Schon wieder: Neuer Hackerangriff auf das Netzwerk von Sony

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Wie Sony vermeldet, wurde ein Hackerangriff auf ihr Netzwerk festgestellt. Nach momentanem Stand sind insgesamt rund 93.000 Accounts betroffen, darunter etwa 60.000 des PlayStation Networks. In einem Eintrag im PlayStation Blog werden Nutzer aufgefordert, ihre Login-Daten zu ändern, um eventuellem weiterem Schaden vorzubeugen.

Der Chief Information Security Officer von Sony, Philip Reitinger, schreibt dort konkret, dass nur etwa ein Zehntel von einem Prozent der Accounts geknackt wurden. Diese seien momentan temporär gesperrt. Glücklicherweise seien nur bei einem kleinen Prozentsatz davon nach der Sperrung noch Aktivitäten festgestellt worden. Kreditkartendaten waren von alldem nicht betroffen.

Sony arbeite bereits an einer Lösung des Problems und Usern, die ungewöhnliche Kontoaktivitäten bemerkten, wolle man helfen, sagt Reitinger weiter. In diesem Zusammenhang wies er auch nochmal auf die Gefahren des Internets auf und riet, für jedes der dortigen Angebote eine andere Kombination aus Benutzername und Passwort zu verwenden.

Am 20. April war das PlayStation Network von der Hackergruppe Anonymous atackiert worden, was eine Deaktivierung von über einem Monat nach sich zog. Erst vor einigen Wochen hatte Sony stolz verkündet, dass das Netzwerk gestärkt aus diesem Angriff hervorgegangen und jetzt sicherer als je zuvor sei.

Hoppla: Das Handbuch zu The Elder Scrolls V: Skyrim ist im Internet aufgetaucht

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Nicht nur EA Sports übt sich in Sparmaßnahmen und serviert statt einem Handbuch nur noch mickrige Beipackzettel in der Packung. Wie es dagegen (fast) richtig geht, zeigt uns Bethesda und spendiert The Elder Scrolls V: Skyrim auch ein relativ üppiges Handbuch. Und wie das Schicksal so will, ist das inzwischen als Scan im Internet aufgetaucht…

Wer also schon vorab einen Blick riskieren möchte,  der kann dies hier tun – zumindest solange, bis ein Einsatztrupp von Bethesda für die Löschung sorgt. Und gute Augen solltet Ihr haben, denn einige Seiten sind nur schwer zu entziffern…

Falls Ihr Euch dagegen die Vorfreude nicht verderben möchtet, könnt Ihr natürlich einfach gespannt bis zum 11. November warten.

Xbox-Live-Marktplatz-Update: 12.10.2011

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Mit Guardian Heroes (800 Punkte) bringt Sega einen weiteren Saturn-Hit auf den Xbox Live Marktplatz. Der Prügler mit leichtem RPG-Einschlag entführt den Spieler in die Welt von vier Kriegern, die auf ihrer Suche nach einem legendären Schwert von finsteren Mächten überfallen werden. Nicht zuletzt aufgrund seiner außergewöhnlichen Story und der fantastischen 2D-Grafik zählt Guardian Heroes heute als Meilenstein des Genres. Die Grafik wurde überarbeitet und ein umfangreicher Mehrspielermodus für bis zu zwölf Spieler integriert.

Real Steel (800 Punkte) bietet jede Menge Blech und knallharte Action: Im Spiel zum gleichnamigen Film dürfen sich Spieler ihren eigenen Kampfroboter zusammenbauen und gegen andere Kampfmaschinen in den Ring schicken. Preisgelder können in neue Teile investiert werden, welche die Fähigkeiten des eigenen Roboters verbessern. Neben einem Singplayermodus mit den original Charakteren aus dem Film, bietet Real Steel Mehrspieler-Kämpfe über Xbox Live. Entwickler sind übrigens die Wrestling-Spezialisten Yukes. Tut den Titel also nicht gleich als grätige Filmumsetzung ab!

Für Gold-Mitglieder gibt’s den Metroid-Klon Shadow Complex und den Shooter-Klassiker Perfect Dark günstiger, außerdem gibt es ein paar Angebote zum Open World Spiel Saints Row.

  • Shadow Complex: 900 MS Points (50% Ermäßigung)
  • Perfect Dark: 400 MS Points (50% Ermäßigung)
  • Saints Row 2: 25% Ermäßigung
  • Saints Row 2: Corporate Warfare: 280 MS Points (50% Ermäßigung)
  • Saints Row 2: Ultor Exposed: 400 MS Points (50% Ermäßigung)

Journey – Robin Hunicke über die Hintergründe zum Spiel

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Mit Schubladendenken kommt man oft nicht weiter, deshalb sollte man es möglichst unterlassen. Trotzdem muss ich gestehen, dass ich mich selbst immer noch dabei ertappe – vor allem, wenn die Zeit knapp ist und der Geist schon Mittagspause macht. Auch bei Journey ist mir das passiert. Bemüht, das Spiel korrekt zu kategorisieren, wollte ich es dem (in puncto Kategorien sehr aufnahmefähigen) Genre des Action-Adventures zuordnen – nur mit weniger Action, aber mehr Adventure. Doch das ist eine sehr stümperhafte Erklärung und wird dem Spiel in keinster Weise gerecht.

Darum lass ich jetzt Robin Hunicke zu Wort kommen: Die Designerin ist die ausführende Produzentin von Journey. Im Gespräch mit VG24/7 plaudert sie über die Ursprünge und Inspirationsquellen des Spiels.

“Ich bin mir nicht sicher, ob die Spieler wirklich wollen, dass man ihnen sagt, was zu tun ist, oder ihnen nicht sagt, was zu tun ist – manchmal brauchen sie einfach eine Pause“, erklärt sie. “Möchte man nicht manchmal einfach mit einem Freund zusammensitzen und einen Kaffee trinken? Wäre es nicht schön, wenn Videospiele genau das bieten würden: sich einfach ein stilles Plätzchen suchen und dort spazieren gehen.”

Dieses Ziel vor Augen, machte sich das komplette Team von thatgamecompany auf den Weg und fand den gewünschten Ort in den Dünen von Pismo, Kalifornien. (Bild oben)

“Wir haben zwei volle Tage nur damit zugebracht, durch den Sand zu laufen, die Hitze zu spüren, zu verstehen, wie es sich anfühlt, barfuß im Sand zu gehen“, erzählt Robin weiter. “Fühle die Beschaffenheit des Sandes, der durch deine Finger und dein Gesicht gleitet. Sieh dir den Sand im Wind an. Höre, wie die Akustik sich ändert, abhängig davon, ob du unten zwischen einer Reihe von Dünen stehst, oder auf der Spitze.”

Das klingt nach Selbsterfahrungstrip – und tatsächlich zielt das Spiel auch darauf ab:

“Solche Momente erlebt man nicht auf dem Weg zum Job, wenn man versucht, den Zug zum nächsten Meeting zu erwischen. Wir wollten eine Umgebung schaffen, in der wir solche Naturerfahrungen erlebbar machen wollten…es ist schwer, das in Worte zu fassen, aber genau das hatten wir vor.”

Große Worte, großes Ziel: Ein Spiel als Zufluchtsort. Wobei ich mich allerdings frage, ob man Naturerlebnisse wirklich in einem Spiel transportieren kann – gibt es denn nichts Künstlicheres als ein Videospiel? Doch thatgamecompany greift noch an weiteren Punkten an:

“Bestimmt hatte jeder schon mal das Erlebnis, dass jemand bei einer Party ruft: ’Warte, das weiß ich‘- und sofort wird das Smartphone gezückt und bei Wikipedia nachgeschlagen.“ Die Bibliothek von Alexandria hält man heutzutage praktisch in Händen- und auch davon will uns Journey lösen, sagt Robin: “Eine große Inspiration für Journey ist die Tatsache, dass wir so mächtig sind, dass es schwer zu ertragen ist, diese Macht nicht ständig zu besitzen.“

In Journey hat man diese Macht nicht: Keine Information darüber, woher man kommt, wohin man geht. Keine Information darüber, was hier eigentlich zu tun ist, was das Ziel des Spiels sein soll. Keine Zombiehorden, die selbsterklärend anzeigen: hier muss gemetzelt werden. Keine Plattformen, die anzeigen: hier muss gehüpft werden. Nichts. Nur Wüste. Aber auch die Wüste zeigt etwas an, oder fordert fast dazu auf: durchquere mich. Und genau hier kommen wir zum Hauptaspekt des Spiels, nach dem es auch benannt worden ist: das Reisen. Der Weg ist das Ziel.

 “Die Idee von Bewegung als tiefgründige Erfahrung, das fühlbare Erleben der Umwelt” stand laut Hunicke im Vordergrund der Spielentwicklung.

Journey hat auch einen Coop-Modus, und auch dieser ist -wie sollte es anders sein- anders. Man kann mit seinem Partner nicht kommunizieren, weder mit Stimme, noch mit Tastatur. Man begegnet sich. Ob man sich gegenseitig hilft oder jeder seiner Wege geht, bleibt einem selbst überlassen. “Unser Ziel war es, mit Journey eine Welt zu erschaffen, in der es sich ganz natürlich anfühlt, mit anderen in Kontakt zu treten: es fühlt sich nicht an, als müsste man es tun. Man hat die Wahl.“

Robin Hunicke hat übrigens früher bei Electronics Arts gearbeitet. Sie verließ die -sicherlich gut bezahlte- Stelle, um bei thatgamecompany etwas Neues anzufangen. Nun hat sie die Produktionsleitung von Journey inne. Nebenbei schreibt sie gerade an einer Doktorarbeit über künstliche Intelligenz in Videospielen.

Kommen wir zum Spiel zurück. Ein Schlusswort bitte, Frau Hunicke.

“Das Spiel ist das, was du daraus machst. Genau wie das Leben.“

Team Ninja will die Wii U-Hardware bestmöglich nutzen

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Nachdem sie auch auf der Eurogamer Expo nicht gezeigt worden war, machten umgehend erste Gerüchte über die Einstellung der Wii U-Version von Ninja Gaiden 3 die Runde. Zu diesen äußerte sich Peter Garz, Chef der Lokalisierungsabteilung bei Tecmo Koei, gegenüber VG247 am Rande der Show.

“Sie existiert immer noch – sie wird zwar nicht parallel zu den anderen Versionen entwickelt, läuft aber schon auf Entwickler-Hardware”, stellt er zunächst klar. Aktuell experimentiere man hauptsächlich mit dem Wii U-Controller, um diesen bestmöglich in Ninja Gaiden 3 zu nutzen. Auf die Frage, zu wieviel Prozent die Hardware aktuell beansprucht werde, verwies Garz darauf, dass die Entwicklungsarbeiten erst kürzlich begonnen hätten und deshalb diesbezüglich noch keine konkrete Aussage möglich sei. Er könne allerdings jetzt schon garantieren, dass sein Team versuchen werde, die Wii U-Hardware an ihre Grenzen zu treiben.

Als Beispiel für die Philosophie seines Entwicklerteams führt er die 3DS-Version von Dead or Alive: Dimensions an, die seiner Meinung nach eines der bestaussehendsten 3DS-Spiele sei. Man versuche generell, jede vorhandene Hardware optimal zu nutzen.

Ninja Gaiden 3 erscheint nächstes Jahr für PS3, Xbox 360 und Wii U.

Schreck lass nach – Silent Hill: Downpour verschoben

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Wie Konami inzwischen bestätigt hat, wird Silent Hill: Downpour leider erst im zweiten Quartal 2012 für PS3 und Xbox 360 erscheinen. Bisher war von den tschechischen Entwicklern Vatra Games ein Release im Winter angepeilt worden.

Bei aller Traurigkeit über diese schlechte Nachricht sollte man bedenken, dass eine längere Entwicklungszeit einem Videospiel bisher normalerweise eher geholfen hat. Ein positives Beispiel dafür ist Resident Evil 4, welches während seiner rund fünfjährigen Entwicklungsphase mehrmals komplett neu konzeptioniert wurde. Am Ende kam bekanntlich ein Meilenstein des Survival Horror-Genres heraus.

Shinobi – frische Screenshots und noch ein neuer Gameplay-Trailer

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1987 tauchte der Ninja erstmals in Spielhallen auf und ist damit -neben Sonic natürlich- eine der traditionsreichsten Marken von Sega. (Oben für Retro-Fans zur Erinnerung: der Startbildschirm von damals.)

Dieses Jahr debütiert der Arcade-Prügler auf dem 3DS – und auch auf dem Handheld wird er über die serientypischen Spezialfähigkeiten, den “Ninjutsu“, verfügen: benannt nach den vier Elementen, wählt man diese per Touchscreen aus und aktiviert sie per L-Button. Die Screenshots unten zeigen besagte Ninjutsu, der Trailer gibt einen Vorgeschmack auf das Gameplay.

Shinobi erscheint voraussichtlich am 11. November für 3DS.

Bug in Gears of War 3 aufgetaucht

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In den letzten Tagen häufen sich im offiziellen Epic-Forum die Beschwerden über einen Bug im gerade erst veröffentlichten Gears of War 3: So beklagten einige Spieler, dass bei ihnen der Bildschirm einfriere, wenn sie den Horde Mode im Splitscreen mit zwei verschiedenen Profilen in Angriff nehmen wollten. Danach ginge gar nichts mehr und es bliebe nur der Neustart. Das Problem ist jedoch nicht bei jedem User aufgetreten.

Epic reagierte prompt und veröffentlichte einen Fragebogen, der diesbezüglich für Klärung sorgen soll. Außerdem gab man via Joystiq ein offizielles Statement ab: “Diese Angelegenheit zu klären, hat für Epic Priorität. Wir sammeln intern Informationen darüber, erfahren viel von der Community und probieren potenzielle Lösungen aus. Wir haben aktuell jedoch leider noch keine Empfehlungen für betroffene Spieler”

Super Mario 3D Land – noch mehr Screenshots

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Es gibt neue Screenshots zu Super Mario Land 3D, einem von Nintendos Hoffnungsträger für das Weihnachtsgeschäft. Wie gewohnt sind sie in unserer Galerie verfügbar.

BioWare bestätigt Koop-Multiplayer-Modus für Mass Effect 3

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Gute Nachrichten für alle Fans der Mass Effect-Reihe, die nicht nur alleine das Weltall erobern wollen: Deren dritter Sprössling wird nämlich einen Koop-Multiplayer-Modus für bis zu vier Spieler enthalten, wie BioWare jetzt offizlell bestätigte.

Konkret schreibt der Entwickler Chris Priestly in einem ausführlichen FAQ im BioWare-Forum, dass es im fertigen Mass Effect 3 das “Galaxy at War”-System gebe. Dieses sorge dafür, dass der Ausgang der Koop-Multiplayer-Mussionen unmittelbaren Einfluss auf den Verlauf der Solo-Kampagne hätten. Genaue Details dazu würden bald bekannt gegeben werden.

Allerdings stellte Priestly in diesem Zusammenhang klar, dass dies alles nur optional sei und Spieler auch ohne Nutzung der Multiplayer-Modi das beste Ende erreichen könnten. Zuvor hatte die Community moniert, dass der Multiplayer-Modus lieblos gestaltet wurde und dies auf Kosten des Singleplayer-Modus geschehen sei. Priestly erklärte dazu, dass der Fokus von Bioware immer auf einer kompletten und zufriedenstellenden Einzelspieler-Erfahrung gelegen habe und auch die Multiplayer-Modi mehr als nur schmuckes Beiwerk seien.

Desweiteren sagte Priestly, dass der beliebte Commander Shepard im Mehrspieler-Modus nicht anwählbar sei. Dessen Fokus liege auf der Einzelspieler-Kampagne, während andere Charaktere wie etwa Turians, Krogans oder Asari auch in Multiplayer-Matches zur Verfügung stünden.

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