Kirsten Dunst mischt Akihabara auf

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Was passiert, wenn sich Takashi Murakami, einer der wohl bekanntesten Künstler Japans (der mit seinen wilden Manga-Gemälden und Handtaschen-Entwürfen für Louis Vuitton für Furore gesorgt hat) mit Spider-Man-Girl Kirsten Dunst zusammentut? Ein wirklich genialer Kurzfilm mit dem kultigen Namen Akihabara Majokko Princess!.

Miss Dunst rennt dabei mit blauer Haarpracht und im stylishen Manga-Kostüm durch die grellen Straßen von Tokios Nerdviertel Numero Uno und versucht sich am Vapor’s Song “Turning Japanese”. Dabei sieht die Schauspielerin erstaunlich gut in der grellen Cosplay-Kluft aus und zeigt den schüchternen Japanerinnen, wo der Bär steppt. Das Projekt ist Teil der Pop Life-Ausstellung der Tate Modern.

Update: Leider wurde das Video mittlerweile aus dem Netz entfernt. Selbst der Link auf der Produktionsseite funktioniert nicht mehr – Schade!

Update 2: Hier ein Link, der zumindest die ganze letzte Nacht funktioniert hat 😉

Nier – massig neue Bilder

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Action trifft Rollenspiel – und das alles in einer offenen Welt.

Ab Mai dürft Ihr selbst Monster schnetzeln, in unserer Bildergalerie bekommt Ihr schon mal einen visuellen Eindruck.

Blade Kitten – Debüt-Trailer

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Mit Blade Kitten, dem neuesten Projekt der Krome Studios – werkeln unter anderem an dem Game Room für Xbox 360 -, erwartet Euch ein 2,5D-Jump’n’Run der alten Schule. Der Titel basiert auf dem gleichnamigen Web-Comic des Krome-Studio-Mitbegründers Steve Stamatiadis. Aus seiner Feder stammt auch Ty der Tasmanische Tiger.

Der im Animelook präsentierte Titel lässt Euch in die Rolle der schnuckeligen Kit Ballard schlüpfen. Grazil schwingt Ihr Euch durch die Levels, reitet auf dem Rücken seltsamer Kreaturen durch die Pampa und vermöbelt mit Eurem Darque Blade allerhand Schurken. Insgesamt durchstreift Ihr 19 Welten mit der Kopfgeldjägerin.

Das PSN-exklusive Blade Kitten wird in zwei Episoden erscheinen. Wann Ihr mit der süßen Kit auf Schurkenjagd gehen könnt, steht noch nicht fest. Dafür gibt es zur Einstimmung schon mal einen hübschen Trailer. Wer sich Kit Ballard als Comic reinziehen möchte, wird hier glücklich.

Die kommen auf Ideen: Missile Command soll verfilmt werden

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Wie in letzter Zeit häufig bewiesen wurde, eignen sich Videospiele nur bedingt als Filmvorlage. Bis auf einige Ausnahmen wie Tomb Raider oder der kommende Blockbuster Prince of Persia liegt das wohl auch an der Spielauswahl selbst. Dead or Alive oder Doom geben storytechnisch eben nicht viel her.

Da wirkt die Meldung auf der Los Angeles Times-Webseite über die Filmpläne von Atari noch befremdlicher. Die Rede ist von einer Verfilmung des Klassikers Missile Command. Atari versucht momentan die Rechte an 20th Century Fox zu verkaufen. Über die eigentliche Geschichte ist man sich zwar noch nicht im Klaren, dafür soll der Film in 3D erstrahlen.

Außerdem will Atari zeitgleich mit dem Kinostart ein neues Multiplayer-Missile Command auf den Markt bringen. Ob das Projekt wirklich zustande kommt, oder ein ähnliches Trara wie um die World of Warcraft– oder Halo-Verfilmung entsteht, bleibt abzuwarten.

Metal Gear Arcade – Multiplayer-Schießereien in der Spielhalle

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Neues Arcade-Futter von Konami: Metal Gear Arcade wurde kürzlich auf der AOU-Messe in Japan vorgestellt und entzückt mit netten technischen Spielereien.

Der Multiplayer-Shooter basiert auf Metal Gear Online, dem Mehrspieler-Part von Metal Gear Solid 4 – dementsprechend nüchtern wirkt die Grafik. Als ‘Ausgleich’ gibt es echte 3D-Optik samt Headtracking-Funktion per Spezialbrille. Durch Letzteres registriert das Game die Blickrichtung des Spielers, was bequemes Umschauen ermöglicht und quasi das Pendant zum linken Analogstick eines Pads darstellt. Ein Analogstick an der Vorderseite der Knarre dient zum Laufen, weitere Knöpfe sind fürs Ducken, Rollen und Nachladen zuständig.

Die ersten Spieleindrücke fallen zwiespältig aus: Einerseits faszinieren die technischen Gimmicks und der spektakuläre 3D-Effekt, andererseits sind die Kontrollen komplex und das ungewohnte Headtracking macht koordiniertes Bewegen schwer.

Der Arcade-Shooter wird drei Spielmodi bieten, dabei lassen sich bis zu acht Automaten verlinken:
1. Local Play: Spielt gegen Kontrahenten, die sich in der gleichen Spielhalle befinden.
2. Mission Play: Spielt in einem Vierer-Team kooperativ.
3. National Play: Spielt online gegen Kontrahenten, die sich in einer Spielhalle irgendwo im Land aufhalten.

Ob sich Metal Gear Arcade auch in den hiesigen Spielhallen ein Stelldichein geben wird, steht derzeit noch in den Sternen.

Spielspaß-Fusion? Mega Man trifft auf Doom *Video-UPDATE*

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Was auf diesem Bild so verführerisch pixelig aussieht, ist die Doom 2-Modifikation Megaman 8-bit Deathmatch – eine Mehrspieler-Mod im kultigen 8-Bit-Design der NES-Mega Männer.

Der Erschaffer, der in Foren als ‘Cutmanmike’ auftritt, versichert eine Spielbarkeit direkt aus dem Jahre 1987, nur eben in 3D – mal schauen, ob sein Masterplan, alle Waffen und Levels von Mega Man 1-6 in die Modifikation einzubauen hinhaut.

Alle weiteren Infos sowie den Link zum Download einer Alpha-Version findet Ihr hier. Spielerisch fußt Megaman 8-bit Deathmatch auf dem Mehrspieler-Modus des indizierten PC-Ego-Shooters aus dem Jahre 1994.

In unserer Bildergalerie findet Ihr vier weitere Bilder zur Mod – drei davon stammen aus einer früheren Version, erkennbar an den noch enthaltenen Lebensanzeigen aus Doom 2.

 

*UPDATE*

Die Bilder haben Euch Lust auf mehr gemacht? Gut, könnt Ihr haben! Und zwar in Form dieses schicken Videos:

God of War III – Gold-Status & Demo-Termin

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Es ist amtlich: God of War III hat nach Jahren der Entwicklung endlich den Gold-Status erreicht. Die erfreuliche Neuigkeit geht aus einer Twitter-Meldung des Tech Directors Christer Ericson bei Sony Computer Entertainment hervor: “God of War III hat den Gold-Status erreicht und wird nun produziert! Wheee!” Damit dürfte dem bisher angepeilten Release im März nichts mehr im Wege stehen. Zumindest in den USA und in Japan sollte man Kratos’ Zorn zeitnah zu spüren bekommen. In Europa indes wartet man nach wie vor auf ein konkretes Datum.

Damit die Euphorie nicht abbricht, haben wir gleich noch eine weitere Meldung für Euch parat. Die Demo zum PS3-exklusiven Titel, welche bislang nur Vorbestellern ausgewählter Händler vorbehalten war, werde demnächst öffentlich zugänglich gemacht, so Sony – und zwar bereits diesen Donnerstag, am 25. Februar.

Yuri, oder: Die politische Aussage einer Videospielfigur

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Gut, Yuri ist neu in Super Street Fighter 4. Gut, sie hat eine fesche Frisur. Und sie hat lila-farbene Kicks! Und eines ihrer Augen funkelt LILA! Reicht noch immer nicht?

Habe ich erwähnt, dass sie sexy ist? Nein? Sie ist SEXY! Und sie kann Dinge mit ihren Beinen anstellen… gut, okay, das ist ein wenig unfair gegenüber Chun-Li, Cammy und den anderen Charakteren, denn immerhin ist sie ein Roboter!

Yuri SSF4Jetzt aber zum wichtigsten Punkt: Wie Yoshinori Ono (Producer von SSF4) in diversen Interviews nicht genug betonen kann, ist Yuri die erste KOREANISCHE Kämpferin, welche beim Street Fighter Tournament mitmischen darf.

Okay, sie ist also ein attraktiver, koreanischer Roboter mit lila Kicks. Aber warum das “Yadda-Yadda! Oh mein Gott! Sie ist KOREANERIN! Yadda Yadda!”?

Hier also ein wenig Geschichtsunterricht für jüngere (oder unwissende) Gamer, denen asiatische Politik gewöhnlich am rechten Aufwärtshaken vorbeigeht.

Da sich Japan eigentlich schon immer in ganz Asien breit machen wollte, kam es Anfang des 20. Jahrhunderts zu einer japanischen Kolonialisierung in ganz Asien. Japan hatte viel vom Westen gelernt und fühlte sich den anderen asiatischen Ländern derart überlegen, dass es die japanischen Lehren überall aufzwingen wollte. Für Korea bedeutete dies einen hohen Grad an Unterdrückung: Die Japaner betrieben dort einen massiven Sprachimperialismus und verboten große Teile der koreanischen Kultur.

Yuri SSF4Aufgrund dessen (und natürlich auch wegen des Zweiten Weltkrieges) sind die Beziehungen von Japan zu anderen asiatischen Ländern, vor allem Korea und China, immer etwas kompliziert.

Nicht unwesentlich zu den verbesserten Beziehungen beigetragen haben koreanische Dramen (vor allem die Serie “Winter Sonata” mit dem Schauspieler “Joon-sama”). Auf diese steht mittlerweile jeder Japaner! Stellt Euch einfach vor, jeder in Frankreich wäre total vernarrt in “Gute Zeiten, schlechte Zeiten” oder “Anna und die Liebe”.

Die aufblühende Korea-Symphatie geht sogar soweit, dass im heutigen Japan alle Züge nach Kimchi stinken. Vor allem für Europäer nicht gerade ein positives Beispiel an kultureller Errungenschaft – Koreaner benutzen nicht umsonst eigene Kühlschränke für das gewagte Konzentrat aus Kohl, Knoblauch und mundverätzender Sauce.

Bleibt zu hoffen, dass selbst so ein scheinbar kleiner Schritt wie die Integration einer virtuellen, koreanischen Spielfigur in eines der bekanntesten japanischen Videospiel-Franchises für eine friedliche Entwicklung zwischen den beiden Ländern sorgt!

Yuri SSF4

Alan Wake: coole Bilder und ein packendes Spielszenen-Video

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Die französische Internetseite gameblog.fr hat ein gut fünf Minuten langes Video mit atmosphärischen Spielszenen aus Remedys Alan Wake veröffentlicht, das sich Freunde von stimmungsvollen Grusel-Abenteuern nicht entgehen lassen sollten. Als Sähnehäubchen gibt es noch eine Ladung neue Bilder.

Das exklusive Xbox-360-Action-Adventure erscheint bei uns am 21. Mai.

 

Mehr zu Alan Wake:

Darksiders – Demo im Anmarsch

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“Keine Demo.” Dieses Statement von David Adams, seines Zeichens Boss des Studios Vigil Games, war unmissverständlich. Und das kurz vor dem Release des Genre-Cocktails Darksiders im Januar. Als Begründung gab man an, dass die Ressourcen zum Programmieren einer Demo einfach nicht ausreichen würden – zur Enttäuschung vieler Unentschlossener. Allerdings hat es den Anschein, als haben die Entwickler inzwischen etwas mehr Zeit zum Luftschnappen. Heißt im Klartext: Die Probierversion ist auf dem Weg.
Ab dem 25. Februar braucht Ihr Euch nicht länger auf die Eindrücke anderer zu verlassen, sondern dürft selbst mit dem apokalyptischen Reiter Krieg und seinem schwarzen Ross Ruin Engeln und Dämonen gleichermaßen das Fürchten lehren.

Aufmerksame Leser wissen spätestens seit unserem Test in der Februar-Ausgabe, dass ein Probezock allemal lohnt. Zumal der Demo-Abschnitt ganze 90 Minuten voller Kämpfe, Rätsel und gar einen Bosskampf bieten soll. PS3-Besitzer hingegen müssen den Umweg über einen ausländischen PSN-Account gehen, um in den Genuss des Action-Adventure-Happens zu kommen. Aufgrund der “ab 18”-Kennzeichnung fällt das Demo bei uns flach.

Apropos: Werft doch mal einen Blick auf unsere aktuelle Umfrage und wählt Eure persönliche Hack’n’Slay-Ikone. Ein Blick auf die Startseite genügt.

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