“Games on Demand” im Beispielvideo

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Im Herbst erscheint das nächste große Dashboard-Update der 360 (maniac.de berichtete). Unter anderem wird es möglich sein, ältere 360-Spiele kostenpflichtig auf Festplatte zu laden – die Unkosten sollen sich dabei an den aktuellen Ladenpreis richten. Assassin’s Creed dürfte beispielsweise bei rund 25 Euro liegen.

Dieser so genannte “Games on Demand” -Service wird in einem aktuellen Microsoft-Video erklärt und scheint komfortabel umgesetzt: Zunächst fällt auf, dass im Beispielvideo der Preis des Spiels nicht in MS-Punkten angegeben ist, sondern in US-Dollar. Dann wird das bereits gekaufte Bioshock geladen – ein Diskwechsel ist nicht nötig. Schließlich wird Bioshock abgebrochen und ohne Umschweife per Schnellmenü Mass Effect aufgerufen. Es scheint, als könne man von (gekauftem) Spiel zu (gekauftem) Spiel springen, ohne das Dashboard-Menü aufzurufen.

Das Video zeigt Euch die obige Beschreibung in bewegten Bildern:

Tekken 6 mit Kampagen-Modus

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Third-Person-Action mit den bekannten Tekken-Charakteren? In bester Final Fight-Manier unzählige Gegnerscharen vermöbeln und mit fortschreitendem Spiel stärker werden? In einen Kampfroboter steigen? Kein Problem mit dem jüngst enthüllten Kampagen-Modus, den Namco Bandai im Rahmen der E3 zum kommenden Beat’em Up Tekken 6 vorgestellt hat.

Die Kämpfernaturen nutzen nicht nur Ihre Martial-Arts-Fähigkeiten, sondern schultern auch Waffen wie Gatling-Guns oder Masten, um damit untern den Feindmassen aufzuräumen. Mit einem Freund kloppt Ihr Euch (online) durch eine bislang nicht genannte Zahl an Stages. Die speziell für die Heimversionen von Tekken 6 entwickelte Kampagne erinnert an den Tekken Force-Mode, der uns seit dem dritten Teil durch Levelschläuche schickt und ebenfalls Gegnerwellen entgegenschleudert. Einige Szenen aus dem frischen Kampagen-Modus seht Ihr übrigens im aktuellen E3-Trailer.

Tekken 6 erscheint für PS3 und Xbox 360 im Herbst, eine entsprechend angepasste PSP-Version ist ebenfalls bestätigt.

Link kehrt auf Wii zurück – Update

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Nintendo-Legende Shigeru Miyamoto kündigt ein bisher namenlosen Zelda-Titel für Wii an. Wir dürfen allerdings frühestens 2010 mit einem Release rechnen, “vielleicht auch etwas später“, wie Miyamoto in einer Präsentation bekannt gibt.

Das Spiel wird Wii MotionPlus unterstützen und vermutlich den Hardware-Zusatz zwingend erfordern. Der Spieldesigner ist sich damit derzeit selbst nicht sicher, es komme auf die Wii Sports Resort-Verkäufe an. Nintendo-typisch werden neue AAA-Titel erst der Öffentlichkeit gezeigt, wenn die Entwicklung weit vorangeschritten ist. Daher fehlte das Zelda-Spiel auf der gestrigen Nintendo-Pressekonferenz.

Ganz mit leeren Händen wollte Miyamoto aber nicht erscheinen und zeigte ein Bild mit einem erwachsenen Link, der dem Betrachter den Rücken zukehrt. Dahinter ein mysteriöses Mädchen in einer langen Robe und umgeben von einer blauen Aura. Sehr kryptisch, angeblich sollen sich dahinter aber wesentliche Elemente der Storyline verbergen. Mit weiteren Infos hielt sich Nintendo zurück, da das Team um Miyamoto derzeit fieberhaft am Titel arbeite.

Update: Das beschriebene Bild gibt es nun auch zu sehen. Ob die mysteriöse Gestalt hinter Link jedoch ein lebendiges Master-Schwert, Prinzessin Zelda oder eine der Feen aus Wind Waker ist, wissen wir immer noch nicht.

Spielebranche erobert Bayerischen Landtag

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Diese Woche möchte ich auf eine äußert interessante Veranstaltung aufmerksam machen, die bedauerlicherweise nicht öffentlich stattfindet.

Die Diskussion um Computer- und Videospiele und deren Auswirkung auf den Alltag von Kindern und Jugendlichen hält an. Welche absurden Blüten diese – zweifelsohne wichtige – Debatte treibt, habe ich vergangenen Freitag für Euch zusammengefasst. Damit auch die Rädelsführer der Politik in puncto Spielekompetenz gestärkt werden, findet am 17. Juni im Bayerischen Landtag von 19-22 Uhr erstmals ein Spieleabend statt. Eberhard Sinner, medienpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, lädt die Mitglieder aller Fraktionen ins Münchner Maximilianeum ein. Partner des “Parlamentarischer Spieleabend” getauften Beisammenseins sind das Cluster audiovisuelle Medien (CAM), der Münchener Verein Videospielkultur e.V. (VSK), der Bundesverband der Entwickler von Computerspielen e.V. (G.A.M.E.) sowie der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU).

Was ist geplant?

Um 19.00 Uhr eröffnet André Horn, Vorstandsvorsitzender des Videospielkultur e.V. den Abend mit einer Einführung in die Welt der Spiele. Im Mittelpunkt steht dabei ein Überblick über den Markt sowie die unterschiedlichen Genres und Plattformen. Es folgt ein Kurzvortrag zur Arbeitsweise der USK und zum System der Alterskennzeichnungen von Jürgen Hilse, dem ständigen Vertreter der obersten Landesjugendbehörden bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) in Berlin. Abschließend spricht Prof. Dr. Elisabeth André vom Lehrstuhl für Multimedia-Konzepte und Anwendungen der Universität Augsburg zum Thema “Computerspiele für soziales und kulturelles Training – Wie entsteht ein Spiel?”

Was wird gespielt?

Den Kern des Abends bildet ein umfangreiches Angebot an Spielen, bei dem alle Mitglieder des Bayerischen Landtags selbst Hand anlegen und eigene Erfahrungen mit dem Medium sammeln können. Darunter befinden sich Titel wie Wii Sports, Super Mario Galaxy, Fable 2, Halo 3, Mario und Sonic bei den Olympischen Spielen, Empire: Total War und Guitar Hero. Mehrere Online-, Handy- und GPS-Spiele sowie Software bayerischer Entwicklerstudios runden das Angebot ab. Darüber hinaus sollen umstrittene Games zu sehen sein, allerdings ist gerade die Auswahl dieser Titel noch nicht bekannt, obwohl das doch die interessanten Themen sein werden.

Neben Erfahrungen aus erster Hand setzt die Veranstaltung auf Gespräche mit anwesenden Spiele-Entwicklern und Vertretern namhafter Hersteller, um über gesellschaftspolitisch strittige Werke zu diskutieren. “Veranstaltungen wie der parlamentarische Spieleabend tragen maßgeblich zur Aufklärung und Anerkennung von Computer- und Videospielen als Kulturgut bei”, so Hendrik Lesser, Geschäftsführer des Videospielkultur e.V. “Gerade politische Entscheider, die diesem Medium meist noch kritisch gegenüberstehen, können hier persönliche Eindrücke sammeln, die positiven Aspekte der Spiele wie Kunst, Unterhaltung, Lernförderung und Weiterbildung selbst erfahren und in die öffentliche Wahrnehmung rücken.”

Welche Unternehmen kommen?

Bislang unterstützen folgende Unternehmen den Parlamentarischen Spieleabend: Activision, Microsoft, Nintendo, Sega, Seven One Intermedia und USM auf Publisher-Seite, der Lizenzgeber Studio 100 Media sowie die bayerischen Entwickler Brainmonster, Chimera, Handy Games, Mission Entertainment, Orbster, Reality Twist, Spinor und Vulcando Games.
Hmmm… Activision? Ob die Parlamentarier wohl Call of Duty: World at War spielen werden? Auch Sega könnte mit Gewalt-Spielen wie Mad World, House of the Dead: Overkill oder der beschlagnahmten Condemned-Reihe die Diskussion anheizen.

Was halte ich davon?

Das sind wohlklingende Worte, doch ich frage mich, welche Politiker freiwillig ihren Feierabend opfern, um anwesend zu sein. Noch mehr interessiert mich, ob sie in Gegenwart von Kollegen und Medienvertretern ihre Hemmung fallen lassen (können) und dieses Angebot auch nutzen werden. In einem Wahljahr wie diesem fände es sicherlich nicht jeder so lustig wie ich, wenn Innenminister Herrmann bei seinem ersten Call of Duty-Frag jubelnd die Arme in die Höhe reißt. Ich glaube nicht, dass Herrmann kommt, denn wie sagte sein Parteifreund Wolfgang Bosbach, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag in der TV-Sendung ‘hart aber fair’ gleich noch? “Ich muss kein Baum sein, um mich für den Regenwald zu engagieren!” 

Ich hingegen werde mich sofort anmelden, schönes Wochenende!

 

Update: Gerade eben ist mir erst aufgefallen, dass Bosbachs Kommentar nicht nur unsinnig ist, die Analogie ist zudem auch noch falsch: Abstrahiert man seine Aussage, lautet sie: “Ich muss nicht Teilmenge von X sein, um mich für X zu engagieren.” Überträgt man das auf Spiele, lautet seine Aussage demnach: “Ich muss nicht Killerspiel sein, um mich für ein Verbot von Spielen zu engagieren.” Sagen wollte der eloquente Herr Bosbach aber etwas völlig anderes. Er wollte rechtfertigen, warum er nicht selbst spielt, um einen Einblick in das Thema zu gewinnen, das er verurteilt. Traurig, traurig… in jeder Hinsicht.

 

PSP Go und die fehlende UMD-Wiedergabe

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Ein schickes Online-Gadget soll die auf der E3 vorgestellte PSP Go sein, deshalb verfügt das Gerät über kein UMD-Laufwerk. Stattdessen setzt die neue Hardware auf Download-Titel. Doch wie bewegt man Besitzer älterer PSP-Modelle zum Kauf der PSP Go? Immerhin ist dann der bislang angehäufte Software-Schatz nicht mehr auf dem neuen Gerät spielbar.
Keine Bange, denn Sony arbeitet bereits fieberhaft an einem Modell, um dieses Problem zu lösen. Das zumindest behauptet Brian Keltner von Sony Computer Entertainment America. Details ließ der Mann noch nicht aus dem Sack, er hofft jedoch, dass bis zur Veröffentlichung der PSP Go im Herbst die Angelegenheit geklärt werde. Gerüchteweise wird vermutet, dass Spieler ihre UMDs gegen eine digitale Version der Spiele tauschen können.
Da stellt sich die Frage: Welcher Sammler gibt freiwillig seine Spiele her und tauscht sie gegen immaterielle Software?

Traurige News für Fans von Super Smash Bros. Brawl

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Wie die offizielle Seite zu Super Smash Bros. Brawl verkündet, stellt Nintendo zum 30. Juni 2009 die Möglichkeit ein, selbst generierte Bilder und Levels sowie Replay-Videos hochzuladen und mit Fans aus aller Welt zu tauschen. Nintendo selbst will hingegen auch nach diesem Stichtag derartige Inhalte veröffentlichen.
Die Wii-Version der beliebten Mehrspieler-Keilerei mit zahlreichen Helden aus dem Nintendo-Universum erschien erst im vergangenen Jahr und verkaufte sich prächtig. Weshalb der Hersteller nun diesen Schritt geht, ist unklar. Die Mitteilung lautet im Original folgendermaßen:

    “As of June 30th, 2009, the current service that accepts user-generated snapshots, stage designs, and replay data will no longer be available. Please note, however, that we will continue to distribute such data after that date.”


Streit um Brütal Legend

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Activision verklagt Double Fine Productions, den Entwickler von Brütal Legend und versucht auf diese Weise, die Veröffentlichung des Spiels durch Electronic Arts zu verhindern. Ursprünglich hätte der abgedrehte Action-Strategie-Mix nämlich über Vivendi Games erscheinen sollen, doch im Zuge der Fusion mit Activision war Brütal Legend als einer von mehreren Titeln vorerst auf Eis gelegt worden. Activision wirft Tim Schafers Studio nun vor, das Spiel nicht im vereinbarten Zeitrahmen fertiggestellt zu haben. 15 Millionen Dollar seien bereits an Double Fine Productions geflossen, weitere sieben Millionen Dollar sowie eine Verlängerung der Entwicklungszeit sollen gefordert worden sein – eine Einigung wurde nicht erreicht. Weil jedoch die Rechte laut Activision niemals abgetreten wurden, habe Double Fine Productions das nahezu fertige Spiel unrechtmäßigerweise an Electronic Arts verkauft. EA gab bislang noch keinen Kommentar ab, dürfte sich aber bereits mit der Thematik befassen, da das Unternehmen auf der diesjährigen E3 bereits unter großem Aufwand die Werbetrommel gerührt hat. Activision hingegen beklagt nicht nur “irreparable Schäden”, sondern beschwert sich außerdem, dass man durch die momentane Sachlage keine kostenpflichtigen Zusatzinhalte anbieten könne.

Das Gerichtsverfahren könnte die geplante Veröffentlichung im Weihnachtsgeschäft gefährden, wenn bis dahin keine Einigung erzielt wird. Egal, wie sich die Beteiligten letztendlich einigen werden, denn eines steht außer Frage: “You can’t kill the Metal”, wie es der Schauspieler,  Brütal Legend-Protagonist und Tenacious D-Sänger Jack Black so treffend formulierte – das Spiel wird erscheinen. Hier geht’s zum Video!

Games Academy on Tour im Juli

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Immer wieder lädt die Games Academy zum Tag der offenen Tür, um Interessierten Informationen an die Hand zu geben, die den Einstieg in die Games-Branche erleichtern sollen. Doch die renommierte Ausbildungseinrichtung sitzt in Berlin und Frankfurt, was für manche eine weite Anreise bedeutet. Nun haben sich die Verantwortlichen etwas Neues ausgedacht: Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, geht der Prophet eben zum Berg.
Deshalb starten Vertreter der Games Academy im Juli eine Informationstour. Eine Woche dauert die Reise durch Deutschland und Österreich, wo das Ausbildungsangebot in fünf Städten vorgestellt werden soll. Jeweils von 18-20 Uhr können sich Branchen-Interessierte über die Games Academy und deren Studiengänge informieren, auch für individuelle Fragen schaffen die Veranstalter Raum.

An folgenden Standorten macht die mobile Truppe halt:

Hamburg: Montag, 06.07.09 bei der Bigpoint GmbH (max. 50 Plätze)
Mülheim an der Ruhr: Dienstag 07.07.2009 in der Games Factory Ruhr (max. 80 Plätze)
Karlsruhe: Mittwoch, 08.07.2009, genaue Ortsangaben stehen noch nicht fest
München: Donnerstag, 09.07.2009, genaue Ortsangaben stehen noch nicht fest
Wien: Freitag, 10.07.2009 im Mediatower (max. 100 Plätze)

Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind jedoch begrenzt. Daher ist eine Anmeldung Voraussetzung für die Teilnahme. Interessierte melden sich unter Angabe Ihres Namens und des gewählten Standortes an. Eine E-Mail an die Ansprechpartnerin Madlen Piede genügt: madlen.piede@games-academy.de

Für alle anderen: Am 19. Juni findet in Berlin erneut ein Tag der offenen Tür statt, in Frankfurt am Main am 26. Juni.

Kojima spricht auf Konami Pressekonferenz

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Als der kommende Multiplattform-Titel Metal Gear Solid: Rising auf der Microsoft Pressekonferenz angekündigt wurde, ist uns nicht der dezente Untertitel “Lightning Bolt Action” entgangen. Wo ist sie hin, die “ Stealth Espionage Action“, wofür die Metal Gear-Reihe so berühmt ist?

Hideo Kojima brachte auf der gestrigen Pressekonferenz von Konami etwas Licht ins Dunkel. Metal Gear Solid: Rising wird zwar deutlich actionorientierter, aber immer noch reichlich Schleicheinlagen bieten – dennoch wird die Produktion westlicher ausfallen. Diesen Trend hat Kojima bereits auf der diesjährigen Game Developers Conference angekündigt, als er über die Verwestlichung von Spielen und die differenten Märkte in Europa und USA sprach. Metal Gear Solid: Rising wird demnach als “Experiment“ gewertet, eine jüngere Zielgruppe anzusprechen, die einen actionlastigen Ansatz favorisiert – und soll als ebenbürtige Serie neben der Metal Gear-Franchise stehen.

Als wahres Sequel zum dritten Metal Gear Solid-Teil wird dagegen Metal Gear Solid: Peace Walker für PSP angesehen (den aktuellen E3-Trailer findet Ihr hier), denn hier übernimmt der Japaner die Spielregie, schreibt das Drehbuch und konzentriert sich mit voller Energie auf den Titel. Das Kernteam von Metal Gear Solid 4 arbeite an dem Spiel, das im nächsten Jahr erscheinen soll. Bis auf die Tatsache, dass Naked Snake a.k.a. Big Boss im Zentrum des PSP-exklusiven Titels steht, ist nicht mehr bekannt.

Nintendo sieht schwarz für Wii in Japan

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Auf der E3 schwieg sich Nintendo dazu aus, auf der eigenen Webseite in Japan sind die Informationen aber zu finden: Zum 1. August erscheint dort eine Neuauflage des Wii in schwarz. Als Preis werden 25.000 Yen (zum aktuellen Wechselkurs ca. 182 Euro) veranschlagt, passend dazu erscheinen schwarze Remotes, Nunchuks und Classic Controller, letztere mit handlichen Greifhörnchen. Über eine etwaige USA- oder Europa-Veröffentlichung ist bislang nichts bekannt.

Wer zudem noch früher sein Geld für Nintendo-Hardware loswerden will, der kann schon am 11. Juli zuschlagen und einen ebenfalls bisher nur für Japan angekündigten knallroten DSi erwerben.

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