gamescom 2009: das Fazit der M!-Redakteure

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Matthias meint zur gamescom:
„Ist Köln jetzt wirklich die bessere Wahl?“ Das ist die wichtigste Frage, die sich während und nach der ersten gamescom stellt – das haben mir auch Gespräche mit unseren Lesern auf der Messe bestätigt. „Sag mal ehrlich, findest du die Messe hier jetzt besser als in Leipzig?“ wurde ich mehrfach gefragt. „Nein“, habe ich geantwortet, „diese Kleinigkeit finde ich besser, jene etwas schlechter.“ Ich hatte es auch nicht erwartet: Leipzig hat jahrelang einen sehr guten Job gemacht und innerhalb kurzer Zeit eine europäische Leitmesse und gleichermaßen eine erfolgreiche Publikumsmesse aus dem Boden gestampft. Die Atmosphäre war stets freundlich, das Gelände schön. Dass Köln als neuer Standort weder alles anders machen noch bei der Premiere in jeder Hinsicht Maßstäbe setzen kann, war klar. Schön ist der größere Freiraum in den Gängen und zwischen den Ständen, für Menschenstaus prädestinierte Flaschenhälse wie die Röhren zwischen einigen Hallen in Leipzig fehlen – sehr angenehm.
Während sich Philip zu den Ständen im Allgemeinen äußert, will ich noch einige Worte über den Messeauftritt bestimmter Hersteller verlieren: Sega hat ein hübsches Winterwunderland rund um Mario und Sonic bei den OlympischenWinterspielen geschaffen – dafür ist aber auch nur dieser Titel spielbar. Microsoft backt im Publikumsbereich etwas kleinere Brötchen als in so manchem Jahr davor und widmet ein Viertel seiner Standfläche seinem neuen Betriebssystem Windows 7 – für uns als Konsoleros wenig spannend; schön hingegen, dass die bald erscheinenden Kracher Forza 3 und Halo 3: ODST spielbar sind. Konamis Bereich ist erneut recht schlicht und schick gehalten, Capcom lockt mit einem Firmenstand und nicht nur einer Area, die ausschließlich einem Spiel gewidmet ist – was auf so mancher Games Convention der Fall war. Eindrucksvoll ist die schiere Größe von Activision: Gefühlte dutzende Musikspiele werden gezeigt, Diablo III für PC ist spielbar und erzeugt riesige Schlangen; Call of Duty: Modern Warfare 2 wird nur präsentiert – anzocken verboten! Nintendos Bereich hat mich weder positiv überrascht noch enttäuscht, beeindruckend groß und vielfältig hingegen ist Sonys Stand.
In puncto großer Neuankündigungen herrschte bis auf die PS3 Slim und Fable III Flaute – nach der sensationellen E3-Messe im Juni auch kein Wunder. Außerdem naht das Weihnachtsgeschäft: Die potenziellen Verkaufsschlager wollen dem Kunden und den Händlern präsentiert werden – Titel, die Mitte bis Ende 2010 erscheinen würden da nur stören.

Olli meint zur gamescom:

Als Technikfan freut es mich, dass ein E3-Trend auf der gamescom seine Fortführung fand, zumindest in dem für die Presse zugänglichen Teil der Messe: Spiele mit 3D-Effekt wurden bei diversen Herstellern gezeigt – und die sahen verdammt gut aus. Bei Capcom schaute ich Chris Redfield und Sheva Alomar aus Resident Evil 5 über die Schultern, bei Eidos zog der Superhelden-Flattermann in Batman: Arkham Asylum gegen durchgeknallte Gangster ins Feld – beide Male auf PC und befeuert von Nvidias 3D-Technologie, die via Shutterbrille täuschend echte räumliche Welten auf die für meinen Geschmack viel zu kleinen Monitore zauberte. Bei Ubisoft durfte ich mit Polarisationsbrille auf der Nase in die futuristischen Avatar-Welten eintauchen: Der riesige Flachbildschirm wirkte wie ein Tor in eine andere Welt, die sich tief in den TV hinein auszubreiten schien. Daneben lief Avatar auf einer zweiten Xbox 360, die mit einem normalen Display verkabelt war – ganz ehrlich: Auch wenn das Game dort immer noch gut aussieht, in der ‚alten Form’ möchte ich es nun nicht mehr spielen wollen. Mein zweiter Ausflug in die 3D-Welten bekräftigt mich in meinem Gefühl: In zehn Jahren ist diese Art zu spielen – und Filme zu gucken – die Regel.
Eine weitere Technik wird dann ebenfalls selbstverständlich zum Gaming dazugehören: Steuerung via Gesten- und Körpererkennung. Das zeigte mein Termin bei Microsoft, wo ich hinter verschlossenen Türen Project Natal ausprobierte. Die Technik funktioniert nach wie vor fast einwandfrei: Nur bei der ersten Demo führte eine kleine Zeitverzögerung zwischen meiner Geste und der Reaktion auf dem Bildschirm zu etwas Konfusion. Um die auf mein virtuelles Alter Ego zufliegenden Bälle zurückschlagen zu können, musste ich dem Programm einen Herzschlag voraus sein. Bei der zweiten Demo mit einer modifizierten Burnout Paradise-Version funktionierte dann alles einwandfrei: Vor den Fernseher stellen oder setzen, die Hände um ein imaginäres Lenkrad legen und das rechte Bein einen Schritt nach vorne bewegen – los geht es mit der rasanten Fahrt durch die Häuserschluchten. Bewusstes Lenken weicht nach den ersten paar Kurven einem „man macht es einfach“. Schön, dieses Gefühl selber mal zu erleben. Schön aber auch, dass Entwickler-Chef Kudo Tsunoda noch ein bisschen aus dem technischen Nähkästchen plauderte und ausführlich demonstrierte, wie die Sensoren bei Project Natal funktionieren. Infrarotsicht, RGB-Bild, Polygonmodell des Körpers, eine menschliche Silhouette übersät mit Kameratrackpunkten und ein mein Abbild bestehend aus unzähligen Nadeln – die Fülle an Messdaten beeindruckt. Und es funktioniert, weil die Natal-Kamera über einen eigenen Prozessor verfügt, der die komplexen Berechnungen übernimmt. Gerne hätte ich Sonys Motion-Controller-Technologie als Vergleich herangezogen, doch Köln war dem japanischen Konzern nicht der richtige Ort. Erst die Tokyo Game Show Ende September wird hier nähere Einblicke bringen.

Philip meint zur gamescom:
In vier riesigen Hallen präsentieren sich die Spielehersteller den Besuchern. Aufmerksame Augen vermissen THQ, Codemasters und Disney. Zumindest beim Micky-Maus-Konzern wundere ich mich über dessen Abwesenheit. Schließlich wirbt die gamescom mit einem großen Einzugsgebiet, das viel – mitunter auch spielefremdes – Publikum anziehen soll: sprich Familien und Teenies. Entsprechende Casual-Software von Disney wäre hier gut aufgehoben. Aber auch DiRT 2 von Codemasters überlässt der Rennspielkonkurrenz von Microsoft (Forza Motorsport 3) und Electronic Arts (Need for Speed: SHIFT) das Feld neugieriger Besucher.
Trotzdem sind die Ausstellerflächen gut gefüllt. Im Vergleich zur Games Convention in Leipzig müssen die Stände in Köln Abstriche in puncto Größe machen – pompöse Bauten bis ins Hallendach wie in den letzten Jahren seht Ihr nicht. Die Standfläche ist bei manchen Ausstellern wie Sony, EA oder Blizzard zwar nach wie vor beeindruckend, man wird das Gefühl aber nicht los, dass die andauernde Rezession, die langsam die Spielebranche erfasst, für finanzielle Vorsicht sorgt. Anspielmöglichkeiten für Besucher sind dennoch zahlreich vertreten, nur wird eben beim Schnickschnack gespart. Der Schauwert der Stände hält sich dadurch in Grenzen – lohnenswert ist der rostige ‘Container‘ von Bethesda zum kommenden Shooter „Brink“ sowie der große Sony-Stand, an dem es viel zu entdecken gibt. Ein großes Thema sind übrigens Musikspiele: SingStar, Lips 2 und Def Jam Rapstar fordern ausladend zum Karaoke-Singen auf und zahlreiche Band-Simulation wie Guitar Hero 5 oder The Beatles: Rock Band animieren zum Ausprobieren. Der Games-Convention-verwöhnte Besucher wird sich vermutlich die eingangs von Matthias aufgeworfene Frage “Ist Köln jetzt wirklich die bessere Wahl?“ stellen, insgesamt ist die Messepremiere in Köln aber gelungen – zumal mit Köln die eindeutig attraktivere Stadt gewählt wurde. Das ist aber nur meine persönliche Meinung.

Sengoku Basara 3: die Devil Kings rocken die PS3

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Vor gut drei Jahren wurde die PS2-Metzelei Devil Kings bei uns getestet, danach wurde es hierzulande still um Sengoku Basara – wie die Serie in Japan heißt. Im Lande Nippon hingegen kämpften sich PS2-Spieler durch den Nachfolger und traten sogar in einem waschechten 2D-Prügelspiel gegeneinander an.

Jetzt endlich schafft die Samuraimär (inklusive reichlich übernatürlichem Firlefanz) den Sprung auf die HD-Konsolen bzw. auf eine HD-Konsole, die PS3. Kürzlich hat Capcom für den japanischen Markt Sengoku Basara 3 angekündigt, spielerisch scheint der Titel ganz im Zeichen von Devil Kings zu stehen. Ob der Titel auch für den Westen angedacht ist, wurde leider nicht bekannt gegeben – angesichts (gefühlter) dutzender Dynasty Warriors-Episoden, die auch in Deutschland erscheinen, wäre dies aber durchaus denkbar.

Die ersten Screenshots zum PS3-Actiontitel (auf denen ein neuer spielbarer Charakter zu sehen ist) seht Ihr unten, sobald es Neuigkeiten zum Kampfsystem oder einem PAL-Release gibt, melden wir uns zurück.

Toshinden kehrt zurück – auf Wii

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Die Geschichte der 32-Bit-Prügelserie Toshinden ist eine tragische: Zuerst schockt Entwickler Takara die PlayStation-Gemeinde mit einem Überrschungshit, der Waffenprügelei Toshinden. Doch bald zeigen sich Abnützungserscheinungen, jeder Teil ist schwächer als der vorherige, die Macher leiden scheinbar unter dem Burnout-Syndrom. Obwohl sie sich für Teil 4 endlich wieder mehr Zeit nehmen, wird der Titel zum spielerischen Debakel.

Doch seit dieser Enttäuschung sind viele Lenze ins Land der aufgehenden Sonne gezogen: Jetzt ist Toshinden wieder da – auf Wii. Mit neuer Optik, neuem Art Design, neuen Fightern und – vermutlich – einer neuen Steuerung. Leider konnten wir die Schlägerei noch nicht selbst ausprobieren, dafür präsentieren wir Euch hier die ersten coolen Bilder zum neuen Wii-Prügelspiel.

Borderlands: Frische Bilder aus dem Grenzland

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Wenn Borderlands am 23. Oktober erscheint, hat es das Spiel einigen hartnäckigen Mitarbeitern beim Entwickler Gearbox zu verdanken, dass sich das Endzeit-Shooter-RPG vom 08/15 -Geballer zu einem grafisch reizvollen, zumindest aber ungewöhnlichen Titel entwickelt hat. Die nämlich bearbeiteten Studioboss Randy Pitchford so lange, bis dieser den frischen Look auch bem Publisher durchboxte.

Das Ergebnis seht Ihr in unserer Galerie.

Castlevania: Lords of Shadow – neue Bilder

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Details zum Spielablauf der neuesten Castlevania-Episode mit Namen Lords of Shadow gibt es an dieser Stelle noch nicht zu berichten. Vielmehr findet Ihr hier eine kleine Auswahl brandaktueller Screenshots zur Neuausrichtung der altehrwürdigen Vampirkiller-Reihe.

Castlevania: Lords of Shadow entsteht beim spanischen Entwickler MercurySteam unter Aufsicht von Kojima Productions. Nach Koji Igarashis Wii-Prügler Castlevania Judgment ist auch das neue Abenteuer ein Experiment mit dem traditionsreichen Markennamen, erinnert der Schattenlord doch beträchtlich an westliche Action-Epen wie God of War – daran ändern auch die frischen Bilder nichts!

PS3 Slim – Fakten und Bilder

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Gestern Abend präsentierte Kaz Hirai im Rahmen der Sony-Pressekonferenz auf der gamescom die neue PS3 Slim – die wichtigsten Fakten sind soweit bekannt: Das Teil wird ab 01. September inklusive 120 GB Festplatte für 299 Euro erhältlich sein, ist 32% kleiner, 36% leichter und – nicht zu verachten – verbraucht 34% weniger Strom.

Neben einem neuen Logo bietet die PS3 Slim weitere Besonderheiten im Detail. Ab der System Software 3.00, die ebenfalls ab 01. September verfügbar sein wird, lässt sich die XMB der PS3 Slim dank der Bravia Sync-Funktion bei angeschlossener HDMI-Verbindung mit einem Sony-BRAVIA-Fernseher via TV-Fernbedienung steuern. Schaltet man den Fernseher ab, wechselt auch die Konsole in den Standby-Betrieb. Um die Konsole auch hochkant aufzustellen, bringt Sony einen neuen Vertikalständer auf den Markt.

Im Gegensatz zu bisherigen Hardware-Versionen der PlayStation 3 ist es bei der PS3 Slim nicht mehr möglich, alternative Betriebssysteme wie Linux zu installieren – zumindest bis ein pfiffiger Bastler einen Weg findet. Ebenfalls nicht unterstützt: Die Wiedergabe von SACD-Datenträgern.

In der Galerie findet Ihr Fotos der PS3 Slim – was sagt Ihr zum Design: schick oder hässlich?

Erste Spieleindrücke zu Metal Gear Solid: Peace Walker

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Auf der heutigen gamescom-Pressekonferenz von Konami wurde das PSP-exklusive Schleichabenteuer Metal Gear Solid: Peace Walker vorgespielt und wo findet man mittlerweile ganz schnell jemanden, der das Ganze mitgefilmt hat? Natürlich bei YouTube – und jetzt auch hier bei uns.

Rund neun Minuten Bildmaterial zeigen nicht nur zwei höchst unterschiedliche Frisuren zweier Personen im Vordergrund, sondern auch, wie der neue Koop-Modus für vier Spieler funktioniert.

Viel Vergnügen wünschen wir allen Metal Gear Solid-Fanboys!

Polyphony Digital nennt neue Details zu Gran Turismo 5

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Auf seiner offiziellen japanischsprachigen Website listete Entwickler Polyphony Digital für kurze Zeit neue Details zum lang erwarteten Rennspiel Gran Turismo 5. Mittlerweile wurde die Seite wieder entfernt. Wie gamefront.de berichtet, wurden folgende Fakten genannt:

1.000 Autos soll es geben, darunter 170 Premium-Modelle mit vollständiger Innenausstattung, die durch Fahrzeugschäden in Mitleidenschaft gezogen werden.
Unter den 803 Standard-Modellen befinden sich einige aus dem Vorgänger Gran Turismo 4.

60 Rennstrecken sind bereits bestätigt, mindestens 20 weitere werden noch enthüllt. Neu ist auch das Physik-System der Fahrzeuge; angeblich können sich die Vehikel auch überschlagen und es gibt ein Schadensystem. Das Fahrverhalten von Elektro-Autos wie  Prius, Insight, Tesla, Hybrid-Wagen usw. soll ebenfalls akkurat simuliert werden.
In Sachen Spielmodi dürfen sich Rennspielfans neben dem Arcade-Modus auf den GT-Modus und weitere Features freuen – hier die Details:

Arcade-Modus
– Einzelrennen
– Zweispieler-Wettkampf

GT-Modus
– Weltkarte
– My Garage
– Autohändler
– Tuning Shop (für Bauteile und Räder)
– Wagenwäsche, Ölwechsel
– Race Championship (Serien- und Punkte-System)
– Lizenz-Test

Online-Modus
– Open Lobby
– Text / Voice Chat
– Private Räume
– Online Photo Album
– Online Replay Album
– YouTube Replay Output

Photo-Modus
– Photo Drive (Circuit)
– Photo Stage (nur Stage Photo Mode)

Gran Turismo TV
– Videoausgabe zur PSP oder PSP Go
– Progressive-Download
– Verbesserte Benutzeroberfläche
– Continuous Play für Videos

Museen
– Gran Turismo 5 Prologue Version, weitere Infos auf der Tokyo Game Show

Sound
– Eigene Songs von der PS3-Festplatte integrierbar
– Dolby Digital 5.1 und 7.1

Benutzeroberfläche
– selbes Design-Konzept wie in Gran Turismo 5 Prologue
– Cockpit-Kamera lässt sich vollständig bewegen, über PSEye lassen sich Bewegungen des Kopfes erfassen.

Black & White: Ubisoft stellt limitierte Special Editions zu Assassin’s Creed II vor

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Neben der bereits bekannten Black-Edition kündigte Ubisoft heute die Veröffentlichung einer weiteren Special Edition zu Assassin’s Creed II an. Die limitierte (Stückzahl noch unbekannt) Box heißt White Edition, kostet rund 75 Euro, erscheint für PS3 sowie Xbox 360 und beinhaltet folgendes Sammlermaterial:

– eine 20 cm große Statue von Ezio, dem Protagonisten des Spiels
– Bonusmission zum Freischalten: Die venezianische Kirche Santa Maria Gloriosa Dei Frari ist eines der mysteriösesten Gebäude der Renaissance

Vorbestellungen sind ab Anfang September möglich.

Die Black Edition ist ebenfalls limitiert (Stückzahl unbekannt), kostet rund 90 Euro und enthält unter Anderem:
– drei Bonusmissionen zum Freischalten für mehr als eine Stunde zusätzlicher Spielzeit
– ein “Verschwörungsbuch” mit Artwork, für einen Blick hinter die Kulissen.
– Soundtrack zum Spiel
– eine schwarze, limitierte “Meister-Assassinen”-Figur von Ezio
– eine Sammlerbox

Diese exklusiven Bonusmissionen werden über einen einmal einzulösenden Code freigeschalten. Jede Mission führt Euch in ein anderes italienisches Renaissance-Gebäude, darunter der Palast der Medici, der Flottenhafen von Venedig oder die Kirche Santa Maria Gloriosa Dei Frari. Wertvolle Belohnung erwarten denjenigen, der die Geheimnisse entschlüsselt, die sich hinter diesen mystischen Mauern verbergen.

Ubisoft zu Assassin’s Creed II: In einer riesigen offenen Welt verkörpert der Spieler den jungen Adligen Ezio, der von den rivalisierenden Herrscherfamilien im Italien des Renaissance-Zeitalters betrogen wird. Ezios folgender Rachefeldzug zieht den Spieler in eine epische Geschichte, die viel Abwechslung, überraschende Spielelemente, eine Vielzahl von Waffen und eine tiefgründige Charakterentwicklung verspricht, was sowohl Fans als auch Neueinsteiger begeistern wird.

gamescom: PS3-Preissenkung und Slim-Version im September

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Sony hat im Vorfeld zur gamescom das bestätigt, was wir alle erwarteten (oder zumindest hofften): die PS3 wird ab sofort im Preis gesenkt und als Slim-Variante bereits in der ersten Septemberwoche im Handel stehen. Daneben trimmt Sony die Multimedia-Funktionen der HD-Konsole.

Aber der Reihe nach: Andrew House, Präsident der europäischen Sony-Entertainment-Niederlassung (SCEE), eröffnet die Pressekonferenz mit einem Lobgesang auf das PlayStation-Network sowie Home – belegt mit allerhand Statistiken und Balkendiagrammen. Dazu eine Reihe kleiner Ankündigungen: SingStar wird ein Home-Raum spendiert und Ende des Jahres sponsort Autohersteller Audi eine neue Räumlichkeit. Zudem kommen demnächst TV-Kanäle (u.a. die ZDF-Mediathek) sowie ab November ein ‘Video Delivery Service‘, bei dem Ihr nicht nur Spielfilme leiht, sondern gleich kaufen könnt – das ist derzeit mit dem ‘Video on Demand‘-Service von Microsoft nicht möglich, denn dort leiht Ihr bloß Filme wie aus einer Videothek. Nutzer ohne Kredikarte atmen auf.

Ab September kauft Ihr PSN-Cards in zwei Ausführungen: Entweder im Wert von 20 Euro oder 50 Euro. Die Prepaid-Karten erscheinen somit wenige Wochen vor dem Verkaufsstart der PSP Go im Oktober, die voll auf Downloadspiele vertraut. Um ein breit aufgestelltes Software-Angebot zu bieten, setzt Sony – ähnlich wie Apple mit seinen Apps (Applikationen; kleine Anwendungen und Spiele) – auf herunterladbare Spiele von kleineren Entwicklern. 15 dieser so genannten ‘Minis‘ stehen zum Handheld-Launch bereit, bis zum Ende des Jahres sollen es 50 sein.

Neue Spielankündigungen blieben aus, prominent präsentiert war lediglich Heavy Rain von Quantic Dream, das in einem neuen Trailer den letzten der vier spielbaren Charaktere vorstellte. Ernüchterung bezüglich des Bewegungscontrollers: Hierzu will sich Sony erst zur Tokyo Game Show im Oktober äußern.

Sony-Chef Kaz Hirai höchstselbst ließ es sich nicht nehmen, die PS3 in einer Slim-Variante zu bestätigen. Die um 30 Prozent kleinere und stromsparende Variante der PS3 erscheint Anfang September für 299 Euro – und verfügt über alle Features der herkömmlichen Fassung sowie eine 120 GB-Festplatte. Das ‘große‘ Modell der HD-Konsole ist ab heute ebenfalls für 299 Euro zu erwerben.

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