Was beim ersten Teil schon gut geklappt hat, darf bei der Fortsetzung nicht fehlen: Wenn Assassin’s Creed II Ende November in den Läden steht, habt Ihr erneut die Qual der Wahl, ob Ihr nur das Spiel kaufen wollt oder eine schicke Sammler-Ausgabe davon.
In dem “Black Edition” genannten Set bekommt Ihr nicht nur das Attentäter-Abenteuer, sondern auch noch folgendes:
– eine Action-Figur vom Helden Ezio (siehe rechts)
– ein 64-seitiges Büchlein, das mit Leder-Imitat und edlem Pergament-Look aufwartet und Konzeptzeichnungen sowie Entwicklerinterviews enthält
– eine Soundtrack-CD
– weitere “Hinter den Kulissen”-Interviews
– drei exklusive Zusatzmissionen im Spiel
Außerdem wird die Verpackung ganz mysteriös in schwarz sein sowie eine holographische Signatur enthalten – allerdings wohl nicht nummeriert.
Eine exakten Euro-Preis haben wir aktuell noch nicht aufgestöbert, in Großbritannien wird als Verkaufsempfehlung knapp 70 Pfund angesetzt. Entsprechend tippen wir darauf, dass hierzulande etwa 80-90 Euro fällig werden.
Und wer sich nochmal auf das Abenteuer einstimmen will: Den Trailer sowie ein paar Minuten echte Spielszenen von Assassin’s Creed II findet Ihr hier.




Es fehlt zwar noch eine hochoffizielle Pressemitteilung, die den Sachverhalt schwarz auf weiß bestätigt, aber die Aussage des Firmenchefs ist für uns gut genug: Im Interview mit der US-Webseite Kotaku hat Electronic-Arts-Boss John Riccitello (siehe Bild) bestätigt, dass die Entwickler von Criterion rund um Frontmann Alex Ward an einem kommenden Need for Speed arbeiten.
Über Michael Schade wird in Technikforen derzeit viel diskutiert – aber nicht, weil er irgendwelche außergewöhnlichen Leistungen vollbracht hat, sondern weil er die Grafikpower des neuen iPhone über die Leistung der PSP go stellt. Und weil er der Chef von Fishlabs ist, einem führenden Anbieter mobiler Entertainment-Inhalte, schenkt man Ihm Gehör.
Publisher Electronic Arts ernennt sich zum obersten Entwickler für Wii-Spiele und sieht darin eine rosige Zukunft. Gegenüber gamasutra.com erklärte EA-Boss John Riccitiello: “Nintendo will nicht die Plattform dominieren, sondern mit Ihrer Plattform die ganze (Spiele-)Welt dominieren“. Der derzeitige Nummer-Eins-Markt sei für EA höchstattraktiv, entsprechend massiv wird in 2009 investiert.



