Nicht alle Gamer sind Amokläufer

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Es wird munter weiter gestritten: Als Reaktion auf den jüngsten Vorstoß der Innenministerkonferenz wandte sich der Bundestagsabgeordnete und medienpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Jörg Tauss in einem offenen Brief (hier geht’s zum PDF-Dokument) an die verantwortlichen Minister und forderte “endlich eine Sachdebatte statt der Herstellung und Verbreitung populistischen Unfugs”. Zur Erinnerung: Die Herren um Uwe Schünemann und Joachim Herrmann einigten sich darauf, noch vor der Bundestagswahl in diesem Herbst ein Herstellungs- und Vertriebsverbot von gewalthaltigen Videospielen erwirken zu wollen. “Ein über bestehende Normen hinausgehendes Verbot von so genannten Killerspielen erscheint (…) unbegründet und nicht sinnvoll”, kontert Tauss und macht darauf aufmerksam, dass der unter anderem von Schünemann unterstellte Wirkungszusammenhang (“Durch Killerspiele sinkt die Hemmschwelle zur Gewalt.”) wissenschaftlich nicht haltbar sei. Die Forderung der Minister ignoriere nicht nur fundierte Ergebnisse wissenschaftlicher Studien, sondern Sie blende auch die geltende Rechtslage aus. Jugendliche sieht Tauss unter einen Generalverdacht gestellt und kriminalisiert. Statt einer defizitären Rechtslage beklagt Tauss unter anderem ein Vollzugsdefizit, das durch schärfere Kontrollen des Einzelhandels in den Griff zu bekommen sei. Er greift auch die Diskussion um die Absage eines E-Sport-Turniers in Karlsruhe und den damit verbundenen Ausfall einer Eltern-LAN auf. Dies bewertet Tauss als direkte Folge der absurden Debatte und bezeichnet solche Schritte als kontraproduktiv.

Unterdessen diskutiert der Bundestagsabgeordnete Thomas Strobl (CDU) online mit Bürgern über das Thema, vor allem folgende Aussage sorgt für Gesprächsstoff: 
“In jedem Fall sollte aber meines Erachtens in der Debatte, welche Maßnahmen zur Gewaltprävention ergriffen werden, die von den Bundesministern von der Leyen und Schäuble vorgeschlagene Sperrung von kinderpornographischen Seiten im Internet mit Blick auf Killerspiele neu diskutiert werden.”

Internet-Seiten von staatlicher Stelle sperren lassen? Wem ist geholfen, wenn kinderpornographische Seiten gesperrt werden? Meines Erachtens sollte man besser bei der Prävention ansetzen und Kinder vor den Aufnahmen schützen. Doch weiter will ich das Thema nicht vertiefen, mit pfiffigem Witz bringt Boris Schneider-Johne die Absurdität und Problematik mit seinem Blog auf den Punkt.Ungeachtet des ablehnungswürdigen Inhalts muss ich das an das deutsche Grundgesetz denken: Heißt es da nicht im Artikel 5 “Eine Zensur findet nicht statt”? Sind wir etwa in China? Was wird denn als Nächstes zensiert? Man weiß ja: Reicht man jemandem den kleinen Finger, ist ruckzuck der ganze Arm weg. Andererseits: 1,3 Milliarden Chinesen werden sich schon nicht irren…
Ernsthaft: Wer dagegen ist, findet hier bis zum 16. Juni eine Online-Petition, bei der sich bereits 118.000 Bürger gegen Netzsperren ausgesprochen haben.

Immerhin nimmt sich Strobl die Zeit, um auf Anfragen zu antworten und zunächst relativiert er seine Position: “Sicher, nicht jeder, der Gewalt- und Killerspiele spielt, wird zum Amokläufer.” Doch schon im nächsten Satz widerspricht er sich: “Klar ist aber auch, dass die virtuelle Brutalisierung bei vielen jugendlichen Gewalttätern und Amokläufern den Beginn der realen Brutalisierung markiert.” Klar ist überhaupt nichts, Herr Strobl! Nicht einmal Ihre Aussagen.

Der deutsche Streit schwappt derzeit auch in unsere Nachbarländer über. Eine österreichische Marketing-Agentur lädt zu einer “Games don’t kill” betitelten Veranstaltung in Wien. Am 15. Juni startet eine Vernissage, auf die eine Ausstellung folgt. Damit sollen Vorurteile abgebaut und Aufklärungsarbeit geleistet werden.
Selbst die sonst so neutralen Schweizer werden aktiv: Kürzlich hat der Nationalrat, die große Kammer des Schweizer Parlaments, zwei Gesetzesvorlagen zum Thema ‘gewalthaltige Videospiele’ angenommen. Die Initiatoren fordern ein Verbot für Spiele, “bei denen grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen und menschenähnliche Wesen zum Spielerfolg beitragen”.?Damit aus den Vorlagen Gesetze werden, muss noch der Ständerat zustimmen.

Nach diese Woche bin ich umso gespannter auf den Parlamentarischen Spieleabend nächsten Mittwoch. Wir werden darüber berichten.
Schönes Wochenende!

Shopping-Tipps: Stilsicher in die Grillsaison 2009

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Die Grillsaison hat begonnen und mal ehrlich: Gibt es etwas Schöneres, als mit Freunden draußen in der Sonne zu sitzen und in freudiger Erwartung dem Schmurgeln saftiger Steaks und knackiger Zucchini beizuwohnen? Aber selbstverständlich gibt es das: Auf unserem Streifzug durch das World Wide Web sind wir auf witzige Accessoires gestoßen, die jede Grillparty aufwerten und gleichzeitig unmissverständlich klar machen, dass Ihr Zocker durch und durch seid.

Überrascht Eure Gäste doch mit leckeren Cocktails, die durch Eiswürfel im Space Invaders-Design gekühlt werden, alternativ serviert Ihr Getränke mit Tetris-Eisklötzen. Aber nehmt Euch in Acht: Wer aus alter Gewohnheit drauflos stapelt, hat für den Drink schnell keinen Platz mehr im Glas und riskiert enttäuschte Gesichter. Bis sich hier vollständige Reihen auflösen, dürfte selbst in der prallen Sonne ein Weilchen vergehen. Die Formen kosten jeweils rund acht US-Dollar. 

 

 

 

 

 

In der Zwischenzeit schneidet Ihr leckeres Gemüse auf dem Space Invaders–Schneidbrett, das mit 129 US-Dollar leider recht teuer ist. Dafür entsteht das Küchenutensil aus Walnuss- und Ahornholzwürfeln in Handarbeit. Es mangelt Euch an Erfahrung im Filettieren und Zubereiten? Der Kochkurs für Nintendo DS schafft hier Abhilfe und überzeugt auch Videospiel-Skeptiker von der Vielseitigkeit des Handhelds.

Speziell für die Forentrolle unter Euren Gästen sind die WTF?– und FTW!-Kaffeetassen (rund sieben US-Dollar) gedacht, wohingegen der berühmt-berüchtigte PS3-Grill nicht käuflich zu haben ist. Witzig ist die Idee aber allemal. Und falls Ihr von schlechtem Wetter überrascht werdet, schützt Euch dieser berühmte Regenschirm für knapp 15 US-Dollar. Die Redaktion der M! Games wünscht Euch einen unvergesslichen Sommer!

Brütal Legend: erste Songs bekannt

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Der Brütal Legend-Entwickler Double Fine Productions hat die ersten drei Songs aus dem Soundtrack des Spiels bekanntgegeben. Die Auswahl lässt auf ein breites Spektrum an Nackenbrechern schließen: Mit den Norwegern von Dimmu Borgir ist eine der kommerziell erfolgreichsten Black-Metal-Bands vertreten, die Speedmetal-Ikone Anthrax entführt Euch in die Achtziger und Black Sabbath markiert den Ursprung des Metal-Genres. Dass Black Sabbath vertreten sein wird, ist wenig überraschend, schließlich ist Ex-Frontmann Ozzy Osbourne höchstpersönlich im Spiel vertreten – neben weiteren Metal-Stars wie Rob Halford (Judas Priest), Lita Ford oder Lemmy Kilmister (Motörhead).

Diese Titel findet Ihr auf dem Soundtrack:

Dimmu Borgir – Progenies of the Great Apocalypse:

 

Anthrax – Metal Thrashing Mad:

 

Black Sabbath: Symptom of the Universe:

Sonys Videoclip-Abspieldienst auf der PS3 ist gestartet

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Seit Donnerstag kann sich jeder PS3-Besitzer in Deutschland mit Internet-Zugang umsonst die VidZone aus dem PlayStation Store herunter laden. Das kleine Programm ist nur 23 MB groß und installiert sich im XMB unter der Musikrubrik.

Dahinter versteckt sich ein ausgewachsener Video-Kanal, mit dem Ihr mehrere tausend Musikstücke und die entsprechenden Videoclips genießen könnt, ohne irgendwas dafür bezahlen zu müssen.

Unsere Stichproben haben gezeigt, dass sehr viele namhafte Künstler vertreten sind und auch ältere Titel nicht weggelassen wurden. Allerdings spielen regionale Beschränkungen eine Rolle: Girls Aloud ist etwa in Deutschland mit nur drei Clips vertreten, während britische User fast 20 bekommen. Andere Interpreten tauchen zwar in der deutschen Liste auf, haben dann aber keine Titel. In Großbritannien dagegen schon, nur können diese dann von uns aus nicht gewählt werden, weil offenbar die geographischen Daten abgefragt werden – besonders auffällig ist das z.B. bei der “Ibiza Dance”-Songliste. Schade für alle, die auch mal über den Tellerrand blicken (und hören) wollen, der Großteil der Hörer wird davon aber nicht weiter eingeschränkt.

Die Bedienung ist stellenweise etwas holprig und wir vermissen vor allem eine Möglichkeit, einfach zufällig Clips abspielen zu lassen. Auch die regelmäßigen Werbeeinblender am unteren Bildrand sind nicht gerade sexy, aber erträglich. Gleiches gilt für die Bildqualität, die zwischen sehr gut und auffällig grobpixelig schwankt. Die Ladezeiten waren beim gestrigen Ansturm noch schwer einzuschätzen, häufig wurden die Videos aber schnell und problemlos bereit gestellt.

Unser Fazit: Die VidZone ist gratis, was man durchaus merkt, aber trotzdem eine richtig feine Dreingabe, die auf jeder PS3 ihren Platz findet.

Neu bei Xbox Live Arcade – 10. Juni

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Spieleflut auf dem Xbox Live Marktplatz: Gleich sechs Spiele wurden diesen Mittwoch veröffentlicht. Sega setzt bei der so genannten Sega Vintage Collection 2 offensichtlich nicht wie bei der ersten Welle auf das Tröpchenprinzip, sondern setzt uns gleich alle Oldies auf einmal vor.

Die sechs Titel im einzelnen:

Altered Beast (Arcade)
Comix Zone (Mega Drive)
Gunstar Heroes (Mega Drive)
Phantasy Star II (Mega Drive)
Shinobi (Arcade)
Sonic the Hedgehog 3 (Mega Drive)

Für alle werden jeweils 400 Punkte (also etwa 5 Euro) fällig. Unsere Meinung: Spart Euch bei fünf der sechs Oldies den Kauf, denn für nur ein paar Euro mehr kriegt Ihr sie und noch über 40 weitere Retro-Titel in der Sega Mega Drive Ultimate Collection (den Test findet Ihr hier) – es sei denn, ein paar mehr Gamerscore-Punkte sind Euch die Ausgabe wert.

Die einzige Ausnahme: Das schnelle und von vielen Veteranen immer noch geliebte Jump’n’Shoot-Spektakel Gunstar Heroes (siehe Bild) aus der Treasure-Schmiede ist nur als Download erhältlich und für eine kurzweilige Action-Runde durchaus sein Geld wert.

Assassin’s Creed II bekommt eine Collector’s Edition

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Was beim ersten Teil schon gut geklappt hat, darf bei der Fortsetzung nicht fehlen: Wenn Assassin’s Creed II Ende November in den Läden steht, habt Ihr erneut die Qual der Wahl, ob Ihr nur das Spiel kaufen wollt oder eine schicke Sammler-Ausgabe davon.

In dem “Black Edition” genannten Set bekommt Ihr nicht nur das Attentäter-Abenteuer, sondern auch noch folgendes:

– eine Action-Figur vom Helden Ezio (siehe rechts)
– ein 64-seitiges Büchlein, das mit Leder-Imitat und edlem Pergament-Look aufwartet und Konzeptzeichnungen sowie Entwicklerinterviews enthält
– eine Soundtrack-CD
– weitere “Hinter den Kulissen”-Interviews
– drei exklusive Zusatzmissionen im Spiel

Außerdem wird die Verpackung ganz mysteriös in schwarz sein sowie eine holographische Signatur enthalten – allerdings wohl nicht nummeriert.

Eine exakten Euro-Preis haben wir aktuell noch nicht aufgestöbert, in Großbritannien wird als Verkaufsempfehlung knapp 70 Pfund angesetzt. Entsprechend tippen wir darauf, dass hierzulande etwa 80-90 Euro fällig werden.

Und wer sich nochmal auf das Abenteuer einstimmen will: Den Trailer sowie ein paar Minuten echte Spielszenen von Assassin’s Creed II findet Ihr hier.

Bestätigt: “Burnout”-Macher entwickeln neues “Need for Speed”

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Es fehlt zwar noch eine hochoffizielle Pressemitteilung, die den Sachverhalt schwarz auf weiß bestätigt, aber die Aussage des Firmenchefs ist für uns gut genug: Im Interview mit der US-Webseite Kotaku hat Electronic-Arts-Boss John Riccitello (siehe Bild) bestätigt, dass die Entwickler von Criterion rund um Frontmann Alex Ward an einem kommenden Need for Speed arbeiten.

Ein weiteres Burnout ist vorerst nicht geplant, somit dürfte die heute zum Download erschienene “Big Surf Island”-Erweiterung für Burnout Paradise auf absehbare Zeit die letzte Neuveröffentlichung gewesen sein. Eine Zusammenführung der Serien schließt Riccitello aus, denn er glaubt, dass es genug Fans für beide Marken gibt und eine Kombination daraus nicht unbedingt sinnvoll wäre.

In welche Richtung das kommende Need for Speed gehen wird und wann es erscheinen soll, wurde nicht verraten. Riccitello bezeichnet Ward aber als “wahren Visionär” und würde ihn mit den größten Filmemachern in eine Reihe stellen, also erwartet er offensichtlich ein Spitzenprodukt.

Zuvor erleben wir aber noch mindestens zwei andere Need for Speed-Episoden: SHIFT für Xbox 360, PS3 und PSP erscheint im Spetember und setzt auf ungewohnt starke Simulationseinflüsse, während NITRO auf Wii und DS zur wilden Arcade-Flitzer umgestaltet wird.

The Last Guardian – traumhafte Screenshots

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Auf der E3 wurde der Nachfolger von Ico und Shadow of the Colossus endlich offiziell enthüllt. Der Abschluss der Trilogie hört auf den Namen The Last Guardian und verzaubert durch seine traumhafte Optik. Den Trailer zum Spiel findet Ihr hier, außerdem gibt es jetzt die ersten hochauflösenden Screenshots, auf denen wir das wundersame Sagenwesen, das den kleinen Jungen begleitet und beschützt, genauer betrachten können.

Einen genauen Termin gibt es noch nicht, aber Team Ico hat sich bislang immer ausreichend Zeit gelassen – wir tippen auf Sommer 2010 als frühestes Erscheinungsdatum.

Übertrumpft neues iPhone die PSP go?

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Über Michael Schade wird in Technikforen derzeit viel diskutiert – aber nicht, weil er irgendwelche außergewöhnlichen Leistungen vollbracht hat, sondern weil er die Grafikpower des neuen iPhone über die Leistung der PSP go stellt. Und weil er der Chef von Fishlabs ist, einem führenden Anbieter mobiler Entertainment-Inhalte, schenkt man Ihm Gehör.

Im Gespräch mit Pocketgamer hebt Schade die OpenGL 2.0-Unterstützung des demnächst erhältlichen iPhone 3GS besonders hervor; diese Programmierschnittstelle zur Entwicklung von 2D- und 3D-Computergrafik ermögliche “bessere Grafik als auf der PSP“. Vorausgesetzt, die Entwickler investierten entsprechend Zeit und Geld. Denn für Applikationen, die 99 Cent kosten, scheue jeder wirtschaftlich denkende Entwickler die Mühe, so Schade. Allein die höhere Akku-Laufzeit und das schnellere Touch-Feld seien für iPhone-Spieler aber eine Verbesserung.

Ab dem 19. Juni  wird das iPhone 3GS mit wahlweise 16 GByte oder 32 GByte internem Speicher in Deutschland erhältlich sein – allerdings auch diesmal wieder nur mit einem zweijährigen T-Mobile Vertrag. Der günstigste Tarif liegt bei monatlich 24,95 Euro und einem Datenvolumen von 200 MByte. Die PSP go von Sony erscheint am 1. Oktober für rund 250 Euro und setzt ebenso wie das iPhone auf herunterladbare Software.

Karnickel, Klos und krasse Kristen – die etwas andere E3-Nachlese in Videoform

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Wir waren für Euch in Los Angeles unterwegs – das habt Ihr sicher schon mitbekommen. Wir haben reichlich gepodcastet, die Pressekonferenzen begleitet und massig Spiele-Trailer auf maniac.de gepackt. Doch seid Euch sicher: Ihr habt noch nicht alles zu Gesicht bekommen, das auf, in und abseits der E3 passiert ist. Begleitet uns auf einen kurzweiligen Videoblog über die (erneut) wichtigste Videospielmesse der Welt. Viel Spaß beim Angucken!

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