Die Game Developers Conference bietet ihren Besuchern jedes Jahr die sogenannten ‘Classic Game Post-Mortem Talks’. Thema sind hier für die Industrie wegweisende Videospiele. Die jeweiligen Entwickler stellen dabei Aspekte des Entstehungs-Prozesses einem Publikum vor. Zu Wort kamen bisher unter anderem John Romero (Doom), Mark Cerny (Marble Madness), Ron Gilbert (Maniac Mansion) sowie Toru Iwatani (Pac-Man). Einige der diesjährigen Beiträge dürft Ihr Euch nun in einer ‘Free Section’ kostenlos anschauen.
Folgt einfach unserem Link und stöbert im Fundus der GDC.
Painting with Pixels – so nennt sich das Projekt des kalifornischen Künstlerstudios I am 8-Bit.
Jedem Besucher der diesjährigen Game Developers Conference wurde ein circa 5×5 cm großes “Pixel” ausgehändigt, welches er oder sie dann einem großen Pop-Art-Portrait der Künstlerin Jade Buffum hinzufügen durfte. Die Idee dahinter war, die Besucher indirekt an einem gemeinsamen Projekt arbeiten zu lassen. Insgesamt fanden 5760 “Pixel” Ihren Weg auf die Leinwand – das Ergebnis seht Ihr oben auf dem Bild.
Das Video veranschaulicht Euch im Zeitraffer, wie sich das Kunstwerk innerhalb der GDC-Woche entwickelt hat.
Ja, ich weiß: Der neue Retro-Moment ist längst überfällig. Aber auch ein Daddler braucht mal Schreibpause (und hat diese für einen schnellen Durchmarsch durch Mass Effect 1 perfekt genutzt). Dazu kommt, dass dies hier kein “normaler” Retro-Moment wird. Ihr seht schon an der Überschrift, dass ich hier nicht über ein spezielles Spiel meiner Jugend schwafeln will – sondern diesmal etwas weiter aushole.
Außerdem habe ich die lästige “…der Woche” Phrase gestrichen. Will heißen: Der Retro-Moment kommt jetzt, wenn er kommt (“It’s done when it’s done!“) – dies lässt mir mehr Freiräume auch mal wieder normale Blogbeiträge zu verfassen und am Japan-Ratgeber zu werkeln (diese Zeile wurde geschrieben, als Japan noch nicht im Chaos versunken war – ich denke dass Japan-Ratgeber momentan nicht besonders sinnvoll sind und mir laufen noch immer kalte Schauer ob der Katastrophe über den Rücken).
Kommen wir zum Thema! Trailer. Trailer zu Videospielen. Beim Schreiben des letzten Retro-Moments über Super Mario 64 bin ich auf das legendäre Nintendo 64 Promo Video gestolpert und habe mir gedacht: Verdammt, damals hatten Trailer noch einen anderen Stellenwert als heute. Und – was nicht unerheblich ist – sie kamen auf VHS-Kassetten!
In Teil 2 und Teil 3 bekommt Ihr noch Perlen wie Pilotwings 64 und Wave Race 64 zu sehen – sowie eine Vorschau auf die Titel der Zukunft. Verdammt, ich habe dieses Video geliebt und bestimmt mehrere Male täglich verschlungen!
Mein erster Trailer dagegen war… aus Papier. Denn damals gab es noch keine Trailer. Bin mir nichtmal sicher ob es Trailer zu Filmen gab, geschweige denn zu Videospielen. Was natürlich Quatsch ist. NATÜRLICH gab es Filmtrailer. Aber Videospiele? Pah, damals waren Videospiele in etwa so bekannt und verbreitet wie Betamax-Videospieler heute. Und so war meine erste Begegnung mit dem neuen, “soon to be revolutionary” Medium aus Papier. Ein dünnes Werbepamphlet für das Nintendo Entertainment System.
Nagelt mich nicht darauf fest, das einzige woran ich mich heute noch erinnere… sind die Goonies! Das Spiel hörte auf den Namen The Goonies 2 und erschien im 19. Dezember 1988 über Konami in Europa. Da war ich gerade mal sieben Jahre jung. Eigenartig dass ich mich so gut daran erinnern kann, aber das Spiel hatte etwas, was sicher für einen ganz eigenen Retro-Moment reichen würde (Erinnerungsflash gibt’s im YouTube-Video).
“Etwas, was die Gedanken beflügelt. Etwas, was mich wuschig macht. Etwas was die Vorfreude schürt.” Meine eigenwillige Interpretation von Trailern. Genau so etwas hielt ich mit diesem billigen Werbeheftchen in meinen jungen Pummelhändchen. Die Goonies wurden auf zwei Seiten mit einigen Screenshots und üblen Werbe-Texten abgehandelt. Weitere “Themen” rangierten von Duck Hunt bis zu Tetris.
Ich zeichnete damals bereits erste Level aus The Goonies 2 aus dem Heft auf Papier nach, so fasziniert war ich davon. Zum Level-Designer hat’s leider bis heute nicht gereicht.
Steigen wir erneut in die Zeitmaschine und überspringen wir gleich mehrere Jahre übelster Trash-TV-Werbung und einer extrem jugendlichen Ausrichtung des Mediums. Wir landen 1994, im Jahr des Affen. Donkey Kong um genau zu sein. Donkey Kong Country, um noch genauer zu sein. Videospielzeitschriften gehörten mittlerweile zur täglichen Lektüre – die Erstausgabe der MAN!AC erschien übrigens im November 1993.
Trailer für Videospiele steckten noch in ihren Kinderschuhen – dafür kam zu Donkey Kong Country das passende VHS-Tape in den Handel. Ich habe Bauklötze gestaunt, ob der genialen Animationen der Kongs… und der grandios gestalteten Hintergründe. So gehört Donkey Kong Country mit zu den ersten “Trailern” an die ich mich überhaupt erinnern kann.
Ganz nebenbei: Was war das eigentlich mit Nintendo und brutaler Metal-Teaser-Mucke? Jedes Werbevideo wurde damals noch mit brutalen Riffs unterlegt – weit abseits der heutigen Friede-Freude-Eierkuchen Ausrichtung. Bitte ändern 😉
Nur wenig später betritt ein weiteres, großes Thema die Trailer-Bühne: die E3. Ich war bereits zu dieser Zeit so vernarrt in Trailer, dass ich mir die überteuerten E3-Berichterstattungen auf VHS kaufte. Ich weiß nichtmal, wer diese Kassetten vertrieben hat – jedenfalls gab es jedes Jahr pünktlich zur E3 bis zu 6 Stunden Videomaterial auf VHS, verkauft in einem kleinen Gamestore hier in Düsseldorf (den es heute natürlich nicht mehr gibt – Friede seiner Asche).
Ganz im Ernst: ich habe die 6 Stunden immer komplett durchgehalten. Gebannt vor der alten Röhre hockend. Verdammt, ich habe mir sogar sämtliche Ausschnitte zu Madden, NHL und NBA Spielen angesehen – ein Genre, mit dem ich bis heute nichts anfangen kann. Habe Wunschlisten erstellt. Habe mich dem PR-Teasing hingegeben wie eine willige Spielerhure. Ja, Leute, berieselt mich mehr mit dem Zeug! Ich will mehr sehen!
Damals war die Gefahr noch groß, dass die im Trailer präsentierten Inhalte vorgerendert und geschönt warten – nicht dass es so etwas heute nicht mehr geben würde, nur ist heute der “Wollen die mich verarschen?”-Ausfall vor der heimischen Konsole wesentlich geringer, als zu Beginn der Playstation oder der Dreamcast Ära. Da wurden aus vorgerenderten Heroen plötzlich fies flackernde Pixelgewulste.
Auf der anderen Seite wurden in diesem langen Zeitraum absolute Trailer-Legenden geboren, wie der erste Auftritt von Metal Gear Solid auf der Playstation, die Vorstellung von Final Fantasy 7 (und der damit beschlossene Siegeszug von JRPGs im Westen) oder die Rückkehr von Link in Ocarina of Time.
Neben der E3 und der Tokyo Game Show (die erste fand 1996 statt), wurde das Internet im Laufe der Jahre immer wichtiger. Anfangs dank mieser Leitungen kaum etwas für die Masse, gewannen Trailer über YouTube spätestens nach der Jahrtausendwende immer mehr Publikum. Weiteren Aufwind gab es durch diverse Internetportale (IGN, Gametrailers, Kotaku und Co.). “Der Trailer” galt nicht mehr nur als simples Werbemedium, sondern wurde zum Lifestyle-Gut einer ganz neuen Generation an Spielern – ich persönlich nenne die Jungs und Mädels gerne “Generation Hollywood”.
Heutzutage gibt es mehr Trailer als Spiele – denn nicht alles, wozu wir einen Trailer finden, erscheint letztendlich in spielbarer Form… oder neigt zu längerer als ursprünglich geplanter Abstinenz. Duke Nukem Forever, Starcraft: Ghost und (um etwas aktueller zu bleiben) True Crime: Hong Kong sind nur einige von vielen Beispielen, in denen Trailer bereits erstes Interesse geweckt hatten, letztendlich aber nie ein passendes Spiel dazu erschien.
Viel wichtiger: Wir können uns nur einen Bruchteil dessen leisten, was Trailer uns für “Interessant, wird gekauft!” erachten lassen.
Dazu kommt etwas, was unter dem lauten Aufschrei “SPOILOR!1zwölf!” in zahlreichen Foren verteufelt wird. Dank akuter Trailerschwemme werden wir nicht “nur” heiß auf das jeweilige Spiel gemacht, nein, uns wird ein großer Teil des Spiels bereits gezeigt. Überraschungen während des Spielerlebnis? Nada! “Den Boss hab ich schonmal gesehen, mein bester NPC-Freund hat zwar ins Gras gebissen – aber Wurst! Wußte ich eh schon! Oh, es gibt im letzten Level eine Szene, in welcher der Boss aus dem Wasser springt und mit Raketenwerfer beharkt werden muss? Schon getan, schon gesehen.”
Kurz: “Luke, ich bin dein Vater!” in einer ganz neuen, teils erschreckend weitreichenden Dimension.
Das Problem: Nicht nur wir Spieler feiern neue Trailer wie ein vorgezogenes, aus seiner hübschen Verpackung gerissenes Weihnachtsgeschenk. Auch die Medien – also streng genommen doch wieder wir, schließlich hocken auch am anderen Ende letztendlich Gamer – lassen nichts aus, um den neuen Trailer von “Boah Krasser Ego-Shooter mit Krieg und so, Teil 18” wenige Sekunden vor der Konkurrenz zu zeigen. Geschwindigkeit ist alles.
Für mich persönlich ein gutes, aktuelles Beispiel: Marvel vs Capcom 3. Leute, was gab es da für Trailer! Erstmal hätten wir da die eher cineastisch angehauchten Trailer, in welchen die Superhelden sich in schnellen Schnitten eines auf die Moppe geben. Die Charakter-Trailer, in denen praktisch jeder Charakter einzeln vorgestellt wurde. Die Kombo-Trailer, in denen das Spielsystem vorgestellt wurde. Als Marvel vs Capcom 3 dann endlich herauskam, war mein Interesse (und ja, ich hatte durchaus Interesse!) beinahe vollkommen erloschen. Ich hatte jeden Kämpfer gesehen. Jeden Special-Move sowohl in linker, wie in rechter Ausführung gesehen. Jede Siegespose begutachtet.
Ein anderes Beispiel: Call of Duty: Black Ops. Hier wird weniger verraten, dafür aber auch praktisch NICHTS aus dem Spiel selbst gezeigt. Eine cineastische Sequenz jagd die andere… und macht uns wuschig auf ein Spiel, welches kein einziges Mal aus der gewohnten Ego-Perspektive gezeigt wird.
Kurz: Ich bin Trailer-satt. Und: Ich bin mir sicher, dass ich nicht der einzige Gamer bin, der in den letzten Jahren so mit Trailern gefüttert wurde, dass sich das innere Spielkind vor Überdruß übergeben muss. Nein, wir haben den Zeitpunkt noch nicht erreicht, an dem Trailer obsolet werden – dafür ist die Branche und die Kundschaft zu groß geworden, viele “neue” Zocker sind erst mit diesen Trailern aufgewachsen, als dass sie diese bereits jetzt verteufeln könnten.
Aber irgendwo tief in uns drin, wünschen wir uns diese Zeiten doch zurück. In denen man nicht wußte, was hinter dem Geschenkpapier steckt. In denen Überraschungen noch wirkliche Überraschungen waren. Doch Trailern deswegen eine Abkehr erteilen? Nein, sicher (noch) nicht. Wir als Konsumenten werden gerne geteased.
“Etwas, was die Gedanken beflügelt. Etwas, was mich wuschig macht. Etwas was die Vorfreude schürt.” Hoffentlich kann ich diese Definition auch noch in 10 Jahren nutzen.
Anhand von Trailern durch die Zeit reisen? Mein neuer Retro-Moment!
Zukünftig werden EA Sports Spielepackungen keine Booklets mehr beiliegen.
Werden wir stattdessen mit Werbe-Flyer überflutet? Nein, aber ganz ohne Platzhalter geht es dann auch nicht. Im oberen Bild seht Ihr eine Art Flugblatt, dieses ersetzt seit Fight Night Champion das Handbuch.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung, um den Papierverbrauch bei unseren Produkten bedeutend zu reduzieren, steht im letzten Drittel des Flugblatts. Die Anleitung findet Ihr stattdessen komplett digital im Spielemenü.
Ob Anleitungen aus Papier heutzutage noch sinnvoll sind, darf diskutiert werden. Schließlich liefern uns die Entwickler Tutorials, in denen wir die Grundsteuerung lernen und eine Charaktereinführung bekommen. Andererseits werfen wir natürlich doch gelegentlich einen Blick in die aufwendig gestalteten Booklets…
Was denkt Ihr? Brauchen wir heutzutage wirklich noch Booklets?
Bereits in der letzten Woche haben wir damit gerechnet, jetzt ist es endlich da: Konamis und Arc System Works Hard Corps: Uprising (12,99) erfreut schon seit ein paar Wochen XBLA-Spieler und macht auch auf der PS3 einen exzellenten Eindruck. Leicht ist das wunderbare 2,5D-Spektakel bei weitem nicht, aber gerade hier lohnt es sich, dranzubleiben.
Nachdem vor kurzem erst die erste Episode von Back to the Future erschien, ist jetzt ein weiteres Telltale-Adventure an der Reihe: Strong Bads Cool Game For Attractive People (14,99) ist schon länger auf anderen Plattformen zu haben und gefiel uns da bereits ziemlich gut. Für etwa 15 Euro ist die PSN-Fassung ein Schnäppchen.
Außerdem könnt Ihr jetzt das MMORPGDC Universe Online (49,99 Euro) herunterladen.
Auf der PSP ist das große Thema dieser Woche das neue Dissidia – allerdings bekommt Ihr für ein paar Euro mehr ab Freitag auch die sehr schön aufgemachte Legacy Edition mit UMD und ein paar hübschen Extras – die würden wir Euch eher empfehlen. Ein reiner Download ist dagegen die Story-Demo Prologus: Die erzählt eine kurze Extra-Geschichte und gibt Euch dazu noch die allseits beliebte Aerith als Extra-Support-Charakter. Abschließend hat noch Ubisoft ein kleines Spielebündel geschnürt.
DISSIDIA 012[duodecim] FINALFANTASY (34.99)
DISSIDIA Duodecim Prologus Final Fantasy (2.99)
BI-Pack: Brothers in Arms D-DAY + Prince of Persia – Revelations (19.99)
In Sachen Psone-Klassiker machen sich bitte alle wieder bereits zum Zähnefletschen: Wie so oft in letzter Zeit geht Deutschland leer aus, diese Woche entgeht uns das (in den USA schon seit Ewigkeiten erhältliche) Resident Evil: Directors Cut. Der zivilisiertere Rest von Europa darf für 9,99 zuschlagen.
Auch die Demos sorgen für Ärger: Die Marvel Pinball Demo mutet man dankenswerterweise auch uns armen Deutschen zu, dagegen scheint die Demo zu WWE All Stars wieder einmal zu hart für den hiesigen Markt. Da kann man kann nur noch den Kopf schütteln
Ein neuer mini ist diese Woche zu haben:
*Touch Racing Nitro (2,99)
Die Sonderangebote dieser Woche stehen ganz im Zeichen von PlayStation Move und können sich tatsächlich sehen lassen.
MAG (vorher 29.99, jetzt 14.99)
MAG Interdiction Pack (vorher 7.99, jetzt 5.99)
MAG Escalation Pack (vorher 7.99, jetzt 5.99)
High Velocity Bowling Complete (vorher 14.99, jetzt 11.25) *
Dead or Alive Dimensions sollte ursprünglich morgen in Japan erscheinen. Durch die Katastrophen in Japan verschiebt sich der weltweite Release des Games jedoch nach hinten. Als neuer Termin ist jetzt der Mai angegeben. Tecmo Koei gab zudem bekannt, dass (ähnlich wie bei Super Street Fighter IV 3D Edition)Nintendo die Vermarktung in Europa übernehmen wird.
Um die Wartezeit etwas zu verkürzen gibt es unten noch drei neue Trailer, die eine Cutscene, das Kampfgeschehen und den Einsatz der Tech-List auf dem 3DS zeigen.
Sony Ericsson veröffentlichte einige sehr abgefahrene Trailer zum neuen Smartphone Xperia PLAY.
Die US-Komödiantin Kristen Schaal übernimmt darin die Rolle einer Businessfrau, die durch das Zocken auf ihrem Xperia PLAY einige Wesensveränderungen erfährt.
Wer sich für die Technischen Daten des Xperia PLAY interessiert kann sich hier informieren. Das Xperia PLAY sollte laut vielen Internet Händlern bis Mitte April in Deutschland erhältlich sein und sich im Preisbereich von 450 – 550 Euro ohne Vertrag bewegen.
Mit Swarm (Hothead Games, 1200 Punkte) erscheint ein Titel an dem die Macher von Titeln wie Penny Arcade Adventures und Deathspank schon seit einigen Jahren basteln. Ein wenig erinnert das Spiel an Titel wie Nintendos Pikmin, bietet aber einen weitaus schwärzeren Humor – in diesem wunderbar verstörenden Trailer könnt Ihr Euch selbst davon überzeugen.
Nachdem der erste Auftritt der Ghostbusters auf HD-Konsolen zwar wunderbar den Ton der Filme, aber offenbar nicht unbedingt den Nerv der meisten Spieler traf, werden in der Fortsetzung jetzt erst einmal kleinere Brötchen gebacken. Ghostbusters: Sanctum of Slime (Behavior Studios, 800 Punkte) spielt nach dem letzten Spiel und lässt Euch wieder in die Rolle des geplagten Rookie-Ghostbusters schlüpfen, die Action betrachtet Ihr nun aus einer von-oben-Perspektive, das Spiel erinnert an gängige Twinstick-Shooter und wird auch stark auf Multiplayer setzen.
Drei neue Direktkauf-Spiele gibts auch noch: Ubisoft bietet für angenehme 19,99 Euro den Western-Ego-Shooter Call of Juarez, für 29,99 Euro bekommt Ihr Supreme Commander 2 und für 19,99 Euro gibt es die Filmumsetzung Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen.
Diese Woche dürfen Gold-Mitglieder Gas geben – Segas Sonic the Hedgehog 4 ist in den kommenden Tagen günstiger zu haben.
Sonic the Hedgehog 4: Episode 1 Preis bisher: 1200 Microsoft Points Preis neu: 800 Microsoft Points
In einem Interview verriet der Ex-God of War-Schöpfer und Gründer des Entwicklerstudios Eat Sleep Play, David Jaffe, seine Vermutung über die nächsten Konsolengenerationen.
Dabei hebt er hervor, dass diese die letzten seien, da Spieler in Videospielen grundsätzlich zwei Dinge suchen würden: Erstens gute Spielbarkeit, zweitens tolle Spielerfahrung und Spieltiefe.
Seine Kundenerfahrung hätte aber gezeigt, dass Spielbarkeit wichtiger sei und Käufer diese ebenso gut beim iPhone finden könnten.
Lediglich die Spielerfahrung, eventuell beeindruckende Grafik oder eine packende Steuerung könnten weiterhin nur auf Konsolen vermittelt werden.
Seite 1
Die Fortsetzung des Horden-Shooters könnte man glatt mit dem Vorgänger verwechseln. Zwar dürfen hier jetzt vier statt drei Spieler in halbstündigen Missionen Xenomorphe,...
https://www.youtube.com/watch?v=xtN7lRv2vqQ
Maximum Entertainment hat Smalland 2: Lost Realms auf das nächste Jahr verschoben. Einen Grund dafür nennt man zwar nicht, zeigt aber einen neuen Übersichtstrailer...
Publisher Netmarble und Entwickler Netmarble Neo geben bekannt, dass Solo Leveling: Arise Overdrive am 3. November für PS5 und Xbox Series X erscheint. Im...
https://www.youtube.com/watch?v=8vq0or_lqE4
Square Enix hat den offiziellen Auszeichnungstrailer zu Final Fantasy Resonance ins Netz gestellt. Dieser bietet, wie bei diesem Format gewohnt, eine kurzweilige Mischung aus...
Seite 1
Köln, EA-Hauptquartier, Anfang März: Ein gutes Dutzend Videospieljournalisten hat sich in Electronic Arts’ Büros eingefunden, um zwei Tage lang die deutsche Ego-Shooter-Hoffnung des...