Devil May Cry 5 – auch für Switch 2?

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Artwork zu Devil May Cry 5

Es könnte sein, dass Capcom aktuell an einer sogenannten “Devil Hunter Edition” von Devil May Cry 5 für Switch 2 arbeitet. Zumindest wurde beim taiwanesische Rating Board schonmal eine entsprechende Einstufung gesichtet, was diesbezüglich Hoffnung macht.

Devil May Cry 5 ist bereits für PS4, PS5, Xbox one und Xbox Series X erhältlich.

Index-Update – März 2026 – Wolfenstein gestrichen

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Symbolbild: Deutscher Bundesadler

Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz hat im März nachfolgende Videospiele neu indiziert:

  • nix

Dafür gibt es eine ganz schön prominente Streichung: Bei Microsoft hat man wohl etwas Geld in die Hand genommen, um das einst beim jetzigen Tochertunternehmen veröffentlichte Return to Caste Wolfenstein und seine diversen Portierungen bzw. Erweiterungen vorab von der Liste nehmen zu lassen. Denn die 25-Jahre-Frist zur obligatorischen Überprüfung der ersten damaligen Entscheidung wäre erst Anfang 2027 abgelaufen.

Bit.Trip Runner – im Klassik-Test (Wii)

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Spiel:
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Getestet für:
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USK:
Erschienen in:

Der vierte Teil der Bit.Trip-Reihe geht neue Wege: Zwar bleibt auch Runner dem klassischen Serien-Look und dem Rhythmus-basierten Spielprinzip treu, ist aber weitaus gnädiger als die drei knackschweren Vorgänger. Das Runner-Aben­teuer ist nicht in drei lange Levels, sondern viele kleine, abgeschlossene und direkt wählbare Häppchen unterteilt; auf Wunsch springt Ihr nochmals hinein, um Eure Punktzahl zu ­verbessern.

Der pixelige Protagonist Commander ­Video wetzt automatisch von links nach rechts. Eure Aufgabe ist es, auf Hindernisse mit dem richtigen Timing zu reagieren. Ihr könnt springen, Hindernisse treten, auf dem Boden rutschen oder mit Trampolinen weite Sätze machen. Natürlich findet jede Aktion erneut im Rhythmus der Musik statt und produziert weitere Klänge. Unterwegs sammelt Ihr Goldbarren und Plus-Symbole: Je mehr Ihr von Letzteren habt, desto üppiger fällt die Sound-Untermalung aus.

Bit.Trip Runner ist weniger frustrierend als die Vorgänger, aber noch lange nicht einfach: Die kurzen Abschnitte werden bald anspruchsvoll, ein Fehler katapultiert Euch wieder zum Anfang zurück. Kommen die Hindernisse erst einmal in kurzer Reihenfolge, ist mehr stures Auswendiglernen denn Fingerfertigkeit gefragt. Trotzdem ist die Freude groß, wenn Ihr einen kniffligen Abschnitt schließlich perfekt gemeistert habt und Euer Glück in der von Pitfall!-inspirierten Bonusrunde versucht. Mit Runner behält Gaijin Games die hohe Qualität der Bit.Trip-Reihe bei und gibt sich mit seinem ­offeneren Aufbau einsteigerfreundlicher als die Vorgänger. Wer die bereits mochte, kommt um die neue Episode ohnehin nicht herum.

Gewohnt stilvoller Pixel-Reaktionstest, der diesmal einsteigerfreundlicher ist.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound

Neue Spiele der Woche: 30. März bis 5. April 2026

Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…nichts

DarkStar One: Broken Alliance – im Klassik-Test (360)

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Screenshot zu DarkStar One: Broken Alliance
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Wertung

  • 300 Sternensysteme, 6 Völker
  • komplexe Steuerung mit Doppelbelegung
  • ausgeklügeltes Handelssystem
  • umfangreicher Schiffsausbau
  • spröde präsentiert

Technisch angestaubte Weltraum-
action in Ego-Ansicht mit fordernder ­Schwierigkeit und großem Umfang.

Singleplayer72
Multiplayer
Grafik
Sound
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SBK X: Superbike World Championship – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Wertung

  • 14 Original-Rennstrecken
  • 3 Motorrad-Klassen
  • Arcade-Modus mit vereinfachter Steuerung, Story und Aufgaben-Szenarien
  • Simulation mit umfangreicher Karriere

Ordentliche Motorradsimulation mit interessanten Spielmodi, aber biederer Inszenierung und träger Steuerung.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound
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Rocket Knight – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Remakes und Fortsetzungen von 8- und 16-Bit-Titeln sind keine Seltenheit, trotzdem kommt das Revival von Konamis Raketen-Ritter Sparkster überraschend. Zu 16-Bit-Zeiten war er kurzzeitig einmal so etwas wie das Firmen-Maskottchen, wurde aber wie viele seiner Kollegen mit Ankunft der CD-Generation in Rente geschickt. Doch Sparkster grenzte sich schon damals nicht nur im Design von der Konkurrenz ab, auch seine Spiele hatten es in sich. Deren größte Stärken – die punktgenaue Steuerung und der innovative Raketen-Rucksack – übernahm der britische Entwickler ­Climax und hübschte die 2,5-D-Comic-Grafik fürs HD-Debüt ordentlich auf.

Sparkster kann nicht nur laufen, springen und mit seinem Schwert zuschlagen: Mit seinem Greifschwanz hält sich der knuffige Held an Stangen fest, dank Raketen-Rucksack schießt er auf Knopfdruck quer über den Bildschirm. Gelegentlich verlässt Sparkster ganz den sicheren Boden und ballert sich durch horizontal scrollende Shooter-Stages. Die sind natürlich nicht so komplex wie bei Gradius, Parodius & Co., bieten aber eine willkommene Abwechslung. Die Steuerung ist nicht nur schnell verstanden, sie wirkt auch wunderbar griffig. Sprungverhalten, Kollisionsabfrage und das Handling des Raketenrucksacks fühlen sich genauso an wie in den 16-Bit-Vorbildern: eine Disziplin, an der viele andere Klassiker-Re-Imaginationen scheitern.

Zehn Levels und ein paar Bosskämpfe ist Sparksters neues Abenteuer lang. Gute Spieler kämpfen sich in zwei Stunden zum Abspann durch, allzu leicht ist das aber nicht. In der zweiten Spielhälfte zieht die Schwierigkeit ordentlich an, außerdem habt Ihr nur begrenzte Leben und Continues – sind die aufgebraucht, fangt Ihr wieder von vorne an. Dank guter Lernkurve bekommt Ihr aber mit der Zeit auch die schwierigsten Levels in den Griff. In einer Online-Rangliste seht Ihr, wie schnell andere Spieler sich im Vergleich schlagen.

Mit Rocket Knight ist Konami eine überraschend gute Fortsetzung der alten 16-Bit-Spiele gelungen. Sparksters Comeback bietet neben sauberer Grafik und guter Steuerung einige clevere Ideen und beeindruckende Bosse. Zwar sind die Abenteuer des Opossums nicht mehr die technischen Vorzeigetitel wie damals, sie unterhalten aber auch nach 15 Jahren noch erstklassig. Vermisst Ihr die guten, alten 16-Bit-Zeiten, dann ist Rocket Knight eine spaßige Zeitreise im modernen Polygon-Gewand.

Gelungene Neu-Interpretation der unterhaltsamen Mega-Drive- und SNES-Hüpfereien.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound

Metal Torrent – im Klassik-Test (DSi)

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USK:
Erschienen in:

Arikas Metal Torrent ist ein einsteigerfreundlicher Bullet-Hell-Shooter: Dank enormer Schuss-Streuung, langer Lebensleiste und einer Smartbomb, die sämtliche Geschosse auf dem Screen verschwinden lässt, sind Lebensverluste mit dem roten Raumschiff selten. Mit dem blauen Raumer erwartet Euch das Gegenteil: Bereits ein Treffer tötet Euch und Ihr habt nur konzentrierte Lasersalven zur Verfügung – ein Fall für Profis.

Metal Torrent ist kurz und gelegentlich kommt die hübsche Umgebung ins Stocken. Grafische Abwechslung wird wenig geboten, die Online-Scorelisten sorgen genretypisch für Langzeitmotivation.

Solide inszeniertes Vertikal-Shoot’em-Up, das sich eng an die Genre-Standards hält.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
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Lovish – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Schon beim charmanten Startbildschirm und dem eingängigen Retro-Soundtrack war mir klar: Das wird super! Und ich wurde nicht enttäuscht. Einzig die häufige Wiederholung von Zufallsevents, die keinen spielerischen Mehrwert bieten, störte zwischendurch das Gesamtbild. Jedoch lassen sich diese nach dem Endboss immerhin überspringen. Nach dem Finale hätte ich mir lieber noch mehr Levels gewünscht, statt nur weitere Pazifismus- und Speedrun-Krönchen in bekannten Herausforderungen einzusacken. Aber wenn ein Spiel mich mit dem Hunger nach mehr hinterlässt, macht es offensichtlich sehr viel richtig.

Flotter Hardcore-Plattformer, der mit viel Humor glänzt und mehr bietet, als Ihr erwarten würdet.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
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Dispatch – kommt auch für Xbox

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Screenshot von Dispatch

Während des gestrigen Xbox Partner Previews wurde Dispatch auch für Xbox in Aussicht gestellt. Releasefenster dafür ist der Sommer. Wir hoffen mal, dass das Adventure in unzensierter Form für die Microsoft-Konsole erscheint.

Dispatch ist bereits für PS5, Switch und Switch 2 erhältlich.

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