In einem Interview mit den Silicon Valley Mercury News hat Nintendos Super-Entwickler Shigeru Miyamoto zu aktuellen Fragen Stellung bezogen. Für alle faulen User mit wenig Zeit haben wir weiter unten Miyamotos Kernaussagen zusammengefasst – wer mehr Zeit mitbringt und des Englischen mächtig ist, findet das komplette Interview hier.
Miyamoto hält den digitalen Vertriebsweg für eine großartige Sache – wenn die Hersteller dadurch Gelder einsparen können. Seine Tätigkeit als Entwickler sieht er dadurch jedoch nicht beeinflusst. Er glaubt nicht, dass die komplette Entertainment-Branche bald digitalisiert werde – z.B. Wii Motion Plus würde via digitaler Distribution wohl kaum funktionieren. Auch werden Nintendos Produkte in Zukunft weder gänzlich noch hauptsächlich auf diesem Wege verkauft. Schließlich nutzt Miyamoto selbst auch iTunes, gleichzeitig wolle er aber auf echte CDs nicht verzichten.
Auf den kommenden Vitality Sensor für Wii angesprochen, gab sich Miyamoto zugeknöpft – neue Anwendungsmöglichkeiten wollte er noch nicht verraten, Nintendo habe jedoch einige kreative Ideen in der Hinterhand. Und weil der Konzern den Wünschen der Fans in der Vergangenheit stets gerecht geworden sei, dürfen diese auch diesmal Vertrauen haben.












Im Elendsviertel Mukuru der kenianischen Hauptstadt Nairobi, genauergesagt im Gemeindezentrum von Mukuru, wird neuerdings ein PC-Spiel gezockt: Pamoja Mtaani (Swahili für “Gemeinsam in der Nachbarschaft”).
Segas neuestes Prunkstück unter den Spielhallen hört auf den klangvollen Namen Sega Republic und entsteht derzeit im größten Einkaufszentrum von Dubai.











