Alle neuen Games zu leicht ? Kinderleicht oder Bockschwer,was ist besser ?
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Anonym vor vor 13 Jahren, 3 Monaten aktualisiert.
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AutorBeiträge
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2. Dezember 2012 um 14:38 #1104488
schnitzelTeilnehmerDanke, Vega. Hat auch unzählige Nerven gekostet, das zu meistern.
Ja, das Afrika-Setting und die technische Umsetztung von Far Cry 2 hat mir auch sehr gut gefallen. Das Spiel mit dem Feuer war einfach genial. Es schien fast so, als hätte das Feuer eine “künstliche” Seele gehabt und würde von einem Baum zum anderen wandern. Trotz eintönigen Spielverlauf und einigen längen war es aber ein richtig gutes Spiel.
3. Dezember 2012 um 18:28 #1104489
OneWingedAngeloTeilnehmerDie Spiele von früher waren um einiges schwieriger!
Gründe:
1. Einerseits waren sie aufgrund technischer Möglichkeiten meistens doch recht kurz….. um die Spiellänge (künstlich) zu verlängern, haben sich die Hersteller damals entschieden, die Spiele wesentlich schwieriger (manchmal designtechnisch einfach nur unfair) zu gestalten, um den Spieler bei Laune zu halten.
2. Heutzutage bietet so ziemlich jedes Spiel interne Hilfe (Speicherpunkte, faire Rücksetzpunkte, Continues), damals hieß es oft: 1 Treffer = tot, 3 Leben verloren = Gameover…. Continue? = Fehlanzeige…… Alles wieder von vorne!

Ich für meinen Teil bevorzuge eigentlich einen Schwierigkeitsgrad der anfänglich leicht ist und mit der Zeit (und Spielerfahrung) stetig ansteigt….. ein (wie ich finde) prima Beispiel für eine gute “Lernkurve” in “modernen” Games bieten die Super Mario Galaxy-Teile….. anfänglich sammelt man die Sterne “im Vorbeigehen” ein und die letzten Sterne ergattert man nur wenn man sein Steuergerät perfekt beherrscht, KEINE Fehler macht (1 Treffer = TOT) und die nötige Ruhe und Geduld aufweist!
P.S.: Schönes Thema zum diskutieren hast du dir da ausgesucht! ^^
5. Dezember 2012 um 1:08 #1104490
VegaTeilnehmerViele Games von früher waren ja auch Arcade Umsetzungen.Und bei den Arcade Games war es ja so das man Geld reinschmeissen musste um zu zocken.Dementsprechend war es gewollt das es schwer war und man nur wenige Leben und Continues hatte.
Was ich aber schade finde ( hat jetzt nichts mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun ) ist das es Heute leider keine liebevoll gemachten Spieleanleitungen mehr gibt.Das war früher echt klasse,die Gegner,Levels oder Waffen dort zu finden und was darüber zu lesen.Okay es gab teils auch Infos da drin die lustig oder manchmal etwas schräg waren.Aber ich vermisse die irgendwie.Am besten waren die von den SNES Spielen,habe die alle noch Sauber und Ordendlich im Schrank.
9. Dezember 2012 um 15:14 #1104491Anonym
GastVega wrote:Viele Games von früher waren ja auch Arcade Umsetzungen.Und bei den Arcade Games war es ja so das man Geld reinschmeissen musste um zu zocken.Dementsprechend war es gewollt das es schwer war und man nur wenige Leben und Continues hatte.
Was ich aber schade finde ( hat jetzt nichts mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun ) ist das es Heute leider keine liebevoll gemachten Spieleanleitungen mehr gibt.Das war früher echt klasse,die Gegner,Levels oder Waffen dort zu finden und was darüber zu lesen.Okay es gab teils auch Infos da drin die lustig oder manchmal etwas schräg waren.Aber ich vermisse die irgendwie.Am besten waren die von den SNES Spielen,habe die alle noch Sauber und Ordendlich im Schrank.
Stimmt! Ich erinnere mich noch, dass oft auch die Story in den Heften zu finden war. Das war immer ne prima Einleitung fürs Spiel und hat die Vorfreude gesteigert.
9. Dezember 2012 um 16:29 #1104492
AnonymInaktivIch finde es sollte beides geben. Leichte Schwierigkeitsgrade für die Spieler die wenig Zeit haben, nicht so gut sind oder das Spiel einfach nur genießen wollen. Aber auch einen schweren fordernden Schwierigkeitsgrad für Spieler die eine Herausforderung suchen. Dieser Härtegrad sollte aber jederzeit fair bleiben. Ich spiele jedes Spiel immer zuerst auf normal um es zu genießen, aber nach dem durch spielen mache ich mich immer an die harten Schwierigkeitsgrade. Mag es gefordert zu werden!!!
9. Dezember 2012 um 17:40 #1104493
Commander JefferTeilnehmerEs kommt wohl auf die eigene Motivation an auf welchem Schwierigkeitsgrad man ein Spiel durchspielt.Wenn ich keinen Bock habe mich ewig mit einem Spiel zu beschäftigen,stell ich schon gern auf Leicht oder Normal.
9. Dezember 2012 um 18:09 #1104494
schnitzelTeilnehmer@OneWingedAngelo:
Besser hätte ich es auch nicht schreiben können. (…hab ich auch nicht, wie man auf der vorletzten Seite sehen kann^^)
Mit den beiden Punkten hast du zumindestens schonmal die wichtigsten Punkte genauer erklärt und stimme dir hier auch voll zu.Commander Jeffer wrote:Es kommt wohl auf die eigene Motivation an auf welchem Schwierigkeitsgrad man ein Spiel durchspielt.
Motivation ist hier wohl ein wesentlicher Faktor, ohne den geht es garnicht.
Hab Uncharted 3 gleich auf schwer durchgespielt. Bin gefühlte tausende Tode gestorben, hab geflucht wie ein schwein, ..und hab es trotzdem geschafft!^^ (hierzu noch einen herzlichen Dank, an meine Nachbarn, die das ausgehalten haben^^)
Aber ansonsten schliesse ich mich auch Napalus an: Erst auf einfach oder mittel durch, um das Spiel zu genießen, und dann wenn ich Lust habe geht es nochmal auf hart ran.9. Dezember 2012 um 20:33 #1104495
Marc29101971TeilnehmerSo mache ich das auch! Erstmal easy going und dann mal sehen was noch so geht! Aber meist bleibts beim easy going!
9. Dezember 2012 um 22:21 #1104496
AnonymInaktivIch mag es grundsätzlich nicht, wenn der Schwierigkeitsgrad gewählt werden kann. Ich kenne keinen, der ein Spiel auf “Hard” beginnt, obwohl die Erfahrung häufig zeigt, dass man dadurch mehr Spaß am Spiel gehabt hätte. Wenn ich auf “Normal” durchgeflutscht bin, war es mit oft zu leicht, hatte aber auch nicht mehr die Muße das ganze nochmal auf “Hard” zu zocken.
Wenns nach mir ginge, würden optionale Schwierigkeitsgrade verboten werden. Ich verstehe, dass es aus kommerzieller Sicht Sinn macht, aber die Entwickler machen es sich damit zu einfach.
Ich kann nicht nachvollziehen, wie Leute behaupten, Ihnen seien die aktuellen Spiele zu leicht. Die meisten Spiele sind auf “Hard” tatsächlich hart.
Zu schwer war mir seit einem Spiel auf C64 Datasette, dessen Name mir nicht mehr einfällt, keines mehr.
9. Dezember 2012 um 23:15 #1104497
greenwadeTeilnehmerKlinnik wrote:Ich mag es grundsätzlich nicht, wenn der Schwierigkeitsgrad gewählt werden kann. Ich kenne keinen, der ein Spiel auf “Hard” beginnt, obwohl die Erfahrung häufig zeigt, dass man dadurch mehr Spaß am Spiel gehabt hätte. Wenn ich auf “Normal” durchgeflutscht bin, war es mit oft zu leicht, hatte aber auch nicht mehr die Muße das ganze nochmal auf “Hard” zu zocken.
Wenns nach mir ginge, würden optionale Schwierigkeitsgrade verboten werden. Ich verstehe, dass es aus kommerzieller Sicht Sinn macht, aber die Entwickler machen es sich damit zu einfach.
Ich kann nicht nachvollziehen, wie Leute behaupten, Ihnen seien die aktuellen Spiele zu leicht. Die meisten Spiele sind auf “Hard” tatsächlich hart.
Zu schwer war mir seit einem Spiel auf C64 Datasette, dessen Name mir nicht mehr einfällt, keines mehr.
aber dann müssten sich die entwickler ja viel mehr mit dem game design auseinandersetzen. das geht doch nicht!

im grunde hast du recht mit deiner aussage. ganz fieß finde ich spiele wo du mitten im spiel/mission den schwirigkeitsgard ändern kannst.
ich hab übrigens grade halo 4 zum ersten mal durchgespielt – auf schwer!
aber bei wirklich neuen games die ich überhaupt nicht kenne wähle ich auch immer normal, was oft zu einfach ist.ein hoher schwirigkeitsgrad ist oft verantwortlich für großen spielspaß. was wären spiele wie daks souls oder ninja gaiden ohne den krassen schwirigkeits grad? nichts!
10. Dezember 2012 um 7:30 #1104498
DonCurrywurstTeilnehmerSehe das so wie Klinnik.
Meine erste Wahl ist auch meistens der Normale Schwierigkeitsgrad, obwohl wahrscheinlich bei einigen Spielen der Hard-Mode für mich angebrachter wäre. Dazu kommt, dass ich Spiele selten mehr als 1 mal durchzocke. Wenn durch dann durch und bei diesem ersten zocken hätte ich dann gerne schon den ordentlichen Schwierigkeitsgrad
10. Dezember 2012 um 15:39 #1104499
LofwyrTeilnehmerSorry Leute. Aber wählbare Schwierigkeitsgrade haben ja mal gar nix mit Entwicklerfaulheit zu tun. Nicht jeder ist gleich gut in Spielen und deshalb gibt es keine Universallösung. Wer nicht direkt auf schwer spielt kann ja nicht den Entwicklern die Schuld geben.
P. S.
[img]https://i.chzbgr.com/maxW500/6850830080/h69F22966/[/img]10. Dezember 2012 um 16:19 #1104500
schnitzelTeilnehmerKlinnik wrote:Ich kenne keinen, der ein Spiel auf “Hard” beginnt, …
schnitzel78 wrote:Hab Uncharted 3 gleich auf schwer durchgespielt.
Jetzt kennst du einen!
Klinnik wrote:Zu schwer war mir seit einem Spiel auf C64 Datasette, dessen Name mir nicht mehr einfällt, keines mehr.Wie? …etwa noch kein Rayman Origins gespielt?! ^^
10. Dezember 2012 um 18:13 #1104501
VegaTeilnehmerKlinnik schrieb:
Zu schwer war mir seit einem Spiel auf C64 Datasette, dessen Name mir nicht mehr einfällt, keines mehr.
Meinst du evt. Green Beret : http://www.youtube.com/watch?v=EkslCLMX8qA
Da hab ich mir nämlich auch die Zähne dran ausgebissen damals.
Ansonsten schau mal in den C64 Thread rein vielleicht ist es dabei : http://www.maniac.de/content/c-64-tread-f%C3%BCr-fans
10. Dezember 2012 um 20:07 #1104502
HarrikulesTeilnehmerschnitzel78 wrote:Zu schwer war mir seit einem Spiel auf C64 Datasette, dessen Name mir nicht mehr einfällt, keines mehr.
Wie? …etwa noch kein Rayman Origins gespielt?! ^^
Das hat aber auch keine wählbaren Schwierigkeitsgrade, die sind vom Spieler nur so wählbar wie intensiv er es durchspielt

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