Todd Hollenshead über die Zukunft der id Tech 5 Engine

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Grafikengines sind ein lukratives Geschäft, betrachtet die beiden Vorzeige-Entwickler Epic Games (aktuell: Unreal Engine 3) und Crytek (aktuell: CryEngine 3), die einen beträchtlichen Teil ihres Umsatzes mit Lizenzgeschäften erwirtschaften. Doch der dritte Vordenker im Bunde – id Software – will seine neue id Tech 5 Engine nicht lizenzieren.

Zwar wurde das auf der ersten Präsentation während der QuakeCon 2007 noch angedacht, doch seit der Übernahme durch die ZeniMax-Media-Gruppe, zu der auch Bethesda Softworks gehört, hat sich das geändert. So erklärte jüngst id-Chef Todd Hollenshead, dass die id Tech 5 Engine nur innerhalb des ZeniMax-Komplexes zum Einsatz kommen werde, schließlich habe man dadurch einen Wettbewerbsvorteil im Rennen um immer protzigere und aufwändigere Spielgrafiken. Der ist angesichts bislang gezeigter Szenen des im nächsten Jahr erscheinenden Ego-Shooters Rage nicht zu übersehen, welche Spiele darüber hinaus die id-Technologie nutzen werden, ist bislang nicht bekannt.

Was macht eigentlich die Silent Hill Sängerin?

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Mary Elizabeth McGlynn veredelte zahlreiche Musikstücke aus der Feder des Silent Hill-Komponisten Akira Yamaoka. Doch der arbeitet wie berichtet nicht mehr für Konami. Stattdessen heuerte der musikalische Japaner bei Grasshopper Manufacture an und werkelt gerüchteweise zusammen mit Suda 51 und Shinji Mikami an einem noch nicht näher bekannten Projekt für Electronic Arts. Was all das mit der stimmgewaltigen Rockröhre zu tun hat? 

Auf ihrer Facebook-Seite gestand Sängerin Mary Elizabeth McGlynn nun, dass sie am nächsten Silent Hill wohl nicht beteiligt sei, kündigte aber an, mit Yamaoka an zwei neuen Stücken zu arbeiten – für das mysteriöse Grasshopper-EA-Projekt.

Hier noch ein Lied aus der letzten Silent Hill-Episode Shattered Memories, um die Vorfreude zu schüren:

 

Mein Name ist …

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Eigentlich stammt die ganze Chose der “Benennung von Dingen” ja aus der Bibel. Lange Zeit später begann der große Namensstreit, welcher vor allem die großen (und weniger großen) Philosophen über Jahre hinweg zu eifrigen Debatten verleitete – wer sich mit Sprechakttheorie, John Stuart Mill (“Namen haben keine Bedeutung”) und Otto Jespersen (das moderne “Namen haben ein Maximum an Bedeutung”) befasst hat, der weiß wovon ich rede.

Ich setze hier mal den gewöhnlichen Gamer voraus, der zum Joypad greift und das selige “The Legend of Zelda – A Link to the Past” in sein vergilbtes Super Nintendo stampft, einen von drei möglichen Spielständen auswählt und sich kurz darauf mit der wichtigen Frage der Namensgebung konfrontiert sieht. Wie soll der Held heißen?

Da werden schnell Erinnerungen an meine von pubertären Schimpfwörtern geprägten Jugendjahre wach. Klar, ich nenne den Helden “Arschkartoffel” oder “Fotzenschrubber”. Wie wär’s mit “Afterhöhlenforscher”? Verdammt, passt nicht! “Genitalkasper”? Auch nicht! Unglaublich, der interne Spielspeicher reicht nicht nur für popelige drei Spielstände, nein, ich muss mich auch noch mit maximal sechs möglichen Buchstabenstellen für meinen heroischen Fluch-Namen zurechtfinden!

“Hengst” soll es schließlich sein! Endlich geht das Abenteuer los!

Orioto Zelda

Umblende: Es regnet und donnert, Hyrule liegt unter dichten Wolken. “Hengst, I’m going out for a while. I’ll be back by morning. Don’t leave the house.” Klare Anweisungen von dem Mann mit dem blauen Haar und dem lustigen Schnäuzer (…soviel zum “Fotzenschrubber”). Ja, wir werden persönlich angesprochen – und wenn ich ehrlich bin, ist dies meine erste Erinnerung, wenn es um Namen in Videospielen geht. Da, wo das erste Mal die interne Glocke läutet, sozusagen. Das Spiel, welches meinen erdachten Namen einem der größten Videospielhelden zuordnete – und mich so noch mehr in seine Welt versinken ließ.

Später setzte sich anstelle “Hengst” das simple Kürzel “Dan” durch – nicht zuletzt aufgrund der verhassten 3-Ziffern-Limitierung älterer Arcade-Games. Erster Platz: Kim. Zweiter Platz: Jon. Dritter Platz: Dan. Toll, dass sich die üblen Dreierkürzel in heutigen Leaderboards nicht mehr wiederfinden – vor zwanzig Jahren wäre sowas “in einem Land, wo prähistorische Flipper-Maschinerie über die Arcades herrschte” noch als Science Fiction durchgegangen. Seitdem rettete Dan die Welt, die Prinzessin und den Kristall.

Leider gebar die neue Namensfreiheit der heutigen Zeit nicht nur Positives: Von durch Leetspeak durchsponnenen Namen (“Ra1d3r_N°1”) bis hin zu den pubertären Namen unserer Jugend (“DeineMUddA”) – jetzt, wo man sich entfalten kann, lässt man gleichzeitig alle Hüllen der guten Etikette fallen. Überraschend jedoch ist die Namenswahl über diverse Spiele-Genres hinweg durchaus unterschiedlich:

So neigt der gewöhnliche Modern-Warfare-Söldner eher zu durch Clantags noch weiter ins Unleserliche gezogene und so auf den Bildschirm eruktierte Zeichen- und Zahlenschwellungen im Stil eines “[BaZziNaToRs] effexx M4st4 of D3V1L F1R3 OF DEZZZ”.

Rollenspieler hingegen greifen gerne zu ihrem eigenen Namen als neues Aushängeschild für den Schwert schwingenden, Manatränke saufenden und mit schamlosen Feen umherziehenden Helden. Hier ist natürlich die Gnade der frühen Benennung seitens der Eltern praktisch – neuere Namen wie “Sylvana Sarafina Calenta” oder “Jeremy Pascal” und “Kevin Dustin Justin” lassen sich meist nur schwer atmosphärisch in Rollenspielen einbetten.

Aeris FF7Kleine Anekdote aus meinem Freundeskreis: Eine gewisse “J*nny” (Name wurde unkenntlich gemacht) wählte in Final Fantasy VII den äußerst schmerzhaften Weg und nannte Blumen-Tussi Aeris kurzerhand in “J*nny” um. Schade nur, dass das charmant-naive Gör im späteren Verlauf (SPOILER GEFAHR!) ums Leben kam… und J*nny in einen kummervollen Weinkrampf stürzte. Und damit ich nicht wieder als Chauvinisten-Schwein dastehe: Ja, ich habe auch geweint. Innerlich. Bitterlich. (okay, eine Lüge, ich war von Anfang an für Tifa! ha!)

Schlimm trifft es die Unkreativen: “Aragorn ist bereits vergeben. Bitte wählen Sie einen anderen Namen!” Und ja, es gibt einige Leute da draußen, die länger für einen Nickname brauchen, als meiner einer für einen Blog wie diesen.

Kurz gesagt: Namen vertreten uns auch virtuell. Und wir hängen an ihnen, da sie uns mehr als nur repräsentieren – sie sind Teil unserer Online-Identität. Und bevor dass nun vollkommen zur philophischen Debatte mutiert: Was machen eigentlich unsere Spiele-Helden in heutigen Zeiten?

Ja, auch hier gibt es einen Trend zu beobachten: Nachnamen! Während für “einfache” Heroen aus alter Zeit (die zugegeben auch heute noch prächtig funktionieren) ein “Link”, “Mario” oder “Pac-Man” ausreichten, benötigen die Geschichts- und Atmosphäre-starken, virtuellen Abenteuer von heute etwas mehr. Lara Croft konnte sich dabei noch jeder gut merken… bei Sheva Alomar hört’s dann zumindest bei mir auf mit dem “merken”. Chris Redfield und John Marston sind hingegen reine “Power”-Namen – hier hört man schon beim Aussprechen das Nachladegeräusch einer doppelläufigen Schrotflinte. Weiteres, schönes Beispiel für sprechende Namen: Ulala aus dem Dreamcast-Klassiker Space Channel 5!

Sheva Alomar

Erdachte Namen für Helden auf der einen Seite, der persönlich gewählte Spitzname auf der anderen Seite. Aber was ist eigentlich mit dem WIRKLICHEN Namen? Also in meinem Fall “Daniel Hecht”? Wie steht der gewöhnliche Internet-Nutzer und Spieler heutzutage zu diesem Namen?

Aktuell wurde diese Debatte erst kürzlich… und kochte gewaltig hoch. Activision-Blizzard hatte die wahnwitzige Idee, dass in den offiziellen Foren zu Starcraft 2 und MMO-Dauerbrenner World of Warcraft anstelle der Nicknames Klarnamen erscheinen sollten – als Teil der neuen Real ID Offensive und der Vorstellung untergeordnet, dass sich die Community auf diese Weise von Trollen und Stänkerern verabschieden könne.

Das Ergebnis der Ankündigung war vernichtend: Tausende Kommentatoren beschwerten sich, stänkerten, trollten und drohten Blizzard mit Kündigung, Selbstmord, Amoklauf, Kindstötung…. und Anwalt (in etwa in dieser Reihenfolge). Besonders beeindruckend war die Versiertheit der Nutzer: Nachdem sich ein Community-Manager öffentlich in den Foren zu seinem realen Namen bekannt hatte, dauerte es kaum eine Stunde bis sein Wohnort, seine Telefonnummer und die Schule seiner Kinder bekannt waren.

Dabei ist die naive Grundidee so gut: Daniel Hecht ist in Blur auf den ersten Platz gerast, er hat in Super Street Fighter IV mal wieder derbe auf den Sack bekommen… und so weiter. Nicknames kaschieren doch nur, wer man wirklich ist. Und ist es wirklich so schlimm zu zeigen, wer man wirklich ist? Ich meine, eigentlich sind wir doch nur so entsetzt aufgrund der ganzen “OMG, jemand könnte mich kennen”- Debatte, weil wir tief in unserem Inneren einen kleinen Hanswurst sitzen haben, der leise kichert “Verdammt, da draußen interessiert sich keine Sau für dich!”.

Und nein, Werbezombiestalker, welche unsere E-Mails und realen Postfächer mit Pseudo-Werbung zuballern, gehören NICHT in diese Rubrik von Menschen, die an Euch interessiert sind. Ebenso wenig die Trolle, die Euch drohen: “Ich finde heraus, wo du wohnst! Ich hau dich! Ich kill dich! Ich backe einen Kuchen mit deiner Mutter!”

Nein, am Ende hockt Ihr einfach nur vor Eurem PC in Eurer Wohnung und wundert Euch, dass seit mehreren Jahren niemand mehr die Türklingel betätigt hat, WEIL es heutzutage mehr “in” ist, Euch bei Facebook Schweine, Hühner und Mafia-Gelder zu schicken. Weil Ihr per Webcam mit Eurer Familie chattet. Weil Ihr per Nickname in einer Masse untertaucht, die anonymer und unheimlicher nicht sein könnte – wenn Neo die Matrix in der heutigen Zeit sehen könnte, er würde sich in seinen verdammten Popcorn-Becher erbrechen.

So verrückt es klingen mag: Ich bin mir sicher, dass es in einer utopischen Internet-Welt ohne Fake-Namen durchaus weniger Trolle geben würde. Wir fühlen uns nicht mehr verantwortlich für unsere Kommentare, nehmen viel mehr auf die leichte Schulter, als gut für uns ist – die Verschleierung durch Namen trägt wesentlich dazu bei, uns im virtuellen Raum zusätzlich abzukapseln.

Natürlich gehören gewaltig dicke Cojones dazu, sich im Internet als derjenige darzustellen, der man wirklich ist. Anonymität hat viele Vorteile – jedoch vor allem für diejenigen, welche ihre kleinen, dreckigen Geschäfte damit machen. Ein Internet ohne Nicknames? Undenkbar… und dank der erst kürzlich zum Rückzieher von Blizzard mutierten Debatte auch eindeutig nicht gewünscht vom Großteil der Nutzer.

Lustigerweise funktioniert es in China bald genauso, wie Blizzard es im “Westen” geplant hatte: Aufgrund einer Limitierung der Spielzeit werden Spieler von Online-Games dazu genötigt, Ihren realen Namen zu nutzen. Diese Regelung ist keine Spinnerei – sondern seit dem ersten August 2010 Realität.

Und wer mich jetzt aus Rachegedanken stalken will, der ist herzlich dazu eingeladen: Auf Xbox Live findet Ihr mich unter “Insulino” (Diabetiker FTW!), im PSN unter “Ratpack“, meinen Blog kennt ihr ja (www.daniel-daddelt.de) und unter Facebook stalkt ihr mich unter meinem richtigen Namen – viel Spaß!

Call of Duty: Black Ops – Zwei Special Editions in den USA

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Activision übernimmt im Wettrüsten der Sammler-Editionen vorerst die Führung. Gleich zwei besondere Varianten von Call of Duty: Black Ops sind ab jetzt in den USA vorbestellbar.

Der “normale“ Sammler greift zur Hardened Edition (ca. 80 Dollar). Diese enthält neben dem Spiel im schmucken Steelbook vier exklusive Karten für den Koop-Modus, exklusive Outfits für Playstation Home/Xbox Avatare und eine Medaille samt Schaukasten.

Echte kalte Krieger kommen aber an der Prestige Edition (ca. 150 Dollar) nicht vorbei. Neben all den Extras der Hardened Edition beinhaltet diese das “RC-XD Video Surveillance Vehicle” – ein ferngesteuertes RC-Modellauto, dessen virtuelles Gegenstück im Mehrspieler-Modus von Black Ops für zündenden Spaß sorgen soll. Das Sahnehäubchen ist ein in die Fernbedienung eingebauter TFT-Monitor (Auflösung 220 x176 Pixel) der Live-Bilder von der am Modellauto angebrachten Videokamera überträgt.

Ganz harte Kerle verstecken sich zukünftig in warmen Sommernächten mit ihrem Nachtsichtgerät aus der MW2 Prestige Edition im Gebüsch und fahren mit dem RC-Auto auf Entdeckungstour unter die Röcke ahnungsloser Fußgängerinnen. Activision feiert derweil die neue Prestige Edition mit einem eigenen Trailer:

BioShock Infinite enthüllt!

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BioShock ist zurück und dieses Mal geht es in luftige Höhen, statt ins tiefe Meer. Irrational Games, die Entwickler des ersten BioShock, kündigten gestern Abend das bisher als Project Icarus verschleierte Projekt an.
BioShock Infinite spielt in der Stadt Columbia, die auf großen Heißluftballons über dem Amerika von 1912 schwebt. Columbia wird der Öffentlichkeit als schwebendes Beispiel amerikanischer Ideale vorgestellt und feierlich auf eine Reise geschickt. Doch irgendetwas geht schief und die Stadt entschwebt an einen unbekannten Ort. Ihr schlüpft in die Rolle von Ex-Pinkerton Detektiv Booker DeWitt und erhaltet die Aufgabe, eine junge Frau namens Elizabeth zu retten, die dort gefangen gehalten wird.
Im Spielverlauf müsst Ihr in schnellen Sky-Line Kämpfen Gegner besiegen (wir wissen noch nicht, worum es sich dabei handelt) und seid sowohl im Inneren der Stadt, als auch außerhalb zwischen den Wolken unterwegs.

Portale von IKEA und GlaDos als Plüschtier?

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Portal 2 ist zwar noch immer eine Weile von uns entfernt (2011!), aber wahre Portal-Fans verschönern ihr trautes Heim bereits jetzt im Stil der kultigen SciFi-Knobelei. 

Beim Stöbern nach Neuigkeiten zum zweiten Teil, bin ich auf zwei sehr coole Geek-Artikel gestoßen, welche Eurer heimischen Bude schonmal den entsprechenden Portal-Charme einverleiben.

GlaDos Plüschtier

Fangen wir gleich mit dem ersten Highlight an: GlaDos als Plüsch…Glubsch-Auge? Als wäre das noch nicht genug, sprechen die kleinen Roboter sogar mit Euch. Epischheit in Reinform… und nein, Epischheit ist KEIN deutsches Wort.

So hört sich GlaDos übrigens an, wenn man das Vieh mit dem Zeigefinger ins Auge piekst. Aua!

 

Der einzige Haken an der Sache: Scheinbar sind die knuffigen Plüschis mittlerweile ausverkauft. Scheut Euch dennoch nicht mal bei www.etsy.com vorbeizusurfen – der Laden hat noch weit mehr coole Gadgets auf Lager. Übrigens: Hier findet Ihr alle Infos zum Ausverkauf von GlaDos.

Wer über GlaDos hinaus noch mehr Portal-Flair in seine Wohnung holen will, besorgt sich einfach einen KOLJA-Spiegel bei IKEA (Kostenpunkt ca. 20 Euro), etwas blaue und hellblaue Farbe, einen Schwamm zum Tupfen… und fertig ist das heimische Portal!

In unserer Gallerie könnt Ihr Euch das Ergebnis anschauen – die einfachsten Ideen sind halt immer die besten! (Gesehen auf Gamereactor).

Wovon Ihr definitiv die Finger lassen solltet: Portal-Kanonen! Diese können zu unerwünschten Nebenwirkungen führen!

Und jetzt viel Spaß beim Umdekorieren!

Was wäre wenn… Super Mario für seine Taten verantwortlich wäre?

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Eigentlich ist Mario ein millionenfacher Mörder – schließlich bringt er mit roher Gewalt jede Menge Goombas und anderes Getier um die Ecke. Was wäre, wenn der Klempner ein Gewissen hätte? Der Cartoonist von Maneggs hat sich dazu Gedanken gemacht und in Bilder gefasst. Wer übrigens auf der Webseite vorbei sieht, findet dort noch mehr Interpretationen popkultureller Phänomene, die nicht weniger düster gerieten.

Test Drive Unlimited 2 gibt erst 2011 Gas

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Was lange währt, wird hoffentlich besonders gut: Denn was angesichts der kuriosen Funkstille trotz eines ursprünglich für September anvisierten Starttermins zu befürchten stand, ist nun eingetreten – Test Drive Unlimited 2 verschiebt sich, und das nicht zu knapp.

Das ambitionierte Online-Rennspiel, das diesmal in Ibiza angesiedelt ist, rutscht auf das Frühjahr 2011. Als Hauptgrund wird angebeben, dass damit den Entwicklern mehr Zeit zur Optimierung des Online-Erlebnisses gegeben werden soll. Das kommt so manchem Rennspieler bekannt vor, denn mit der gleichen Behauptung wirde letztes Jahr Activisions Blur um mehrere Monate verschoben – hoffen wir mal, dass Test Drive Unlimited 2 wie dieses dann tatsächlich sehr gut wird, aber zugleich dann nicht in die ‘jetzt will’s keiner mehr kaufen’-Falle tappt…

Castlevania: Lords of Shadow – US-Collector’s Edition

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Für umgerechnet knapp 80 Euro können sich amerikanische Vampirjäger die Collector’s Edition von Castlevania: Lords of Shadow ins Regal stellen. Neben dem Spiel enthält diese ein Artbook und eine Soundtrack-CD.

Ob es die CE zum Release im Herbst es auch zu uns schafft, ist noch nicht bekannt.

 

Mehr zu Castlevania: Lords of Shadow:

DiRT 3 – neues Bildmaterial

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Bis wir mit DiRT 3 selbst auf die Piste gehen können, wird es noch ein Weilchen dauern, doch die neuen Screenshots heizen den Appetit an – zeigen sie doch einige neue Aspekte wie Regen, Schnee und die spektakulären Gymkhana-Läufe.

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