoft günstiger weg: Die Kinect Disneyland Adventures erlauben Euch auf der Xbox 360 den virtuellen Besuch im namensgebenden Freizeitpark. Als Jungspund zieht Ihr mittels Bewegungssteuerung fast völlig frei durch die detailgetreu umgesetzten Areale von Disneyland, bewundert die Szenarien aus allen möglichen Zeichentrick- und Pixarwelten und plaudert mit bekannten Charakteren. Micky, Arielle &amp Co. geben Euch meist kleine Aufträge wie das Fotografieren anderer Stars oder die Suche nach bestimmten Objekten. Regelmäßig locken auch größere Fahrgeschäfte, hinter denen sich längere Minispiele mit den üblichen Kinect-Elementen verbergen: Weicht Hindernissen aus, ballert per Handbewegung auf Feinde oder stellt vorgegebene Posen nach. Innovationspreise gewinnen die Disziplinen nicht, als kurzweilige Einlagen erledigen sie ihren Job aber gut.

Alles ist liebevoll in Szene gesetzt, wenn auch in belebten Situationen die Bildrate hin und wieder spürbar in die Knie geht – der Disney-Atmosphäre tut das keinen Abbruch. Professionelle deutsche Sprecher und praktische Hilfefunktionen lassen trotz kleinerer Logiklücken junge Zocker selten im Unklaren, was zu tun ist. Kinect funktioniert ordentlich, nur bei den Spaziergängen muss man etwas feinfühliger hantieren, um nicht hektisch durch die Gegend zu rotieren.

+ originalgetreue Nachbildung des Parks
+ viele Charaktere und Aufgaben zu finden
+ hübsche Grafik…

– …aber nicht völlig ruckelfrei
– Laufsteuerung mit Kinect etwas fummelig
– Spieler über 12 fühlen sich schnell unterfordert

Ulrich Steppberger meint: Für alte Zockersäcke wie mich ist das Kinect-Mausperium natürlich nicht gedacht – obwohl ein Spaziergang durch den fein nachgebauten Park durchaus seinen Reiz hat. Habt Ihr aber Nachwuchs, der der Sesamstraße gerade entwachsen ist, könnt Ihr ihm die Disneyland Adventures gönnen: Es gibt jede Menge zu tun, Dutzende Film- und Fernsehfiguren warten zum Plausch und die Minispiele sind unterhaltsam, wenn man die Messlatte nicht zu hoch legt. Dass die Kinectsteuerung schon mal etwas hakelig ausfällt und die (hübsche) Grafik hin und wieder ruckelt, fällt nicht so stark ins Gewicht.

Liebevoll gemachter virtueller Freizeitpark, in dem es viel zu tun gibt – kleine Macken stören die junge Zielgruppe kaum.

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Will Nintendo 3DS und Wii U zu eReadern machen?

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Spätestens seit dem Erfolg von Amazons Kindle sind eReader salonfähig geworden und heute ist es nicht mehr ungewöhnlich, Menschen mit entsprechenden Gerätschaften durch die Gegend schlendern zu sehen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Format ist praktisch und man erhält die Inhalte meist früher, günstiger und unkomplizierter.

Von diesem Kuchen möchte nun offenbar auch Nintendo ein großes Stück abhaben, denn laut ForgetTheBox plant der Mario-Konzern, 3DS und Wii U zu diesen Inhalten kompatibel zu machen. Ein kostenpflichtiger Aboservice sei aktuell in der Entwicklung und nach dessen Fertigstellung könnten Magazine, Zeitungen oder etwa auch Comics mit dem Tablet-Controller heruntergeladen und gelesen werden. Auch der Download alter Spieleanleitungen sei denkbar. Der 3DS soll grundsätzlich dieselben Features bieten, wobei Nintendo offenbar ein Austausch wie bei iPhone und iPad vorschwebt. Leider beruft sich die eingangs erwähnte Website bei all diesen Informationen nur auf eine nicht näher spezifizierte anonyme Quelle.

Die finale Version des Wii U wird wahrscheinlich auf der diesjährigen E3 detailliert vorgestellt und danach sind wir hoffenttlich auch diesbezüglich schon ein ganzes Stück schlauer.

James Noir’s Hollywood Crimes 3D – im Test (3DS)

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Der letzte Nachzügler von Ubisofts erster 3DS-Fuhre muss ohne zugkräftigen Namen auskommen, erinnert aber mehr als nur entfernt an eine populäre Handheld-Größe: James Noir’s Hollywood Crimes will die Chance nutzen und Fans von ”Professor Layton“ die Zeit verkürzen, bis der Knobelkönner sein eigenes 3DS-Debüt feiert.

Als Teilnehmer einer Quizshow in den 1960er-Jahren absolviert Ihr allerlei Knobeleien, bei denen Ihr etwa Zahlenfolgen analysiert, durch geschicktes Drehen und Wenden eines Objekts Muster erkennt oder auf einem Spielfeld nach vorgegebenen Regeln Linien zeichnet. Einige Aufgaben setzen auf dezenten Einsatz des 3D-Effekts oder nutzen den Bewegungssensor. In der Regel dürft Ihr dabei in Ruhe knobeln, fehlerhafte Züge lassen sich zurücknehmen und Hinweise können gekauft werden. Neben der Quizshow werdet Ihr in einen Kriminalfall verwickelt, weil frühere Kandidaten einer Mordserie zum Opfer fallen – allerdings stapft Ihr hier nicht selbst irgendwo durch die Gegend, sondern löst einfach nur etwas anders inszenierte Rätsel.

Die meisten Aufgabenarten wiederholen sich im Lauf des mit etwa fünf Stunden nicht allzu langen Abenteuers in verschiedenen Varianten und sind eher nüchtern inszeniert. Etwas unausgewogen, aber gelungen die Präsentation des Drumherums: Gute Sprecher und Musik sowie stimmig gezeichnete Umgebungen geben die Ära gut wieder, die hampeligen Digi-Charaktere wirken dagegen deplatziert.

+ gelungene Atmosphäre
+ ordentliche Menge an Rätseln
+ gute Aufgabentypen…

– …die sich aber bald wiederholen
– Story nicht besonders spannend
– Inszenierung stellenweise etwas unrund

Ulrich Steppberger meint: Das 1960er-Jahre-Flair der Hollywood Crimes kommt dank etwas unrunder, aber letztlich gelungener Inszenierung gut rüber. Die Knobeleien gefallen mit interessanten Aufgabentypen (die sich allerdings bald wiederholen) und setzen überwiegend auf Grips statt zufälliges Herumstochern. Eigenwillige Elemente wie die digitalisierten Personen machen klar, dass die routinierte Klasse eines Professor Layton noch entfernt ist, als dessen 3DS-Platzhalter gibt James Noir trotzdem eine ordentliche Figur ab.

Passabler ”Professor Layton”-Nachahmer, der allerdings in Sachen Umfang, Feinschliff und Abwechslung ausbaufähig ist.

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Eurosport Winter Stars – im Test (360)

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Nach einigen Irrungen und Wirrungen haben Deutschlands fleißige Wintersportspiel-Handwerker ihre neue Heimat gefunden: Von RTL ging es über dtp zu Koch Media, wo die in Hamburg ansässigen 49Games das tun, was sie seit Jahren machen – alle möglichen Disziplinen aus der Schnee- und Eiszeit in ein ebenso solides wie unspektakuläres Videospiel zu verpacken. 2011 geht es in elf Sportarten zur Sache, die ein ordentliches Spektrum abdecken: Erstmals zur Wahl stehen Paraskiing und Curling, das Schneemobilrennen vom letzten Jahr ist auch wieder dabei. Dazu gesellen sich Biathlon, Eiskunstlauf, Shorttrack, Ski Alpin (Abfahrt und Freeride), Snowboardcross, Viererbob und natürlich das altehrwürdige Skifliegen.

Grafisch wartet Winter Stars mit ansehnlichen Umgebungen auf, auch die Animationen der Sportler sind gelungen – die Gesichter und die Mimik Eurer Sportler wirken dagegen fast schon hässlich. Das bekommt Ihr umso mehr zu spüren, da die Kampagne voller Turniere, Herausforderungen und ein paar Charakterentwicklungs-Optionen in eine leidlich spannende, klischeehafte Story rund um ein aufstrebendes Team eingebettet wurde. Wirklich störend ist das nicht, wieso aber Solo-Sportler nicht ohne umständliche Menüwege direkt auf die Piste oder in die Loipe gehen können, bleibt unverständlich. Die Disziplinen sind schnell erlernt und gut zu steuern – so Ihr das richtige Kontrollinstrument nutzt.

Denn während Sony-Athleten die Wahl zwischen der guten Joypad-Standard-Steuerung und einer akzeptablen, aber teils etwas fummeligen Move-Variante haben, müssen Microsoft-Besitzer zwingend auf Kinect zurückgreifen – und das ist alles andere als ideal. Wo Ihr auf der PS3 per Analogstick geschmeidig den Berg oder die Eisröhre hinabrast, eiert Ihr wegen der trägen und ungenauen Kinect-Abfrage herum, als ob Ihr das Après-Ski vorgezogen hättet. Einzige Ausnahme: Die Schießeinlagen beim Biathlon sind deutlich leichter, sonst zieht Kinect klar den Kürzeren.

Als Rettungsanker dient die ’Familien’-Funktion, die Euch aber quasi im Autopilot-Modus kaum noch eingreifen lässt. Wer die Wahl hat, kämpft deshalb auf der Sony-Konsole um Medaillen – Xbox-360-Zocker greifen besser zu den beiden Kinect Sports-Teilen.

+ ordentliche Disziplinenauswahl
+ gute Sportleranimationen
+ Story-Modus ist umfangreich…

– …aber eher unfreiwillig komisch inszeniert
– viele Sportarten fühlen sich sehr ähnlich an
– Verzicht auf normale Pad-Steuerung ist extrem bescheuert

Ulrich Steppberger meint: Ich bin ja nicht grundsätzlich gegen Kinect. Aber wenn ich jemanden überzeugen müsste, dass Microsofts Bewegungssensor Spiele nicht unbedingt besser macht, wäre Winter Stars ein passender Beweis. Während der Ausflug in Schnee und Eis auf der PS3 ordentlich ausfällt und die (optionale) Move-Kontrolle noch akzeptabel ist, entpuppt sich die aufgezwungene Kinect-Steuerung bei der Xbox 360 als Griff ins Klo: ungenau, träge, immer wieder fehlerhaft bei der Gestenerkennung – das ertragen nur frustgestählte Zappler. Sony-Athleten erhalten dagegen eine dezent biedere und mit allzu bemüht erzählter Story versehene, aber unterhaltsame Sportsammlung.

Biedere, aber durchaus gelungene Sammlung an Wintersport-Disziplinen – ­sofern Ihr nicht mit Kinect spielen müsst.

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Eurosport Winter Stars – im Test (PS3)

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Nach einigen Irrungen und Wirrungen haben Deutschlands fleißige Wintersportspiel-Handwerker ihre neue Heimat gefunden: Von RTL ging es über dtp zu Koch Media, wo die in Hamburg ansässigen 49Games das tun, was sie seit Jahren machen – alle möglichen Disziplinen aus der Schnee- und Eiszeit in ein ebenso solides wie unspektakuläres Videospiel zu verpacken. 2011 geht es in elf Sportarten zur Sache, die ein ordentliches Spektrum abdecken: Erstmals zur Wahl stehen Paraskiing und Curling, das Schneemobilrennen vom letzten Jahr ist auch wieder dabei. Dazu gesellen sich Biathlon, Eiskunstlauf, Shorttrack, Ski Alpin (Abfahrt und Freeride), Snowboardcross, Viererbob und natürlich das altehrwürdige Skifliegen.

Grafisch wartet Winter Stars mit ansehnlichen Umgebungen auf, auch die Animationen der Sportler sind gelungen – die Gesichter und die Mimik Eurer Sportler wirken dagegen fast schon hässlich. Das bekommt Ihr umso mehr zu spüren, da die Kampagne voller Turniere, Herausforderungen und ein paar Charakterentwicklungs-Optionen in eine leidlich spannende, klischeehafte Story rund um ein aufstrebendes Team eingebettet wurde. Wirklich störend ist das nicht, wieso aber Solo-Sportler nicht ohne umständliche Menüwege direkt auf die Piste oder in die Loipe gehen können, bleibt unverständlich. Die Disziplinen sind schnell erlernt und gut zu steuern – so Ihr das richtige Kontrollinstrument nutzt.

Denn während Sony-Athleten die Wahl zwischen der guten Joypad-Standard-Steuerung und einer akzeptablen, aber teils etwas fummeligen Move-Variante haben, müssen Microsoft-Besitzer zwingend auf Kinect zurückgreifen – und das ist alles andere als ideal. Wo Ihr auf der PS3 per Analogstick geschmeidig den Berg oder die Eisröhre hinabrast, eiert Ihr wegen der trägen und ungenauen Kinect-Abfrage herum, als ob Ihr das Après-Ski vorgezogen hättet. Einzige Ausnahme: Die Schießeinlagen beim Biathlon sind deutlich leichter, sonst zieht Kinect klar den Kürzeren.

Als Rettungsanker dient die ’Familien’-Funktion, die Euch aber quasi im Autopilot-Modus kaum noch eingreifen lässt. Wer die Wahl hat, kämpft deshalb auf der Sony-Konsole um Medaillen – Xbox-360-Zocker greifen besser zu den beiden Kinect Sports-Teilen.

+ ordentliche Disziplinenauswahl
+ gute Sportleranimationen
+ Story-Modus ist umfangreich…

– …aber eher unfreiwillig komisch inszeniert
– viele Sportarten fühlen sich sehr ähnlich an
– optionale Kinect-Steuerung nicht besonders prickelnd

Ulrich Steppberger meint: Ich bin ja nicht grundsätzlich gegen Kinect. Aber wenn ich jemanden überzeugen müsste, dass Microsofts Bewegungssensor Spiele nicht unbedingt besser macht, wäre Winter Stars ein passender Beweis. Während der Ausflug in Schnee und Eis auf der PS3 ordentlich ausfällt und die (optionale) Move-Kontrolle noch akzeptabel ist, entpuppt sich die aufgezwungene Kinect-Steuerung bei der Xbox 360 als Griff ins Klo: ungenau, träge, immer wieder fehlerhaft bei der Gestenerkennung – das ertragen nur frustgestählte Zappler. Sony-Athleten erhalten dagegen eine dezent biedere und mit allzu bemüht erzählter Story versehene, aber unterhaltsame Sportsammlung.

Biedere, aber durchaus gelungene Sammlung an Wintersport-Disziplinen – ­sofern Ihr nicht mit Kinect spielen müsst.

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Yoshinori Kitase: “Die Endgegner in Final Fantasy XIII waren zu schwer”

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Und hier etwas aus der Rubrik “Hinterher ist man immer schlauer”: Wie Yoshinori Kitase, damaliger Produzent von Final Fantasy XIII und aktuell mit Final Fantasy XIII-2 betraut, nun in einem Interview eingestand, kann er die Kritik der Spieler an den zu harten Endgegnern in Final Fantasy XIII nachvollziehen.

“Wir wollten das Spiel herausfordernd gestalten”, sagt er. Allerdings sei man dabei wohl über das Ziel hinausgeschossen, wodurch einige Fans des Rollenspiels es nach einiger Zeit frustriert zur Seite legten.

Beim am 1. Februar bei uns erscheinenden Ableger Final Fantasy XIII-2 hat man diesbezüglich jedoch insofern vorgesorgt, als das hier jederzeit ein Wechsel zwischen normalem und leichtem Schwierigkeitsgrad möglich ist.

Japanischer Handel senkt den Preis des 3G-Modells der PlayStation Vita

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Bekanntlich gibt es die PlayStation Vita in zwei Varianten, nämlich als Wi-Fi- und 3G-Modell. Während sich ersteres in den Wochen seit dem Launch ordentlich verkaufte, liegt letzteres mitunter wie Blei in den Regalen japanischer Videospielhändler. 

Nun wurden erste Konsequenzen daraus gezogen, denn einige Händler senkten die 3G-Ausgabe der PlayStation Vita von 29.980 Yen (300 Euro) auf 24.999 Yen (250 Euro) – also um etwa 20 Prozent. Allerdings wurde von Seiten des Großhandels versichert, dass die Vergünstigung  nicht von Dauer sein werde, sondern lediglich dazu diene, den großen Bestand von 3G-Vitas abzubauen. Ein diesbezügliches Statement von Sony ist bisher ausgeblieben.

Die Preissenkung einer Videospielkonsole ist generell eine feine Sache, um die Verkäufe anzukurbeln, wie man erst kürzlich an Nintendos 3DS sehen konnte. Allerdings wird ein Schuh daraus, wenn diese nicht offiziell bzw. großflächig durchgeführt wird. So galt etwa zum Start der Xbox im März 2002 eigentlich der offizielle Verkaufspreis von 479 Euro. Einige Händler hielten sich jedoch nicht daran, wodurch die Konsole teilweise für 399 oder gar 299 Euro käuflich erstanden werden konnte. 

Ist Castlevania: Lords of Shadow 2 in der Mache?

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Und wieder sorgt der Kurznachrichtendienst Twitter für Aufregung in der Videospielergemeinde. Grund ist der Tweet eines Links zu einer Vorschau für 2012 bei CVG (zu finden hier), auf der ganz oben Castlevania: Lords of Shadow 2 zu sehen ist – und zwar von Konamis Produzenten David Cox, der lediglich “Tweeted without comment :)” (also “ohne Kommentar”) dazu schrieb.

Eine offizielle Bestätigung von Konami zu diesem Thema steht zwar noch aus, aber ein Castlevania-Sequel würde bei Fans der Serie durchaus gut ankommen.

Sony stellt klar: The Last Guardian ist nicht gecancelt!

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Keine Angst, The Last Guardian ist immer noch in Entwicklung! Gerüchte über die Einstellung des Projekts waren vor allem in den letzten Tagen wieder hochgekocht, nachdem GameStop keine Vorbestellungen mehr für das Spiel annahm. Nun folgte jedoch das Dementi (zu finden bei IGN): Das Projekt gedeiht prächtig und wird, so der Videospielgott es will, irgendwann auch erscheinen.

GameStop hat sein Verhalten inzwischen damit erklärt, dass diese Entscheidung getroffen wurde, weil der Titel immer noch kein genaues Releasedatum habe. Sollte sich dies ändern, werde man selbstverständlich wieder Vorbestellungen annehmen.

Die schier unendliche Geschichte um The Last Guardian geht also weiter: Bereits im Februar 2007 angekündigt, wurde es lange ruhig um das Projekt, zuletzt verließ Chefproduzent Fumito Ueda das Team verließ und wird nach Stand der Dinge als freier Mitarbeiter an der Fertigstellung werkeln.

Die Raubkopierer-Spiele des Jahres: Crysis 2, Gears of War 3 und Super Mario Galaxy 2

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Alle Jahre wieder stellt die News-Webseite TorrentFreak eine Statisitk auf, welche Spiele die meisten illegalen Downloads auf Torrent-Webseiten “erzielen” konnten. Wie diese Werte entstehen, wird dabei nicht genau erläutert, allerdings beruhen sie wohl vor allem auf öffentlichen Trackern – sprich, die tatsächlichen Downloads entsprechen sicher nicht den genannten Werten, sondern sind zweifelsfrei noch ein gutes Stück höher. Aber auch so ist die Auflistung durchaus interessant:

PC:

  Crysis 2  3.920.000  
Call of Duty: Modern Warfare 3  3.650.000  
Battlefield 3  3.510.000  
FIFA 12  3.390.000  
Portal 2  3.240.000  

Xbox 360:

Gears of War 3  890.000  
Call of Duty: Modern Warfare 3  830.000  
Battlefield 3  760.000  
Forza Motorsport 4  720.000  
Kinect Sports: Season Two  690.000  

Wii:

Super Mario Galaxy 2   1.280.000  
Mario Sports Mix   1.090.000  
Xenoblade Chronicles   950.000  
Lego Pirates of the Caribbean   870.000  
FIFA 12   860.000  

Andere Konsolen wie vor allem die PS3 werden nicht aufgeführt, weil bei diesen die Downloads insgesamt so niedrig wären, dass sich eine Erhebbung nicht lohnen würde – offenbar hat die Geohot-Affäre dem Sony-Gerät also doch nicht so viel geschadet wie anfangs befürchtet.

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