Lovish – im Test (PS5)

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Die Schöpfer des gelungenen 8-Bit-Metroid­vanias Astalon: Tears of the Earth bleiben ihrem visuellen Stil treu, wechseln aber das Genre. Stellt Euch einfach eine Mischung aus Super Mario Bros. und ­Super Meat Boy vor. Euch erwarten ca. 60 bildschirmgroße ­Levels, in denen Ihr stets den – meist zu Beginn verschlossenen – Ausgang erreichen müsst, ohne einen Treffer durch einen Gegner oder eine Falle einzustecken. Sterbt Ihr, verliert Ihr einen Eurer zu Anfang 200 Lebenspunkte. Ab und an erwarten Euch noch eingestreute Bosskämpfe. Zur Belohnung gibt es im Anschluss an jeden Abschnitt zahlreiche humoristische Zufallsereignisse mit Referenzen auf Popkultur und Videospielklassiker. Meist haben diese kaum Auswirkungen oder beschenken Euch nur mit zusätzlichen Leben oder Münzen. Jedoch erhaltet Ihr dadurch auch Upgrade-Artefakte, um beispielsweise bei jedem Tod eine Münze einzusacken, oder Ihr schaltet die Möglichkeit frei, geheime Kronen für Speedrun-Rekorde abzusahnen.

Mit dem erworbenen Geld heimst Ihr zudem nützliche Fähigkeiten wie einen Dash, einen Schutzschild oder einen vertikalen Schwerthieb ein. Die machen Euch das Leben leichter und helfen Euch, weitere versteckte Kronen zu finden. Sammelt Ihr genug davon, könnt Ihr Geheimnisse entdecken wie ein Boss-Helferlein oder dürft einen frühen Build des Spiels ausprobieren. Zudem gibt es weitere Überraschungen wie ein Game-Boy-inspiriertes Mini-Abenteuer. Hier steckt einfach unheimlich viel Entwicklerliebe drin.

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